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Fragen zu Commodore 8032-32B

  • Die Kombination aus DIN- und US-Zeichensatz in einem 2532 funktioniert. Ich habe diesen genommen: http://www.zimmers.net/anonftp…haracters-2.901447-10.bin


    Wie bisher habe ich PIN 21 abgeknipst und mit PIN 24 verbunden (VPP auf 5V). Außerdem habe ich PIN 18 abgeknipst und über 4,7 kOhm mit PIN 24 verbunden (A11 auf 5V-Pull-up). Außerdem habe ich an PIN 18 ein kurzes Kabel mit Platinenstecker gelötet, das ich auf J10, PIN 7 stecken kann (Masse).


    Im US-Zeichensatz kommen statt der Umlaute Grafikkästchen und ich kann nicht alle US-Programme korrekt bedienen. Daher werde ich die Umschaltvariante auf UD7 erweitern. Ich werde dazu dieses File in den oberen Bereich brennen: http://www.zimmers.net/anonftp…4-80-b-50Hz.901474-04.bin



    Oder weiß jemand, ob ich im 8032 ein anderes Editor-ROM brauche?

  • Achtung, das Editor-ROM mit zwei identischen 2-KByte-Bereichen, das ich oben gepostet hatte, war falsch. Tatsächlich ist der Editor in meinem deutschen 8032 4KByte groß und belegt offenbar den Speicherbereich von $E000 bis $Efff (hatte mich schon gewundert, warum laut Schaltplan A11 an PIN 18 des 2316-Sockels UD7 verbunden ist). Die oberen 2 KByte beginnen mit "CBM 8032 EURO SCREEN EDITOR 4V2E (E-901474-04) (C) 1982 COMMODORE ELECTRONICS LTD". Das korrekt ausgelesen File hänge ich hier dran. Ich musste mich erstmal wieder an den alten EPROMmer gewöhnen (DOS, RS-232, 3,5-Zoll-Disketten).


    Ich habe noch "German"-Editor-ROMs mit 2-KByte aus dem Internet probiert. Die tauschen z und y, kratzen ein paar Umlaute und das §-Zeichen auf Umwegen aus dem Zeichsatz-ROM, doch die DIN-Tastatur wird nicht richtig unterstützt.


    Ich benötige also eine Umschaltplatine, um mind. ein 8-KByte-EPROM in den Sockel des Editor-ROMs zu packen und über A12 umzuschalten. Hat da jemand was fertiges zu verkaufen?


    UD71DIN.BIN

  • Ich habe noch "German"-Editor-ROMs mit 2-KByte aus dem Internet probiert. Die tauschen z und y, kratzen ein paar Umlaute und das §-Zeichen auf Umwegen aus dem Zeichsatz-ROM, doch die DIN-Tastatur wird nicht richtig unterstützt.

    das ist meine erste version von 1978.
    zuerst für den pet und dann für die cbm geräte.


    ein kunde von mir hat sich einen qume typenraddrucker für ca. 12.000,- dm zugelegt.
    da kommt nach dem z zuerst ü dann ö und ä.


    dann hat er sich ein diabolo typenrad besorgt und da kommt nach z zuerst ä, ö und ü.
    so gab es die beiden versionen.


    1979 bekam ich den ersten epson tx80 in die finger ohne umlaute.
    da hatte ich dann auch beide umlaute versionen erstellt. später machte epson eine eigene version (z,ä,ö,ü)
    commodore benutzte die tx80 mechanik für den cbm2022, 2023, 3022 und den cbm3023
    da erstellte ich auch die umlaute.


    für den cbm4022 ( epson mx80 mechanik) auch.
    eigentlich für alle drucker die es damals gab. auch für andere computer hersteller.


    die din tastatur habe ich das erste mal für commodore, für die hannover messe, 1980 gemacht.
    für den cbm8032 und die drucker cbm8024 (mannesmann taly), cbm8026 und cbm8027 (olympia).
    die wurden dass erste mal da vorgestellt.
    auch verschiedene programme für commodore, für die messe, auf umlaute angepasst.


    gruß
    helmut

  • Abschlussbericht:


    Ich habe die Schaltung von Peter Storck nachgebaut und um einen Pullup-Widerstand von 4,7 KOhm und einen Schalter gegen Masse für A12 des EPROMs ergänzt. In das EPROM (2764) habe ich die Datei UD7.BIN gebrannt. UA3.BIN (2532) enthält den deutschen und den US-Zeichensatz, wobei A11 hochgebogen und mit dem Umschalter auf der Adapterplatine verbunden ist (siehe Foto).



    Ich kann nun jederzeit zwischen deutschem und US-Zeichensatz samt zugehörigem Editor-ROM durch Umlegen des Schalters wechseln. Jetzt machen Spiele endlich Spaß.


    Meine eigenen Programme schreibe ich für die DIN-Tastatur, da mir die US-Belegung missfällt. Deshalb bleiben auch die Tastenkappen drauf.


    Die ROMs in den Erweiterungssteckplätzen habe durch das Batpro-Toolkit ersetzt. Wie alle Software (z.B. die genannten US-ROMs) und Schaltpläne habe ich auch dieses sehr nützliche Toolkit bei Bo Zimmerman gefunden.


  • Interessant :thumbup:


    ich selbst habe bisher eigentlich "Umlaute" noch garnicht vermisst...


    ich würde lieber mit "einem Schalter" zwischen 40 / 80 Zeichen (einfach) umschalten können..



    bisher muss ich daher noch einen 4032 und einen 8032 "gleichzeitig" betreiben ^^