Ich schalte den 4 mal im Jahr ein um nen Eprom zu brennen. Da kommt jetzt nich nen aktuelles Betriebssystem drauf. Damit wäre die Kiste überfordert. Und generell ist die Offline und nur mal für nen Security Update Online. War jetzt sowieso das letzte. Wozu dann noch Online gehen.
Welche Linux Distro benutzt ihr?
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Ronny_1581 -
January 31, 2018 at 10:22 AM -
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Dann deaktiviere doch den Windows Update-Dienst, wenn er eh (definitiv) offline ist ...
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Dann ist es ja egal.

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Ca. 2010 dann Umstieg auf Kubuntu, da die PIM-Integration von Kontact via Akonadi in Verbindung mit einer eigenen Owncloud Instanz für Kontakt- und Kalendersynch einfach super funktioniert, und die Nachinstallation von Kontact/Akonadi auf dem Standard-Ubuntu immer frickeliger wurde.
Verwendest du KMail auch? Mit dem ganzen KDE PIM Zeugs bin ich nie richtig glücklich geworden.
Ja klar, ist mein Haupt-Emailprogramm, in Kontact mit PIM alles integriert.
Habe seit PMMail2000 (Win) nie wieder was besseres gefunden.
Hauptsächlich bin ich aber deswegen glücklich, weil via Akonadi-Backend die Synchronisation mehrerer Owncloud-Accounts via CardDav+CalDav wirklich einwandfrei funktioniert.
Ich könnte mir vorstellen, auf ThunderBird+Lightning umzustellen, wenn die es endlich mal geschafft haben, da mehr als nur einen CardDav+CalDav Account hinterlegen zu können.
Für Familienkalenderverwaltung (mehrere Owncloud Accounts) ist das unerlässlich.
Also ich bin mir nicht ganz sicher, welches Setup du meinst. Aber hier läuft TB mit verschiedenen Owncloud Servern als Kalender-Quellen ganz gut. CardBook macht CardDAV auch gut nutzbar. Auch da habe ich zwei Server integriert. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, wo TB abstinkt, ist ein bestimmter Server mit verschiedenen Accounts parallel. Ich glaube, da ist TBs interner PW-Manager tatsächlich zu doof zu, weil er bei einer Adresse immer dieselben Zugangsdaten verwendet. Meinst du das?
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Das einzige, was ich mir vorstellen kann, wo TB abstinkt, ist ein bestimmter Server mit verschiedenen Accounts parallel. Ich glaube, da ist TBs interner PW-Manager tatsächlich zu doof zu, weil er bei einer Adresse immer dieselben Zugangsdaten verwendet. Meinst du das?
Genau das ist mein Problem - mehrere Accounts von einem einzigen Owncloud-Server lassen sich nicht einrichten. Ansonsten hätte ich wohl schon auf TB migriert, da es ja nun doch die deutlich schlankere und portablere Lösung ist im Vergleich mit der Kontact/Akonadi-Suite.
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Geht mir auch so, ich wollte das ja testeshalber erst auf meinem Amerry KeyboardPC installieren. Der ist ja nun schon etwas schwachbrüstig. Trotz HDMI-Anschluss (woi man also meinen könnte "okay, 720p kann er") ist da nur ein 32bit-Prozessor drin und DeepIn startete gar nicht erst.
Aber Mint läuft. Zwar - wie ich neulich in dem anderen Thread schrieb - auch nicht "toll", außerdem hat VLC einen (bekannten) "Optik-Bug", aber es läuft.

Guten Tag.

Ich möchte die Distribution Please login to see this link. empfehlen. Trotz des Namens basiert sie auf debian und xfce und rennt zumindet auf dem schwachbrüstigen Notebook meiner EX super. Wenn der Prozessor keine Probleme macht, müsste das auch bei deinem Keyboardrechner gut laufen.
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Auch guten Tag!

Danke für den Tipp - das sieht interessant aus... mal schauen!
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Auf meinem PC läuft Linux Mint mit XFCE als Desktopumgebung. Auf dem Netbook läuft Peppermint, im Dualboot mit Windows 7. Und auf dem Raspi läuft LibreELEC, "just enough OS for Kodi".
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Bei mir läuft Lubuntu-Host, VirtualBox, und mehrere Lubuntu- aber auch andere Guests. Ein Ubuntu-System hab ich auch noch auf einem alten Rechner. Viel früher SuSE, aber davon abgekommen, weil sie vieles nicht mehr mitgeliefert haben. Vielleicht steige ich einmal auf Mint um, wobei, wenns irgendwann ein System gibt, das einigermassen konstant stabil bleibt, und NICHT ständig an der Versionitis erkrankt, werde ich wohl das nehmen.
Jaja, besonders, wenns auf dem 6502 läuft.
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Hab hier ne ganz ähnliche Konstellation am Laufen. Bin aber vor einer Weile von Lubuntu-Host auf Debian-Host umgestiegen.
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Hab hier ne ganz ähnliche Konstellation am Laufen. Bin aber vor einer Weile von Lubuntu-Host auf Debian-Host umgestiegen.
Warum? Nein, ich will nicht Lubuntu verteidigen. Mich interessierts wirklich.
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War ehrlich gesagt einfach so, dass ich so ein bischen vereinheitlichen wollte. Hab hier so 10 Linux VBoxen und wo möglich nehm ich Debian, weil es mich am wenigsten nervt. An paar Stellen läuft noch Fedora, CentOS und paar andere Sachen. Aber Debian ist schnell installiert und es gibt Pakete für fast alles was ich brauch.
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War ehrlich gesagt einfach so, dass ich so ein bischen vereinheitlichen wollte. Hab hier so 10 Linux VBoxen und wo möglich nehm ich Debian, weil es mich am wenigsten nervt. An paar Stellen läuft noch Fedora, CentOS und paar andere Sachen. Aber Debian ist schnell installiert und es gibt Pakete für fast alles was ich brauch.
Wenn nämlich Debian mehr hat und einfacher zu handhaben ist als Lubuntu, wäre das für mich vielleicht auch interessant.
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Schau Dir doch mal MX Linux an. Basiert auf Debian.
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Die Meldung hatte ich Heute aktuell.

Sowas habe ich egal bei welchem Linux/Unix/BSD noch niemals gesehen.
Dafür hatte ich bei einem Ubuntu Versionsupdate schon oft genug erlebt,das danach NIX mehr ging,durfte dann komplett neu installieren. Das andere Programmteile danach den Dienst Quittieren, passiert auch noch oft genug.
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Die Meldung hatte ich Heute aktuell.

Sowas habe ich egal bei welchem Linux/Unix/BSD noch niemals gesehen.
Dafür hatte ich bei einem Ubuntu Versionsupdate schon oft genug erlebt,das danach NIX mehr ging,durfte dann komplett neu installieren. Das andere Programmteile danach den Dienst Quittieren, passiert auch noch oft genug.
Das muss ich leider bestätigen. Wenn man nur lange genug wartet, gewinnt man eine Rundreise durch diverse Experten-Foren, und einen längeren Forschungsaufenthalt, der nach einer anstrengenden Fußreise durch den Terminal-Dschungel in einer funktionierenden neuen Installation endet. Die Versionitis ist leider auch bei Linux eine Krankheit. Kann man aber vermeiden, wenn man rechtzeitig upgradet, und das wird auch jedesmal rechtzeitig angeboten.
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Wenn ich jetzt richtig gezählt habe, inkl. mir selbst insgesamt nur 5 User, die Fedora/Centos/RHEL/Scientific für irgendwas benutzen. Warum eigentlich? Gibt es etwas bei anderen Distris, das man hier verpasst?
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Zorin OS
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Warum eigentlich? Gibt es etwas bei anderen Distris, das man hier verpasst?
Eigentlich nicht. Ich habe mich auf die .deb-Schiene eingeschossen. Meine Ausflüge in die anderen Formate haben bisher immer geklappt, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
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So isses. Angefangen mit Ubuntu, weiter gemacht mit zusätzlich AntiX und Debian auf verschiedenen Systemen. Ich will mich ehrlich gesagt nicht mit was neuem auseinandersetzen müssen und es gibt aktuell keinen echten Leidensdruck, der mich dazu bewegt, was anderes zu nutzen. Allenfalls die sprichwörtliche Behäbigkeit von Debian, die einem gerne als Stabilität verkauft wird. Aber damit kann ich aktuell gut leben.
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