....da "Cartridge" nicht "Patrone" heisst.
Doch, heißt es: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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....da "Cartridge" nicht "Patrone" heisst.
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Gut, da kenne ich mich nicht aus. Habe nur quasi versucht wiederzugeben was Ingo damit wohl ausdruecken wollte ![]()
Die "Patronenschlitz" Übersetzung ist richtig Panne, denn wenn dann müsste "Cartridge" mit "Magazin" übersetzt werden.Oder im Orginal heisst es Cartridge Port dann ergibt das halbwegs Sinn.
Sei mir bitte nicht böse Superingo wenn ich da widerspreche. Die korrekte Eindeutschung wäre IMHO "Modulschacht".
Superingo bezog sich auf die Übersetzung von "cartridge" in "patrone". Ich hab mal den Google Übersetzer bemüht und der macht aus "cartridge" eine "Patrone", also haben die Jungs bei Retro Games tatsächlich alles richtig, bzw. FALSCH gemacht. ![]()
Leicht OT: Meistens lese ich bei Elektrogeräten die englische Variante der Anleitung, weil of von Englisch in Chinesisch und von dort in Deutsch oder andersrum übersetzt wird. In manchen meiner Anleitung fehlen in der deutschen Variante auch ganze Passagen, bzw der Wortlaut ergibt keinen Sinn.
Off Topic: Thema Handbuch übersetzen
Ich hab mal den Google Übersetzer bemüht und der macht aus "cartridge" eine "Patrone", also haben die Jungs bei Retro Games tatsächlich alles richtig, bzw. FALSCH gemacht.
Ein Begriff in einer Sprache hat bei einer Übersetzung, selten nur eine einzige Entsprechung in der Zielsprache. Laut Leo kann "cartridge" als Patrone, Kassette aber auch Steckmodul übersetzt werden. Das hängt ganz vom Kontext ab. Im Zweifelsfall ist es besser, auch im deutschen Text den englischen Begriff stehen zu lassen - Cursor wird i.d.R. auch nicht übersetzt.
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Das liegt da dran, dass die Typen keine "true drive emulation"(Dritter Knopf von Links (Sieht aus wie ein Tacho)) eingeschaltet haben (sieht man an den schnellen Ladezeiten). Wenn sie das gemacht hätten, dann würden auch die anderen Versionen von Last Ninja funktionieren.
Okay, dann ist die Sache natürlich klar.
(Dritter Knopf von Links (Sieht aus wie ein Tacho))...
Woher weisst du das, oder ist das beim Mini genauso? Ich hab keinen, deshalb die Frage.
Ja, das ist beim Mini genau so. Wirklich unverständlich, dass die Bücher darüber schreiben und nicht selbst darauf kommen.
Ich besitze dieses Buch *hust* von Bildner zum Mini
Ein Großteil im Buch sind nur knapp gehaltene bebilderte Bedienungsanleitungen zu den vorinstallierten Spielen, inklusive cheats - wenn bekannt.
Ansonsten gibt es eingestreut einige allgemeine Hintergundinfos und Anekdoten zum C64, zur Peripherie und allgemeines zum Thema C64 in den 80ern.
Leider alles etwas chaotisch sortiert. Auf den Mini selbst wird nur allgemein eingegangen.
grüße,
A.
Off Topic: Thema Handbuch übersetzen
Ich hab mal den Google Übersetzer bemüht und der macht aus "cartridge" eine "Patrone", also haben die Jungs bei Retro Games tatsächlich alles richtig, bzw. FALSCH gemacht.
Ein Begriff in einer Sprache hat bei einer Übersetzung, selten nur eine einzige Entsprechung in der Zielsprache. Laut Leo kann "cartridge" als Patrone, Kassette aber auch Steckmodul übersetzt werden. Das hängt ganz vom Kontext ab. Im Zweifelsfall ist es besser, auch im deutschen Text den englischen Begriff stehen zu lassen - Cursor wird i.d.R. auch nicht übersetzt.
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Ja, genau das ist ja das Problem, dass der bei Retro Games für die Übersetzung verantwortliche Mitarbeiter, die Menütexte einfach nur dumpf durch einen Übersetzer gejagt hat, ohne überhaupt den Kontext zu prüfen, bzw. die Sprache zu verstehen. War wohl kein Eingeborener greifbar, wie Superingo so schön sagte.
Ich oute mich mal als Käufer des Buches zum C64 Mini vom Bilder Verlag. Unter anderem wird jedes Spiel kurz vorgestellt mit Bedienungsanleitung und Tipps dazu. Könnte etwas mehr sein,aber da ich viele der spiele nicht kenne,weil ich früher andere Spiele gespielt habe ,hat mir das doch ganz gut gefallen. Klar bekomme ich die Infos aus dem Internet,aber mir gefällt es wenn ich das gedruckt neben mir liegen habe und mal eben was nachschauen kann.
Patronenschlitz
#Storno
Patronenschlitz
#Storno
Die einzig logische Konsequenz.... natürlich ![]()
Cartridge als "Patrone" ja
offenbar ist das auch richtig.
Aber jeder würde wohl eher Ammunition kaufen wenn Patronen möchte.
Im Zusammenhang mit dem Computer würde ich den "Cartridge Port" ( heisst der eigentlich wirklich so ? )
Doch eher mit Modulschacht übersetzen.
Wie dem auch sei...mein Englisch ist auch nur sehr rudimentär ausgeprägt...das gebe ich gerne zu.
Das alte Handbuch in sehr grosser Auflage einfach nachzudrucken (copyright sollten sie doch mit erworben haben, oder) kostet kaum was. $1-2 schaetze ich hoechstens, pro Stueck.
Aber der interessierte Leser muesste dann feststellen dass viele Sachen ja garnicht funktionieren, weil es ja weder Patronenschlitze gibt, noch irgendwelche Häfen die man ansteuern koennte. Der C64 kann halt mehr als mit dem Freudenstock rumzufummeln. D.h. ein BASIC Handbuch waere ein toller Gag, wuerde aber nur aufzeigen wie limitiert das Geraet ist - also keine so gute Idee.
IMO macht ein BASIC Handbuch wenig Sinn. Das kostet nur Mehraufwand wenn man ein eigenes schreibt, den Preis dürfte man damit nicht erhöhen und die meisten User werden das nicht lesen. Die Zielgruppe ist wohl, kaum "der ambitionierte Hobbyprogrammierer der in die Welt der Computer einsteigen möchte" TM(1980).
Sondern eher die Leute, die mit dem C64 aufgewachsen sind und gerne mal unkompliziert ein paar alte Spiele zocken wollen und dabei in seeliger Erinnerung ein Tränchen zerquetschen wie toll es damals(tm) war.
Laut Facebook ist Amazon UK wohl schon am ausliefern.
Wer Basic mal ausprobieren möchte der kann das mit Yape und dem plus/4 mit dem klassischen Basic Lernkurs viel besser.
Das Basic 2.0 war ja schon zu 64er Zeiten eigentlich unangemessen und wohl nur dem Zeitdruck geschuldet.
"Cartridge Port" ( heisst der eigentlich wirklich so ? )
Nein, die offizielle Bezeichnung ist "Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen."!
Ja, das mit der Fehlübersetzung ist schon wirklich eine gewisse Leistung, das muss man sagen. Dafür, das die ganze Idee, das Konzept, und der Firmensitz und Publisher aus Deutschland kommt, ganz beachtlich. Aber mich schockiert nichtsmehr, seit dem ich damals auf der PlayStation die deutsche version von Grandia gespielt habe.
Und mich immer gefragt habe, warum mich das Spiel mit der Einblending "Zähler-Attacke" beglückwünschte, sobald mir ein Gegenangriff gelang. Jaja.
Die Bücher vom Bildner Verlag zum Mini oder von mir aus auch Maxi sind in Ordnung. Es sind im Prinzip gebündelte Spieleanleitungen, und die BASICS zum Betrieb und Bedienung. Und gerade für Spiele wie die Simulation DESTROYER, ist sowas auch wirklich gut zu haben.
Sobald jemand von euch den TheC64 erhalten hat, und etwas Zeit hat wäre folgende Frage für mich von Interesse. ![]()
Ich möchte gerne wissen ob ich eine Software in den Expansionsport stecken kann, und der Classic Mode sich nach dem abschalten/neu einschalten gemerkt hat, was eingelegt war. Das ist für manche BASIC Erweiterungen usw. eine echte Hilfe. Oder wenn man sowas wie Schnellstart/ladehilfen oder dergleichen drin behalten will. Gibt es eigentlich Fastloader Cartridges, mit Funktionen wie LOAD"$",8 per F-Taste?
Und gerade für Spiele wie die Simulation DESTROYER, ist sowas auch wirklich gut zu haben.
Als Simulation hält sich Destroyer aber noch im Rahmen. Kumpel hatte damals das Original, wir brauchten eigentlich nur die Station Codes, die wir uns extra rausgeschrieben haben zum abgriffeln bis man die irgendwann auswendig konnte.
Gibt es eigentlich Fastloader Cartridges, mit Funktionen wie LOAD"$",8 per F-Taste?
Das bieten quasi alle. Final Cartridge III, Action/Retro Replay...
ROMs mit Jiffy oder SpeedDOS sind zwar besser, aber eine Cart permanent einhängen zu können, wäre auch nett.
Das liegt da dran, dass die Typen keine "true drive emulation"(Dritter Knopf von Links (Sieht aus wie ein Tacho)) eingeschaltet haben ...
Wenn man dann bedenkt das die Jungs nen Buch über den Mini geschrieben haben mit Tipps und Tricks...
Das war auch mein erster Gedanke. Schon schwach von denen.
Das schreckt jetzt vielleicht auch manche potentiellen Käufer ab, die dieses Video sehen, jetzt vielleicht keine VICE Profis sind und dort dann zu hören bekommen, dass er (also der Tester) erstmal mehrere "Last Ninja" Diskversionen durchprobieren musste, bis mal eine läuft. Und dabei ist der eigentliche Grund, warum es nicht ging, die deaktivierte "True Drive Emulation". Unglaublich eigentlich. ![]()
Ja, das ist beim Mini genau so. Wirklich unverständlich, dass die Bücher darüber schreiben und nicht selbst darauf kommen.
Dito. Ein Witz. Wobei, eher traurig eigentlich. Die "True Drive Emulation" und "Virtual Device Traps" Umschaltungen sind doch absolut wesentliche Punkte beim VICE. Das braucht man doch recht häufig in der tagtäglichen Anwendung des Emu's.
Wenn jemand bei Youtube Mitglied ist, könnte er die ja mal auf die "True Drive Emu" aufmerksam machen in einem Kommentar. Gut, weiß man auch wieder nicht, ob die das dann wieder alles lesen.
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vor 13 Stunden.