mit ncomm war ich früher auch immer online.. ich meine damals zuerst mit 14,4kBaud und danach mit 33,6k
Eine Mailbox-(analog) selber bauen und per Modem C64 etc anrufen
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TurboMicha -
28. Januar 2018 um 21:21 -
Erledigt
Es gibt 206 Antworten in diesem Thema, welches 38.115 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Hallo Micha,
zu der Euracom 180 hätte ich einige Verständnisfragen. Ich habe ja auch schon Experimente mit RS232 oder Nullmodem-Verbindungen zwischen zwei C64 oder C64 und PC gemacht, aber eine Verbindung mit Akustikkoppler und Modem über eine solche Anlage wäre natürlich super. Und wenn ich danaben noch mit alten W48/W49 Telefonen darüber telefonieren könnte, wären alle Wünsche erfüllt. Kann ich mit der Euracom 180 ein solches "Hausnetz" aufbauen, ohne dass die Anlage am öffentlichen Telefonnetz hängt ? Ich habe ohnehin kein ISDN, sondern VDSL. Kann die Anlage noch Impulswahlverfahren "verstehen" (für die W48 Telefone) ? Kann ich den angeschlossenen Telefonen und Modems dann eigene interne Telefonnummern zuweisen ? Verhält sich das interne Telefonnetz der Euracom dann so wie das öffentliche Netz, also mit Freizeichen, Klingeln der angeschlossenen Geräte usw. so dass z.B. das Commodore 1200 Modem wie im "echten" (analogen) Telefonnetz funktioniert ?
Grüße,
Ralf -
@Ralf: Hast Du etwa das Commodore 1200er Moden. Wunderbar, Du wurdest zum Tester befördert, wenn Du magst. Hättest Du Lust dazu
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Hi,
noch habe ich es nicht, es ist noch aus Trumpland unterwegs, dort verkauft einer diese Modems neu und sogar noch original eingeschweist. Um das Modem dann zu testen, bräuchte ich ja noch eine analoge Telefonleitung. Das würde ich dann mit dieser TK-Anlage realisieren, wenn das tatsächlich so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Nebenbei könnte ich dann noch eine Haustelefonanlage mit meinen klassischen Wählscheiben-Telefonen bauen.
Grüße,
Ralf -
Hallo Micha,
zu der Euracom 180 hätte ich einige Verständnisfragen. Ich habe ja auch schon Experimente mit RS232 oder Nullmodem-Verbindungen zwischen zwei C64 oder C64 und PC gemacht, aber eine Verbindung mit Akustikkoppler und Modem über eine solche Anlage wäre natürlich super. Und wenn ich danaben noch mit alten W48/W49 Telefonen darüber telefonieren könnte, wären alle Wünsche erfüllt. Kann ich mit der Euracom 180 ein solches "Hausnetz" aufbauen, ohne dass die Anlage am öffentlichen Telefonnetz hängt ? Ich habe ohnehin kein ISDN, sondern VDSL. Kann die Anlage noch Impulswahlverfahren "verstehen" (für die W48 Telefone) ? Kann ich den angeschlossenen Telefonen und Modems dann eigene interne Telefonnummern zuweisen ? Verhält sich das interne Telefonnetz der Euracom dann so wie das öffentliche Netz, also mit Freizeichen, Klingeln der angeschlossenen Geräte usw. so dass z.B. das Commodore 1200 Modem wie im "echten" (analogen) Telefonnetz funktioniert ?
Grüße,
RalfJa,ja,ja,ja... sind die Antworten...
Ich kann intern genauso "analog" telefonieren wie früher extern...
Impulswahl funktioniert und natürlich Ton-Wahl, ich hatte nur ein USA-Telefon, dass braucht wohl etwas "mehr Klingel-Strom",.. das klingelt dadurch nur leiser...
mit alten Deutschen Telefonen, habe ich kein Problem...
man kann acht (8) Anlage Anschlüsse verteilen und sich gegenseitig anrufen...
was ich noch nicht gemacht habe, meiner DOS-Mailbox ZWEI Anschlüsse mit zwei Modem "zu spendieren" (über zwei COM-Ports)
und ob ich dann z.B. mit dem C64 und einem ATARI800 dann gleichzeitig mich in der Mailbox einwählen kann.siehe auch Bilder.. am Thread-Anfang:
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das mit zwei Modems hätte ich dann vor. Meine Kiste hat einen COM-Port on Board und ich könnte wie PCIe welche nachrüsten, aber das sind dann schon die übernächsten Schritte. Bei mir wirds aber doch noch ca. drei Wochen bis zum ersten Setup dauern, da ich sowieso dringend mal mein Heimnetzwerk renovieren muss. Bei mir laufen Switches, die schon ca. 15 Jahre auf dem Buckel haben und meine Adressierung muss ich auch endlich mal neu aufsetzen und bevor ich an die Kiste wieder ran muss, soll erst mal das Netzwerk umgerüstet werden.
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naja... eine Ackermann kann mit einem Netzwerk eh nichts anfragen... (die hat kein WLAN/LAN)
meine Anlage ist somit auch "mobil" lag z.B. auf der DORECO Party "unter dem Tisch"...
Modems habe ich genug,.. es ist mehr "die Aufgabe" , dass der DOS-Rechner auch wirklich den COM-Port (zweite Karte) akzeptiert...Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
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Wirstr Du auf der Doreco in Paderborn sein. Ich wollte diesmal auch hin.
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JA, ist geplant, ich werde aber als "reiner Besucher "kommen,.. normalerweise habe ich selbst immer Hardware mit,
diesmal aber nicht, da ich schon froh bin... "flexibel" als Besucher anzureisen...ich werde vorher sicherlich noch einmal zwei Modems probieren... man merkt dann meistens erst einmal, dass einem
z.B, ein Serielles 25polig auf 9polig Kabel (Adapter) fehlt, was man früher mehrfach in der Schublade hatte (heute liegen da x-verschiedene USB Kabel drinnen)..oder die guten alten TAE-Anschlusskabel,.. die lässt sich ein Baumarkt im Regal quasi "vergolden"...
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So eben habe ich mir eine Euracom 180 bestellt, bin schon sehr gespannt auf das Teil.
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ich hoffe nicht "als defekt" bestellt... , auch da sind oft Kondensatoren alt.. aber einfach reparierbar...PS: ich habe auch VDSL und kann diese sogar immer noch "raus" in die Unterwelt verbinden...
über einen Telekon-VDSL-ISDN Adapter...aber mach erst einmal "Analog"..
PS: es gibt auch verschiedene Hardware-/Firmware-Stände.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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Hi,
ich habe eine "generalüberholte" Euracom für 89,95 EUR genommen, die ist geprüft, mit neuester Firmware, verbesserten Bauteilen im Netzteil und sogar 24 Monaten Garantie. Der Verkäufer hat sich scheinbar auf diese TK-Anlagen spezialisiert. Er bietet auch Reparaturen und Zusatzmodule usw. an. Eine Defekte wollte ich lieber nicht nehmen (defekt bedeutet ja idR. "hat bis zur Einlagerung funktioniert"). Einen einfachen Netzteildefekt (X2-Kondensatoren ...) könnte ich ja noch reparieren, aber wenn es an der SMD-Elektronik liegt bin ich aufgeschmissen.
Nochmal eine Frage zu dem NCB Mail, das suche ich ja auch schon seit längerem. Es gibt eine Seite (Elektron BBS), wo es das Programm offenbar als DOS und Win 3.11/95/98 Version zum Download gibt:Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Wenn ich dort auf den Download-Link klicke, kommt nur ein leerer Rahmen. Das ist bei allen Download-Files auf dieser Seite so. Muss ich die Seite irgendwie anders aufrufen, anderer Browser oder wie könnte ich an das Programm kommen ?
Grüße,
Ralf -
@Ralf: Hast Du etwa das Commodore 1200er Moden. Wunderbar, Du wurdest zum Tester befördert, wenn Du magst. Hättest Du Lust dazu
Ich hab ein 1200er und noch einen Festnetzanschluss (Sogar Impulswahl funktioniert noch). Leider ist der Telefonanschluss im EG und die Commodore-Kartause am Dachboden. Ich Depp hab bei der Renovierung keine Blindverrohrung verlegt...
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Ich hab ein 1200er und noch einen Festnetzanschluss (Sogar Impulswahl funktioniert noch). Leider ist der Telefonanschluss im EG und die Commodore-Kartause am Dachboden. Ich Depp hab bei der Renovierung keine Blindverrohrung verlegt...
Man muß nur das richtige Telefon am "Ausgang" vom Commodore 1200 Modem anschließen

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So ein Commodore 1200 habe ich auch noch, wäre mal intressant zu wissen ob es noch funktioniert
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Wunderbar, dann haben wir den nächsten Tester.
Das Update zu Synchronet:
Ich bin nun auch einen großen Schritt vorangekommen nach dem ich einige Anlaufschwierigkeiten hatte. Die ursprüngliche Idee aus Ovirt und DOS-Version musste ich wieder verwerfen und habe nun eine Lösung aus Lubuntu (OS), Virtualbox (Hypervisor), Windows XP SP1 (Gast) und Synchronet 3.17 mit Sexpots Erweiterung. Der kritische Punkt war das Durchschleifen der COM-Ports zw. Host und Gast-System. Das läuft erstaunlicherweise wirklich sehr gut. Habe zum Test mal wieder die Blup-Box geärgert und anschließend einen kurzen Anruf auf dem Testsystem durchgeführt. Sexpots registriert diesen Anruf und wollte eine Verbindung aufbauen.
Nächster Schritt ist nun, mit meinem 64er und dem 1200er Modem das Testsystem anzuwählen und dann mal gucken, was da so möglich ist.
Synchronet 3.17 ist eine recht mächtige Lösung, bietet viele Funktionen. Das meiste habe ich zunächst ausgeschaltet. Sollte nun der nächste Test erfolgreich laufen, dann werde ich das System ordentlich konfigurieren müssen. Es gibt "leider" eine Menge Einstellmöglichkeiten und die müssen erst mal verstanden sein. Ich schätze mal, dass wir nächste Woche einen ersten Test in dieser Runde machen könnten.
PS.: Ja, ich weiß. Ich finde den Namen "Sexpots" für die Einwahlerweiterung auch total bescheuert. Nein, niemand braucht Sorge haben, dass er sich auf irgendwelchen Schmudddelseiten einwählen muss und dann kommt auf einmal die Ehefrau ins Hobbyzimmer. "Essen ist fertig....WAS machst Du da!!"

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Die ursprüngliche Idee aus Ovirt und DOS-Version musste ich wieder verwerfen und habe nun eine Lösung aus Lubuntu (OS), Virtualbox (Hypervisor), Windows XP SP1 (Gast) und Synchronet 3.17 mit Sexpots Erweiterung.
Und dieser ganze Aufwand um eine einfache Mailbox hochzufahren? Die willst klassische Modem-Einwahl und verwendest eine Telnet-Mailbox, die dann wieder Windows und eine Erweiterung benötigt, um Modem-Einwahl zu unterstützen?

Was spricht denn gegen eine DOS-basierte Software und VirtualBox?
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Naja, was heißt der ganze Aufwand. Man könnte höchstens auf Virtualisierung verzichten, will ich aber nicht. Es gibt gute Gründe dafür. Also blieb nur noch die Entscheidung zw. der Version 2. und der 3. Der Aufwand Version 3 mit Erweiterung zu nutzen, betrug jetzt..hnmmm...1h, wenn überhaupt und die Windows XP Kiste läuft mit 256 MB Ram und 5 Gig Platte, so what. Die Dos-Version hätte ich erst mal auf ein ISO umfrickeln müssen, Disk-Images werden ja nicht mehr unterstützt.
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Ok. Wenn's unbedingt Synchronet sein muss, dann ist es sicher egal. Ist halt für mich nicht so richtig retro.
Ich hätte für eine Dial-In-Box auch eine originäre Dial-In-Mailbox-Software verwendet und die liefen nunmal in der Vorinternetzeit üblicherweise unter DOS (Opus, Remote Access, ... - später dann NCBMail und AlphaMail).Da ich seit ein paar Tagen wieder einen DOS-Rechner am laufen habe, werde ich auch mal eine der alten Mailbox-Konfigurationen hochfahren. Mal schauen, vielleicht richte ich auch einen Modem-Zugang ein. Wenn das mit meinen VoIP-Leitungen noch vernünftig möglich ist. 2400 Baud würde ja ausreichen.
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Schau Dir mal den Fred an, dann siehst Du schnell warum Syncronet. Kurz: Es war die einzige Lösung, die sowohl gut dokumentiert ist als auch verfügbar. NCBMail konnte ich bspw. nirgends auftreiben. Ich habe auch schon in die Runde gefragt, aber irgendwie sind wir jetzt bei Synchronet hängengeblieben. Mein Herz hängt da jetzt nicht dran, aber was ich bisher gesehen habe ist wirklich nicht schlecht. Klar ist eine Menge Ballast mit an Board, aber man kann dies alles ausschalten.
Die Übertragung ist bis 9,6K kein Problem. Ich konnte sogar bis 19K hochgehen trotz VOIP.
Retro: Ja bin ich bei Dir, ich will aber in erster Linie das Retro-Feeling für die Clients (,also Amiga und die 8Bitter) und die merken ja nun nicht, ob noch DOS oder schon Windows im Hintergrund werkelt. Allerdings habe ich auch noch nicht ausgetestet wie gut diese Mailbox auf den Commodre Kisten dargestellt wird, ist ja der springende Punkt.
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