Frage zum Dela II Eprommer

Es gibt 11 Antworten in diesem Thema, welches 2.775 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (28. November 2017 um 09:27) ist von Dekay.

  • Hallo

    Der Eprommer brennt ja die Eprom Typen 2716 bis 27256.
    Diese Typen haben die Brennspannung VPP auf verschiedenen Pins.
    Weiss jemand wie die Umschaltung bewerkstelligt wird ?

  • Zielt die Frage jetzt auf die teechnische Funktionsweise einer einstellbaren Spannungsquelle, oder willst Du die Portbelegung von dem DIng wissen? Letzteres wĂĽrde mich vom DELA II udn III auch interessieren, inklusive einem skizzierten Schaltplan... vom Micro Maxi Prommer gibts sowas, vom Merlin/Prommenade auch, und vom Tiny sowieso; den QB II kann man sich aus dem Testprogramm erschlieĂźen... aber ausgerechnet DELA fehlt noch. Und sooo komplex kann das PAL auf dem DELA III nun auch nicht sein...

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    Abweichungen aufgrund des technischen Fortschritts oder individueller Vorlieben vorbehalten.

  • Ein PAL ist auf dem Dela nicht drauf. Da gibt's nur 1x74ls06, 1x74ls373 und 2x4040be.
    Ich habe das Problem, das er mir die 2732 brennt und sonst keine Eproms.
    Am Ende der Kaskade sind gut 40 Volt. Damit mĂĽssten die passenden Brennspannungen erzeugt
    Werden können. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen wie der Brenner die Brennspannung bei verschiedenen Eprom Typen
    An die unterschiedlichen Pins schaltet.

  • Der Dela II hat auch einen Testmodus, den man per C= + 7 oder so ähnlich erreicht. Kann sein, dass der auch nur aus MenĂĽ 2 gestartet werden kann. Einfach mal testen.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurĂĽckschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgefĂĽhrt wird.
    RUN
  • Der Goliath von Rex macht sogar bis 27512, wieso kann das der Dela II nicht? Ist doch nur eine Frage der Software...

    GruĂź & Kuss zum Wochenschluss,
    Holy Moses/Role

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  • Hallo heiliger Moses,
    eben nicht nur Soft, auch einiges an Hardware-Änderung.
    Schau Dir mal den Schaltplan vom Rex an!
    Da siehst Du die Änderungen.
    Vom Dela II hab ich leider keinen Plan gefunden, also keine Hilfe fĂĽr Pixel.
    GruĂź Herwig

  • Zur Erweiterung des Dela II auf 512k hatte ich schonmal was geschrieben, da ist auch ein Schaltplan. Den habe ich von der restlichen Dela Beschaltung abgekupfert, also heisst das die anderen Vpp Pins sind gleich oder ähnlich beschaltet.

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    Testmenü müsste CTRL-7 aus dem Menü 2 sein. Hat eine Forensuche hier ergeben (auch älterer Beitrag von mir, bzw. Antwort dazu)

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurĂĽckschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgefĂĽhrt wird.
    RUN
  • wieso kann das der Dela II nicht?

    Es gab einen Nachrüstsatz, bzw. einen Adaptersockel. Mit Software allein ist es nicht getan. Nicht zu vergessen: Die Chips mußten ja erstmal auf dem Markt sein (das könnte bei 27512 vs. DELA II schon eng werden), uund dann waren die erstmal noch schweine-teuer, sodaß die Nachfrage nach dem Brennmodus gering war. Die DELAs gehören halt irgendwie doch noch zu den 'Budget-Brennern', die nur das gängigste Zeug konnten. Mit Ausnahme eines widerspenstigen 28c64, das nur mein DELA II beschreiben will, während sich der QB II die Zähne dran ausbeißt...

    ZurĂĽck zum Thema:

    Auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. findet sich ein Schaltplan, auf dem man das Prinzip schonmal ganz gut erkennen kann. T1 ist eine regelbare Spannungsquelle, die von T2 und T3 angesteuert wird. Ist T2 aktiv, liegt die Basis von T1 auf 0V und am Ausgang von T1 finden sich ebenfalls 0V. Ist nur T3 aktiv, liegen Basis und Ausgang von T1 auf 5V(komma-nochetwas), bestimmt durch die Zenerdiode. Sind beide Transistoren inaktiv, liegt die Basis von T1 auf 12,4(-isch) Volt wegen der Kombi aus der anderen Zenerdiode und einer Dioden-FkuĂźspannung. Damit liegt auch der Ausgang bei 12-V-nochwas. Die genauen Halbleiter-Ăśbergangs-Spannungen dĂĽrft ihr euch selber zusammenstricken- mir gehts erstmal ums Prinzip. Und so ein Zener ist bekanntlich entweder ganz oder ganz kaputt, der geht nicht mal eben um ein Zehntel falsch.

    Beim DELA II sollten sich zudem noch die Zener fĂĽr 21 und 25 Volt finden, sowie weitere Transistoren, mit denen man die erzeugte Spannung auf die einzelnen Pins aufschalten kann. Und statt der Schalt-Transistoren T2 und T3 nimmt man gerne Open-Collector-Treiber a la 7406.

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  • Es gab einen NachrĂĽstsatz, bzw. einen Adaptersockel.

    :zustimm: Hab davon eben mal ein Foto gemacht, nennt sich DELA 87010Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    "Eines Tages wird man offiziell zugeben mĂĽssen, daĂź das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
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    Salvador Dali (1904-1989)
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  • Hallo nochmal

    Hat vielleicht noch jemand den Dela II und kann die Bezeichnung
    der Zehner Dioden noch erkennen ?
    Bei mir ist so gut wie nix mehr zu lesen.
    Ich glaube die hat zerlegt. :(