Meine Pistole hat etwa 3 Jahre gehalten. Nun habe ich eine neue bei Reichelt um ca. 20€ bestellt.
Auch die Filter hat Reichelt.
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Meine Pistole hat etwa 3 Jahre gehalten. Nun habe ich eine neue bei Reichelt um ca. 20€ bestellt.
Auch die Filter hat Reichelt.
Ich nehme die gute alte Luftpumpe oder eben die Heißluft-Löte... oder beide.
Klappt 1a
Gruß, Gerd
Wie steht Ihr eigentlich zu Entlötköpfen für ICs?
Finde hier im Forum rein gar nichts dazu.
Zum "nur mal Austesten" sind die mir zu teuer.... ![]()
Auch die Filter hat Reichelt.
Wieviele sind denn in einem Tütchen drin? Für 1,95.
Die Beschreibung sagt ja 1 Stück. Ich denke die meinen 1 VE.
Ich habe so eins auch. Die spitzen gehen relativ schnell kaput, aber sind billig. Die filter muss du regemässig auswechselen, und sind echt teuer. Nach eine weiller geht auch der heizelement kaput. Kostet ca 30 euro für eine neue pistole.
ich habe auch gerade zur Sicherheit "auf Vorrat" bestellt.
16,95 Euro für eine komplette Pistole und 6,95 Ersatz-Spitzen...
PS: ist mir bei der "Erstausrüstung" garnicht aufgefallen... (hatte man dabei auch schon unterschiedliche Durchmesser vom "Innen-Loch" ?!
Ich habe so eins auch. Die spitzen gehen relativ schnell kaput, aber sind billig. Die filter muss du regemässig auswechselen, und sind echt teuer. Nach eine weiller geht auch der heizelement kaput. Kostet ca 30 euro für eine neue pistole.
Meine Ersatzteile sind gut angekommen
Komplette Pistole 16,95 (Mit Spitze und Glaskolben und Filter..)
drei Ersatzspitzen 6,95
drei Reinigungsnadeln 6,95
= Summe 30,95 (frei Haus)
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Entlöten inzwischen am liebsten mit der Quick 861DW und der Ersa Handpumpe.
Die LF-8800 ist auch nicht schlecht, ist aber eher am oberen Ende der Preisskala (298€)
Weller ist mir dafür zu heftig.
Meine Ersatzteile sind gut angekommen
Komplette Pistole 16,95 (Mit Spitze und Glaskolben und Filter..)
drei Ersatzspitzen 6,95
drei Reinigungsnadeln 6,95= Summe 30,95 (frei Haus)
Wo gibt es die ersatzspitzen so günstig? Hab gesucht wie blöd aber nur in der bucht stück für 5€ bestellt.
Wo gibt es die ersatzspitzen so günstig? Hab gesucht wie blöd aber nur in der bucht stück für 5€ bestellt.
hier:
Zusätzliche Spitzen für Lötstation ZD-915
Weitere Informationen:
Bin heute mit der ZD-915 beim Entlöten an Grenzen gestoßen:
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Zum Glück habe ich mittlerweile auch eine Heißluftlötstation für SMD etc. aber leider kaum Ahnung von irgendwas.
Das war jetzt meine erster großer CPU-Sockel den ich freigelegt habe, am Ende auch mit Hilfe des kleinen 'Kuhfußes'.
Kann man das so gelten lassen und den neuen Sockel einlöten?
Oder soll ich noch was beachten. Acryllack noch irgendwo drauf ? Akkuschaden war da nicht, nur der Sockel war vermackt.
Sicher, die Rückseite hat noch Zinn- und alte Beinchenreste, da würde ich mich aber erst drum
kümmern, wenn der neue Sockel drin steckt. Was ein Krampf, die Löcher durchgängig zu machen, mit den letzten Resten meiner
Entlötlitze und dann nur noch mit Klingeldraht klappte es . Aber eben die Zinnreste auf der Rückseite.
Hinweise gerne...
Schaut noch so halbwegs ok aus. Der eine Pad hat sich gehoben. Da musst du vorsichtig sein. Bauteilseite mit Isoprop noch säubern.
Die andere Seite vorsichtig. Und nicht zuvil bei dem Pad ankommen.
Kleiner Tipp zu den PLCC84 (oder größer) Sockeln: Die Dinger kann man i.d.R. Zerlegen und dann die Pins einzeln auslöten
erst mal schauen, ob die Durchkontaktierung es überlebt hat (Mikroskop und Durchgangstester), dann mit viel Flussmittel und Heissluft sowie der Handpumpe die Lötzinnreste entfernen, und die Stelle säubern.
Danach noch einmal durchmessen und ggfs die Durchkontaktierung neu nieten und verzinnen.
Dann den neuen Sockel einlöten.
Bin heute mit der ZD-915 beim Entlöten an Grenzen gestoßen:
ja, die Entlötspitze ist dafür bestimmt zu dick. Gibt es auch kleinere Entlötspitzen für die ZD-915 ?
Und poste mal bitte Dein Heißluft / SMD-Station, irgendwann würd ich auch gern mal SMD löten / Entlöten.
Was ein Krampf, die Löcher durchgängig zu machen, mit den letzten Resten meiner
Entlötlitze und dann nur noch mit Klingeldraht klappte es . Aber eben die Zinnreste auf der Rückseite.
Hinweise gerne...
Das kannst Du doch prima mit der Entlötstation machen, nachdem der Sockel raus ist. Bis auf manch störrische Massepads klappt das sehr gut...
Aufpassen musst Du nur, falls sich beim Auslöten Pads gehoben haben, dann besser von der anderen Seite aus frei machen ![]()
Bin heute mit der ZD-915 beim Entlöten an Grenzen gestoßen:
man sollte vorher einmal mit frischen Lötzinn (und FLUSSMITTEL) die Lötstellen auffrischen...
ich habe bei einem Commodore PC1 so einen Sockel mit der ZD-915 entbötet...
null Probleme und keine Lötösen verletzt...
Lötösen sind nicht verletzt, das ist nur halbfestes Zinn gewesen, vom Stochern mit Klingeldraht.
Da war dann nämlich doch ein halbes Bein vom alten Sockel in der Einlassdüse im Glaskolben der Entlötpumpe hängengeblieben und verstopfte diese. Das hatte ich gestern abend nicht mehr realisiert. Heute bei Sonnenlicht war klar, wieso die Pumpe nicht mehr richtiig zog. Die kleinste Entlötdüse ist eigentlich m.E. klein genug für diesen Sockel, kein Problem. Durchmessen der VIAs ist eine gute Idee, wenn es schon mit der Brille/Lupe nicht so richtig klappt.
Ich habe die forenbekannte 40EUR 'SMD'-Station 998D aus China via Bremen, ging schneller: Ebay Nr. 401696679171
Und dann noch zwei Handvoll Lötspitzen für 10 EUR 900M-T Nr. 123864515709.
Wie nietet man Durchkontaktierungen ? Noch mehr teures Spezialwerkzeug lohnt sich doch nicht für mich.
mit der entsprechenden Zange mit Einsatz. ist teuer.
Die Zangen fangen so bei 100 Euro an, habe aber keine Erfahrung damit, weil bisher nicht gebraucht.
Wie nietet man Durchkontaktierungen ? Noch mehr teures Spezialwerkzeug lohnt sich doch nicht für mich.
Ist bei einer C64-Platine nicht notwendig. Oben und unten sauber verlöten und dann durchmessen - und eventuell einen Draht ziehen, wenn du wirklich keinen Kontakt mehr kriegst.
Durchkontaktierungen werden normalerweise galvanisch aufgebracht. Nieten ist sowieso eher zweifelhaft, wegen der mechanischen Spannungen, die da erzeugt werden. Das muss man schon gut können und ein ordentliches Werkzeug dafür haben. Es gab mal einen Amateurfunkgeräte-Hersteller, der das Nieten von Durchkontaktierungen in den 80ern für sich entdeckte und dann reihenweise Rückläufer hatte.
Ein weiterer hatte Nägel(!) verwendet, der hatte auch einen "Riesenerfolg". ![]()