3D Drucker: Welchen kann man empfehlen?

Es gibt 885 Antworten in diesem Thema, welches 145.187 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. Februar 2024 um 10:55) ist von Snocksman.

  • Beim Bowdenzug Drucker muss der Rückzug des Filaments angepasst werden. Der ist da ein bischen höher. Ich glaube das heißt Retraktion.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wenn du dich in die ganzen Programme einarbeiten willst, dann brauchst du bald Unterstützung vom Psychologen. Da musst du selbst Eingabegeräte beachten wie Trackball, Tablett+Stift, Maus und anderes.

    Das Umkehrspiel beim Bowden kann und sollte man man durch Einbringen von Klemmscheiben in den Pushfits weitestgehend minimieren.
    Der Retrakt ist aber - wie Du schriebst- in der Regel höher einzustellen als bei Direkt-Extrudern.

    Sinn der Retraktion ist es einen kurzen Sog auf das geschmolzene Filament in der Druckdüse auszuüben,
    damit kein oozing ("Nässen") an der Düse auftritt.
    Bei Positionierungsfahrten des Druckkopfes ist dies sonst der Fall und ergibt feine Fäden oder gar zerstörte Drucke.

    Nur was man re-trakted, muß man bei der Wiederaufnahme des Druckes auch wieder an Material zugeben.
    Das berücksichtigen einige Slicer nicht, das Ergebnis sind Lücken im Druck.

    Zum Eingabegerät:
    Ohne SpaceNavigator geht das Arbeiten schon seit längerem nicht mehr.
    Ich habe meinem eine gedruckte und belederte Handballenauflage ala SpaceMousePro spendiert.
    Sehr feines Arbeiten so.
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Danke für die Screenshots. Habe DSM noch nie gesehen.

    Aber genau diese Stereo-Litografie-Files (*.stl) sind das Format, welches heute im Rapid Prototyping Industriestandard ist.

    Zum Glück, denn so wird ein Modell verwendet, welches plattformübergreifend (3D-Drucker unabhängig)
    und losgelöst vom bei der Konstruktion verwendeten CAD-Programm und Konstruktionsweg,
    lediglich das fertige 3D-Objekt mit Polygonen beschreibt.

    Ja, stimmt alles :) Es ist aber im eigentlichen Sinne kein Austauschformat, sondern ein Ausgabe- oder Endformat für den 3D-Druck. Es wird zwar noch durch den Slicer gejagt, aber mehr auch nicht. Es soll auch nicht verändert werden, deshalb reicht ein ganz einfaches Format. STL ist nichts anderes als OBJ (hier sind auch quads erlaubt) oder 3DS (auch nur triangles). Im Grunde das einfachst mögliche 3D-Volumenmodell-Format.

    Das STL-Format beschreibt die Oberfläche von 3D-Körpern mittels vieler Dreiecke, ist also meilenweit weg von einem 2-dimensionalen Pixelbild.

    Hehe. Meine offensichtlich schlechte Analogie mit Vektorgrafiken und Pixelbildern war wohl irgendwie nicht verständlich, sorry. Pixelbilder in einer bestimmten Auflösung kann man nachträglich nicht hochskalieren um dann eine bessere Qualität zu bekommen, wenn sich im Nachhinein die Ausgabegröße ändern sollte. Vektorgrafiken hingegen kann ich jederzeit ohne Qualitätsverlust hochskalieren oder ändern. Vergleich: parametrisches, änderbares CAD-Modell gegen gefrorenes nicht änderbares STL-Modell. So ähnlich verhält es sich z. B. mit STEP und STL. Da es 3D-Formate sind kann man diese natürlich skalieren wie man will, aber man kann z. B. keine weiteren Details einer STL-Datei hinzufügen (MeshMixer mal außen vor, da es mehr als Bruteforce-Lösung funktioniert; eher ein Polygonmodeller mit sehr guten Bearbeitungsfunktionen). Bei STEP-Dateien kann ich Rundungen löschen, neue hinzufügen, Bohrungen entfernen, überhaupt neue Geometrie auf oder an bestehende konstruieren. Im Automotive-Bereich sind STEP und Parasolid schon seit ewigen Zeiten die standard Austauschformate.

    STL Files sind die Basis, wenn ich heute irgendetwas vorhandenes im Internet suche.(Thingiverse, Pinshape & Co.)
    Von einem 3D-Drucker geeigneten CAD Programm erwarte ich, das dieses Eingangsformat akzeptiert wird.

    STL-Dateien sind aber keine Basis zum Austausch. Es sind Ausgabeformate (Endformate) für den Slicer, mehr nicht. STEP-, SAT-, IGES- oder X_T-Dateien sind CAD-Austauschformate und diese sollten von jedem CAD-Programm eingelesen werden können. In diesen Formaten fehlen alle Parameter und die Historie, da nicht jedes CAD-Programm die gleichen Funktionen hat um bestimmte Geometrie zu erzeugen. Aber an diesen Modellen kann man sehr gut weiter arbeiten oder diese komplett ändern. "3D-Drucker geeignetes Programm" sagt ja nur aus, dass man STL-Dateien exportieren kann, mehr nicht.

    In DSM komme ich mit 2 Mausklicks von einem STL-File in ein konvertiertes, vereinfachtes Volumenmodell.

    Mit zwei Mausklicks klappt es bei Fusion nicht. Hier muss man folgendes machen:

    • Im MODELL Bereich: Einfügen > Netz einfügen
    • Im MODELL Bereich: Erstellen > Basiselement erstellen
    • Rechtsklick auf Modell und "Netz in BRep" anklicken; jetzt sind alle Polygone aus dem STL gewandelt in CAD-Flächen auf denen man wieder eine Zeichnung anlegen könnte.
    • Optional aber sinnvoll: Im FLÄCHE Bereich: Ändern > Zusammenführen; 2 Flächen anklicken und mit Ok bestätigen; hiermit werden alle koplanaren Flächen zusammengeführt (merge) um ein deutlich übersichtlicheres Modell zu erhalten.

    Wie man in Bild 3 sehen kann sieht das Modell auf den ersten Blick ganz brauchbar aus, aber Rundungen werden eben nicht korrekt als bearbeitbares Modell, bzw. Rundung mit Radius zurückgewandelt. Sieht man auch bei der CommodoreLogo-Datei. Man kann aber dieses Modell hervorragend als Referenz nutzen um daraus eine neue CAD-Datei zu machen und eventuell notwendige Korrekturen/Änderungen durchführen. Danach sind auch die Parameter editierbar und eine Historie gibt es auch wieder.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

  • Gehe mit allem konform was Du oben geschrieben hast

    Endlich mal jemand, der sich nicht drüber aufregt :thumbsup: Ich kenns eher so "du hast doch keine Ahnung, die ganzen doofen Umbauten bringen total viel...."

    Mein X5S kommt auch die Tage dann können wir uns gegenseitig Tipps geben.

    gerne....

    plane meinen von Anfang an mit E3D-Vollmetall zu fahren

    versteh jetzt nicht so wirklich was du vor hast, aber klär mich ruhig auf :)

  • Ich verstehe auch nicht, wieso Bowden so toll sein soll. Wenn's so super-genau sein soll, kann man schließlich auch einfach die Geschwindigkeit runterdrehen, dafür kann man mit Bowden flexible Filamente vergessen.

    Andere Sache, was ist eigentlich mit Deltas? Sind die jetzt wieder komplett out? In den Hackerspaces hier stehen gefühlt fünfzig nicht fertiggebaute Deltas rum. ;)

    Ob Bowden genauer ist, bezweifel ich etwas. Denn zu den üblichen Kabel kommt nun noch der Schlauch mit dem (bis zu 3mm) Filament hinzu.
    Da muss der Drucker immer gegenan arbeiten.

    Deltas sind schwerer einzurichten. Unsere Drucker können das eine oder andere bei schlechten Kalibrierungen wegschlucken und noch vernüftige Teile rausschmeißen.
    Das summieren sich die Probleme bei einem Delta schnell auf.

    Die Z-Achse mit zwei Motoren (Prusa A8 usw.) sind nicht immer unproblematisch. Deswegen haben einige das auf einen Motor umgebaut und treiben die zweiten Spindel mit einem Riemen an..

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Zitat von oobdoo

    Ob Bowden genauer ist, bezweifel ich etwas. Denn zu den üblichen Kabel kommt nun noch der Schlauch mit dem (bis zu 3mm) Filament hinzu.
    Da muss der Drucker immer gegenan arbeiten.


    Die Genauigkeit (korrekt gesclicten G-Code vorausgesetzt) kommt in dieser Reihenfolge von:

    • Der Bauform des Druckers: (schlecht) Einarmig > Portal wackelig > Portal geschlossen oder abgestrebt > Würfelgestell (stabil)
    • Düsendurchmesser: Standard 0,3 bis 0,4 mm (0,2mm - 0,8mm überall angeboten), 1mm und mehr bei Grossdruckern
    • Layerhöhe: etwa 2/3 des Düsendurchmessers ist optimal - ungünstig gewählte Werte summieren sich mit anderen
      Faktoren (z.B. Spindelsteigung, Riemenverzahnung, Geschwindigkeit) zu sichtbaren Fehlern auf.

    Das Bowden- + Filamentgewicht kannst Du ehrlich vernachlässigen da er idealerweise einen viertel- bis Halbkreis zum Hotend beschreibt und einfach mitschwingt.


    Zitat von oobdoo

    Deltas sind schwerer einzurichten. Unsere Drucker können das eine oder andere bei schlechten Kalibrierungen wegschlucken und noch vernüftige Teile rausschmeißen.
    Das summieren sich die Probleme bei einem Delta schnell auf.

    bestätigt.

    Zitat von oobdoo

    Die Z-Achse mit zwei Motoren (Prusa A8 usw.) sind nicht immer unproblematisch. Deswegen haben einige das auf einen Motor umgebaut und treiben die zweiten Spindel mit einem Riemen an.

    Da hat Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. etwas dazu geschrieben, was ich auch so sehe.
    Nicht jede "Verbesserung" ist auch eine.
    Es gibt viele sinnvolle Änderungen, aber leider noch mehr Unsinn im Netz, der einfach ohne zu Hinterfragen nachgeäfft wird.

    Mein Drucker wurde erst mit einem 2.Stepper und der richtigen Spindel wobbelfrei.
    Er hatte original den Riemen-Schlepp der 2ten Z-Achse.
    Nachteil: Halbes Drehmoment des einzelnen Steppers da doppelte Arbeit
    Zusätzliches Schermoment (seitlicher Zug/Schub) des Riemens auf beiden Spindeln.

    Spindeln müssen 100% leichtgängig und frei von seitlichen Schlägen sein.
    Wenn beide Stepper auf Z den identischen Motorstrom bekommen gibt es dann auch keine Probleme.
    Ordentliche Kupplungen (zentrierte Verschraubung etc.) Stepper/Spindel sind auch extrem wichtig.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Ein STL-File würde ich nur dann bearbeiten, wenn es kein CAD-Modell gibt.

    Ok, also zu 0% auf Thingiverse zu finden. Dann kommt nur eine Bearbeitung von STL-Files in Frage. Und warum sollte man das Rad immer neu erfinden, wenn es das Grundmodell schon gibt?!
    Häufig möchte ich doch nur eine Kleinigkeit am Modell ändern.

    Ein STL kann man nicht bearbeiten (Ich jedenfalls nicht)

    Mit Sketchup geht das aber ganz gut.

    Hast Du erfahrung mit dem transparenten Filament von denen? Kann man das empfehlen?

    Nein, noch nicht. Bis jetzt nur PLA gedruckt.

    - WiC64 - The Commodore 64 Wireless Interface -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - CHECK64 - The C64/C128(D) Diagnostic Set -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - Anfertigung von Kühlkörperklammern -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Info: Kein lästiges Kleben mehr
    - Veranstaltung Kölner-Retrotreff -> zur Homepage: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Mit Sketchup geht das aber ganz gut.

    Das geht auch mit DSM, ist aber mühsam. Vorallem wenn dort viele Radien vorhanden sind. Die 4-Player Gehäuse für Zeha hatte ich beim ersten mal noch als STL überarbeitet.
    Beim zweiten Durchgang habe ich meine eigene Version gebastelt. Der Nachbau geht fast genauso schnell wie das Ändern einer (i.d.R.) schlechten STL.
    Ich habe schon STL gesehen, die waren so unsymetrisch, das muss im Original vom Ersteller schon so schief eingebaut worden sein. X/

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Danke für die Screenshots. Habe DSM noch nie gesehen.

    ... Schnipschnapp ...

    Mit zwei Mausklicks klappt es bei Fusion nicht. Hier muss man folgendes machen:

    • Im MODELL Bereich: Einfügen > Netz einfügen
    • Im MODELL Bereich: Erstellen > Basiselement erstellen
    • Rechtsklick auf Modell und "Netz in BRep" anklicken; jetzt sind alle Polygone aus dem STL gewandelt in CAD-Flächen auf denen man wieder eine Zeichnung anlegen könnte.
    • Optional aber sinnvoll: Im FLÄCHE Bereich: Ändern > Zusammenführen; 2 Flächen anklicken und mit Ok bestätigen; hiermit werden alle koplanaren Flächen zusammengeführt (merge) um ein deutlich übersichtlicheres Modell zu erhalten.

    Wie man in Bild 3 sehen kann sieht das Modell auf den ersten Blick ganz brauchbar aus, aber Rundungen werden eben nicht korrekt als bearbeitbares Modell, bzw. Rundung mit Radius zurückgewandelt. Sieht man auch bei der CommodoreLogo-Datei. Man kann aber dieses Modell hervorragend als Referenz nutzen um daraus eine neue CAD-Datei zu machen und eventuell notwendige Korrekturen/Änderungen durchführen. Danach sind auch die Parameter editierbar und eine Historie gibt es auch wieder.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Danke Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    sieht auch ganz gangbar aus der Weg.

    Ich finde nur das in Fusion360 all das, was ich bei DSM sogar in die Kopfleiste packen kann, irgendwo ganz tief in einem Submenü versteckt ist.
    Vielleicht wurschtel ich mich da noch besser durch in naher Zukunft.

    Zu DSM nochmal:
    Seine Funktion /Stärke ist das Rapid Prototyping im Consumer/Elektronikbereich
    Es gibt Datenbanken mit hunderttausenden von mechanischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen bis hin zu Entwicklerboards (Raspi, Arduino...) als Objekt.
    So geht ein Gehäusedesign für einen Staubsaugerroboter z.B schnell von der Hand und man hat am Ende gleich eine Stückliste mit Bezugsquellen und Preisen.


    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. / Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Klar weis ich wie ich STL direkt "bearbeiten" kann.
    Nur das hat für mich so den Charakter und Charm von Populus, falls das frühe PC Game noch jemand kennt.
    Nur möchte ich keine Landschaften Terraformen sondern Objekte, schneiden, verschieben, Bohrungen, Senkungen und Taschen anbringen usw.
    Das geht in einem CAD Programm mit einem Mauklick + Ziehen.
    Bei STL-Bearbeitung kann hier und da ziehen und zupfen, auch mal was füllen,
    aber die Arbeit ist eine Qual und bis man maßhaltige Ergebnisse bekommt ist man :alt: oder :silly:
    Mit oobdoo gehe ich zu 100% konform, das man das Rad ja nicht jedesmal neu erfinden muss,
    ergo STL als Container für alle, nicht nur als Ausgabeformat.
    Bis zu einer Genauigkeit die weit über dem liegt was unsere 3D-Drucker auflösen können ist das ausreichend.
    Für den klassischen CAD/CAM Bereich beim Drehen und Fräsen wäre das STL-Format gänzlich ungeeignet, da kommt es auf Tausendstel Millimeter an.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Zum Thema "ich habe schon STL gesehen...":
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Schau Dir bitte mal den Carrier im Original an und zoom auf die Kanten der Bohrlöcher.
    Sieht aus als wenn mit einem "STL-Klebstoff-Programm" gearbeitet worden ist.
    Bördelkanten wo keine hingehören, vorstehende Ecken und Kanten, Löcher im Netz.
    In den Kommentaren habe ich eine überarbeitete Version von 2 der 3 Dateien angehängt.
    Passt angeblich auf X5s und Anet A8.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Versuche bitte PETG klar (durchsichtig) von Extrudr.
    Ist absolut problemlos auf 70° Kaptontape zu drucken, kein Warping.
    Muss langsam gedruckt werden um durchsichtig zu sein - schnell gedruckt wird es Milchglas.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Ich finde nur das in Fusion360 all das, was ich bei DSM sogar in die Kopfleiste packen kann, irgendwo ganz tief in einem Submenü versteckt ist.

    Jein. Insgesamt finde ich die Sortierung in die verschiedenen Arbeitsumgebungen wie "MODELL", "BLECH", "FLÄCHE", "NETZ" und so weiter sehr gelungen, da man alles für die aktuelle Bearbeitungsweise oben in den Menüs hat. Es gibt im Grunde immer nur 2 Ausklappmenüs die man braucht in jeder Umgebung oder einfach Rechtsklick da findet man schon sehr viele Dinge, die man ständig braucht. Aber ja, man kann in der NETZ-Umgebung nicht mal eben eine Fläche extrudieren, oder hat bestimmte Funktionen immer oben in der Leiste.

    Mittlerweile ist Fusion auch extrem gewachsen. Ich kenne es noch von der ersten Beta und da war es noch unübersichtlich und hatte nur Grundfunktionen. Wenn man mit dem Programm mitwächst kommt man auch schneller in die Arbeitsweise. Mittlerweile ist Lernkurve auf jeden Fall steiler ;)

    Zu DSM nochmal:
    Seine Funktion /Stärke ist das Rapid Prototyping im Consumer/Elektronikbereich
    Es gibt Datenbanken mit hunderttausenden von mechanischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen bis hin zu Entwicklerboards (Raspi, Arduino...) als Objekt.
    So geht ein Gehäusedesign für einen Staubsaugerroboter z.B schnell von der Hand und man hat am Ende gleich eine Stückliste mit Bezugsquellen und Preisen.

    Danke für die Info. Hört sich gut an.

    Ich nutze immer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) als Datenbanken. Diese Datenbanken gelten natürlich für alle Programme und haben nichts speziell mit Fusion zu tun.

    Zum Eingabegerät:
    Ohne SpaceNavigator geht das Arbeiten schon seit längerem nicht mehr.
    Ich habe meinem eine gedruckte und belederte Handballenauflage ala SpaceMousePro spendiert.
    Sehr feines Arbeiten so.

    Ja, SpaceMouse nutze ich auch. Ist für CAD-Anwendungen einfach der Hammer! Ich habe allerdings auch bestimmt 3 Wochen gebraucht um mich daran zu gewöhnen, aber dann war das Arbeiten umso cooler :)


  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Schau Dir bitte mal den Carrier im Original an und zoom auf die Kanten der Bohrlöcher.Sieht aus als wenn mit einem "STL-Klebstoff-Programm" gearbeitet worden ist.
    Bördelkanten wo keine hingehören, vorstehende Ecken und Kanten, Löcher im Netz.
    In den Kommentaren habe ich eine überarbeitete Version von 2 der 3 Dateien angehängt.

    Ich sehe da nur, das einige Löcher weniger Rund sind als andere. Der Rest ist für mich erstmal unauffällig.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Dann versuche mal, die hinteren rechten und linken Riemenhalter breiter Bzw. Dicker zu ziehen und die Rückwand ebenfalls zu verbreitern.
    1,5mm war mein Ziel, Ergebnis siehst Du ja im Kommentar.

    Da hängen dann Kanten der Bohrlöcher frontseitig dran und die Flächen lassen sich nicht als solche verändern.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Dann versuche mal, die hinteren rechten und linken Riemenhalter breiter Bzw. Dicker zu ziehen und die Rückwand ebenfalls zu verbreitern.
    1,5mm war mein Ziel, Ergebnis siehst Du ja im Kommentar.

    Also nach einer versuchten Bearbeitung. Davon stand bei Dir aber nix. ;)

    Ich habe bei einigen Projekten die STL mit rein genommen um mir das Ausmessen der ersparen. Das klappte bisher ganz gut.
    Zuletzt habe ich es so bei den ATARI SIO Steckern gemacht. Nun hat meine Version einen variablen Kabelklemmer. :)

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Die Z-Achse funktioniert rauf prima, runter NUR wenn ich oben drauf druecke. Wer Tips hat oder sich mit sowas auskennt: bitte melden!

    Mal ein Update zu dem HobbyKing-Drucker:
    Ich habe heute mal alles zerlegt um an das vermutet defekte Bauteil bei der Z-Achse zu kommen und des Raetsels Loesung war dann ziemlich einfach:
    Da sind zwei Sechseckmuttern auf der Z-Achse und eine etwas groessere Mutter in der das Gewinde rausgefeilt ist. Die zwei Sechseck gehoeren oben und unten buendig in das Plastikteil an welchem der Z-Schlitten auf und ab faehrt und unten wird das von der grossen Mutter abgeschlossen und zusammen gehalten. Ich hab das dann alles (wieder?) zusammengefuehrt und die grosse Mutter unten in das Plastikteil eingepresst und geklebt. Der Z-Schlitten faehrt jetzt sehr praezise auf&ab.
    Da eh alles demontiert war habe ich noch die Druckkopfaufhaengung begradigt. Jetzt schleift da auch nichts mehr am Y-Schrittmotor.

    Alles in allem ca. 45min Reparaturzeit (ich hatte ich ja schon mal zerlegt) und jetzt druckt er wie ne eins (also so weit ich das als Neulig beurteilen kann). Das 12EUR PLA-Filament von HobbyKing scheint auch hinreichende Qualitaet zu besitzen, zwei weitere Rollen PLA von Janbex sind heute mit der Post gekommen. Grade drucke ich etwas X-Mas-Deko und setz mich jetzt mal an DSM um mal ein eigenes Design zu versuchen...

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Acht C64 haben auch 64-Bit...

  • und setz mich jetzt mal an DSM um mal ein eigenes Design zu versuchen...

    Vorsicht, CAD bzw. DSM für 3D Druck macht süchtig. Hat man einmal damit angefangen, fällt einem ständig was neues zum Konstruieren ein. ^^

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Ich hoffe mal das ist kein böses Omen. ;(
    Warte noch auf meinen neuen Drucker von dem Verein.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Aktuell komme ich nicht dazu, so dass ich mich mir bisher keinen Anet E10 gekauft habe. Aber so langsam liebäugle ich doch lieber mit einem Prusa i3 MK3. Ich habe nicht so große Lust den Drucker erst einmal zu verbessern. Da ich genügend Projekte habe, welche ich gleich drucken möchte.

  • Ich habe nicht so große Lust den Drucker erst einmal zu verbessern.

    Das wirst Du mit Sicherheit. Wer nix zu verbessern findet, hat sich mit seinem Gerät nicht richtig beschäftigt.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom: