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Nach dem Sockeleinbau 6526 funktioniert mein C64 nicht mehr
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jo3rg -
13. Oktober 2018 um 14:15 -
Erledigt
Es gibt 52 Antworten in diesem Thema, welches 6.588 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Oder besorg dir alte Platinen zum üben, da ist egal wenn etwas kaputt geht.
Was hast du den für Eine Ausrüstung?
Übung macht den Meister
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Oder besorg dir alte Platinen zum üben, da ist egal wenn etwas kaputt geht.
[...]
Am besten einen Schneider CPC, an dem kann man gut üben.

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Du bist doch gar nicht soooo weit weg von Frankfurt? Da sind doch viele Bastler?
Hast Du einen temperatur geregelten Lötkolben? Ich würde mir als erstes bisserl Flussmittel und vielleicht noch Entlötlitze besorgen.
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schade. Bin in Düsseldorf. Leider zu weit weg. Würde es sonst gerne retten, dein Board.
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Mit etwas Übung geht das mit den Sockeln einlöten und Chips auslöten.
Das Löten habe ich mir selbst beigebracht und auch YT Videos angeschaut.
Beim entlöten von Chips kann es immer verluste geben.
Bei meiner 1541 hatte ich vor ein paar Wochen die Chips ausgelötet und Sockel eingelötet.
Eine Leiterbahn musste drann glauben, sowie 2 Durchkontaktierungen. Bei den Durchkontaktierungen hatte ich Glück. da brauchte ich nix fixen.
Die Leiterbahn habe ich überbrückt, siehe makierte Punkte:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ok Sekundenkleber zum Fixieren der Drähte war auch nicht gut, ich hatte nur keine Lust die Heißkleber Pistole anzuheizen.
Der Rest von den Drähten war schon ab Werk so.Ich denke jo3rg könnte auch Löten, wenn ihm das jemand mal zeigen würde wie das geht.
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Ich denke jo3rg könnte auch Löten, wenn ihm das jemand mal zeigen würde wie das geht.
Mit Sicherheit, das kann jeder lernen. Ich würde nur nicht an diesem Objekt beginnen zu üben ...
Die Frage ist, was soll dabei rauskommen: Nur die Reparatur dieses Dingens oder (langfristig) Löt- und Reparaturkenntnisse? Wenn es nur um die Reparatur geht, würde ich das machen lassen.
Sollte es um Letzteres gehen, wird das wohl ein Weilchen dauern und damit auch die Reparatur. Außerdem sollte dann an erster Stelle die Beschaffung ordentlichen Equipments stehen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kann sich ja mal äußern, wonach ihm der Sinn steht, dann kann man hier eventuell auch Tipps zur Ausrüstung geben.
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Sollte es um Letzteres gehen, wird das wohl ein Weilchen dauern und damit auch die Reparatur. Außerdem sollte dann an erster Stelle die Beschaffung ordentlichen Equipments stehen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kann sich ja mal äußern, wonach ihm der Sinn steht, dann kann man hier eventuell auch Tipps zur Ausrüstung geben.
Übung macht den Meister und ja das Equipment spielt auch eine Rolle.
Es hat bei mir auch etwas gedauert bis ich alles zusammen hatte, aber jetzt kann ich alles, was an Repperaturen oder sonstige Lötarbeiten angeht, selber machen.
Bei meinem C64 Board habe ich auch alles gesockelt. Am Anfang hatte ich Probleme. Hier im Forum habe ich mir Tipps und Hilfe besorgt und eine Entlötstation gekauft (ZD915, billig, aber für mich gut genug).
Und am Ende hatte ich ein gesockeltes C64 Board. -
Ich würde empfehlen zum üben einfach mal ein paar billige Bausätze zusammen zu löten. Bei Ebay gibt es sogar spezielle Platinen die nur zum löten üben gedacht sind. Die geben technisch zwar wenig oder keinen Sinn, aber darauf kommt es ja auch nicht an. Hauptsache billig und viele unterschiedliche Komponenten zum auflöten damit man möglichst viele Lötstellen setzen kann ohne Angst zu haben etwas kaputt zu machen.
Für THT, also klassisches löten gibt es z.B. diese Platine:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Und für SMD Komponente z.B. diese hier:
Gerade für SMD gibt es viele unterschiedliche Übungsplatinen die kaum was kosten.
Für THT gibt es auch einfache Bausätze, die nicht viel kosten, die dann auch irgendwas machen. Zum Beispiel:
Ich würde durchaus empfehlen mehrere solche Platinen zu kaufen. Wenn man mal ein paar hundert Lötstellen gesetzt hat dann kommt schon auch das Gefühl dafür was funktioniert und was nicht. Einfach mal 10 Euro in Übungsmaterial investieren und ein paar Stunden / Tage Zeit nehmen. Wenn man nicht gerade grundsätzlich zwei linke Hände hat, dann wird das schon.
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Moin-
Bei Lidl gabs die Tage eine Lötstation- mit wieviel Grad lötet man denn?
Ausgelötet habe ich das mit einem Lötsauger und eingelötet mit nem 30w Lötkolben. Ich werde mal auf Kurzschluss suche gehen.
Was ist eine Kalte Lötstelle?

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zur ZeitBitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.bei Lidl
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denke werde mich noch mal dran machen

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Ich Löte so mit um die 400 bis 450 Grad.
Eine kalte Lötstelle ist, wo du nicht richtig erwärmt hast beim Löten, da hat das Lötzinn keinen richtigen Kontakt zur Lötstelle, bzw. zum Lötauge.
Hoffe ist nicht zu umständlich beschrieben.
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so heiß-
damit die stelle bzw. Sockelfüsse erhitzen und dann Zinn drauf -
Genau, aber nicht zu lange, sonst wird es zu heiß und sie kann sich ablösen.
Was du machen kannst, ist, habe ich früher mit meinen Kinder so geübt.
Nimm ein Brett und mach dort ein paar Reisnägel rein und übe damit.
Kostet eigentlich nix und kannst du so oft machen, bis du dir sicher bist.
Wenn sich das Lötzinn gut verteilt hat, und glänzt, hast du eine gute Lötstelle gemacht.
Die Temperatur ist auch abhängig von deiner Lötstelle und deinem Lötzinn.
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gute Idee

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Ich löte eher so bei 350 bis 370 Grad. Das Lot wird bei einer Temperatur um 280 Grad flüssig. Je nach Zusammensetzung des Lots.
Wenn man so heiß lötet wie Spider1982 dann sollte man auch sehr schnell löten damit man die Bauteile nicht tot brät. Zum üben wenn man eher noch nicht so schnell ist ist denke ich besser sich bei der Temperatur etwas zurückzuhalten. -
gut- werde es beachten

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Lötkolben TS-100 aus der Bucht mit Lötspitzensatz, Meisselspitze nehmen. Viel Flussmittel (amtech nc559). Auslöten mit Heißluft und Handpumpe, ist am schonendsten
Nein, ich repariere das Board nicht, habe zuviel am Hals -
mit Heißluft und Handpume (Hab ich auch, fand ich aber nicht so gut), mitn Föhn?
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