Ist mir klar (auch wenn ich keinen Rechner habe auf dem DirMaster laufen würde)
Das Problem kommt wenn die englische Übersetzung länger/kürzer wird, man hat halt nur begrenzt die Möglichkeit dort was zu ändern und ist auf eine gewisse Zeichenlänge angewiesen, die aber im englischen zum Teil stark von der deutschen Rechtschreibung abweicht.
Projekt: Hanse übersetzen
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finchy -
31. Januar 2018 um 11:48 -
Erledigt
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Also wenn die CPC-Enthusiasten 4 Sprachen auf dem CPC anstandslos zustandegebracht haben (inkl. korrekter Bildschirmdarstellung), dann sollte das auch in einem x-beliebigen Diskeditor für den C64 funktionieren. Ich glaube nicht, dass da am Basic-Code sonstwie herumgefummelt wurde. Gewissheit würden da natürlich die Source-Codes der 4 Versionen bringen, aber niemand verlangt tatsächlich solche Opfer von dir, höchstens finchy als ursächlicher "Übeltäter" könnte dich da hineinreiten wollen.

Da du ja an Übersetzung interessiert bist, bliebe da doch noch eine "klitzekleine" Challenge für dich übrig:
* Zeichensätze für den C64 zusammensammeln (Französisch & Spanisch (Akzente), Deutsch (Umlaute), Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., etc.)
* genannte CPC Emulatoren installieren, Basic-Listings und locale-Dateien der genannten 4 Stück CPC Sprachversionen als ASCII auf den PC übertragen ( SkulleateR kann dir vielleicht Tipps dazu geben)
* Basic-Listing auf den C64 übertragen, dabei sämtliche Wortreste in die bereits vorhandene locale-Datei auslagern
* Locale-Selector (inkl. Zeichensatz-Loader) als Vorspann programmieren
* verbesserte Grafik von Hanse II übernehmen, den Cheat-Fehler ausbessern
* bereits vorhandene locale-Dateien auf korrekte Übersetzung prüfen und ggf. korrigieren und/oder mit fehlenden Akzenten ergänzen
Wenn das kein Traumjob für einen Hanse-Fanatiker ist?
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- Interessanter Beitrag
Also nochmal: Mich interessiert einzig und allein eine englische Übersetzung. Ich warte mal ab, bis SkulleateR seine Disk digitalisiert hat. Wir haben es ja auch nicht eilig, es läuft uns doch nix weg. Also: chill.
Alles andere kannst du sehr gerne selbst machen, Fraggle . Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, ist der Port von CPC auf C64 alles andere als trivial. Westphal hatte immerhin Glau, den der direkt fragen konnte. Es ist ja auch nicht nur Basic, sondern auch Maschinensprachecode dabei. Und nein, Westphal hat übrigens den C64-Source nicht mehr. Meiner Ansicht würde es viel länger dauern, den von dir beschriebenen Weg zu gehen (nebenbei: wow, was für eine Wunschliste, aber man wird ja noch träumen dürfen), als das Spiel in Basic (von mir aus auch auf dem 128er) nachzuprogrammieren. Mir fehlt für beides die Zeit und die Skillz, darum würde ich, wie bereits gesagt, mir den ursprünglich eingeschlagenen Weg nochmal anschauen auf der Basis von oben genanntem Diskimage.
Und nur mal so: Wir suchen hier keinen Projektmanager

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Und nur mal so: Wir suchen hier keinen Projektmanager

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So endet hier auch wieder ein weiteres Abenteuer von Uncle Travelling Matt im Weltraum! Eingeheimst wurden einige nicht uninteressante Reliquien aus vergangenen Zeiten, und auch so manche verschwiegene Informationsquellen wurden gnadenlos an´s Tageslicht gefördert. Auch genügend, wie immer sehr denkwürdige Interaktionen mit den Ausserirdischen fanden statt.
* Da haben wir das "KilobyteMagazine 2019-2", wo Boris Kretzinger tatsächlich noch Bernd Westphal´s Gedächtnis ein paar Details entlocken konnte (Auszug im Anhang).
* Der CPC Basic-Source-Code und somit auch die MAGISCHE FORMEL konnte ergattert werden! Das ist schon etwas ganz Besonderes. Einerseits kann die Formel im nächsten Abenteuer erforscht werden, andererseits beschäftige ich mich vielleicht wirklich noch irgendwann einmal mit Hanse. Obgleich es eigentlich nur wie ein abendländischer Clon von Taipan (1982) auf mich wirkt, dessen AppleII Basic-Source-Code ohnehin einsehbar war (und ist).
Und nun noch abschließend zur Präsentation der verschollenen, magischen Formel!
Ich zitiere Bernd Westphal: > "Im Herzen des Programms war eine magische Formel mit vielen SIN und COS (Rechenoperationen). Sie war sehr, sehr lang, und wurde von Ralf Glau mittels "Versuch und Irrtum" (Methode) verfeinert. Und das steuerte alles." <
Besagte magische, "alles steuernde" Formel befindet sich in Zeile 590 und lautet *Trommelwirbel und Tusch*:
de(k) = INT((85-p)/koe(kt(k))*(gp(k) + sr(k))*r*gf*SQR(sr(k)*gp(k))*2 + (koe(kt(k))*0.2 + r*SQR(sr(k) + 5 + gp(k)))*SQR(sr(k)*gp(k))*r*0.7*gf + koe(kt(k))/(18+p*2)*r*sr(k))
"Faszinierend!" würde Spock sagen, und da schließe ich mich ihm uneingeschränkt an (auch wenn wir die nicht zu erwartenden, weil viel zu linearen Funktionen Sinus und Cosinus hier natürlich sträflich vermissen)!
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Schade, zuerst hab ich tatsächlich gedacht du willst hier etwas produktives beitragen ... Naja wieder etwas gelernt (und wo ist eigentlich der "Gefällt mir NICHT" Button wenn man ihn braucht ?)

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