3D Drucker welchen kann man empfehlen ?

  • Ich habe den Creality CR-10. Dieser Drucker hat ein beheizbares Druckbett. Er hat eine Druckfläche von 300x300mm und Du kannst
    theoretisch 400mm hoch drucken. Die meisten Drucker haben ein kleineres Druckbett.
    Dann ist wichtig zu entscheiden, ob Du einen Do it yourself Drucker haben möchtest oder einen den Du nicht zusammenbauen musst.
    Gute Drucker sind neben dem Creality CR-10 die Geräte von Prusa. Die bringen jetzt gerade den MK3 raus. Der hat echt tolle Features.
    Den bekommt man entweder als Bausatz oder als Fertiggerät. Auch gut ist der Anycubic i3 Mega.
    _____________________________________________________________
    MK2, Kickstarter C64, 1541 Ultimate 1 und 2+, C128DCR, TAPunio, SD2IEC,
    ZX Spectrum 48k
  • Hi,

    ich habe den Prusa I3 MK2, als Bausatz für ca. 150 € gekauft und aufgebaut. Das schöne bei den Bausatzdruckern ist, dass man beim Aufbau viel über die Funktionsweise lernt und den Drucker dann auch Schritt für Schritt selbst verbessern kann (z.B. Z-Achsen-Führung ist die Schwachstelle des Prusa I3). Z.B. bei Thingiverse gibt es alle möglichen Teile zur Verbesserung zum Selbstausdrucken. Wichtig ist bei einem 3D-Drucker auch, dass ein Druck von SD-Karte möglich ist, damit der evtl. stundenlange Druck nicht über USB-Kabel erfolgen muss und wenn Windows dann ein update macht und die Datenübertragung ins Stocken kommt .... ist der Druck hinüber.
  • Hab einen Anet A8 vom Chinamann. Selbstaufbau inklusive, und das Ding macht für den Preis guten Druck. Allerdings bleibt er auch nicht lange so wei Du ihn kriegst. Man kann damit trefflich und lange basteln. Bau meinen grade auf Ramps (neues Mainboard) um, als nächstes gibt es dann einen Metallrahmen.
    Der CR10 klingt auch gut.
    GREETINGS PROFESSOR FALKEN
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  • ralf02 schrieb:

    ich habe den Prusa I3 MK2, als Bausatz für ca. 150 € gekauft und aufgebaut.
    Wieso kostet der hier
    ebay.de/itm/Prusa-i3-Komplettp…-3D-Printer-/151819943842
    nur 159 Euro und hier z.B. 330 Euro?
    amazon.de/Anycubic-Prusa-i3-3D…er-Bausatz/dp/B01GO3QZY6/

    Wodurch ergeben sich diese ernormen Preisunterschiede? Sind das unterschiedliche Ausführungen?
    PET 2001 / CBM 3032 / CBM 3040+4040 / CBM 8250 (Dauerleihgabe) / C64+1541 / VC20

  • Ich habe folgendes Angebot von Gearbest wahrgenommen, selbst zusammengebaut, gelernt und bin sehr zufrieden:

    Prusa A8

    Im Netz gibt es zu diesem Drucker eine ausführliche Videoanleitung zum aufbauen.
    Trotzdem - Mitdenken hilft :D

    Aktuell eines der preislich besten Angebote.

    Wichtig: Per 'Germany Via Priority Line' schicken lassen UND EU-PLUG wählen.

    LG Blubber
  • 1Byte schrieb:

    @BlueBird Hier ist ein Drucker der in Deine Preis-Richtung liegt, die durch Verifizierte Käufe belegten Kunden-Rezessionen sprechen für sich .
    Nicht unbedingt. Erstens ist der Drucker recht klein. Ne Druckplatte von 12x12x12 cm ist nur für Miniersatzteile zu gebrauchen. Mein Ultimaker hat 23x25 cm und das ist auch schnell knapp.

    Die Druckplatte ist beheizt, damit für ABS zu gebrauchen. In der Regel sind Drucker für ABS aber geschlossen, d.h. Du könntest bei dem Werkstoff trotzdem ein Problem bekommen.

    Dann verfährt der Drucktisch, was unter bestimmten Umständen zu einem Problem führen kann. Viele Drucker sind so aufgebaut, auch der hier schon erwähnte Prusa A8 (en ich auch zuhause rumstehen habe).
    Das aber die X-Achse nur einseitig befestigt ist, gefällt mir nicht. Wenn der Tisch sich schon bewegt, dann sollte die X-Achse wenigstens beidseitig fest sein, sonst könnten sich da die Schwingungen hochschaukeln.

    Wichtig ist bei allen Druckern, die die vernünftig G-Code verarbeiten können. Dafür braucht man Cura oder ähnliche Slicerprogramme. Sollte ein Druckerhersteller was eigenes anbieten, dann besser Finger weg.
    Mitwäre das nicht passiert! :prof:
    :syshack: Meine 3D-Drucker Teile auf thingiverse.com/oobdoo/designs :strom:
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  • BladeRunner schrieb:

    Der CR10 klingt auch gut.
    Nö. Verglichen mit unserem Prusa scheint mir das ein recht wackeliges Gerät zu sein, wenn ich mir das T-Verbindungsstück anschaue.
    Mitwäre das nicht passiert! :prof:
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  • In den Tsts die ich bislang gelesen habe wird er durchgängig für seine Stabilität und guten druck out-of-box gelobt. Noch dazu ist das Druckbett mit 300*300 exht luxuriös groß, er hat schon direkt einen Bowden und scheint wirklich ab Werk brauchbar verarbeitet.
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  • BlueBird schrieb:

    Habe hier wo gelesen das es gute 3D Drucker ab 150 € geben soll.
    Es gibt schon schöne 3D Drucker für kleines Geld, das ist richtig. Die Frage, die sich eigentlich stellt, ist, ob du ein beginner im 3D Druck bist, oder schon etwas weiter fortgeschritten. Desweiteren ist zu klären, ob du dich mit DIVERSEN Techniken des 3D Druckens auseinander setzen magst, oder ob du lieber den Fix und Fertig Perfekt Ausdruck von beginn an haben möchtest ohne dir Gedanken machen zu müssen. Dann sammelst du aber keine Erfahrungen im umgang mit 3D Druck. Und die sind meiner Ansicht nach wichtig in einer weiteren Ausbaustufe deines eigenen 3D Druckers.

    Man kann sich ja auch immer einen neuen, dann mit neuen Eigenschaften, kaufen.

    Als günstigen Einstieg in die 3D Druckwelt zum Selberfrickeln würde ich momentan einen von Tronxy empfehlen. Die sind über die Pallette alle relativ günstig.
    Nach ein paar Druckerfahrungen wirst du dann aufrüsten wollen. Du solltest dir also vor dem Kauf überlegen, was du so als Wunschvorstellung zukünftig Drucken können möchtest. Es gibt z.B. mehrfarben Druck. Da gibt es unterschiedliche Lösungen für.

    Mischextruder, oder doch lieber die Diamant Nozzel mit 3 Extrudern und Bowdenzug? Aber als beginner würde ich erstmal den 3D Druck mit einer Farbe starten und erfolgreich beenden wollen. Das ist schon eine Schwierigkeit für sich. Welches Material willst du Drucken? PLA, ABS, Neilon, etc...? PLA ist zum beginn vollkommen ausreichend, auch für mich. Aber das mitgekaufte Mainboard unterstützt nur z.B fünf Schrittmotoren. Beim Umstieg ist dann auch ein neues Mainboard fällig mit z.B. sechs oder sieben Anschlüssen für Schrittmotoren. Denn die Extruder sind auch jeweils ein eigener Schrittmotor.

    Wichtig ist auch, worauf du druckst. Also die Druckplatte. Die sollte beheizbar sein und der Temperatursensor sollte schon etwas genau messen, also keine +/-5°C abweichung haben.
    Dann die Haftung deines 3D Objektes. Du kannst auf verschiedenen Unterlagen drucken. Problem hier: Das Dingen muss auch von der Druckplatte wieder runter. Sich also einfach ablösen lassen und nicht daran bombensicher festkleben. Allerdings brauchst du diese Klebeeigenschaft während des Druckens. Sonst "Warpen" die Objekte gerne oder lösen sich ganz von der Druckunterlage. Und dann fliegen die tief durchs Zimmer. Oder verwursten zu einem Kunststoffklumpen.

    Der 3D Druck ist ein weites Feld. Und als beginner würde ich vorschlagen, ersteinmal klein anzufangen, um dann weiter zu wachsen. Vom einfachen zum schwierigen. Ganz klar für mich. Aber du must dich ja entscheiden.

    Aufpassen sollte man auch auf die Netzteile. Manche haben eine Turbine als Lüfter verbaut. Die nerven bei einen mehrstündigen Ausdruck.

    Nachtrag: Die Tronxy Teile sind Prusa Klone. Z.B. Prusa i3.

    Als nächstes müsste dann noch die Frage der Software geklärt werden. Da ist zum einen das Slizing und zum anderen die Firmware des Mainboards.

    Zum erstellen der 3D Objekte nutze ich momentan das Sketchup Make von Google. Da exportiert man dann via STL Plugin.
    :prout:

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von WalkThatWay ()

  • WalkThatWay schrieb:

    Die Frage, die sich eigentlich stellt, ist, ob du ein beginner im 3D Druck bist, oder schon etwas weiter fortgeschritten.
    Nachdem Tommes seit seinem Ultimaker 3 Kauf verschollen ist, bringt es ein teuer Drucker wohl auch nicht immer. :weg:

    WalkThatWay schrieb:

    Als günstigen Einstieg in die 3D Druckwelt zum Selberfrickeln würde ich momentan einen von Tronxy empfehlen.
    Aber nur wenn man ihm am Untergrund annagelt. Wie klein ist denn die Stellflächer bei dem Teil? Fällt der um, wenn ne Fliege darauf landet? :bgdev

    WalkThatWay schrieb:

    Mischextruder, oder doch lieber die Diamant Nozzel mit 3 Extrudern und Bowdenzug? Aber als beginner würde ich erstmal den 3D Druck mit einer Farbe starten und erfolgreich beenden wollen. Das ist schon eine Schwierigkeit für sich. Welches Material willst du Drucken? PLA, ABS, Neilon, etc...? PLA ist zum beginn vollkommen ausreichend, auch für mich.
    Am Anfagn reicht die übliche Messing Düse. Später kann man auf beschichtete wechseln, die gibts bei MaPa für verschiedene Modelle zu kaufen.
    Der Tip mit nur einer Farbe ist richtig. PLA kann bei falscher Lagerung altern, da sollte man zu Anfang nicht zuviel auf einmal besorgen.
    Ich habe fast zwei Jahre meinen Drucker und noch immer kein ABS & Co. gedruckt. PLA reicht zu 98% aller Fälle aus.
    Wichtig ist, das man nicht vorschnell ne Billigrolle kauft. ColorFab (teuer) ist gut, Material4Print (günstiger, mein Favorit) bei mir demnächst wieder im Einsatz.
    Es gibt weitere gute Hersteller, welche ich aber nicht kenne. Ich beziehe mich auf eigene Erfahrungen (M4P) und ColorFab (Arbeitskollege, welcher viel Modelauto Chassis/Karosserie druckt)

    WalkThatWay schrieb:

    Wichtig ist auch, worauf du druckst. Also die Druckplatte.
    Für den Anfang reicht bei PLA ne Glasplatte. Ich habe ein satiniertes Sicherheitsglas im Einsatz.
    Das macht prima Flächen, zickt aber manchmal rum und will beim Druckstart keine Verbindung mit dem Material eingehen.
    Ich hatte in meiner Verzweiflung wieder zum Haarspray gegriffen.
    Seitdem 0 Probleme mehr gehabt. :puhh:

    Nachtrag:
    Bevor Du Dir einen Drucker zulegst, versuche erst einmal mit CAD klar zu kommen. Ich verwende DesignSpark Mechanical, das ist prima für Anfänger geeignet und ist kostenlos zum runterladen.

    rs-online.com/designspark/mech…download-and-installation

    Alle meine Teile auf Thingiverse habe ich damit erstellt.
    Mitwäre das nicht passiert! :prof:
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  • oobdoo schrieb:

    Aber nur wenn man ihm am Untergrund annagelt. Wie klein ist denn die Stellflächer bei dem Teil? Fällt der um, wenn ne Fliege darauf landet?
    Also NEIN!, so ein grober Unfug! :D
    Das ist mein Tronxy X6D. Schon mit Rollenumbau und Bedienteil daneben. War mal vor einem Jahr günstig für 65€ zu haben.
    (Die Esszimmer Einrichtung gehört nicht dazu, nur das schwarze Zeugs) ;)
    Das Druckbett ist 220mm x 220mm. In die Höhe kann er 180mm. Da passen mehrere Fliegen drauf und der kippt nicht um.
    1,75mm Filamentdurchmesser und eine 0,4mm Düse. Mendel Maschine.

    Als nächstes kommt das Netzteil dran. Als Anfänger habe ich nämlich festgestellt, das eine Schnellabschaltung von Vorteil sein kann. Den Netzstecker ziehen oder sich durch das Menü zu hangeln dauert doch immer ein wenig arg zu lange.

    Dannach die Diamant Nozzle mit neuem Mainboard. UND dann mit der Diamant Nozzel fällt das Commodore grau. Versprochen. :bgdev
    Im Moment ist ja das Holzfarbene Filament dasjenige welche, das dem Commodore grau recht nahe kommt. Es aber noch nicht ganz ist.
    :prout:

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von WalkThatWay ()

  • Nochmal zu den verschiedenen Prusa I3 Modellen: Der für 330 EUR ist von "Anycubic", meiner und der im Link oben bei Ebay für 159 EUR ist von Geeetech (=China). Sie basieren beide auf dem identischen Acrylrahmen, so weit ich das sehen kann hat der Anycubic einen zusätzlichen Radiallüfter am Extruder, vielleicht ist die Elektronik auch anders. Beide haben jedenfalls einen ordentlichen Druckbereich von 20x20x20cm.
    Ich habe bei meinem Geeetech Prusa I3 den Extruder-Schrittmotor von der X-Schiene auf den Rahmen oben verlegt und damit Gewicht von der X-Achse genommen, wodruch der Druck sauberer wird, ebenso Z-Achsis "Anti Wobble" ausgedruckt. Weiterhin habe ich den gesamten Drucker mit selbst gedruckten Klammern auf einer MDF-Platte festgeschraubt, das erhöht die Stabilität des Gestells wesentlich. Die Schrittmotortreiber sind bei dem Prusa I3 wechselbar, habe stärkere eingesetzt. Weiterhin Extruder und Vorschubmechanismus ausgewechselt, alles für ein paar Euro aus China. Beim Drucker selbst darauf achten, dass es "DE Stock", sonst dauerts 3-4 Wochen bis zur Lieferung.
  • Ja doch @oobdoo. Gedult. Ich lebe in der Metropolregion Hamburg. Da geht das Internet im Schnarchgang. O2 sieht da nur wenig Handlungsbedarf. Es ist leider so.

    Zur Druckunterlage: Ich hatte auch auf Glas gedruckt, gibt ja auch schöne glatte Oberflächen. Hatte jedoch nach einiger Zeit auch wieder das Problem mit der Haftung. Bin dann auf Glasplatte mit Blue Tape gewechselt. Da habe ich meine Objekte jedoch nicht mehr zerstörungsfrei von ab bekommen. Jetzt möchte ich jedoch anstelle von Glas die Carbon Unterlage ausprobieren.
    :prout:

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von WalkThatWay ()

  • WalkThatWay schrieb:


    Jetzt möchte ich jedoch anstelle von Glas die Carbon Unterlage ausprobieren.
    Viele Leute kleben sich ne Pertinaxplatte auf, die leicht angeschliffen wird.

    ebay.de/itm/Pertinax-RI-40000-…x-210-x-1-mm/162727551194

    Hab meins da noch als 500x250x1 bekommen. Das liegt aber rum, weil ich mit meinem Glas und Haarspray das Problem lösen konnte.
    In 3d-druck-community.de/portal.php kleben die das öfter mit einem wasserlöslichen Kleber auf, damit man es jederzeit wieder runter bekommen kann.

    Das Forum kann ich sowieso nur empfehlen, weil dort sehr viele Leute vom Fach mitlesen und auf fast alles ne Antwort kennen.
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  • Ich möchte die Carbon Platte ausprobieren, weil die sich schön biegen läßt. Die Objekte sollen mir quasi in die Hand purzeln beim biegen.

    Pertinax ist da wie die Glasplatte zu unflexiebel.
    Prinzipiell geht die natürlich auch.

    Bei meiner Glasplatte habe ich auch den Klebestift probiert. Ging auch ein paar Objekte lang gut. Bis wieder Haftungsprobleme auftraten.

    Ich vermute das die Glasplatte, nach einer gewissen Zeit, mit einem spezielleren Reiniger gründlich gereinigt werden muss. Also Aceton. Mit Reinigungsbenzin und Spiritus habe ich es bereits probiert. Auch kam schon Fensterreiniger zum Einsatz. Half alles nicht wirklich. Deswegen jetzt der Versuch mit Carbon.
    :prout:
  • WalkThatWay schrieb:

    Also Aceton. Mit Reinigungsbenzin und Spiritus habe ich es bereits probiert. Auch kam schon Fensterreiniger zum Einsatz. Half alles nicht wirklich. Deswegen jetzt der Versuch mit Carbon.
    Aceton habe ich auch zum Reinigen. Trotzdem wollte von einem Tag auf den anderen das PLA von keiner Firma haften.
    Der Grund bleibt wohl ein ewiges 3D-Druck Geheimnis. Es gibt Tage, da läuft es wie blöd und dann wieder überhaupt nicht.
    Hat Carbon nicht immer eine bestimmt Oberflächenstruktur? Sowas kann natürlich richtig gut aussehen.
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