3D Drucker: Welchen kann man empfehlen?

Es gibt 885 Antworten in diesem Thema, welches 145.234 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. Februar 2024 um 10:55) ist von Snocksman.


  • Wie bekomme ich eine *.stl geöffnet?
    Frage gestrichen:
    Erst ein neues Projekt, dann Inhalte hochladen (dort kennt Fusion360 dann *.stl)
    ...

    Ja das ist ein Weg den ich ehrlich gesagt noch gar nicht so oft verwendet habe. Ein andere Weg geht so:
    Neue Konstruktion erstellen -> Einfügen -> Netz einfügen.
    Dann Rechtsklick auf die Komponente unter Browser, nennst sich wenn noch nicht gespeichert "(Nicht gespeichert)" und auf "Konstruktionsverlauf nicht erfassen".
    Anschließend Rechtsklick auf das Netzmodel und dann "Netz in BRep" auswählen.
    Damit wird eine Konvertierung gestartet wenn nicht zu viele Facetten im Modell enthalten sind. Ansonsten kommt eine Warnung oder ein Fehler.
    Wenn die Konvertierung erfolgreich war den Konstruktionsverlauf wieder aktivieren!

  • Arghhhh... :cursing:
    Ich werde mit dem Fusion360 nicht warm.
    Alles was in DSM razz-fazz geht, braucht hier Sekunden, Minuten.
    Manchmal hängt sich das Prog komplett auf. :honk:
    Wie komme ich aus dieser "Polygon-Netzsicht" in eine Konstruktions-Körper-Flächen Ansicht?
    Wo ich mit Flächen hantieren kann und nicht mit Dreiecken?

    Die Haptik des Programms erschließt sich mir nicht ansatzweise.
    Pulldownmenüs + Rechtsklick + Submenü

    Hast Du noch einen Tipp zumili?

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:


  • Manchmal hängt sich das Prog komplett auf. :honk:

    Das schaffe ich bei DSM aber auch öfter. Vorallem wenn ich mit vielen Radien in einem komplexen Teil arbeite.

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  • Ich werde mit dem Fusion360 nicht warm.

    Fusion 360 kann ich zu 100% empfehlen. Grundsätzlich ist es natürlich ein parametrisches CAD Programm und man sollte sich die typische Arbeitsweise (workflows) aneignen. Die ist von Sketch-Up schon sehr weit weg. Beispiel: Wenn man Rundungen anlegt kann alleine die Reihenfolge sehr wichtig sein, um ein perfektes Modell zu erhalten.

    Zudem kann es nicht schaden sich über die verschiedenen Formate im klaren zu sein. STL beinhaltet im Grunde nur ein rotziges Polygonmodell aus reinen Dreiecken. Da sind alle Parameter und sonstige schönen, änderbaren Eigenschaften wie Rundungen, Fasen und Bohrungen usw. weg. Man kann es sich in etwa so vorstellen, dass ein CAD Format wie z. B. STEP mit einem Vektorbild und eine STL mit einem Pixelbild vergleichbar sind.

    Der STL Import in Fusion dient nicht wirklich zur Bearbeitung der STL Files, sondern mehr als Referenz um neue Modelle daraus zu bauen. In einem gewissen Grad kann man auch daran arbeiten. Die Funktionen werden natürlich erweitert. Zum Bearbeiten von STL files gibt es ja MeshMixer und das ist wirklich sehr gut um STL-Dateien zu manipulieren.

    Mit Cura 3.0 bin ich sehr zufrieden, da es voreingestellte Einstellungen hat, von denen man ausgehen kann. Die Standardparameter sind schnell und einfach zu ändern, aber man kann jederzeit bis ins kleinste Detail jeden Parameter bei bedarf ändern. Ich glaube das Cura aber auch erst seit 3.0 wirklich gut ist. Ich habe ein paar Videos von vor 3.0 gesehen und das hatte mich nicht sonderlich überzeugt.


  • Ich glaube das Cura aber auch erst seit 3.0 wirklich gut ist. Ich habe ein paar Videos von vor 3.0 gesehen und das hatte mich nicht sonderlich überzeugt.

    Da kann man schön sehen, wie die Meinungen und Erfahrungen im 3D Druck von einander abweichen können. Mein Arbeitskollege druckt immer noch mit Cura 1.xx und ist zufrieden damit.

    Hoffentlich fangen die SID-Goldohren nicht mit dem 3D Drucken an, dann diskutieren die über fünf Stellen hinter dem Komma bei Temperaturen und anderem schrägen Zeugs. :bgdev

    Fusion 360 hatte ich mir kurz angeschaut, kam aber damit nicht klar und hatte auch keine Lust das raus zu finden, da ich schon mit DesignSpark Mechanical ne Menge gemacht hatte.
    10 Jahre zuvor hatte ich Erfahrungen mit SketchUp gemacht, daher klappte der Einstieg bei DSM recht gut, nachdem ich vorher einen Versuch mit FreeCad gemacht hatte.
    Aber da konnte ich nicht einmal das YT Video nachmachen, weil das Programm da schon abgesützt war. 123D von Autodesk wollte auch nicht mit mir zusammen arbeiten.

    Und trotz einiger Macken und Bugs im DSM werde ich da weiterhin bleiben und auf eine neue (bessere) Version hoffen. :)

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  • Nachdem ich neulich günstig nen Tronxy X5S bestellt hab kommt wohl demnächst mein Anet A8 wieder weg. Find den zwar immernoch prima, aber ich brauch keine zwei Drucker. Und mein Platz ist auch leicht begrenzt. Naja, jetzt war das ganze aufmöbeln nicht umsonst, weil man lernt ja drauß, aber es geht wohl von vorn los. :) Gibt schlimmeres.

  • Nachdem ich neulich günstig nen Tronxy X5S bestellt hab

    Und was kann der besser?

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  • Und was kann der besser?

    Also, ich hab den noch nicht, aber was ich auf youtube gesehn habe:
    Er druckt schneller, weil stabiler, weil Alurahmen
    Er kann bis 330mm*330mm*400mm drucken.
    Das waren für mich entscheidende Gründe, mal abgesehen von einem unschlagbaren Preis.

    Dazu ist er etwas dezenter und wohl auch hier und da leichter zu händeln.
    Außerdem hat er nen Bowden-Extruder, der ja auch Vorteile bringen soll - obwohl mich das Konzept bislang nicht so überzeugt hat, als dass ich meinen Anet A8 umgerüstet hätte. Ich zweifel einfach total an, dass die Gewichtsersparniss irgendwas bringt.

  • Er druckt schneller, weil stabiler, weil Alurahmen
    Er kann bis 330mm*330mm*400mm drucken.
    Außerdem hat er nen Bowden-Extruder, der ja auch Vorteile bringen soll

    Vom Schnelldruck bin ich abgerückt. Den meisten Speed gibt es eh durch die Schichthöhe und die Füllung.
    Wenn Du einen größeren Bauraum brauchst, dann führt natürlich kein Weg an einem anderen Drucker vorbei.
    Bowden hat Vorteile, aber auch Nachteile je nachdem wen man deswegen fragt. Man erkauft sich das niedrigere Gewicht vom Druckkopf, mit einem erhöhten Reibungswiderstand für das Filament.
    Das führt dann zu ... usw. ... :blah!
    Im Druckerforum sind ne Menge Leute die ihre Bowdendrucker auf Direktantrieb umgerüstet haben.

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  • Ich verstehe auch nicht, wieso Bowden so toll sein soll. Wenn's so super-genau sein soll, kann man schließlich auch einfach die Geschwindigkeit runterdrehen, dafür kann man mit Bowden flexible Filamente vergessen.

    Andere Sache, was ist eigentlich mit Deltas? Sind die jetzt wieder komplett out? In den Hackerspaces hier stehen gefühlt fünfzig nicht fertiggebaute Deltas rum. ;)

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  • Zitat von Tommes

    ..Der STL Import in Fusion dient nicht wirklich zur Bearbeitung der STL Files, sondern mehr als Referenz um neue Modelle daraus zu bauen. In einem gewissen Grad kann man auch daran arbeiten. Die Funktionen werden natürlich erweitert. Zum Bearbeiten von STL files gibt es ja MeshMixer und das ist wirklich sehr gut um STL-Dateien zu manipulieren...

    Aber genau diese Stereo-Litografie-Files (*.stl) sind das Format, welches heute im Rapid Prototyping Industriestandard ist.

    Zum Glück, denn so wird ein Modell verwendet, welches plattformübergreifend (3D-Drucker unabhängig)
    und losgelöst vom bei der Konstruktion verwendeten CAD-Programm und Konstruktionsweg,
    lediglich das fertige 3D-Objekt mit Polygonen beschreibt.

    Das STL-Format beschreibt die Oberfläche von 3D-Körpern mittels vieler Dreiecke, ist also meilenweit weg von einem 2-dimensionalen Pixelbild.


    Slicer sind dann Programme welche das 3D-Polygon-Modell in ein >Computer Tomograph ähnliches< Schichtenmodell
    für den spezifischen 3D-Drucker übersetzen.

    Der G-Code ist dann das Ergebnis mit dem der 3D-Drucker druckt.
    Jeder Drucker hat seinen spezifischen G-Code, der neben den anzufahrenden Koordinaten noch Extrusionmengen und Temperatursteuerdaten für Druckkopf und Heizbett, sowie Kühlluftmengen enthält.
    Der Drucker beginnt stets unten mit dem ersten Layer und arbeitet sich dann Schicht für Schicht nach oben.
    Bis am Ende ein 3D-Objekt aus allen Schichten entstanden ist.

    Aber ich schweife ab.

    STL Files sind die Basis, wenn ich heute irgendetwas vorhandenes im Internet suche.(Thingiverse, Pinshape & Co.)
    Von einem 3D-Drucker geeigneten CAD Programm erwarte ich, das dieses Eingangsformat akzeptiert wird.

    In DSM komme ich mit 2 Mausklicks von einem STL-File in ein konvertiertes, vereinfachtes Volumenmodell.
    Praxisbeispiel: Commodore Plätzchenform aus Thingiverse

    Datei:
    öffnen:
    CommodoreLogo.stl
    [folgendes hat man dann vor sich - das ist noch STL]Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
    Über den Rechtsklick auf das importierte Konstruktionsnetz bekomme ich mit einem Mausklick ein 3D CAD Modell,
    welches DSM als eigenes Format *.RSDOC, oder auch viele andere CAD-Formate ablegen und weiter bearbeiten kann:
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    Ergebnis:
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    Um diese Schritte mit Autodesk Mitteln zu bewerkstelligen, brauche ich 3 Programme:
    Den Meshmixer (um aus einem Netz ein Volumen zu erzeugen)
    Fusion360 (um dieses Volumen zu verfeinern oder ein CAD Format daraus zu generieren)
    und AutoCAD (um das dann erhaltene Volumensmodell weiter zu modellieren)

    Bitte korrigiert diese Aussage von mir, sollte sie falsch sein.
    So stellt es sich mir nach kurzer Beschäftigung mit den Programmen dar.

    Ich werde mich weiter in Fusion360 und AutoCAD einarbeiten da ich bei der Konstruktion bzw. Design komplexer Objekte
    weitaus mehr Funktionen zur Verfügung habe und ein Step by Step Konstruktionsplan erstellt wird, den ich beliebig in der Zeit zurückgehen kann um Veränderungen vorzunehmen, ohne die in späteren Schritten gemachten Veränderungen verlieren zu müssen.

    Zur schnellen Adaptierung vorhandener STL Objekte sehe ich keinerlei Vorteil sondern nur Mehrarbeit im Vergleich zu DSM.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Vom Schnelldruck bin ich abgerückt. Den meisten Speed gibt es eh durch die Schichthöhe und die Füllung.

    Ja, und dann stell dir mal vor, dass du das optimal eingestellt hast, dir in Cura anguckst wie viel schneller es dadurch schon wird, und dann stellste nochmal doppelt so viel Geschwindigkeit ein ;)

    Wenn Du einen größeren Bauraum brauchst,

    brauch ich nicht, ist aber nice to have. Da gibts auch nen Tronxy X5, der ist schön viel kleiner, aber ich hab den X5S für nen traumhaften Preis bekommen, sodass ich da nicht weiter drüber nachdenken wollte.

    Reibungswiderstand für das Filament.

    Das wird sich mal zeigen. Bislang war einfach nur meine Überlegung: Da werden 2 Metallstangen und etwas Plastik und ein Schrittmotor und etwas Kleinkram von 2 Schrittmotoren über 2 Achsen nach oben gefahren, und dann soll das wohl nen Vorteil bringen wenn die 2 Schrittmotoren den einen Schrittmotor nicht mehr mit hochschieben, dafür aber anderen Kleinklam. Ich halte das vom Gewicht her noch für absolut unsinnig....aber Bowdenextruder sieht geiler aus, was mich zu folgender Überlegung bringt:

    Im Druckerforum sind ne Menge Leute die ihre Bowdendrucker auf Direktantrieb umgerüstet haben.

    Ja, die gleichen Menschen drucken auch alles gleich nach was irgendwo auf Youtube gezeigt wurde, und irgendeine Verbesserung bringen soll. Toll ist, wenn man das langfristig anschaut geben solche Leute auch gern mal zu, dass sich das nicht gelohnt hat. Meiner Meinung nach haben die sich den Drucker gekauft um sich die ganze Wohnung neu zu drucken, haben dann festgestellt, dass das alles nicht so einfach ist, weil man das auch alles erstmal erstellen muss. Also wird erstmal auf thingiverse geschaut was es schon gibt, und dann wird halt erstmal der Drucker sinnlos aufgemotzt, damit die Anschaffung nicht sinnlos war.

    Ich hab meinen A8 damals aufgebaut und eben nicht gleich alles nachgebastelt was andere schon gemacht haben, sondern erstmal überlegt ob ich die Umbauten brauche - und dann sowieso alles anders gemacht.

    Der Tronxy X5S soll die Tage über kommen, ich werde dann mal berichten.

  • Ich verstehe auch nicht, wieso Bowden so toll sein soll. Wenn's so super-genau sein soll, kann man schließlich auch einfach die Geschwindigkeit runterdrehen, dafür kann man mit Bowden flexible Filamente vergessen.

    Andere Sache, was ist eigentlich mit Deltas? Sind die jetzt wieder komplett out? In den Hackerspaces hier stehen gefühlt fünfzig nicht fertiggebaute Deltas rum. ;)

    Die erste Aussage gehe ich absolut nicht mit, da ich seit Jahren flexible Filamente mit Bowden drucke.

    Nicht der Bowden ist das Problem, sondern der Bowden Extruder.
    Er darf NULL Freiraum vor und nach dem Ritzel haben, damit das Filament nicht ausweichen kann sondern in den Bowden geschoben wird.
    Einen Tropfen Öl auf den Staubfilz und das klebrigste Filament flutscht durch den Bowden.
    Bei TPU (auch weich) braucht es selbst das nicht.

    Zum Gewicht:
    Ja, das ist das A und O beim schnellen Drucken und ein Steppermotor wiegt nun mal einiges.
    Die Bauteilkühlung wird beim Schnelldruck äußerst komplex.

    Deltas sind technisch interessant, schön anzuschauen und schwer zu kalibrieren.
    Gut für Vasen und Singlewall in Topspeed.

    Ich habe noch kein Delta gesehen welches reproduzierbar, maßhaltige Teile liefert.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • ...
    Der Tronxy X5S soll die Tage über kommen, ich werde dann mal berichten.

    Gehe mit allem konform was Du oben geschrieben hast :thumbup:

    Mein X5S kommt auch die Tage dann können wir uns gegenseitig Tipps geben.
    Ich plane meinen von Anfang an mit E3D-Vollmetall zu fahren, habe keine Lust auf China-Clone-Experimente.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

    Einmal editiert, zuletzt von Highlander64 (28. November 2017 um 23:41)

  • Für mich ist STL das Endprodukt vom Konstruktionsprozess. Das STL-File wird letztlich ausgedruckt oder an einen Dienstleister geschickt zum Ausdrucken. Dafür ist es auf jedenfall das Standardformat.
    Ich würde aber nicht das STL-File bearbeiten, sondern das zu Grunde liegene CAD-Modell. In dem CAD-Modell von Fusion ist der komplette Weg drin, wie ein Objekt konstruiert wurde. Ich kann in dieser Historie z.B. Werte ändern, dann wird mir Fusion das Modell mit diesem geänderten Wert neu berechnen. Ich kann auch Bearbeitungsschritte rausnehmen oder neue einfügen. Wenn ich dann irgendwann der Meinung bin, dass mein 3D Modell fertig ist, dann mache ich ein STL-File draus. Wenn ich dann feststelle, es müsste doch noch etwas geändert werden, dann mache ich diese Änderungen am CAD-Modell und nicht am STL-File. Ein STL-File würde ich nur dann bearbeiten, wenn es kein CAD-Modell gibt. Wenn das Objekt nicht zu komplex ist, würde ich eventuell sogar das Objekt "nachkonstruieren", also neu in Fusion bauen.

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  • Beim Bowdenzug Drucker muss der Rückzug des Filaments angepasst werden. Der ist da ein bischen höher. Ich glaube das heißt Retraktion.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wenn du dich in die ganzen Programme einarbeiten willst, dann brauchst du bald Unterstützung vom Psychologen. Da musst du selbst Eingabegeräte beachten wie Trackball, Tablett+Stift, Maus und anderes.

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    Ganz meine Rede.
    Ein STL kann man nicht bearbeiten (Ich jedenfalls nicht)

    Mir stellt aber Niemand(tm) seine CAD Daten zur Verfügung.

    Deshalb brauche ich schnelle Wege vom STL zum CAD zurück zum STL.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

    Einmal editiert, zuletzt von Highlander64 (28. November 2017 um 23:32)

  • DXF ist glaube ich so ein Austauschformat. Aber ich bin in solchen Sachen nicht so gut bewandert.
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. ist für Sketchup.

  • Mir stellt aber Niemand(tm) seine CAD Daten zur Verfügung.

    Das kommt drauf an, was du brauchst. Ich hab nich viel, aber ein paar Sachen hab ich schon. Ich hätte z.B. so ne mini Rändelmutter, oder mehrere Gehäuse, Filamenthalter ... .