The C256 Foenix Projekt

Es gibt 266 Antworten in diesem Thema, welches 59.806 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (6. Juli 2023 um 14:10) ist von atomcode.

  • Deshalb halte ich es in den meisten Fällen, wenn man alleine ein Projekt machen will, für sinnvoller, zuerst das Projekt komplett umzusetzen und DANACH damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Ja, wenn man das allein für sich selbst tut und vielleicht noch autistische Tendenzen hat. ;)

    Es kommt halt dran an, was man möchte.

    Wer wirklich eine Community aufbauen will, bevor es überhaupt das Produkt dazu gibt, der muss natürlich vorher "Werbung" machen was geht und die Leute möglichst mit "ideen" begeistern. Dann ist aber eine Auseinandersetzung mit den Meinungen dieser Leute eine Grundvoraussetzung für das ganze Projekt. Wen das stört oder gar "zermürbt", der hat schlichtweg den falschen Ansatz gewählt.

    Wer jedoch einfach seine Idee umsetzen will, der ist in der Regel besser beraten, wenn er das für sich tut und erst danach sein Projekt vorstellt. Entweder jemand anderes will es nutzen oder nicht. Punkt. Das erspart langwierige Diskussionen um ein Projekt, das zu diesem Zeitpunkt maximal als Ideenpapier existiert und vielleicht gar nicht umgesetzt wird, weil die komplette Energie in die Zeit davor investiert wurde. ;)

  • Man merkt deutlich, wie sehr sie angepisst ist, weil JEDER andere Vorstellungen von dem Projekt hat (einer will unbedingt HDMI, der andere nur 8 Farben, der andere Ethernet, Gigabyte HDDs etc) - wir sehen doch es hier im Forum auch alldieweil: jeder hat zu einem Hard- oder Softwareprojekt immer eine "bessere" Idee die unbedingt umgesetzt werden müsste...

    Ich halte es für einen Fehler, sich zu stark an den Bedürfnissen oder Belangen einer Community (speziell online) zu orientieren. Das wird sehr gerne sehr schnell toxisch. Man fährt meistens besser, wenn man weitgehend sein Ding macht und das dann irgendwann einigermassen fertig präsentiert, als dass man ständig von Jedermanns Meinung oder Idee in die eine oder andere Richtung gezerrt wird, denn letzteres führt zwangsläufig zu Kritik aus der jeweils gegenteiligen Richtung und das kann einem schon die Stimmung verhageln. Ich muss bei sowas immer daran denken wie leidlich angepisst z.B. Retrofan war als sich irgendein Fatzke auf Lemon mal negativ dazu geäussert hatte, dass das Bombjack-Remake überhaupt gemacht wird - kann ihm ja eigentlich egal sein was irgendwer glaubt dazu meinen zu müssen...

  • Ich muss bei sowas immer daran denken wie leidlich angepisst z.B. Retrofan war als sich irgendein Fatzke auf Lemon mal negativ dazu geäussert hatte, dass das Bombjack-Remake überhaupt gemacht wird - kann ihm ja eigentlich egal sein was irgendwer glaubt dazu meinen zu müssen...

    Daran kann ich mich kaum noch erinnern. Es war, glaube ich, so, dass er Remakes oder verbesserten Versionen grundsätzlich jegliche Existenzberechtigung absprach. Er tat so, als würde man ihm seine guten alten Versionen/Erinnerungen wegnehmen. Dem habe ich dann an anderer Stelle (also hier im Forum) widersprochen (wenn ich mich da richtig erinnere). Aber davon ab habe ich mich nie gescheut, über Projekte zu sprechen, die sich in Entwicklung befinden. Auch weil man so einiges über die Vorstellungen der Zielgruppe lernt. Letztlich mache ich ja alles, was ich im Retro-Bereich so tue, mit anderen – für andere. Andere sollen beim Spielen (oder Benutzen) Spaß haben – da macht es Sinn, ab und zu nachzufragen, was die Zielgruppe so haben will. Es gibt natürlich auch meine eigenen Vorstellungen und einige davon sehe ich als "gesetzt" an – von denen würde ich nicht abrücken. Aber viele Dinge sind verhandelbar – und sollten es auch sein, wenn man nicht am Ende frustriert dastehen will – mit einem Produkt, das niemanden interessiert.

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  • Mich hat die Nachricht von Stefany richtig traurig gemacht. Der Computer existiert ja und ist meiner Meinung nach auch nicht verbesserungsbedürftig.

    Ich habe das Projekt von Anfang an verfolgt, früh einen bestellt und vor drei Monaten die "Early Adopter" Version bekommen.

    Ich finde ihn phantastisch gut. Was ihm fehlt, ist noch eine eingebaute Programmiersprache oder Shell. Das jetzige BASIC ist erst ca. 20% fertig.

    Außerdem fehlen noch einige Betriebssystemkomponenten, um die Hardware komplett anzusprechen.

    Das Forum um den Foenix ist sehr rege und viele Entwickler tauschen sich da aus. Deshalb kam das Ende für mich sehr überraschend.

    Der Computer ist ja da. Stefany wollte lediglich eine abgespeckte End-User Version daraus ableiten, die billiger geworden wäre.

    Ich glaube, sie hatte sich mehr Zuwendung und Streicheleinheiten erhofft. Die hätte sie auch verdient, aber es gibt so viele Forentrolle

    und Forentroll-Lehrlinge, dass man bei so manchem Proket schon mal die Lust verlieren kann. Mein erster Impuls, war sie anzuschreiben

    und zu bitten das nochmal zu überdenken. Aber nachdem ich das Video gesehen habe, denke ich, die Entscheidung ist endgültig.

    Schade schade schade, aber der 256 Foenix FMX wird immer einen Ehrenplatz in meiner Sammlung haben und ich werde ihn auch

    benutzen und Programme dafür schreiben.

    Stefany, I appreciate you so much!

  • Daran kann ich mich kaum noch erinnern. Es war, glaube ich, so, dass er Remakes oder verbesserten Versionen grundsätzlich jegliche Existenzberechtigung absprach. Er tat so, als würde man ihm seine guten alten Versionen/Erinnerungen wegnehmen.

    Ja, so in etwa. Was natürlich Quark ist, das alte Ding existiert ja nach wie vor.

    Bei deiner Herangehensweise gibt es den Vorteil, dass du einerseits vorsichtig und andererseits klar kommunizierst, und auch mal sagst was nicht gemacht wird und warum nicht (womit da dann Ruhe herrscht). Aber so einem Projekt wie hier kann es natürlich passieren, dass schon die Specs vorab förmlich zerredet werden, und als Projektinhaber muss man da mMn einfach eine persönliche Schutzmauer aufbauen bzw. die Diskussionen einfach ignorieren, sonst kann man sich durch die Ansprüche und Vorstellungen Dritter zum eigenen Projekt fast schon "enteignet" fühlen.

  • Aber viele Dinge sind verhandelbar – und sollten es auch sein, wenn man nicht am Ende frustriert dastehen will – mit einem Produkt, das niemanden interessiert.

    Das ist mitunter besser als vor lauter Frust übers "Verhandeln" ein Projekt erst gar nicht zu Ende zu bringen. ;)

    Wie gesagt, kommt halt drauf an, was man will ... was "für sich" machen oder für eine Community, die dann entsprechend mitreden will.

  • Daran kann ich mich kaum noch erinnern. Es war, glaube ich, so, dass er Remakes oder verbesserten Versionen grundsätzlich jegliche Existenzberechtigung absprach. Er tat so, als würde man ihm seine guten alten Versionen/Erinnerungen wegnehmen.

    Ja, so in etwa. Was natürlich Quark ist, das alte Ding existiert ja nach wie vor.

    Bei deiner Herangehensweise gibt es den Vorteil, dass du einerseits vorsichtig und andererseits klar kommunizierst, und auch mal sagst was nicht gemacht wird und warum nicht (womit da dann Ruhe herrscht). Aber so einem Projekt wie hier kann es natürlich passieren, dass schon die Specs vorab förmlich zerredet werden, und als Projektinhaber muss man da mMn einfach eine persönliche Schutzmauer aufbauen bzw. die Diskussionen einfach ignorieren, sonst kann man sich durch die Ansprüche und Vorstellungen Dritter zum eigenen Projekt fast schon "enteignet" fühlen.

    Naja, man darf aber nit vergessen daß der Foenix nichts anderes ist als Stefis sicht auf Bill Murrays sicht eines 'Next-Generation' Home-Computer.

    Nichtdestotrotz echt Hut ab vor Stefis Werk.

    Ich finde es sogar erheblich innovativer als damals Jerrys mitarbeit am Commodore One (was ja auch nur ein 'Next-Generation-Home-Computer war/ist).

  • kommt halt drauf an, was man will ... was "für sich" machen oder für eine Community, die dann entsprechend mitreden will.

    Ich kann/will halt nicht wirklich nachvollziehen, wenn man Software/Hardware/Grafik/Whatever nur für sich selbst entwickelt (Me first). Damit verschenkt man einfach sehr viel Potential und irgendwie finde ich das auch "unnatürlich". Gerade Software (die so flüchtig ist) sollte für alle da sein – Und da finde ich es egoistisch, wenn man als Entwickler nur sich selbst als Maßstab definiert. Aber es muss natürlich klar sein, dass jedes Projekt auf einigen Fundamenten/Axiomen fußt, die man als Entwickler niemals aufgeben will, weil sie einfach die Grundlage bilden für das, was man erreichen will. Diese aufzugeben, würde das Projekt "verraten" und in eine vollkommen falsche Richtung führen.

    Aber ich denke, man kann durchaus den Interessenten erklären, was unverhandelbar ist und was flexibel gestaltet werden kann. Es kommt natürlich auch darauf an, wie sehr man überhaupt bereit ist, über das Projekt zu diskutieren. Da ich ja meistens in Gruppen-Projekten stecke, übernehme ich gerne den Diskussionspart, damit der Programmierer den Kopf frei hat, das zu tun, was er am liebsten tut – programmieren. Wenn man das alles in Personalunion tun muss, kann das wahrscheinlich schon schnell ermüdend sein.

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  • Da 'Problem' beim HDMI ist daß man abhängig ist von der Qualität des 'Upscalers', denn HDMI-Geräte können von Haus aus nicht solche 'kleine' Auflösungen.

    Dann wirf einen Blick zum MiSTer - ascal ist das Zauberwort - anständiger Scaler als Open Source ......

    Der MISTer ist KEIN 8-Bit Komputer, sondern eine Platform zum Emulieren von Komputern.

    Das ist MIR mehr als klar - ich habe auch nur auf den SCALER (ascal) verwiesen :smile: - wenn Du also einen Scaler für ein FPGA Projekt benötigst -> ascal

  • Das ist MIR mehr als klar - ich habe auch nur auf den SCALER (ascal) verwiesen :smile: - wenn Du also einen Scaler für ein FPGA Projekt benötigst -> ascal

    Und woher nimmt 'ascal' den dazu notwendigen Rechenpower?

    Vom emulierten 8bit CPU, oder steckt da was (erheblich) leistungsfähiger zugrunde?

  • Das ist MIR mehr als klar - ich habe auch nur auf den SCALER (ascal) verwiesen :smile: - wenn Du also einen Scaler für ein FPGA Projekt benötigst -> ascal

    Und woher nimmt 'ascal' den dazu notwendigen Rechenpower?

    Vom emulierten 8bit CPU, oder steckt da was (erheblich) leistungsfähiger zugrunde?

    Ähhh - das ist ein FPGA? - ascal ist in 'HW' aufgebaut ....

  • Ah, ok.

    Wieviel 'Power' vom FPGA braucht denn ascal?

    Ich meine so ein FPGA ist je schließlich auch 'begrenzt'.

    Wenn ascal 'zu viel' Power schhluckt, bleibt vielleicht nicht genug übrig für das Emulierte System übrig?

  • Wir in LEs (Logic Elements) gemessen ..... habe ich irgendwo schon mal gesehen ..... können andere aber bestimmt besser beantworten .....

    Hat jedenfalls nichts mit 'Power' sondern mit Platz zu tun .... im FPGA arbeitet alles sozusagen wie echte HW parallel .....

    Du hast im FPGA halt eine begrenzte Anzahl von LEs - wenn die 'belegt' sind brauchst Du einen größeren FPGA ....

    Also der 'platzhungrigste' Core im MiSTer FPGA ist (wenn ich jetzt nicht ganz verkehr liege) ao486 gefolgt von SNES .....

    Hier ist die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (Google kann ich nicht direkt verlinken) - OK, sagt jetzt nur wie viel insgesammt für den Core drauf geht und nicht wie viel für ascal - gibt aber vielleicht schon mal eine Idee ....

    Einmal editiert, zuletzt von THaase (4. Mai 2020 um 17:53) aus folgendem Grund: Link hinzugefügt

  • Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand Lust hat, schon wieder zu erklären was ein FPGA ist und wie er funktioniert. Wurde schon ausgiebig diskutiert, aber manche denken da wahrscheinlich immer noch dass das Ganze wie eine Art Mikrocontroller und nicht wie eine Unmenge von unverdrahteten Logikblöcken funktioniert ;)

  • Und da finde ich es egoistisch, wenn man als Entwickler nur sich selbst als Maßstab definiert.

    Ähhh, wenn ICH irgendwas in meiner Freizeit bastle, dann nehme ich tatsächlich MEINE Wünsche und Vorstellungen dafür als Maßstab.

    Soweit kommt es noch, dass ich andere frage, was ich in meinem Hobbykeller basteln "darf". ;)

  • Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand Lust hat, schon wieder zu erklären was ein FPGA ist und wie er funktioniert. Wurde schon ausgiebig diskutiert, aber manche denken da wahrscheinlich immer noch dass das Ganze wie eine Art Mikrocontroller und nicht wie eine Unmenge von unverdrahteten Logikblöcken funktioniert ;)

    Das war schon bekannt, habe mich nur 'unglücklich' ausgedruckt.

    Ich meinte ja wieviel % des FPGAs draufgeht für ascal. 'Power' ist da wirklich nicht der genaueste bezeichner für die verbrauchten Resourcen.

  • Gerade Software (die so flüchtig ist) sollte für alle da sein – Und da finde ich es egoistisch, wenn man als Entwickler nur sich selbst als Maßstab definiert.

    Ich finde nicht das es hier irgendein implizites Mitspracherecht gibt. Software ist auch nicht für alle da. Vorschläge unterbreiten darf man, aber darauf muss der Entwickler noch nicht mal eingehen, sondern kann sie auch komplett ignorieren. Den Egoismus sehe ich da eher in der Community ("Hey, aber ich will dieses Feature, mach du mal!" oder "Wo bleibt denn jetzt mein Fun-Racer, die Engine ist doch schon lange fertig!").

    Ein Unterschied existiert höchstens wenn eine finanzielle Vereinbarung besteht (bspw. Firma oder Kickstarter Projekt).

    Und daher finde ich es auf jeden Fall besser erst einmal im Dunklen zu entwickeln, und erst an die Öffentlichkeit zu gehen wenn das Projekt dafür reif ist.

  • ich gehör zwar auch nicht unbedingt zur zielgruppe. aber ich fand das dennoch mehr als beachtlich, was da eine einzelne person geschaffen hat.

    schade ist es auf jedenfall das es endet, da ich gerne gesehen hätte was da endgültig raus gekommen wäre.

    das einzige problem was ich damit gehabt hätte, wäre das gehäuse. einerseits find ich das es gut aussieht. anderseits sieht es zumindest

    für mich als alten commodore freak, eben nicht nach commodore aus. das problem hab ich z.b. auch mit der vampire beim amiga.

    die standalone version ist eine klasse sache. aber das gehäuse ist überhaupt nicht meins. ich denke wenn ich das vor mir liegen hätte,

    könnte genauso ein raspberry pi drin stecken, der letztendlich das selbe macht und da geht dann wieder der mehrwert flöten.

    daher kann ich mich auch derzeit nur der m65 soweit fesseln, das ich den auch kaufen möchte.

    die diskussion um hdmi und andere moderne schnittstellen stellt sich meiner meinung nach nicht, da die alten monitore und komponenten nicht ewig halten

    und man sie irgendwann mangels ersatzteilen nicht mehr reparieren kann. daher ist es schon sinnvoll das ganze etwas zukunftssicher zu machen.

    C64 + TC64-2 / C128 + 1MB REU + RTC + TAPECART / 1541 / 1541-II / 1570 / 1571 / 1581 / SD2IEC

  • Gut, aber sie hatte ja schon vor gut einem Jahr hier geschrieben, dass es ihr Baby ist und sich von der Community nicht rein reden lassen will. Kann man machen... sollte man sich hinterher halt vielleicht nicht beschweren, wenn es zu wenige Leute gibt, die die selbe Vorstellung von einem solchen Gerät haben.

    Ich finde nebenbei, dass das MEGA65 Team hier alles richtig gemacht hat:

    * Konsequent Open Source

    * Entwicklung erst mal auf günstigem Testboard mit selbstlötbarem Zusatzboard

    Damit hatten die am Anfang wenig fixkosten und konnten erstmal sehen, ob sich genügend Leute dafür begeistern. Gut, das Ziel, einen C65 nahe zu kommen, hatte dem Projekt natürlich auch eine klarere Richtung gegeben.

    C64 / Amiga 500, 1000, 1200, 2000 / SUN IPC, SparcStation 5, Ultra 1, Ultra 10 / MiSTer FPGA / ULX3S

  • Deshalb halte ich es in den meisten Fällen, wenn man alleine ein Projekt machen will, für sinnvoller, zuerst das Projekt komplett umzusetzen und DANACH damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Wir sehen es, wie der 8-Bit guy es gemacht hat: Ging an die Öffentlichkeit, hat sich dann ein paar wenige Leute aus der Community genommen und mit denen entwickelt er das Teil (teilweise auch im "Wettbewerb" untereinander!). Und es wird auf Wünsche zwar eingegangen aber nur als Vorschlag - wenns nicht passt (wem auch immer aus der kleinen Gruppe), fällts raus: sehr deutlich in seinem Part2 Video zu sehen - SID? Nö, FPGA? niemals! wir nehmen zwei AY-3, irgendwann dann ah nö, kommt nicht mit hohen Taktraten mit, nehmen wir einen YAMAHA oder auch was ganz anders, völlig wurscht wie sehr die FB-"Freunde" rot anlaufen, weil diese unbedingt SID oder AY haben wollen und ohne das ganze es doch (Zitat) "Scheisse ist".

    Da muss man ein dickes Fell haben und die ständigen Nörgler ignorieren, dann geht das schon. Ist aber nicht einfach. Stef sagte im Video selber, dass sie keine Marketingexpertin ist (im Gegensatz zum 8bitguy!) und auf die POSITIVE Unterstützung der Community hoffte hat aber dann doch zuviele Nörgler als Unterstützer gefunden (ok, keine Überraschung für uns hier im Forum, wir kennen das ja, jeder weiss es besser egal zu welchem Thema. Ja auch ich warte immer auf die nächste Gelegenheit besserwisserisch zu kommentieren. Check.).