Netzteil Projekt Greisi Aufbau

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      Freak schrieb:

      Profitipp: Ich habe auf der 9VAC-Seite beim Pluspol von C6 in die Bohrung ein kleines Drahtstück eingelötet um die dortige Durchkontaktierung zu verstärken. Damit fliesst der Wechselstrom nicht nur ausschließlich über diese Durchkontaktierung...
      Danke für Deine Tipps, habe ich auch so gebaut. Das Netzteil macht einen soliden Eindruck.

      Ich habe die 5V= Spannung jetzt im Leerlauf auf 5.01V eingestellt (im Rahmen der Messgenauigkeit meines betagten Voltcraft VC506), es startete mit dem vorher ganz nach links gedrehtem Poti bei 3,2V. Inwieweit sollte man da unter Last mit einem C64 dran nochmal nachregeln?

      die 9V~ stehen bei mir im Leerlauf bei 10.8V~

      Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiß warum.
      Bei uns sind Theorie und Praxis vereint: Nichts funktioniert und keiner weiß warum.
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      Nelson schrieb:

      C64 & 1541 benötigen zusammen 5V=, 9V~ und 12V= Spannung. Wäre es möglich alle drei Spannungen aus einem Netzteil zu bekommen?
      Grundsätzlich läßt sich so etwas auch mit einem Netzteil realisieren.
      Mit dem Greisi-Netzteil geht das in der vorliegenden Form nicht gleichzeitig, da sich die Versionen schon beim Trafo unterscheiden (müssen):
      C64-Bestückung: ein FL30/9 mit doppeltem 9V Sekundärspannungsabgriff , daraus werden jeweils 9V~ und 5V= gemacht
      1541-Bestückung: ein FL30/15 mit 15V Sekundärspannungsabgriff, daraus werden einmal 12V= und einmal 5V= gemacht
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      BlueBird schrieb:

      Kann einer hier mal die Kabels an Netzteil Posten (Bild) wo welcher Kabel geklemmt wird ( 220 V seite ist egal aber die andere seite )
      Der Postbote scheint da gewesen zu sein ;) . Schau mal in der Zeichnung im Anhang.
      Dateien
      MEINE GRÖSSTE ANGST, WENN ICH STERBE IST, DAS MEINE FRAU MEINE SAMMLUNG FÜR DAS GELD VERKAUFT, WAS ICH IHR ERZÄHLT HAB, WAS DIE SACHEN KOSTEN.
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      Das kannst du dir doch selbst heraus suchen.
      Je nachdem, wie du den Stecker anlötest.
      Die pinbelegung findet man im c64 wiki oder auch in den Unterlagen von greisi.

      Ich habe zb weiß und braun für die 5v und grün / gelb für die 9v genommen.

      Etwas Vorsicht ist bei der Reihenfolge der Pins am Stecker geboten: die Zählung geht nicht in einer Reihe durch. Liegt daran, dass die Pins so nummeriert wurden das die Nummern bei steckern mit weniger Pins identisch sind. Dadurch scheint es einem im ersten Moment eher wahllos.

      Gruß C-Man
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      BlueBird schrieb:

      Kann einer hier mal die Kabels an Netzteil Posten (Bild) wo welcher Kabel geklemmt wird ( 220 V seite ist egal aber die andere seite )

      Das sollte doch mit folgender Grafik von "Greisis Google Drive"-Files erledigt sein:



      Wobei die Belegung auf der K3-Seite ruhig vertauscht sein darf... Bei meinem DIN-Stecker ist Pin 6 mit Gelb und Pin 7 mit Weiß belegt, einfach weil ich dann die Adern im Stecker nicht kreuzen muss.

      Gruß
      Thomas

      PS: Wer schonmal 48 Adern auf einem Stecker auflegen/-crimpen musste, weiß auch, dass es nicht egal ist, wie rum ein Kabel verlegt wird (Kabelanfang mit Kabelende vertauscht...). Macht man es falsch, haben die Adern im Kabel am Stecker den falschen Drall und würden sich ständig kreuzen...


      EDIT: Da war ich wohl etwas langsam... :)
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      K3 ist Wechselstrom, d.h. ist gehüpft wie gesprungen. Bei Wechselspannung gibt es kein + oder -. Einen Netzstecker kannst du auch in beiden Richtungen in die Steckdose stecken.
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      Bei dir hatte ich ein wenig bedenken :strom: . Aber Glückwunsch du bist wirklich ehrgeizig und hast glaube ich durchs Forum schon eine Menge gelernt. Weiter so. Und du weißt an wen du dich wenden kannst wenn du wieder etwas benötigst :whistling:
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      BlueBird schrieb:

      Also egal wie wo

      Wieder was gelernt

      Ich dachte wegen denn - ( Minus ) zeichen neben der Klemme sollte man auch da was beachten deswegen .
      Das an K3 auch plus/minus steht ist für den Fall gedacht, dass man das Netzteil mit der gleichen Platine zu einem 1541-Floppy-Netzteil aufbaut, da hat man dann auf beiden Seiten Gleichspannung. Deshalb +/- auch an dieser Stelle eingezeichnet, damit man in dem Falle richtig polt.
      Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiß warum.
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      Knucklehead schrieb:

      Das an K3 auch plus/minus steht ist für den Fall gedacht, dass man das Netzteil mit der gleichen Platine zu einem 1541-Floppy-Netzteil aufbaut, da hat man dann auf beiden Seiten Gleichspannung. Deshalb +/- auch an dieser Stelle eingezeichnet, damit man in dem Falle richtig polt.

      Sehr gut angemerkt, das habe ich gar nicht bedacht.
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