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Es ist so weit: Bye bye, Linux :)

  • jedes Tool bringt seinen eigenen GUI-Look mit

    Wenigstens hat man (fast) immer ein GUI. Besser als Kommandozeilen-Tools, wo auch jedes seine eigenen Parameter hat und seitenlange Man-Pages, in denen leicht verständliche Beispiele anscheinend verboten sind.
    Ich habe mir meine Linux-Aversionen jahrlange erarbeitet. Jedesmal wenn ich damit konfrontiert war (beruflich oder privat) hab ich nur :kotz


    Als Bastelrechner nebenher - kein Problem. Schließlich beschäftige ich mich ja auch mit alten CBM-Rechnern.
    Aber als Produktivrechner, der einfach nur ohne viel Aufwand und geringen Ärger die täglichen Dinge erledigen soll... :whistling:


    Wie ist das mit Skype, Youtube, Amazon-Prime, Netflix...? Läuft das alles problemlos unter Linux/BSD/...?
    Die Kinder brauchen Word,, Excel und Powerpoint für die Schule (weil auf den Schulrechnern natürlich auch Office läuft).
    Die Software für die ganzen Mobiilgeräte und die Digitalkameras?
    Diverse Entwicklungssoftware (GAL-Assembler von Microchip usw.), Software für den Prommer (gibt es Software für den TL866 unter Linux oder BSD)?
    Meine gesamte TV und Video-Infrastruktur basiert auf Windows-Software (zentraler TV-Server, Anbindung der Abspielgeräte über SAT/IP)
    Und dann arbeite ich natürlich beruflich und privat mit Visual Studio.


    Wenn ich auf Linux umsteigen würde, ich müsste wohl komplett bei null anfangen. Mit allem. :D

  • Ich sag mal so: Macken haben sie alle. Wenn ich so dran denke, was im Bekanntenkreis mit Win 10 gerade für Erlebnisse auftauchen... Neues Funktionsupdate, das man ja auch nicht wirklich ausschlagen kann --> Plötzlich geht der Sound nicht mehr, weil der Treiber währenddessen irgendwie raus geflogen ist. Warum auch immer. Musste erst mal wieder rausfinden, was das Problem ist, wie man es behebt, und das dann machen. Probleme, die einen irgendwie dazu zwingen, am Rechner zu Arbeiten, statt damit, haben sie irgendwie alle, insbesondere wenn die Anforderung nicht mehr 100% Mainstream ist.


    Edit:

    Wie ist das mit Skype, Youtube,

    Hier (Ubuntu 14.04): keine Probleme

    Amazon-Prime, Netflix...?

    Benutze ich nicht. ;-)

    Die Kinder brauchen Word,, Excel und Powerpoint für die Schule (weil auf den Schulrechnern natürlich auch Office läuft).

    Keine Sorge, das läuft ja schon von Windows-PC zu Windows-PC nicht so recht. Word-Processing und seine Kumpanen sehen leider potenziell auf jedem Rechner wieder anders aus. Die Kompatibilität zwischen z. B. LibreOffice und MS Office ist oft schon gegeben, aber es läuft halt nicht immer reibungslos. Aber wie gesagt, das ist schon mit demselben MS-Office-Paket auf verschiedenen Rechnern nicht immer so einfach. Es hat schon einen Grund, warum ich meine Präsentationen immer auch nochmal als PDF mitnehme...

    Die Software für die ganzen Mobiilgeräte und die Digitalkameras?

    Brauche ich nicht, sofern sich die Hersteller auch nur etwas an etablierte Standards halten. Beispiel Scanner: Der Hersteller bietet schon seit Vista keine neuen Treiber mehr an, bei mir läuft's problemlos. Handy oder Kamera angesteckt: Kann man problemlos sich die Fotos ziehen und dann eben mit einer anderen Software nachbearbeiten. Bilderdatenbanken verwende ich keine, kann ich also nix zu sagen. Was mich mehr ankäst, sind so Dinge wie der VPN-Kram der Fritzbox. Da muss man natürlich mit Fließ irgend einen proprietären Kram basteln, damit man auch ja nicht mit etablierten Verbindungsmethoden dran kommt, sondern deren Extra-Software benutzen muss - die es natürlich nur für Windows gibt. Kann man jetzt natürlich fragen, wo das Problem liegt, beim Betriebsystem, oder beim Hersteller, der unbedingt sein eigenes Süppchen kochen muss, Hauptsache der Benutzer nimmt seine Software.

    Diverse Entwicklungssoftware (GAL-Assembler von Microchip usw.), Software für den Prommer (gibt es Software für den TL866 unter Linux oder BSD)?
    Meine gesamte TV und Video-Infrastruktur basiert auf Windows-Software (zentraler TV-Server, Anbindung der Abspielgeräte über SAT/IP)
    Und dann arbeite ich natürlich beruflich und privat mit Visual Studio.

    Kann ich weitestgehend nix zu sagen, außer dass Software entwickeln unter Linux i. A. irgendwie besser funktioniert, aber dann halt mit anderen IDEs und Compilern. Was aber zu einem nicht unerheblichen Teil auch daran liegt, dass man sich auf das Ökosystem Windows irgendwie nicht so gerne einlässt, bzw. es öfter dem Coder (mMn) unnötig schwer macht, das auf Windows zum Laufen zu kriegen. Schon mal versucht, GTK unter Linux und Windows in Perl oder FreeBasic zu benutzen? Geht unter Linux quasi schmerzlos, einfach die notwendigen dev-Pakete installieren, fertig ist der Lack. Unter Windows muss man da noch ganz andere Klimmzüge machen. Warum? Ich vermute, weil keiner so recht Lust hat, die entsprechenden Installer und Compile-Schritte für den Nutzer zu machen. Gehen würde es sicherlich.

  • Wenigstens hat man (fast) immer ein GUI. Besser als Kommandozeilen-Tools, wo auch jedes seine eigenen Parameter hat und seitenlange Man-Pages, in denen leicht verständliche Beispiele anscheinend verboten sind.Ich habe mir meine Linux-Aversionen jahrlange erarbeitet. Jedesmal wenn ich damit konfrontiert war (beruflich oder privat) hab ich nur :kotz

    die Ansprüche sind natürlich verschieden. Jedesmal, wenn ich an einem Windows sitze, vermisse ich eine bash und muss mir erst cygwin, Rsync, ncdu, mc, ssh usw. installieren.

  • Was aber zu einem nicht unerheblichen Teil auch daran liegt, dass man sich auf das Ökosystem Windows irgendwie nicht so gerne einlässt, bzw. es öfter dem Coder (mMn) unnötig schwer macht, das auf Windows zum Laufen zu kriegen. Schon mal versucht, GTK unter Linux und Windows in Perl oder FreeBasic zu benutzen?

    Ist ja auch logisch. warum sollte man einen Windows-Rechner hernehmen um Software für Linux zu entwickeln.
    Genauso wenig wie andersrum.

  • Wenigstens hat man (fast) immer ein GUI. Besser als Kommandozeilen-Tools, wo auch jedes seine eigenen Parameter hat und seitenlange Man-Pages, in denen leicht verständliche Beispiele anscheinend verboten sind.

    Redest du jetzt von Windows oder Linux? :P
    Für Desktopkrimskrams braucht man schon lange keine Shell mehr, und was darüber hinaus geht find bei MS deutlich umständlicher und mieser dokumentiert, Interface hin oder her...(wobei die Powershell mir da ja spontan recht gibt ;) )


    Aber als Produktivrechner, der einfach nur ohne viel Aufwand und geringen Ärger die täglichen Dinge erledigen soll...

    Genau das! Jahrelange Zuverlässigkeit! Einmal update anschubsen, wann man lustig drauf ist (!!), und die Kiste ist komplett aktuell.
    Lustigerweise sind gerade die Treiber unter Linux für mich zuverlässiger.
    Netzwerk? Besser. Soundkarte? Welten besser. Grafikkarte? Gleich, aber weniger Müll als unter Windows. Und selbst mein Lenkrad hat ootb funktioniert <3


    Was deine Software betrifft:
    Man kann natürlich nicht erwarten, 1:1 dieselbe Software nutzen zu können, je nachdem wie sehr mans in MS ökosystem investiert hat :)
    Ist halt die Frage was man will. Willst du wirklich Visual Studio benutzen? Dann bleibts wohl bei Windows. Willst du nur ne gute IDE? Probier n paar FOSS-Varianten aus, läuft ja auch alles auf Windows.
    Wenn du irgendwann alles auf FOSS umgestellt hast (was absolut kein Problem ist), ist auch der Umstieg kein Problem mehr. Wenn man wirklich umsteigen will, findet man entweder gute bis bessere Alternativen oder Wege die alte Software zum Laufen zu kriegen (WINE ist deutlich besser als sein Ruf). Oder man gesteht sich ein, bei Windows zu bleiben :D

  • Und ihr nutzt dann definitiv kein Windows mehr? Auch nicht in der Emulation oder auf dem Zweitrechner?

    Ich verwende ja nun das mit Abstand am weitesten verbreitete UNIX (inkl. unix-ähnliche) auf dem Desktop (macOS) und komme seit einigen Jahren komplett ohne Windows aus. Ich habe zwar noch diverse Windows-Installationen (von XP bis 10, neben diversen anderen Systemen (Ubuntu, Haiku ...)) als VM-wares herumliegen – aber wegen Platznot ausgelagert auf irgendeine externe Platte. Ich müsste erst danach suchen, um ein Windows zu starten. Und gerade bei Win10 dürfte ich wahrscheinlich gar nicht sofort loslegen, weil sich das System sicherlich stundenlang updaten möchte, bevor es wieder bereit wäre.


    Die letzten Male, die ich Windows gestartet habe, habe ich eigene Webseiten mit mit den systemeigenen, propritären Webbrowsern getestet. Nachdem die aber quasi in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht sind (und sich Edge auch einigermaßen an Standards hält), teste ich die gar nicht mehr. Die Renderengines Gecko und WebKit/Blink sind deutlich wichtiger, MS ist hier nur noch Nebenschauplatz. Und damit wurden auch die VMs obsolet.


    Mac OS ist doch auch ein Unix-, bzw BSD-Derivat, oder?

    Ja, wie gesagt (seit Leopard) ein echtes (zertifiziertes) UNIX mit Abstammung u.a. von FreeBSD. Link: Von der Opengroup zertifizierte Unixe *. Das ist übrigens ein gern genannter Grund, weswegen unter Informatik-Studenten oft macOS verwendet wird.


    *) Das sind gar nicht so viele: IBM AIX, Apple macOS, HP-UX, Huawei EulerOS, Inspur K-UX und Oracle Solaris.

    Auf klassischen Desktop-PCs ist Windows am weitesten verbreitet, aber dieser Markt schrumpft ohnehin -- und bei mobilen Geräten, Tablets, etc sieht es schon ganz anders aus.

    Wenn man sich die Zugriffs-Statiken von Netmarketshare und Statcounter anguckt, kann man sehen, dass Windows schon heute (über alle Geräte hinweg, die zum Browsen benutzt werden) ins Hintertreffen geraten ist. Grob gesehen hat Microsoft nur noch unter 40% Marktanteil, Android (mit entfernter Linux-Abstammung) ist in ähnlicher Größe (also auch um die 40%) dabei, Apple hält mit seinen Unix-abstammenden Systemen (iOS und macOS) die restlichen 20%. Desktop-Linux kommt leider nicht einmal auf 1% weltweit, ist aber für den Erfolg von unixoiden Systemen auch gar nicht notwendig. Über 60% unixoide Systeme – Tendenz weiter steigend.


    Microsoft tut also gut daran, die neue Strategie weiterzuverfolgen, mit der man sich von der Windows-Plattform unabhängiger macht (Cloud Services, .NET Core, ...).

    ... oder z.B. der gerade erfolgte Kauf von GitHub für "nur" 7,5 Mrd. Dollar. Unter OpenSource-Freunden wird diese Microsoft-"Umarmung" aber eher weniger positiv gesehen.

  • Ist ja auch logisch. warum sollte man einen Windows-Rechner hernehmen um Software für Linux zu entwickeln.Genauso wenig wie andersrum.

    Andersrum ist super :P
    Die plattformübergreifenden Toolkits die die Linux/Unix-welt hervorgebracht hat sind ein Segen.
    FF, Chrome, VLC, alles dank Qt/GTK/SDL/OGL/Schießmichtot, und wenn man sowas vernünftiges hernimmt ists prinzipiell Wurst auf welcher Plattform der Entwickler arbeitet. Genau so wies sein sollte :)

  • Ich verwende ja nun das mit Abstand am weitesten verbreitete UNIX (inkl. unix-ähnliche) auf dem Desktop (macOS) und komme seit einigen Jahren komplett ohne Windows aus.

    Ja, ok. Aber MacOS und Android zähle ich nicht zu Linux/UNIX, wenn es um die Benutzersicht geht. Denn unter MacOS und Android kommt man mit Linux nicht in Berührung, wenn man man das nicht unbedingt möchte.
    Als Anwender ist mir ziemlich wurscht, was da technologisch drunter liegt.

  • Ist ja auch logisch. warum sollte man einen Windows-Rechner hernehmen um Software für Linux zu entwickeln.Genauso wenig wie andersrum.

    So meinte ich es nicht. Du willst ein FreeBasic-Programm, das unter Linux problemlos GTK ansteuert/nutzt, auf/für Windows compilieren. Oder auch Perl. Perl ist noch ekliger bei der Einrichtung an sich. Ziel: Damit es auf Windows auch nutzbar ist. Am Code deiner eigenen Software musst du da ggf. gar nichts ändern. Aber versucht mal die shice Library dafür her zu kriegen. Es ist einfach Handstände machen. Und das finde ich einfach schade.

  • Wenigstens hat man (fast) immer ein GUI. Besser als Kommandozeilen-Tools, wo auch jedes seine eigenen Parameter hat und seitenlange Man-Pages, in denen leicht verständliche Beispiele anscheinend verboten sind.

    Ich habe den Eindruck, du hast bisher eher selten mit einem Windows CLI zu tun gehabt. Hier mal ein "nettes" Beispiel :D :


    Es gibt wirklich gute Shells, aber ob die Windows PS dazu gehört, darüber kann man wohl streiten ;) Und ja, wer nicht einfach nur ein private Desktop-Kiste für "den üblichen Kram" rumstehen hat sondern etwas mehr will, der wird auch auf Windows nicht um sowas herumkommen.


    Insgesamt wird mir das hier aber etwas zu "Linuxig": Gewisse Neuerungen in Linux haben ja genau zum Ziel, dem "unbedarften" Anwender quasi automagisch ein funktionierendes standard Desktop System anzubieten, was aber seine Konsequenzen hat: Das System wird komplexer und schlechter durchschaubar. Genau das war ja für mich der Grund, nach Alternativen zu schauen :)

  • Das System wird komplexer und schlechter durchschaubar. Genau das war ja für mich der Grund, nach Alternativen zu schauen

    Was mich zu einem persönlichen Hemmschuh bzgl. Linux bringt: Gibt es für FreeBSD auch so einen Wildwuchs an Distributionen, wie bei Linux oder gibt es nur das eine und wahre FreeBSD? Bei Linux empfiehlt einem jeder eine andere Geschmacksrichtung – kann man bei FreeBSD sicher sein, auch wirklich "die richtige" Distro gewählt zu haben?

  • Gibt es für FreeBSD auch so einen Wildwuchs an Distributionen, wie bei Linux oder gibt es nur das eine und wahre FreeBSD?

    FreeBSD ist FreeBSD, liegt in einem zentralen Source-Repository und besteht aus Kernel + Basissystem + Ports. "Distributionen" in dem Sinn gibt es nicht, am ehesten könnte man TrueOS eine Distribution nennen, aber streng genommen ist das bereits ein Fork, der dem originalen FreeBSD "folgt".


    Das hat übrigens auch den netten Nebeneffekt, dass im originalen Source bereits Möglichkeiten integriert sind um DIE "Distribution" zu erstellen, so kann man sich z.B. mit "make memstick" aus dem Source ein USB-Stick Image zur Installation auf einem anderen Rechner bauen.


    Der "Wildwuchs" bei Linux hat direkt damit zu tun, dass Linux bewusst KEIN vollständiges Betriebssystem ist, sondern eben nur ein Kernel. FreeBSD ist aber ein vollständiges System.

  • Das trifft nicht nur auf FreeBSD zu sondern auch auf die Forks (bzw. Vorgängern) wie OpenBSD, NetBSD usw. (weitere BSD-Systeme). Es sind alles eigenständige Betriebssysteme mit unterschiedlichen strategischen zielen und keine Distributionen.
    Sie alle bilden ein in sich geschlossenes System. Während bei Linux nur der Kernel diesen Namen trägt und es sich sonst mit den GNU-Tools (und weiteren Programmen) erst zu einem System zusammenfügt.

  • Ich habe den Eindruck, du hast bisher eher selten mit einem Windows CLI zu tun gehabt.

    Richtig. Wenn es sich vermeiden lässt. Leider kommt man auch unter Windows nicht ganz ohne Kommandozeilen-Tools aus.
    Dazu gehören meine selbstgeschriebenen Assembler- und Dissambler-Tools.


    Aber auch da bin ich reingewachen. Von CP/M über DOS bis hin zu CLI.
    Es tut was man braucht. Wenn's komplizierter wird, nimmt man was mit GUI. :D


    Denn im Gegensatz zu Linux muss ja da CLI nicht die häufig fehlende GUI ersetzen. Man nutzt die unter Windows eigentlich nur, wenn es wirklich sinnvoll ist.
    Und als "normaler" Anwender kommt man völlig ohne CLI aus.

  • Abgesehen davon, dass du gerade bei aktuellen Linux-Systemen große Schwierigkeiten haben wirst, ein Beispiel zu finden, wofür du zwingend ein CLI nutzen musst (jedenfalls wenn Windows der "Maßstab" ist)...


    Diese automatische Überzeugung, dass GUIs grundsätzlich etwas gutes sind, spricht schon für erstaunliche Konditionierung. Mit Grausen denke ich da an diverse "MMC Snapins" auf Windows, z.B. Zertifikatspeicher, Benutzerverwaltung, Services, ... das geht alles zig mal schneller und einfacher mit einer (guten!*) Shell.


    *) Vieles davon geht auch auf Windows per CLI, die gute Shell fehlt da aber leider ...

  • Abgesehen davon, dass du gerade bei aktuellen Linux-Systemen große Schwierigkeiten haben wirst, ein Beispiel zu finden, wofür du zwingend ein CLI nutzen musst (jedenfalls wenn Windows der "Maßstab" ist)...

    Wenn man Apache, PHP und den ganzen Kram inzwischen komplett über GUI konfigurieren kann... ich bin da nicht auf dem Laufenden. Meine letzte (unfreiwillige) Linux-Berührung hatte ich so um 2013.