3D Drucker: Welchen kann man empfehlen?

Es gibt 885 Antworten in diesem Thema, welches 145.200 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. Februar 2024 um 10:55) ist von Snocksman.

  • Googels Sketchup ist auch einfach.

    Habe ich gerade versucht herunterzuladen. Erst will Google meine Daten für einen vorgetäuschten Download. Aber den Download gibt es gar nicht, stattdessen werden ich ohne Vorwarnung auf eine Online-Version weitergeleitet und die meldet "Leider ist ein Problem mit der WebGL-Unterstützung Ihres Browsers aufgetreten.".

    Das hat die Anmutung von Websites, die einem unter irgendeinem Vorwand irgendwelche Adware-Downloads unterjublen wollen.
    Da kann man wohl getrost eine Haken dran machen.

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    Einmal editiert, zuletzt von detlef (26. November 2017 um 23:34)

  • Hmm, na dann hast du wohl pech gehabt. Dann nimm halt DSM. Ist im endeffekt auch egal was man nimmt. Haupsache man kommt damit klar.
    Hab das eben mal mit Googel ausprobiert. Ist tatsächlich eine Browserversion geworden. Ein glück, habe ich noch den Download von Sketchup Make.

  • GCodetest - wie der Name schon sagt

    Das testet nach den Slicen den GCODE noch einmal bevor ich den Druckauftrag abschicke.
    Ich habe die schmerzliche Erfahrung gemacht, dass das 'unbeherrschte' herausnehmen der SD-Karte zu Fehlern in der Datei führen kann ;)
    Das Thema hatten wir hier, glaube ich, schon mal thematisiert ...

    Das Programm habe ich selbst geschrieben.


  • Ein glück, habe ich noch den Download von Sketchup Make.

    Kann SketchUp denn nun auch vernünftige STL für den Slicer ausgeben? Ich habe diesbezüglich noch nix positives gelesen.

    Das testet nach den Slicen den GCODE noch einmal bevor ich den Druckauftrag abschicke.

    Eine runtergeladene STL kann manchmal Probleme bereiten, dafür gibt es dann Meshmixer von Autodesk.

    Das man einen G-Code vom Slicer vorher nochmal testet höre ich heute zum ersten mal.
    Sollte ein Drucker was falsches Drucken, dann ist in der Regel die STL daran schuld.

    Und nochmal für alle Mitleser.

    Sclicer => Cura
    CAD => DesignSpark Mechanical

    Beides kostet nix.

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  • Der fährt seine Fahrwege mal ab. Wichtig ist, wenn das Objekt eine gewisse höhe hat, das er am Ende nicht sofort in den Ursprung oder Nullpunkt nach unten zurück fährt. Dann nämlich rammt die noch heiße Düse in das Objekt hinnein und/oder hindurch und Stunden sind adé. Das Objekt auch.

    Am Anfang ist wichtig, das es hält, wegen Warping und so.
    Am Ende ist wichtig, das die Düse etwas anhebt, sich von dem Objekt weg bewegt.

  • ab das eben mal mit Googel ausprobiert. Ist tatsächlich eine Browserversion geworden.

    Das wäre ja ok, wenn sie einem nicht einen Download vorgaukeln würde, um an die E-Mail-Adresse zu kommen.
    Ausserdem hat Google das Programm bereits 2012 (!!!) an Trimble verkauft. Und die scheinen nicht gerade seriös zu agieren.

  • Der fährt seine Fahrwege mal ab. Wichtig ist, wenn das Objekt eine gewisse höhe hat, das er am Ende nicht sofort in den Ursprung oder Nullpunkt nach unten zurück fährt. Dann nämlich rammt die noch heiße Düse in das Objekt hinnein und/oder hindurch und Stunden sind adé. Das Objekt auch.

    Am Anfang ist wichtig, das es hält, wegen Warping und so.
    Am Ende ist wichtig, das die Düse etwas anhebt, sich von dem Objekt weg bewegt.

    Das sind alles Einstellungen die im Slicer gemacht werden, da wird nix rammen.
    Und Warping hat nix mit dem G-Code zu tun.

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  • Kann SketchUp denn nun auch vernünftige STL für den Slicer ausgeben? Ich habe diesbezüglich noch nix positives gelesen.

    Eine runtergeladene STL kann manchmal Probleme bereiten, dafür gibt es dann Meshmixer von Autodesk.
    Das man einen G-Code vom Slicer vorher nochmal testet höre ich heute zum ersten mal.
    Sollte ein Drucker was falsches Drucken, dann ist in der Regel die STL daran schuld.

    Und nochmal für alle Mitleser.

    Sclicer => Cura:versohl::Klo:
    CAD => DesignSpark Mechanical

    Beides kostet nix.

    Cura ist bäh - Slicen geht am flexibelsten mit Slic3r.

    Kein Wunder das Ihr alle kein ABS drucken wollt mit dem :tischkante: Cura (lateinisch Sorgen!)
    Aber beim CAD sind wir uns einig :bia

    PS.: Ein bisserl ironisch gemeint, die Geschmäcker sind eben verschieden.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:


  • Slicen geht am flexibelsten mit Slic3r.

    Gibts das auch umsonst und in hochdeutsch?

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  • Du kennst wohl den Inhalt Deines eigenen Treads nicht ? ;) Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Und oben steht: ' NACH dem slicen...

    Und zu guter letzt: Ich hatte beide Programme hier schon als gute Basis zur Arbeit mit dem Drucker erwähnt

    Zitat von Blubber

    - DesignSpark 2.0 Modell - zum erstellen
    - Cura 2.x - zum slicen
    - GCodetest - wie der Name schon sagt

    Blubber :)

  • Gibts das auch umsonst und in hochdeutsch?

    Ja, Gratis und Nein, da das System auf Github in Englisch entwickelt wird ist auch die Benutzeroberfläche in Englisch gehalten.
    Es gibt aber deutsche Anleitungen dafür und die paar engl. Fachbegriffe hat man schnell intus.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    mit Chrome geöffnet wird automatisch alles ins Deutsche übersetzt, außer man klickt rechts oben "Original anzeigen"

    Nicht vollständig aber eine gute Übersicht unterschiedlicher Hilfsmittel zum 3D-Drucken:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Googels Sketchup ist auch einfach. Rechteck zeichnen und Drücken. Bekommst ein Gehäuse so groß wie deine Rechteck Fläche. Dannach Export als STL und den "normalen" anderen ablauf Krahm.

    Nutze ich auch und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Man kommt sehr schnell klar.
    Habe bereits ein Bauteil für den C64 mit Sketchup entworfen und ausgedruckt. Einwandfrei.

    Kann SketchUp denn nun auch vernünftige STL für den Slicer ausgeben? Ich habe diesbezüglich noch nix positives gelesen.

    Ja kann es. Dafür muss allerdings ein Plugin installiert werden.

    Das wäre ja ok, wenn sie einem nicht einen Download vorgaukeln würde, um an die E-Mail-Adresse zu kommen.

    Email-Adresse eingeben und Download starten. Wo ist das Problem? Das Programm wird von etlichen Leuten aus der Community genutzt. Da gibt's keinen Haken.
    Ok, wenn man natürlich (wie so oft) keine Daten (noch nicht mal seine Mail-Adresse) preisgeben möchte, dann hat man natürlich schlechte Karten.

    Cura ist bäh - Slicen geht am flexibelsten mit Slic3r.

    Kein Wunder das Ihr alle kein ABS drucken wollt mit dem Cura (lateinisch Sorgen!)

    Nanana. Jetzt mach das Programm aber mal nicht schlechter, als es ist. :P
    Cura ist immer noch der meistgenutzte Slicer (übrigens auch von Tommes ;) ) und funktioniert bestens. Auch in der neuesten Version.

    - WiC64 - The Commodore 64 Wireless Interface -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - CHECK64 - The C64/C128(D) Diagnostic Set -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - Anfertigung von Kühlkörperklammern -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Info: Kein lästiges Kleben mehr
    - Veranstaltung Kölner-Retrotreff -> zur Homepage: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Email-Adresse eingeben und Download starten. Wo ist das Problem? Das Programm wird von etlichen Leuten aus der Community genutzt. Da gibt's keinen Haken.
    Ok, wenn man natürlich (wie so oft) keine Daten (noch nicht mal seine Mail-Adresse) preisgeben möchte, dann hat man natürlich schlechte Karten.

    Ich habe meine E-Mail-Adrese eingegeben aber es gibt keinen Download. Hast du's selber noch mal versucht?
    Oder ich bin zu doof. :(

    EDIT: Ich hab's auch noch mal über chip.de versucht. Das Gleiche. Man landet immer auf: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


  • Und oben steht: ' NACH dem slicen...

    Ups, da hatte ich mich verschrieben. Muss an der Uhrzeit gelegen haben. :sleeping:


    Ja, Gratis und Nein, da das System auf Github in Englisch entwickelt wird ist auch die Benutzeroberfläche in Englisch gehalten.

    Oh, dann werde ich mir das auch mal anschauen.



    Man landet immer auf: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :whistling:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Also dann mal noch mein Senf dazu.
    Als CAD Programm benutze ich mittlerweile nur noch Fusion 360, ich persönlich komme damit besser klar und fide das Programm intuitiver wie Design Spark Mechanical. Es ist auch kostenlos für Hobbyisten wie uns. Ich habe auch früher schon einige Modelle mit Sketchup erstellt und das hat auch ganz gut funktioniert war aber "wesentlich" aufwändiger gerade bei komplexeren Modellen und es kann keine Constrains/Abhängigkeiten und noch viele weitere wichtige Modellierungsfunktionen beherscht es nicht. Sketchup ist halt kein Programm für den 3D-Druck eher ein Architekturprogramm bei dem nicht so sehr auf korrekte STl Modelle geachtet wird.
    Bei Sketchup hat man ganz schnell mal mehrfache Flächen oder Kanten die dann beim Export zu einer STL-Datei zu Problemen führen.
    Einfach mal bei Google nach "Sketchup STL and Slic3r problems" suchen.
    Wenn man beim Erstellen darauf achtet, keine solcher unnötigen Kanten/Flächen zu erzeugen, dann funktionieren auch die erstellten STL-Dateien einwandfrei. Zudem kann es vorkommen, dass Sketchup bei Modelierungsvorgängen Mikrolöcher in das Modell reißt. Diese führen dann ebenfalls zu Problemen. Also von meiner Stelle ein ganz klares NEIN zu Sketchup es sei denn, man verwendet die 2016 Version und möchte Objekte mit sehr einfachere Form schnell bearbeiten, z.B. mal ein Loch irgendwo rein machen, dann kann man Sketchup ab und an noch verwenden. Warum die 2016er Version und nicht die 2017? Bei der 2016 funktioniert das STL import Plugin wesentlich besser als bei der 2017er.

    Als Slicer kann ich uneingeschränkt Simplify3D empfehlen, aber auch den Slicer namens "Slic3r" finde ich ganz gut und brauchbar und ist kostenlos im Gegensatz zu S3D welches für 140€ zu haben ist.

    Warum man einen GCode Tester benötigt erschließt sich mir nicht. Hat man die Start-/End-Scripte im Slicer richtig eingestellt, dann wird auch immer so gedruckt wie man es in der Vorschau sieht. Fehler im GCode hatte ich daher noch nie.

  • rs-online.com/designspark/mech…download-and-installation

    Designspark war ja nicht das Problem. Es ging ja um Sketchup. Aber wenn Sketchup wirklich nur noch als Online-Version zu Verfügung steht, dann bleibt wohl nur DesignSpark.

    Arbeitet hier jemand mit Wings 3D oder FreeCAD? Ich bräuchte eigentlich ein Programm, mit dem ich sowohl 3D-Modelle für den Printer als auch für KiCAD erstellen kann. Und ich habe keine Lust mich in zwei Programme einzuarbeiten.
    Oder sind diese Progamme zu kompliziert?

  • Arbeitet hier jemand mit Wings 3D oder FreeCAD?

    Wings 3D kenne ich nicht, FreeCAD habe ich mal ausprobiert, das ist aber schon eine Weile her. FreeCAD hat gute Ansätze, aber es sind noch Bugs im Programm, die zu sehr nerven. Eventuell funktioniert das aber in der Zwischenzeit besser. Ich komme auch am besten mit Fusion 360 zurecht.

    Da Fusion360 für Heimnutzer und StartUps kostenlos ist gibt es IMHO keinen Grund mehr FreeCad zu nutzen.

    Der einzige Grund für FreeCAD wäre die Online-Pflicht von Fusion 360...

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  • Und Warping hat nix mit dem G-Code zu tun.

    Oh doch, lieber Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Das hat etwas mit dem G-Code zu tun. UND nicht nur!
    Zum Einen steht der Abstand zur Druckplatte der ersten Schicht im G-Code. Geht unter anderem auch mit Offset Manipulation.
    Zum Anderen steht auch der Abstand der Kunststoff Würstchen zueinander im G-Code. Das hat unmittelbar mit dem Warping zu tun.(Dicke der Schichten, dicke der ersten Schicht, Dicke der Kunststoff-Wurst, Extruder Geschwindigkeit) Auch mit der "Schönheit" der Oberfläche der ersten Schicht. (Wie nah die Kunststoff Wurst Reihen (im erhitzten Zustand also auch wie zähflüssig (Temperatur)) bei einander liegen) Dies hat dann auch wiederum etwas mit der Klebefähigkeit zu tun. Das Abkühlen auf oder unter eine gewisse Temperatur hat auch einen Einfluß.

    Deswegen ist ja auch das Einjustieren der Druckplatte relativ wichtig.

    Da diese Einstellungen in Cura und Slic3r etc. unterschiedlich sind, gibt es auch immer unterschiedliche erfolge beim 1. Mal Drucken.
    Mit der Zeit kommt man hinter die Bedeutungen der Einstellungen. Und dann unterscheiden sich z.B. Slic3r und Cura nicht mehr so doll von einander. Am Anfang hat man lieber einen Slicer, bei dem weniger einzustellen ist und trotzdem der Erfolg eines guten Ausdruckes eintritt.