Generell finde ich das ... manchmal sowas von bescheuert
... Dieses rumgeiere ... ist doch Banane
Ich habe das mal korrigiert ![]()
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Generell finde ich das ... manchmal sowas von bescheuert
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Eben deshalb verwende ich auch (X)ubuntu, weil ich mir sicher sein kann, dass da fast alles, was ich jemals brauchen werde, eh schon im Repo ist. Klar kommt es vor, dass man exotischere Dinge erstmal kompilieren muss, das nervt mich auch, aber oft gibt es auch schon vorkompilierte Versionen zum Download, dann aber oftmals eben nur fuer die ganz bekannten Distributionen a la Ubuntu. Also ist es auch hier wieder von Vorteil, nicht irgendein Exoten-Linux zu verwenden.
Wenn man das mal eine Weile lang gewohnt ist, kommt man sich tatsaechlich unter Windows doof vor, weil man sich alle Software von irgendwelchen CHIP-Downloadseiten zusammensuchen muss, wo die Werbebanner wie Download-Links aussehen und der Installer Dir noch 30 neue Toolbars fuer Deinen Browser installieren moechte und das Avira-Popup hochkommt und Dir sagt dass Du da komische Dinge installierst und weiss der Geier was noch...
Also aktuell rennen hier: Android auf dem Klugfon, AntiX auf dem alten Laptop und PC, Ubuntu 14.04 auf dem Produktiv-PC, Debian Stretch auf dem Server, XUbuntu 16.04 auf dem Media-PC. (Vanilla) Ubuntu selbst finde ich inzwischen irgendwie anstrengend, weil so manches, was von Haus aus einfach geht, dort irgendwie nicht so richtig geht. Beispiel startx klassisch benutzbar kriegen: geht mit einem vanilla Ubuntu nicht. Da muss man schon lightdm abschießen, am automatischen Start hindern, und wenn man dann doch mit startx einsteigt, fehlen die Bedienelemente des Desktops. Tollo. Wer hat das denn verbrochen? Mit Xubuntu bzw. Lubuntu geht es dagegen sehr gut. Oder die Verbandelung des Filemanagers mit dem System: Nautilus finde ich inzwischen einfach schrecklich, zumindest die Version, die aktuell beim 14er dabei ist. Der hat so manchen Bug, aber es gibt ja anscheinend keine neue (gefixte) Version dafür. Was mich zum nächsten Punkt bringt, der mich allgemein etwas stört: Der recht weite Spagat zwischen rolling releases und z. B. Debian oder Ubuntu. Was ich mir wünschen würde wäre eine Distri, die wegen mir beim System konservativer sein darf, aber bei den Softwarepaketen oben drauf etwas aktueller. Ein Ubuntu 14.04 ist zwar sicherlich alt, allerdings stellt sich schon die Frage, warum genau das LibreOffice darauf ebenfalls vergleichsweise alt ist. Klar, mit PPAs geht's dann doch wieder. Aber ich sehe nicht, was in LibreOffice so dermaßen von einem aktuellen System abhängen soll, dass man ein aktuelles LO nicht auf einem Ubuntu 14.04 laufen lassen könnte. Die Realität zeigt ja: Es geht. Warum taucht es also nicht in den offiziellen Quellen auf. Es ist also eine Frage der Paketmaintainer bei Ubuntu. Und das stinkt mir wirklich, weil so manches mal habe ich mir schon gedacht: Jetzt eine aktuelle Version von $Anwendung, das wäre doch mal was. Z. B. vom shice Filemanager. Momentan liebäugle ich wegen der oben genannten Probleme ein wenig mit Debian, wobei der Abstand zu rolling Releases dort auch nicht gerade klein ist. Eine Mischung aus beidem wäre halt mal geil: So gut gepflegt und abgestimmt wie Debian, aber (zumindest auf Anwendungsebene!) so aktuell wie z. B. ein Arch.
Cool, danke für den Tipp. Habe bisher immer minipro verwendet, das ist leider ein bischen holprig.
Dieses open source-Teil? Ja, das funktioniert für ein paar Sachen gut, aber für andere gar nicht, z.B. GALs brennen und so. Sonst könnte ich da sogar mit leben, aber dass die MiniPro-Windows-Software mit Wine funktioniert und ich keine WIndows-VM mehr dafür brauche, ist echter Luxus.
Ich bin erstaunt wie wenig Mint hier genannt wird, wo es doch die angesagteste Distro sein soll.
Generell finde ich das Installieren von Software oder Treibern unter Linux manchmal sowas von bescheuert und benutzerunfreundlich.. Dieses rumgeiere mit kompilieren ist doch Banane
Dein letztes Mal Linux scheint schon etwas her zu sein.
apt install <paketname> ist alles andere als bescheuert und benutzerunfreundlich, es funktioniert einfach.
Kompiliert hab ich jetzt ewig nix und wenn, waren das wirklich krasse Ausnahmen, bei denen ich wußte, worauf ich mich einließ.
Bei Windows muss man von sich alles von 100 (unsicheren) Quellen zusammensuchen.
Bislang schiebe ich die CD ins Laufwerk und installiere.Oder führe die runtergeladene Datei aus..fertig,auf einen klick..Sehr selten,das ich mal irgendwo eine DLL Datei suchen muss
Dein letztes Mal Linux scheint schon etwas her zu sein.apt install <paketname> ist alles andere als bescheuert und benutzerunfreundlich, es funktioniert einfach.
Kompiliert hab ich jetzt ewig nix und wenn, waren das wirklich krasse Ausnahmen, bei denen ich wußte, worauf ich mich einließ.
Nein,ich habs ja aktuell auf den Rechner und nutze es täglich
so während ihr nun geschrieben habt, habe ich linux mint auf einem lapi mit ssd installiert, samt treiber + altes home.
Also alles in allem --- ohne mich. Dann eben BSD init. Das ist auch eher rudimentär, aber es funktioniert und ist simpel genug, dass ich als Anwender durchsteigen und Probleme beheben kann.
Amen. Ich habe mittlerweile mein eigenes /sbin/init, das noch simpler ist als das von sysvinit, dazu einfache init-Skripts im BSD-Style. Absolut einfach, verlässlich und natürlich vollkommen langweilig.
SYSV init kein vernünftiges Monitoring der gestarteten Services erlaubt
Die Frage ist, ob das überhaupt Aufgabe von init ist. Und Lösungen gab es dafür auch schon immer, für die, die sowas wirklich brauchen. Auf einem Desktop-System habe ich das in den letzen zwanzig Jahren nicht gebraucht.
Debian Stretch auf allen fünf Rechnern im Haushalt.
Linux Mint!
Das ist auf einem Rechner mit SSD in 10 Minuten installiert und man muss nur wenig von Repositories nachinstallieren.
Grade wenn man viel programmiert ist schon fast alles in der Standardinstallation vorhanden.
Aber Finger weg von KDE. Das ist wie Windows grausam verspielt, ressourcenfressend und verbugt.
Als Desktop lieber Cinnamon oder Mate.
Oder wenn's ressourcenschonend sein soll XFCE. Hat für mich vor allem den Charme, dass man sich seine Menüs selbst gestalten kann.
ich persönlich mag Arch und die verschieden Flavours sehr ![]()
Arch ist zwar nicht so einfach zu installieren, aber ich mag es weil ich dann nur das installiere, was ich auch wirklich benötige.
Antergos und Manjaro (beide basierend auf Arch) sind auch klasse!
Aber Finger weg von KDE. Das ist wie Windows grausam verspielt, ressourcenfressend und verbugt.
Sagt wer? Kubuntu (KDE) ist auf meinen Firmenrechner schon seit ca 14 Jahren meine Distri. Privat, seit dem ich wieder einen Standrechner habe ebenso.
Ich muss auch sagen, dass ich die früheren KDE Versionen besser fand. Ich mag aber auch lieber tippen als mit der Maus spielen. Vermutlich war KDE 1.1 da für mich das Beste... ![]()
Früher hab ich immer Knoppix benutzt, um z.B. Partition zu vergrössern, verschieben etc. Nachdem ich da immer seltener neue Versionen finde, benutze ich jetzt dafür die GParted Distro.
Habe vor kurzem auf einem Lenovo W10 installieren "dürfen". Ca. 4 Stunden für Treiberinstallation verbracht.
Ich habe hier mehrere Rechner mit Win10 laufen. Bei keinem musste ich eine manuelle Treiberinstallation vornehmen. Alles lief OOB!
Ich finde immer noch den MATE Desktop am besten. Dieser Desktop basiert auf Gnome2. Deshalb empfehle ich Ubuntu Mate.
Als Desktop lieber Cinnamon oder Mate.
Cinnamon rockt
KDE war noch nie so meins und mit Gnome ab Vers. 3 bin ich auch nicht warm geworden. Aber Cinnamon bringt das mit
was ich brauche.
KDE mag ich auch nicht. Die letzten Versionen aus der 3.x-er Reihe fand ich gut, aber alles was danach kam war IMHO nur Murks. Cinnamon gefiel mir auch nicht so sehr. Aber das schöne an Linux ist, dass jeder selbst seine bevorzugte GUI auswählen kann.