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Screenshots zu GeoDOS Desktop v3

  • V1.52 ist online...

    Code
    1. Changes:
    2. * Added option to change disk id.
    3. * Added option to fix a bad/corrupt DOS
    4. version info on 1581 disk images/partitions.
    5. Bugs fixed:
    6. * In some rare cases file info will cause
    7. a "FILE NOT FOUND" error if the directory
    8. in cache is older then the entry on disk.

    Disk-ID-Feature ist Neu... ist ein Bonus für das "Fix bad DOS version info". Braucht noch ein paar mehr Tests...

    Ich hatte ein paar D81-DiskImage(Beispiel) die ich zwar unter GEOS lesen/schreiben konnte, die aber unter BASIC kein Verzeichnis anzeigen können. Ursache ist die DOS-Kennung einer 1581-Disk.


    Der Test erkennt aktuell auch eine 1581RAMdisk von MP3/GD3 als fehlerhaft... ist aber nur die ID und ist im MP3/GD3 Code schon behoben. Upload dauert noch...


    Ich werde die anderen Release-Disks auch mal alle durchtesten... evtl. finden sich noch ein paar mehr reparaturbedürftigen DiskImages...

  • Schön das der Fehler behoben wurde............. :thumbsup:

    Woran der Fehler liegt ist nicht klar... wenn ich das richtig gesehen habe nutzen alle RAM81-Disks, RL/FD/HD81-Partitionen die richtige DOS-Kennung, ein Backup sollte daher immer funktionieren. Egal ob vom RAM81 auf 1581 oder RL/FD/HD auf 1581.


    Aber zumindest kann man jetzt relativ einfach das Problem beheben. Die ID selbst ist im übrigen nicht das Problem, die kann ja jeden Wert annehmen und kann man jetzt auch ändern. Das Problem ist die DOS-Kennung die man ja normalerweise nicht ändern kann.

    Evtl. löscht ein Programm unter GEOS eine RAMDisk nicht korrekt und schreibt da einen falschen Wert an die Stelle. Bei einem Backup wandert der Wert dann auf die 1581 -> Unter BASIC Verzeichnis nicht mehr anzeigbar...

  • Nicht das man denkt hier tut sich nichts mehr :D


    GeoDesk musste massiv umgebaut werden, damit neue Funktionen Platz haben. Die erste Neuerung ist jetzt da... zumindest für den MP3-Nachfolger GD3:


    Man kann jetzt relativ einfach den Laufwerksmodus wechseln (über das Titelzeilen-PopUp). Man braucht also nicht mehr GD.CONFIG oder die passenden Treiberdatei. Allerdings setzt das die Funktion "Laufwerkstreiber in RAM" voraus.


    Damit kann man auf SD2IEC- oder CMD-Laufwerken einfach das Partitions- oder DiskImage-Format wechseln. Auf der RAMLink hat das heute das erste mal funktioniert :thumbsup: Weitere Tests für HD/FD und SD2IEC werden folgen...


    Für GeoDesk/MP3 wird die Funktion nicht kommen, da die Installation der Laufwerkstreiber unter MP3 viel zu kompliziert ist. Ein paar Fehler hab ich aber beim testen auch für die StandAlone-Version gefixt.


    Es geht also weiter... wenn auch vorerst nur "unter der Haube"... :)

  • Bin ja leider nicht mehr soviel mit dem C128/64 unterwegs, tja die liebe Zeit. ;(

    Somit hab ich auch ein wenig den Faden und die Entwicklungen der letzten Zeit verpasst bzw. nicht lückenlos mitbekommen.


    zumindest für den MP3-Nachfolger GD3:

    GeoDesk war bis jetzt ein Desktop-Ersatz für MP3-64.


    Wird daraus ein eigenes OS (MP3 Nachfolger)?


    Gruss C=Mac.

  • Ich glaube darkvision meint GeoDOS, nicht geoDesk, oder Markus?

  • Ich glaube darkvision meint GeoDOS, nicht geoDesk, oder Markus?

    Nein... ich meinte schon GeoDesk...


    Wird daraus ein eigenes OS (MP3 Nachfolger)?

    Das war schon nach der "Fertigstellung" von MP3 Anno 1999 der Fall... ich wollte damals die Funktionalität von GeoDOS mit einer neuen Oberfläche verbinden. Der erste Schritt war der Fenstermanager (siehe Screenshots in Post #3). Parallel dazu hatte ich MP3 schon erweitert (siehe Screenshots aus Post #1).


    Damit ich aber heute in GeoDesk neue Funktionen einbauen kann (wie z.B. später auch die Konvertierungsfunktionen) musste das System massiv umgebaut werden. Die neue Funktion zum wechseln des Laufwerksmodus ist mit der StandAlone-Variante von GeoDesk gar nicht möglich: Der Speicher ist einfach komplett voll.


    Das liegt zum einen an den vielen PopUp-Menüs, die je nach Laufwerkstyp eben unterschiedlich aussehen. Die ganzen Menüs teilen sich jetzt einen kleinen Speicherbereich und werden je nach Laufwerk aus dem RAM geladen. Damit gewinnt man schon ein paar freie Bytes im Speicher.


    Zum anderen war der FensterManager immer Teil des Systems, auch für Sub-Routinen die den gar nicht benötigen (z.B. Format, Validate..). Der FensterManager teilt sich jetzt den Speicher mit dem RegisterMenü und kann bei Bedarf auch überschrieben werden. Damit haben die Sub-Routinen mehr Speicher zur Verfügung.


    Auch die Infrastruktur bedurfte der Überarbeitung. GeoDesk war bisher (fast) unabhängig vom GEOS-Kernal. Damit GeoDesk jetzt aber die Laufwerkstreiber "On-the-Fly" wechseln kann, musste GeoDesk mehr mit dem eigentlichen System verbunden werden. Daran arbeite ich aktuell, das GeoDesk die gleichen Symbol-/Label-Tabellen verwendet wie der Rest des Systems. Nicht sehr produktiv, aber notwendig.


    Wenn das dann abgeschlossen ist, dann soll es auch möglich sein im Partitions-/DiskImage-Modus auf "Alle anzeigen" zu wechseln. Dann zeigt der Browser alle Partitionen oder DiskImages an, nicht nur diejenigen die zum aktuellen Modus (41/71/81/NM) passen. Man wählt dann einfach das DiskImage oder die Partition aus und GeoDesk passt die Treiber dann entsprechend an.


    Das Gesamtsystem entwickelt sich jetzt mehr in Richtung Benutzeroberfläche für die Disketten- und Laufwerksverwaltung. Hier und da liest man ja im Forum "Wie kopiere ich von ... nach ...". Unter BASIC muss man schon ein Programm suchen das alle Formate oder Dateien unterstützt. Bis auf so Exoten wie G64 kann GeoDesk schon recht viel. Das Gesamtsystem ist zwar nach wie vor ein GEOS-Update, aber die Programme (bis auf write+paint) reizen mich jetzt nicht sonderlich. Mich reizt eher die Oberfläche um Dateien auszutauschen oder DiskImages zu kopieren. Man stelle sich nur mal vor GeoDesk verbindet sich über das WiC64 mit einem Server, lädt eine Datei im CVT-Format, konvertiert diese in das GEOS-Format (CVT-Konvertierung ist ja bereits eingebaut) und startet dann die Anwendung. Utopie... Keine Zeit dafür aber denkbar 8o

    (Und Ja, das würde bedeuten das die Datei heruntergeladen und gespeichert werden muss, weil GEOS-Dateien in der Theorie auch größer als 1000 Blocks sein können, das kann man nicht "On-the-Fly" entpacken und starten...)


    Daher hab ich dem Kind auch schon einen neuen Namen gegeben. Damalstm war ja geplant das als "GeoDOS Desktop V3" (siehe Thread-Titel) zu entwickeln. Der Name passte aber nicht mehr zum aktuellen Konzept.


    Ist ja bald Weihnachten... dann hab ich evtl. ein paar Tage am Stück Zeit um mal einen SnapShot zu erstellen... und MP3.3r9 und GeoDesk in stabilen Versionen zu veröffentlichen :whistling:

  • ...weil GEOS-Dateien in der Theorie auch größer als 1000 Blocks sein können,...

    Hatte ich ganz vergessen... aber der aktuelle SETUP-Build von heute hat:



    1588 Blocks... Sch...! =O ( Im CVT/G98-Format sind es 1590 Blocks... )


    Und dabei ist die F1-Hilfe-Funktion noch sehr rudimentär...

  • Wenn das dann abgeschlossen ist, dann soll es auch möglich sein im Partitions-/DiskImage-Modus auf "Alle anzeigen" zu wechseln. Dann zeigt der Browser alle Partitionen oder DiskImages an, nicht nur diejenigen die zum aktuellen Modus (41/71/81/NM) passen. Man wählt dann einfach das DiskImage oder die Partition aus und GeoDesk passt die Treiber dann entsprechend an.

    Das wäre ja genial. Genau so etwas wünsche ich mir schon seit Ewigkeiten!


    Mich reizt eher die Oberfläche um Dateien auszutauschen oder DiskImages zu kopieren. Man stelle sich nur mal vor GeoDesk verbindet sich über das WiC64 mit einem Server, lädt eine Datei im CVT-Format, konvertiert diese in das GEOS-Format (CVT-Konvertierung ist ja bereits eingebaut) und startet dann die Anwendung. Utopie... Keine Zeit dafür aber denkbar 8o

    Wow, das wäre es.


    Wenn du dich erinnerst, hatten wir vor einiger Zeit einen Thread namens "GEOS heute". Darin wurde darüber diskutiert, was man heute™ mit GEOS noch tun kann. Der Thread ist für 3 Jahre eingeschlafen gewesen und ich habe ihn vor genau einem Jahr mit einem Posting reaktiviert, der ziemlich in diese Richtung geht: Filebrowsing mit modularer Technik. Das suche ich schon lange am C64. Da gibt es bisher ja nur Insellösungen. Das eine mag mit dieser Hardware nicht, das andere nicht mit jener. GEOS stünde da in gewisser Weise etwas drüber. Und das wäre der Ansatz.


    Ich bin auf jeden Fall begeistert!

  • Ich bin auf jeden Fall begeistert!

    Von was ? Von einer Utopie ? ;)


    Aber ja... mit dem WiC64 kommen so viele neue Ideen auf... man lädt ein D64 vom WiC64-Server und es wird direkt als Image geöffnet (setzt ein SD2IEC voraus). Man, man, man... ich sollte mein WiC64 mal zusammenbauen... :whistling:


    GEOS+GeoDesk könnte da schon eine solide Platform liefern... ist aber halt nur ein Hobby ;(

  • Automatisches erkennen und öffnen, des jeweiligen Diskmodus........in Geos.


    Wenn Du das hinbekommst, würde, jedenfalls für mich, ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gehen. Das wäre echt genial.:thumbsup:


    Wäre natürlich cool, das WIC64 mit Geos zu verbinden. Ich habe mich früher mal mit Wheels/Wave + Modem, in angepassten Internetseiten bewegt.


    Mit der “Voice over IP“ Umstellung, würde das ganze doch sehr

    aufwendig. Mein Commodore steht im Keller. Dort habe ich nur WLAN.

    Deswegen habe ich mir auch das WIC64 gekauft. Soweit funktioniert es erstmal.:)


    Liebe Grüße,

    Jojo

  • Das hört sich mehr als Suuuuuuuuuper an :thumbsup:

    Wenn das die Geos-Entwickler in den 80ern geahnt hätten, das es 2021/22 noch Weiterentwickelt wird...........Wahnsinn

    Immer langsam mit den jungen Pferden... Was nach MP3 kommt wissen die Götter ;)


    Aber wäre schon cool sich mal mit den Entwicklern von damals zu unterhalten. Hat sich ja doch schon das eine oder andere getan.


    P.S. uwe1972 Wenn ich es nicht vergesse, dann stehst Du sehr weit oben auf der Liste für die ALPHA-Tester ... Gibt aber noch viel zu tun ... :(

  • Besten Dank für die Erklärungen darkvision


    Wenn das dann abgeschlossen ist, dann soll es auch möglich sein im Partitions-/DiskImage-Modus auf "Alle anzeigen" zu wechseln. Dann zeigt der Browser alle Partitionen oder DiskImages an, nicht nur diejenigen die zum aktuellen Modus (41/71/81/NM) passen. Man wählt dann einfach das DiskImage oder die Partition aus und GeoDesk passt die Treiber dann entsprechend an.

    Wenn ich es noch recht im Kopf habe, hab ich mir sowas bei MP3 gewünscht (steht irgendwo im MP3-Thread).


    Wie ist es eigentlich mit der Anzahl Laufwerke, sind die weiterhin auf 4 begrenzt?


    Dann werden wir sehen was die Zukunft bringt.


    Gruss C=Mac.

  • Wenn ich es noch recht im Kopf habe, hab ich mir sowas bei MP3 gewünscht (steht irgendwo im MP3-Thread).

    Da bei MP3 aber der Editor die Umgebung zur Laufwerksinstallation bereitstellt, ist das da nicht so einfach umzusetzen. Bei GD3 sind die Treiber vom Konfig-Tool getrennt, lassen sich als Anwendung starten und installieren. Daher geht das hier relativ einfach.


    Wie ist es eigentlich mit der Anzahl Laufwerke, sind die weiterhin auf 4 begrenzt?

    Ja... Anwendungen würden mit mehr als vier Laufwerken eh nicht umgehen können. Wenn, dann müsste man das gezielt in die Anwendungen reinprogrammieren.

    Man stelle sich mal vor man startet GeoWrite von Laufwerk E: und das Dokument liegt auf Laufwerk F:. GeoWrite würde die Anwendung und das Dokument aber nur auf A: bis D: suchen und nichts finden und Ende...

    Auch in der Dateiauswahl steht ja nur A: bis D: zur Verfügung. Laufwerk E: bis Z: müsste man mit einem neuen Patch nachrüsten, was nicht so einfach sein dürfte wie damals beim 4-Laufwerke-Patch.

    Man müsste jede Anwendung anpassen die auch nur irgendwie auf die Laufwerksregister zugreift.

  • Ja... Anwendungen würden mit mehr als vier Laufwerken eh nicht umgehen können. Wenn, dann müsste man das gezielt in die Anwendungen reinprogrammieren.

    Man stelle sich mal vor man startet GeoWrite von Laufwerk E: und das Dokument liegt auf Laufwerk F:. GeoWrite würde die Anwendung und das Dokument aber nur auf A: bis D: suchen und nichts finden und Ende...

    Auch in der Dateiauswahl steht ja nur A: bis D: zur Verfügung. Laufwerk E: bis Z: müsste man mit einem neuen Patch nachrüsten, was nicht so einfach sein dürfte wie damals beim 4-Laufwerke-Patch.

    Man müsste jede Anwendung anpassen die auch nur irgendwie auf die Laufwerksregister zugreift.

    Ist nachvollziehbar. Wenn man aber sagt, dass der Fokus dieses Projekts ohnehin nicht auf den alten Anwendungen liegt, sondern, wie du selbst schreibst, eine Oberfläche um Dateien zu verwalten, Images zu kopieren, etc., dann könnte man ja GD aufbohren, damit mehr Laufwerke unterstützt werden. Eben mit dem Kompromiss, dass die GEOS-Apps das nicht ohne Patch können. Ist ja derzeit auch so. Ein ungepatchtes geoWrite kann auch unter MP3 keine 4 Laufwerke.

  • Obwohl ich mir manchmal auch ein weiteres LW wünschen würde,

    ist es doch wiederum Quatsch. Genau wie Darkvision schon sagte,

    Die alten Programme können nur A-D, viele auch nur A und B.

    Manche bieten auch garkeine Möglichkeit an, das LW zu wechseln.

    Also, was nützt ein weiteres LW, wenn man von da NIx Starten kann?? :gruebel


    Und vorallem WER soll neue Applikationen Programmieren Bzw. patchen........:gruebel


    Schöner/Sinnvoller wäre (es für mich) , wenn man auf die Unterordner bzw. auf deren Inhalt zugreifen könnte, ohne diese erst zu Öffnen. Dann könnte man alle Anwendungen und Fonts usw. Hineinkopieren und trotzdem starten.

    Ob das nun Überhaupt programmierteschnisch mgl. ist, keine Ahnung.........


    Unter Wheels und geoShell gab es soviel ich weiß, ein paar gute Ansätze dafür

    das funktionierte aber wohl nur mit CMD HardWare.

    Aber das ist eine andere Sache, wer benutzt schon Wheels???:thumbdown:


    Auf alle Fälle, ich bin Gespannt und freue mich auf das was noch kommt..........:thumbsup:

  • Wie gesagt, wenn man den Fokus nicht auf die alten Apps legt, macht das schon Sinn. Weil es ja jetzt nicht anders ist. Wie du selber schreibst, gibt es viele Apps, die die aktuellen 4 Laufwerke nicht unterstützen. Darunter die GEOS-eigenen Apps wie geoWrite oder geoPaint, die extra dafür gepatcht werden müssen (und nicht jeder patcht sie). Andere Apps können überhaupt nur zwei Laufwerke. Auch wenn MP3 bzw. GD aktuell 4 unterstützen.


    Insoferne ändert sich nicht so viel, falls GD mehr Laufwerke unterstützen würde, weil es den Fokus auf Dateiverwaltung legt. Du verwendest 4 für GEOS und mehr als 4, wenn du GD als ultimative Dateiverwaltung einsetzt.


    Der zweite Punkt von dir ist auch einer, der mir am Herzen liegt. GEOS stammt aus einer Zeit, in der man von einem 1541-Laufwerk ausgegangen ist. Damals™ waren Unterverzeichnisse oder Partitionen egal. Weil ohnehin nicht von der 1541 unterstützt. Und weil bei den Dateigrößen sowieso nur eine Handvoll Sachen draufgepasst haben.


    Spätestens mit der 1581 war das ein Stück anders (auch wenn deren "Unterverzeichnisse" eher Partitionen waren). Spätestens mit den CMD-Geräten wäre dann eine Adaption notwendig gewesen, aber Berkeley Softworks war längst vom C64 abgewandert. Und seit damals™ leben wir mit dem Faktum, dass jedes Verzeichnis, jede Partition wie eine Disk behandelt wird. Und dass wir uns durch Unmengen von Konfigurationsdateien (meist geoWrite-Files), Treibern und Fonts durchwühlen müssen, um zu den Apps oder Dokumenten zu kommen, die wir eigentlich wollen.


    Meine Idee war, dass man damit zumindest halbwegs aufräumt, indem man zwei oder drei Standard-Unterverzeichnisse definiert. Zum Beispiel ein Verzeichnis für Fonts. Eines für Konfigurationsdateien. Eines für Treiber und den Desktop. Und dass man GEOS so patcht, dass es bevor die Meldung kommt "bitte Diskette mit ... einlegen", dass diese definierten 3 oder 4 Verzeichnisse durchsucht werden.


    Schöner wäre es natürlich wie bei einem modernen System, dass man frei mit Unterverzeichnissen arbeiten kann. Keine Frage.


    Wobei darkvision hat es schon anklingen lassen: Ihm geht es mehr um eine moderne grafische Dateiverwaltung als um ein runderneuertes GEOS. Und ich sehe die Priorität auch eher dort. Das was am C64 nämlich aktuell wirklich fehlt (und das, wo der PC oder Mac auch nicht einspringen kann) ist ein universelles Tool, mit dem man seine Disketten, seine Diskimages, seine Partitionen und Unterverzeichnissen auf all den verschiedenen Geräten (modern und alt) verwalten kann. Es gibt aktuell nämlich kein Programm, das das kann. Deshalb auch mein Plädoyer für eventuell mehr als 4 unterstützte Geräte. Weil das Programm damit noch ein Stück interessanter wird. Auch für Nicht-GEOS-Fans.

  • eine Oberfläche um Dateien zu verwalten, Images zu kopieren, etc., dann könnte man ja GD aufbohren, damit mehr Laufwerke unterstützt werden.

    Wenn das mit dem "Aufbohren" nur immer so einfach wäre... :/


    Aktuell muss man halt bei 22 möglichen Laufwerken am ser.Bus vier aussuchen, die man unter GEOS "verwenden" kann. Mit GD3 geht das einbinden andere Laufwerke doch nochmal etwas einfacher. Und Grundsätzlich unterstützt GEOS ja alle Laufwerke am ser.Bus mit denen es umgehen kann. Nur halt nicht alle gleichzeitig.


    Außer beim kopieren eines D64 auf 21 andere Laufwerke gleichzeitig sehe ich da auch keine Notwendigkeit 5 oder mehr Laufwerke unter GEOS zu unterstützen.


    Mal sehn was mir noch einfällt um das weiter zu vereinfachen...

    - Rechter Mausklick auf Titelzeile -> Laufwerksliste

    - Im Fenster werden jetzt alle Laufwerke angezeigt die am Bus hängen

    - Laufwerk anklicken das man in diesem Fenster nutzen will

    - Ggf. Partition/DiskImage wählen

    - Dateiliste vom neuen Laufwerk wird angezeigt


    Nur so eine Idee... so ähnlich geht das ja schon über das Konfig-Tool (siehe Post#1 der Screenshot mit dem "SYSTEM"-Tab...). Und "Laufwerksmodus" installiert ja schon einen neuen Treiber, was fehlt ist also nur noch die Liste der Laufwerke im Fenster darzustellen. Gut, man müsste die Geräteadressen tauschen, aber das ist machbar...


    Schöner/Sinnvoller wäre (es für mich) , wenn man auf die Unterordner bzw. auf deren Inhalt zugreifen könnte, ohne diese erst zu Öffnen. Dann könnte man alle Anwendungen und Fonts usw. Hineinkopieren und trotzdem starten.

    Technisch ist da jedes Verzeichnis wie eine eigene Diskette. Das Geowrite beim öffnen ein Dokument aus einem Unterverzeichnis verwenden kann scheitert schon daran, das es im Verzeichnis in dem sich Geowrite befindet sucht und nicht im Unterverzeichnis, und dann das Dokument eben nicht findet.

    Unter Wheels und geoShell gab es soviel ich weiß, ein paar gute Ansätze dafür

    das funktionierte aber wohl nur mit CMD HardWare.

    Das mit dem BorderBlock evtl. Dort kann man 8 Dateien ablegen, die dann in jedem Verzeichnis auftauchen. Den Borderblock (=> GEOS-Diskette) gibt es ja noch, nur nicht mehr als "Zwischenablage". Mal sehen ob ich sowas in GD einbauen kann...


    P.S.

    Und dass wir uns durch Unmengen von Konfigurationsdateien (meist geoWrite-Files), Treibern und Fonts durchwühlen müssen, um zu den Apps oder Dokumenten zu kommen, die wir eigentlich wollen.

    GeoDesk -> Dateifilter -> Dokumente oder Anwendungen :D


    Ich könnte mir noch vorstellen das man schreibgeschützte Dateien ausblenden kann. GeoWrite will man ja nicht löschen, muss es aber auch nicht in der Dateiliste sehen. Den Schreibschutz zu setzen wäre da eine einfache Möglichkeit.