486er Mainboard MB-4S16/20/25 Frage
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ralf02 -
12. November 2018 um 13:51 -
Erledigt
Es gibt 226 Antworten in diesem Thema, welches 40.861 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Das ist eine Soundblaster Vibra 16 / ISA Slot...
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Parser: Es ist ein CT4170
Danke.
Das ist eine Sound Blaster 16 WavEffects, Vibra 16XV, kein OPL3, FM via CT2511 SBT, DSP 4.13, Hanging Notes Bug, kein WTH, ohne CD Interface.
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Vielleicht kannst Du ja den Kunststoffhebel mit Kunststoffkleber reparieren. Je nach Kunststoffsorte, geht das durchaus sehr gut. Manchmal geht auch ein Tropfen Sekundenkleber. Aber klar, ein Ersatzlaufwerk kostet (noch) nicht die Welt. 5,25"-Laufwerke sind aber bereits teurer geworden. Die sind nicht mehr so häufig.
Creative Labs bietet noch Support für die Soundblaster 16 im Internet an. Schau Dich dort doch mal um und sichere Dir die Software und Treiber dort. Wer weiß, wie lange die dort noch erreichbar sind. Software gibt es dort für DOS, Windows 3.x, 95, 98, 98se und NT 4.0.
Die Version CT4170 sollte in die Kategorie Soundblaster 16 WavEffects fallen.
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Ich habe hier ein Vibra-Treiber ist auf 4 Dos Disketten. Vielleicht sind das ja die, welche du suchst.
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Ich habe hier ein Vibra-Treiber ist auf 4 Dos Disketten. Vielleicht sind das ja die, welche du suchst.
*OFFTOPIC ON*
Der Spruch hat was!

*OFFTOPIC OFF*
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Sorry ich steh auf dem Schlauch.

Die besagte Soundkarte heisst doch "Vibra", oder etwa nicht?!
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Lauti Wiki heißt die Soundblaster 16 WavEffects. Aber bei Creative kann man da nie so ganz sicher sein. Die haben sehr viele Modell unter unterschiedlichsten Namen auf den Markt gebracht.
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Die Treiber funktionieren teilweise auch bei mehreren Modellen.
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Ja. Die Vibra / Vibra PnP war ein neues, abgespecktes Produkt.
Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, brauchte die echte
SB16 unter DOS gar keinen Treiber, nur die Adressen wurden
beim Start mit einem Tool gesetzt. Bei der Vibra bin ich mir
nicht so sicher. Die haben wir damals gemieden.
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Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, brauchte die echte
SB16 unter DOS gar keinen Treiber, nur die Adressen wurden
beim Start mit einem Tool gesetzt.Ja, ich glaube auch, das war so. Auf den Bootdisks bzw. im RAM war ja für einen zusätzlichen ausgewachsenen Soundtreiber selten Platz.
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Höhö.... ja!
Meine erste Soundkarte war eine ProAudioSpectrum 16. Die konnte ohne Treiber gar nichts. Da habe ich ziemlich schnell das Optimieren der Treiberaufrufe gelernt und Alternativen zu den MS-Speicherfressern für Keyboard, Ansi, command.com gefunden. Der ATAPI-Treiber von TEAC war ein Drittel so gross wie die Konkurrenz und funktionierte trotzdem mit allen Laufwerken. SMARTDRV ließ sich durch einen Cache-Cintroller ersetzen. Und QEMM machte die Glückseligkeit perfekt. Später kamen dann ja neue Dickschiffe wie ISDN-Treiber, LANTASTIC und DesqView dazu, da blieben trotz aller Optimierungen dann nur rund 400kB Main Memory frei. -
Heute habe ich wieder mal am PC weitergebastelt und wollte die beiden Floppies mal in Betrieb nehmen, auf beide lässt sich nicht zu greifen. Ich habe als 3.5" Floppy eine Sony MPF920E am Ende des Floppykabels angeschlossen und im Bios als Drive A 1.44 MB angemeldet. Die 5.25" Floppy ist eine TEAC 55 GFR, welche in der Mitte des Floppykabels angeschlossen ist und im Bios als Drive B 1.2 MB angemeldet ist. Die Flachbandkabel sind richtig herum angeschlossen (rote Ader 1 zum Powerstecker). An der Multi-IO - Karte kann ich die einzelnen Ports nur Enable/Disable - sind alle eingeschaltet. Wenn verschiedene Disks einlege und A: oder B: eingebe, wird zwar die richtige Floppy angesprochen, aber es kommt immer eine Fehlermeldung und dann (a)bbrechen (w)iederholen (u)ebergehen. An der 3.5" Floppy kann man ja nichts jumpern, muss evtl. an der TEAC Floppy was umgejumpert werden ? Mit kryoflux konnte ich die Floppy so wie sie ist ansprechen. Auf der IO-Karte ist noch ein Jumper "IDF IOCHRDY" (offen). Könnte der was mit dem Problem zu tun haben ? Kann die Multi-IO-Karte "MIO 286UC" evtl. keine HD-Floppies ansteuern ? Die 3.5" Floppy die in dem Rechner war, konnte Disks lesen (vielleicht war das eine 720K Floppy?), aber bei der war ein Plastikhebel für den Auswurf gebrochen.
Grüße,
Ralf -
Ja es kann sein das man an dem 51/4 " Floppy etwas jumpern muß. Funktionieren die Laufwerke denn einzeln ? Versuch auch mal die einstellungen a und b Laufwerk im Bios umzustellen. Kann sein das da ein "dreher" drin ist.
Die Disketten sind heile ? Hier kann es sein, das diese auch schon mal öfter defekt sind. -
Ich habe mal die Laufwerke A und B im Bios umgedreht, daran lag es aber nicht. Dann habe ich das 5.25" Laufwerk abgeklemmt und eine andere 3.5 Zoll DIskette probiert. Damit funktioniert es. Die Disketten die nicht eingelesen werden konnten sind die 4 Soundblaster Installationsdisks. Ich hatte die Disks (DS/DD) unter Windows 98 formatiert und dann die Installationsdateien etc. auf die 4 Disketten kopiert. Woran könnte das liegen, dass ich nicht auf diese Disks zugreifen kann ? Evtl. weil sie unter W98 formatiert sind ?
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Welches Floppy hast du nun angeklemmt ? 3,5 " ? Das sind HD oder DD Disketten, sprich 1,44 MB oder 720kb Disks.
Auf dem 5,25 " LW gibts DS/DD Disks... ich glaube 720kb und 1,2 MB oder so. Da gabs aber auch noch kleinere Formate..aber ich denke du hast ein 1,2 MB LW ?
Da mußt du mal nach der Bezeichnung Suchen im Netz. Das gabs auch 360kb Laufwerke usw. Habe da auch eins von...Entweder sind die Disks defekt, was auch oft vorkommt. Formatiere die disketten nochmal und probier man daten drauf zu kopieren.
Hast du das Programm vgacopy ? Da sieht man auch immer schön was auf der Disk defekt ist. -
Angeklemmt ist jetzt nur die 3.5" Floppy. Das ist ein 1.44 MB Laufwerk (und kann damit natürlich auch abwärtskompatibel 720 KB DIsks lesen). Die Disks, die dieses Laufwerk nicht lesen kann, sind DS/DD DIsks, die ich unter Win98 formatiert und dann Daten drauf kopiert habe. Die Disks wurden unter Win98 ohne Probleme formatiert (0 Bytes ind fehlerhaften Sektoren). Oder hat Win98 die als 1.44 MB formatiert ? Ich werde mal unter win98 in den DOS-Modus wechseln und es dann mit FORMAT A: /F:720 probieren.
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Genau das wollte ich dir gerade vorschlagen. Habe solche Probleme auch schon gehabt mit Disketten die unter Windows 98 / 7 / 10 beschrieben worden sind und anschließend unter DOS
nicht funktionierten. Am meisten immer dann wenn ich mit einem Externen USB Floppy Disks beschreibe. Dann spinnen die schonmal öfters....aber warum das so ist !? -
Erstmal braucht man für den gleichzeitigen Betrieb zweier Floppys am gleichen Kabel ein
solches, wo zwischen den Anschlüssen ein Teil des Flachbandkabels in der Mitte gedreht ist.
Ist es das nicht, kann man nur entweder/oder anschließen.
Für alle Kombinationen geeignet sind nur die Kabel mit 4 Abgriffen.Wenn eine Floppy ab Rechnerstart dauerhaft läuft, weil das Kabel falschrum ist,
löscht sie die eingelegten Disketten auch bei vorhandenem Schreibschutz.
Also Vorsicht!3,5''-DD-Disketten lassen sich durch Aufbohren einer Stelle HD formatieren,
aber die Datensicherheit ist bescheiden. -
Die Multi-I/O-Karte kann mit den beiden Diskettenlaufwerken umgehen. Von der Seite würde ich kein Problem erwarten. Meist liegt es wo anders.
Die Steckbrücke, die Du erwähnst, IOCHRDY, spielt im Zusammenhang mit Diskettenlaufwerken keine Rolle. Dort müsste eigentlich auch IDE statt IDF dranstehen. Die Funktion kann bei IDE-AT-Festplatten eine Rolle spielen.
Der Floppy-Bus muss korrekt terminiert sein. Sonst kann es zu Problemen kommen. Oft ist dazu am 3,5"-Diskettenlaufwerk nichts einstellbar. Aber an den meisten 5,25"-Diskettenlaufwerken muss man das passend einstellen. Hast Du das schon geprüft? -