PET 2001 Clone - Prototyp

Es gibt 14 Antworten in diesem Thema, welches 3.557 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. Dezember 2018 um 19:41) ist von Schmitti.

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    Wie auf dem Video hinter obigem Link zu sehen,
    arbeitet(-e?) jemand namens Glen Kleinschmidt an einem PET 2001 - Prototyp.

    Hat jemand da weitere Infos zu (gefunden), eventuell auch zu alternativen Projekten?

  • Ja, interessant. Aber entweder läuft der ganze Rechner etwas lahm oder die Video-RAM-Anbindung ist nicht optimal.
    Jedenfalls kann man auf dem Video zugucken, wie die Einschaltmeldung ausgegeben wird.

  • Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Zwei riesige Boards, die (wenn er sein Desgin jemals veröffentlicht) ein Vermögen kosten und trotzdem SMD bestückt sind.
    Und kein einziger kompatibler Stecker - alles auf Pfostenleiste.

    Wenn das Board schon so riesig ist, warum dann nicht gleich im originalen Formfaktor mit Platinenteckern.

    Aber nach den Projekten auf seiner Website baut der sowieso nur Einzelstücke. ;)

  • Naja, für einen, der es selber nicht besser könnte (also ich :sabber: ) ist es schon irgendwie beeindruckend. Aber Du hast recht - außer der IEEE 488 Schnittstelle ist überhaupt nüschd da, was auf eine Schnittstellenkompatibilicilidilität schließen lässt.

    <--- Das da ist eine Hälfte meines Ichs
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  • Naja, was hatte der PET denn? IEEE, Userport und Tapeport.

    Genau - wer Wert auf die Originalität seiner Datasette legt ( ich zum Beispiel) wird evtl. etwas abgeschreckt.
    Grundsätzlich finde ich das Teil trotzdem knuffig.

    <--- Das da ist eine Hälfte meines Ichs
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  • Grundsätzlich finde ich das Teil trotzdem knuffig.

    Ja, ich auch. Und ich bin auch immer wieder beeindruckt, was einige Leute so hinbekommen (mit viel Know-how und noch mehr Geduld).
    Und dann denke ich mir, was hätte man mit soviel Know-how und Zeit hinbekommen können wovon die gesamte Community profitiert hätte. ;)

    Aber ok, das ist für viele kein Kriterium. Und das ist auch völlig ok. :D

  • also ich sehe es wie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. die ganze platine kostengünstig soweit verkleinern wie geht und bitte mit den original anschlüssen/ports usw.
    so hätte man "sowas" wie ein "pet-ultimate" für nicht mehr reparierbare alte pet comuter/gehäuse. ich würde so eine platine wohl kaufen.

  • Gab es denn da mehrlagige Platinen schon bei Commodore im Einsatz, so dass sich das nicht mehr reparieren lässt? Ich dachte, die waren doppelseitig.

  • Gab es denn da mehrlagige Platinen schon bei Commodore im Einsatz, so dass sich das nicht mehr reparieren lässt? Ich dachte, die waren doppelseitig.

    Bei einem Board voller defekter 6550er und 6540er ist das schon sehr mühsam und so original sieht das dann hinterher auch nicht mehr aus mit den ganzen Adapterplatinen.
    Andererseits wäre es natürlich auch eine Schande bei einem alten PET 2001 die ganze Platine gegen was neues zu ersetzen. :D

  • Für die 6550er und 40er gibt es ja schöne passende Ersatzplatinchen mit neueren Chips.
    Oder eine 6502 RAM-ROM Platine, die gleich alles ersetzt und nur ganz dezent in der Mitte sitzt.

  • Bei einem Board voller defekter 6550er und 6540er ist das schon sehr mühsam und so original sieht das dann hinterher auch nicht mehr aus mit den ganzen Adapterplatinen.Andererseits wäre es natürlich auch eine Schande bei einem alten PET 2001 die ganze Platine gegen was neues zu ersetzen. :D

    Ok, das muss dann jeder mit sich selbst abmachen. Aber der komplette Platinentausch macht da aus meiner Sicht viel mehr ein anderes Gerät draus als ein ersetzter IC mittels Adapterplatine, weil man an das Original nur schwer (oder gar nicht mehr) herankommt. Da sehe ich zumindest das Bemühen, das Original im gesamten zu erhalten.