Wobei nicht besonders leicht zu finden:
dtc.exe -m1 -fquellname_ -m1 -i0 -fname.g64 -i22a
wandelt Streamfiles von der Festplatte in g64 um. d64 analog (wie oben mit -i6 bzw -i6a).
Die richtige, praxisbewährte Befehlskette (z. B. für eine Festplatte auf D:\) lautet:
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW_k2.g64 -y -g2 -k2 -i22a -l8
oder
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW_k1.g64 -y -g2 -k1 -i22a -l8
oder
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW_g0.g64 -y -g0 -i22a -l8
und
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW_g1.g64 -y -g1 -i22a -l8
.d64 bekommt man mit:
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW.d64 -y -g2 -i6a -l8
oder
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW.d64 -y -g2 -i6 -l8
wobei das Erstgenannte völlig ausreicht:
dtc -m1 -fd:\[pfad_zum_raw]\[name_des_raw] -i0 -fd:\RAW_k2.g64 -y -g2 -k2 -i22a -l8
Wenn man die beiden .g64 hat, kann man die prima mit g64conv nach .d64 wandeln:
g64conv name.g64 name.d64
Nach .txt geht auch zum Ansehen des .g64 in einem leserlichen Format:
g64conv name.g64 name.txt
P.S.: Mit nibtools erzeugte .g64 haben andere Dateilängen als mit dtc erzeugte .g64. Das ist beim zurückschreiben mit nibwrite durchaus wichtig. Einfach mal rumprobieren und Erfahrungen sammeln. nibrepair bzw. nibrepair oder auch mit richtigen Parametern versehenes nibconv wandelt .g64 -> .g64 auch um.