Welche Linux Distro benutzt ihr?

Es gibt 480 Antworten in diesem Thema, welches 85.934 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. August 2022 um 22:50) ist von Bad Toro.

  • Wäre interessant obs da was gibt was nicht sooo verbreitet ist aber dennoch gut ist

    Kommt drauf an, was deine Definition von "gut" ist.

    Bei mir ist es Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. == Arch ohne systemd.

  • Screenshot von meinen Arbeitsrechner (3 Monitore)
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    Coooooooooool... habe in der Firma auch 3 Monitore angeschlossen, zuhause im HO nur 2. Das muss ja ein riesiges Panoramabild sein. Habe dort ein Bild für alle 3.

    Aber tolle Idee.

    Gruß & Kuss zum Wochenschluss,
    Holy Moses/Role

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  • Seit langer Zeit ausschließlich Debian. Werde aber Linux komplett den Rücken kehren wenn ich im neuen Haus endlich DSL habe ... dann wird ein FreeBSD Buildserver mit Repository zur Verteilung im Netz aufgezogen und alle Maschinen kriegen FreeBSD.

  • dann wird ein FreeBSD Buildserver mit Repository zur Verteilung im Netz aufgezogen und alle Maschinen kriegen FreeBSD.

    Du wilder Teifl du! :bgdev

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • Ich nutze Debian und hab damit kein Probleme.
    Ok, die hätte ich mit anderen Distribution wohl auch nicht, aber Debian ist irgendwie macht der Gewohnheit bei mir.

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    RapidFire BBS: rapidfire.hopto.org:64128

  • Du wilder Teifl du! :bgdev

    Klar, das mach ich weil ich den Teufel cooler find als den Pinguin :D

    Nein, ehrlichgesagt fand ich Debian immer sehr angenehm, aber seit man nun auch da systemd einsetzt, plus pulseaudio* usw (allgemein: Pötterware *fg*) habe ich die Nase voll -- das System tut plötzlich Dinge, die man nicht mehr so einfach nachvollziehen kann.

    * von OSS hatte man sich ja verabschiedet, weil damit angeblich immer die Soundkarte exklusiv beansprucht wird -- komischerweise kriegt FreeBSD mit dem ganz klassischen OSS Interface problemlos software mixing hin :) Nur mal als Beispiel.

  • Ich werfe dann mal KDE Neon in die Runde. Es basiert auf Ubuntu LTS (aktuell 16.04) und kommt mit aktuellen KDE Paketen.
    Bin vor ein paar Monaten von Kubuntu auf KDE Neon gewechselt und werde wohl auch da bleiben. Wer also KDE mag und kein Problem mit Ubuntu hat, sollte sich KDE Neon mal angucken.
    Gruß,

  • Also ich habe nix gegen systemd und pulsaudio. Das ist halt der Glaubenskrieg. Ein Freund von mir sieht das auch ähnlich wie du, der verwendet Gentoo mit System V.

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  • Wenn es ein RasPI ist nehme ich Raspian.
    Wenn es ein x86 ist und einen Desktop haben soll nehme ich Ubuntu.
    Wenn es KEINEN Desktop haben soll nehme ich Archlinux, bzw. Archlinux-ARM.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Acht C64 haben auch 64-Bit...

  • Ursprünglich komme ich auch von SuSE (alle Varianten), vewende aber seit einigen Jahren hauptsächlich Debian und CentOS, ausnahmsweise noch Lubuntu.
    Ich bin sehr zufrieden mit diesen Distributionen.

    Dank Appimage und Co. ist auch die konservative Versionskultur von Debian im Alltag überhaupt kein Problem (z.B. 3D-Druck, CAD, Bildbearbeitung).

  • Ich nutze Ubuntu mit Gnome und Compiz. Das Unity bei Ubuntu gefällt mit absolut garnicht. Suse hatte ich Zeitweise drauf,konnte mich nicht mit anfreunden. Debian auch schon getestet,komme immer wieder zu Ubuntu zurück. Auf Schwachbrüstigen Kisten installiere ich Lubuntu.

    Als Sekundärsystem nutze ich Win10 auf der 2. Festplatte,auf meiner Musikkiste (350'er Pentium *mit Slot1* Prozessor) ist *schon* Win98 drauf :D

  • Ist das das Programm für den MiniPro TL866CS Prgrammer?Wenn das im Wine läuft dann werde ich mir auch mal so ein Teil besorgen.

    Genau das, man braucht noch ne extra DLL und ne udev-rule von hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Wenn ich mal in die "Verlegenheit" komme :bgdev Linux zu nutzen, dann verwende ich seit Jahren Gentoo Linux.

    Lieber einen Commodore in der Hand als ein Atari auf dem Dach

  • systemd

    Den Ansatz von systemd, den alten SYS V init durch was "modernes" zu ersetzen finde ich im Grunde gut. Ich hätte mir gut sowas wie die SMF von Solaris feststellen können, und die hat ja u.a. für systemd Pate gestanden. Richtig schlecht an systemd ist die Art der Entwickler, mit Kritik und Bugs umzugehen.

  • Welche Linux Systeme nutz ihr am Privatrechner?

    Privat praktisch immer Lubuntu - schlank, schnell, ohne großen Desktop-Schnick-Schnack, große Softwareauswahl.
    Beruflich Debian oder Ubuntu Server.

    Für Spezialfälle Tiny Core Linux, Antix oder Kali :bgdev .

  • Genau das, man braucht noch ne extra DLL und ne udev-rule von hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Cool, danke für den Tipp. Habe bisher immer minipro verwendet, das ist leider ein bischen holprig.

  • Den Ansatz von systemd, den alten SYS V init durch was "modernes" zu ersetzen finde ich im Grunde gut.

    Da kann man geteilter Meinung sein, aber ich tendiere dazu, dir zuzustimmen. Einfach aus dem Grund, dass SYSV init kein vernünftiges Monitoring der gestarteten Services erlaubt. Trotzdem ist mir SYSV init um Lichtjahre lieber als systemd. Warum? Systemd versucht, alles zu tun, die "eierlegende Wollmilchsau". Da verleibt man sich logging ein, und sogar session handling. Das widerspricht dem "one job, one tool" paradigma von Unix, das es aus gutem Grund gibt. Je komplexer eine Software wird, desto anfälliger wird sie auch für Bugs. Was man bei einem Webbrowser akzeptieren mag, ist doch wieder eine ganz andere Geschichte bei "PID 1" -- wenn das kaputtgeht, ist das System kaputt. Und dazu kommt, dass ich als User PID 1 verstehen möchte. Ich möchte Probleme im Betrieb beheben können. Systemd verhindert das.

    Also alles in allem --- ohne mich. Dann eben BSD init. Das ist auch eher rudimentär, aber es funktioniert und ist simpel genug, dass ich als Anwender durchsteigen und Probleme beheben kann.

  • Generell finde ich das Installieren von Software oder Treibern unter Linux manchmal sowas von bescheuert und benutzerunfreundlich.. Dieses rumgeiere mit kompilieren ist doch Banane

  • Generell finde ich das Installieren von Software oder Treibern unter Linux manchmal sowas von bescheuert und benutzerunfreundlich.. Dieses rumgeiere mit kompilieren ist doch Banane

    So denke ich über Windows. Für jeden kleinen Furz braucht man eine komische DLL.
    Bei Linux (zumindest bei Debian, Ubuntu, Suse, ...) kommt doch eh schon alles mit was man braucht.
    Außerdem hat man Repositorys für die gesamte Software. Bei Windows muss man von sich alles von 100 (unsicheren) Quellen zusammensuchen.
    Habe vor kurzem auf einem Lenovo W10 installieren "dürfen". Ca. 4 Stunden für Treiberinstallation verbracht.
    Gleiches für Mint Linux, installieren der Treiber? War nix notwendig, alles out-of-the-box. Sogar Multitouchpad.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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