Ein paar Fragen zum Amiga 1200-Kauf.

Es gibt 18 Antworten in diesem Thema, welches 2.579 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. August 2018 um 17:31) ist von Lynx(TRIAD).

  • Hallo,

    und noch ne Amiga-Frage.

    ich habe heute von einem Bekannten einen Amiga 1200 bekommen. Ich soll ihn mir mal in Ruhe anschauen und überlegen, ob ich ihn haben möchte. Seine Preisvorstellung liegt bei 250€ VB.

    Soweit scheint der Amiga zu funktionieren, das beigelegte Operation Neptune und Buggy Boy liefen tadellos. Allerdings hatte ich bei Buggy Boy das Gefühl, dass mein Competition Pro ziemlich träge (vielleicht war ich auch einfach schlecht).

    In der Workbench werden 2MB Graphics RAM und 4MB other RAM angezeigt.

    Die Festplatte ist etwas laut beim Einschalten, ihren Inhalt nicht überprüfen, sie bootet aktuell nicht. Original Workbench-Disketten liegen bei, leider funktioniert die Install-Disk nicht, während der Installation wird angezeigt, sie wäre voll. Das seh ich aber aktuell unproblematisch an. In einem anderen Thread hab ich ja schon nach Infos zum Gotek-Laufwerk gefragt. Da ich hier noch einen ungenutzten A500 habe, brauch ich das so oder so.

    Meine Fragen wäre: Ist der Preis in Ordnung? Worauf muss ich sonst achten? Wäre der Kondensatoren-Tausch notwendig und wenn ja, ist er schwierig für einen Löt-Anfänger?

    VG,
    Oliver

  • Der Kondensatortausch ist IMMER notwendig. Beim Amiga1200 ist nicht die Frage "ob" die Kondensatoren auslaufen, sondern "wann". ;)

    Du hast wahrscheinlich fälschlicherweise versucht auf die Install-Disk selbst zu installieren. Deshalb die Meldung "Diskette voll".

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Es kann auch sein, dass in der HDToolBox der Install-Diskette derart viele Festplattentypen angelegt und gespeichert worden sind, dass diese jetzt voll ist und einen neuen Typ nicht zulässt.

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  • Du hast wahrscheinlich fälschlicherweise versucht auf die Install-Disk selbst zu installieren. Deshalb die Meldung "Diskette voll".

    Stimmt - fast jedenfalls. Hab gerade festgestellt, dass die Festplatte gar nicht bei den Laufwerken angezeigt wird.

  • In der Workbench werden 2MB Graphics RAM und 4MB other RAM angezeigt.

    Du solltest mal irgendwie herausfinden, was die Quelle der 4MB sonstigen RAMs sind, weil das einen deutlichen Unterschied in der Bewertung des Systems macht.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Stimmt. Dazu mal die Klappe auf der Unterseite des Amigas1200 öffnen. Da wird mit Sicherheit noch was drin "wohnen". ^^

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Die Sockel sind für eine FPU+Oszillator. Wenn du den 1200er mehr oder weniger nur zum Zocken nutzen willst, ist das nicht relevant.

  • Siehe weiter oben, das ist mir durchaus bewußt. Dann ist es halt 'ne Speichererweiterung mit optionaler FPU. Und wie Hamrath bereits schrieb, ist die FPU bei seiner 1200/4 nicht dabei! Und selbst wenn, würde das immer noch wenig bis überhaupt nichts am Preis ausmachen.

  • Und selbst wenn, würde das immer noch wenig bis überhaupt nichts am Preis ausmachen.

    Ok dann würde ich so was für wenig bis überhaupt nichts gerne 1x nehmen :winke:

    Der Commodore rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer
    Retro liegt voll im Trend

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Commodore Stammtisch Wien

  • Ok dann würde ich so was für wenig bis überhaupt nichts gerne 1x nehmen


    Ich habe von Dingern massenweise verschenkt, weil die kein Mensch haben wollte. Die waren 1993 mal halbwegs brauchbar, heutzutage sind die weder sinnvoll noch auch nur ansatzweise teuer. Wir reden hier schliesslich nicht von einer Blizzard 1230/IV, da sieht die Sache schon ganz anders aus!