C64- und Drucker-Fragen...

There are 35 replies in this Thread which has previously been viewed 8,182 times. The latest Post (December 22, 2018 at 12:59 PM) was by Ferkels Willem.

  • Hi,

    wollte mal fragen was heutzutage möglich ist?
    Kann man einen heutigen Tintenstrahler mit dem Cevi betreiben
    oder ist ein Nadeldrucker pflicht?
    Und kann mir jemand tipps geben was für ein Nadeldrucker etwas taugt
    bzw. wofür es noch Farbbänder zu kaufen gibt?

    Mein Arzt hat immer noch so ne große Epson Nadel Kiste....
    Ich liebe das geräusch wenn der mein Rezept druckt..... grrrrrr grrrrrrrrr grrrrrrr :D

  • Hi Axel-Schweiss (netter Nick :-))

    Definiere heutiger Tintenstrahler.

    Heutige Tintenstrahler haben meist nur USB und oder W-Lan Schnittstelle und alle "Intelligenz" im PC.
    Du brauchst einen Drucker mit eigenem Betriebssystem, der ASCII und Grafik kann, also am besten was vom Commodore

    C64 gibt Druckdaten normalerweise über das Serial Interface aus.
    Nur Commodore und eine handvoll auf den C64 ge-customizte Drucker von z.B. Epson und Olivetti hatten so ein seriell-Interface.

    Dann gab es jede Menge Konverter vom Expansionsport nach Centronics -> nur noch über Ebay zu bekommen.

    Frühe Tintenstrahler wie der HP DJ 500 haben so ein Centronics-Interface (PC: LPT-Port)
    Epson fx80 und Co. dürfte sowas sein was Dein Doktor als Nadeldrucker nutzt - auch nur noch über Ebay zu haben.

    Zum Drucken selbst braucht Du dann Programme am Cevi, die genau Deinen Drucker unterstützen, oder Kernals, die z.B. Hardcopyroutinen für bestimmte Drucker onboard haben.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • und nicht den commodore mps 1270a vergessen ^^

    ist der einzige tintenstrahler direkt für den c64 :)

    gruss

    Amiga 500, Amiga 1200 OVP, Turbo Chameleon 64

    2 x C128 D , einige C64, C16 64K OVP

    1541, 1541II, 1571, 1581, 1084, DTV

    Spectrum 16K , Robotron KC 87, Robotron KC 85/3

  • Wie Highlander gesagt hat: Das modernste was man an der CEVI dran bekommt ist ein Drucker mit Centronics.

    Wenn Du allerdings bereit bist belibig viel zu Basteln, geht auch belibig viel anderes. Ich hab mal n Arduin, als Drucker an den CEVI angeschlossen. Von drot aus kann man dann könnte man die daten dann zu einen modernen Drucker jeder Art schicken - nur, man muss halt die ganze SW selber machen.

  • Nadeldrucker werden Heute immer noch Hergestellt, natürlich mit den Heute üblichen Anschlüsse.

    Mit Nadeldrucker hat Deine Frage eigentlich nicht zu tun, es waren damals nur die am Verbreitesten.
    Ich benutzte bei mir einen Thermodrucker, später einen Tintenstraler und hatte sogar mal einen Laserdrucker.

    Der letzte mir bekannte Drucker den man am C64 anschließen kann ist der Cannon Pixma IP4000, den gibt es auch nur noch als Gebraucht.

    Eine Bitte an die MMC2IEC Entwickler, macht doch mal ein Interface für Moderne Drucker.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • Unter Geos kann man wohl auch Laser-Drucker betreiben. Aber auch hier gilt: Nur mit Centronics-Interface.

    Von der Software-Seite hast Du natürlich die breiteste und beste Unterstützung, wenn Du einen Drucker mit eingebautem Interface für den seriellen Anschluss verwendest.
    Hier sind die Commodore Modelle MPS 801, MPS 802 und MPS 803 recht weit verbreitet. Aber auch von Star gab es einige wie den SG10, NL10 und LC10 und von Seikosha und Citizen auch einige Modelle.

    Ob die etwas für Dich taugen, must Du selbst mal prüfen, da das eine nicht klar definierte Frage ist. Zum Ausdrucken taugen die zumindest alle. Farbbänder bekommt man in der Regel auch noch. Zwar nicht an jeder Ecke. Aber für den LC10 ist beispielsweise aktuell bei Ebay etwas im Angebot.

    Ansonsten kannst Du Dir auch ein Interface besorgen und damit an die serielle Commodore Schnittstelle einen Centronics-Drucker anschließen.

    Als weitere Alternative bleibt der Anschluss über den User-Port mit User-Port-Centronics-Kabel. Viele Programme unterstützen auch Drucker, die auf die Art angeschlossen sind. Auch diverse Treiber-Programme gibt es, die Drucker am User-Port unterstützen.

    Über ein Gesuch hier im Flohmarkt hast Du aber auch gute Chancen, dass Dir ein Drucker angeboten wird.

  • Heutige Tintenstrahler haben meist nur USB und oder W-Lan Schnittstelle und alle "Intelligenz" im PC.

    Das ist eher IMHO Unsinn. Wenn Du Billigstdrucker die nur unter Windows laufen ("GDI Drucker") kaufst (wobei ich meinte, die sind out-of-fashion mittlerweise), dann ja, die sind einfach nur Mist.
    Heutige Drucker gerade z.B. von HP können PCL und/oder Postscript. Die haben dann für die Bildprozessierung auch eine CPU und ein Betriebssystem drin.
    Der Vorteil ist hier auch, dass man unter Windows & co einen anderen PCL oder Laserdrucker Treiber einstellen kann, wenn es keinen Treiber für das exakte Modell gibt.

    Was den C64 angeht: Man findet in den heutigen Inkjet/Laser-Druckern kaum noch EPSON (ESC/P) Emulation, das wäre (neben Commodore Emulation, die heute nicht mehr existiert) für den C64 noch brauchbar, weil die meisten Druckprogramme das noch unterstützten (neben MPS 801 & Co).

    PCL war leider nicht so verbreitet auf dem C64, das kam Mainstream eher gegen Ende der 90er. Vielleicht noch zusammen mit Postscript eher mit GEOS.

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    Avatar: Copyright 2017 by Saiki

  • Das ist eher IMHO Unsinn. Wenn Du Billigstdrucker die nur unter Windows laufen ("GDI Drucker") kaufst (wobei ich meinte, die sind out-of-fashion mittlerweise), dann ja, die sind einfach nur Mist.Heutige Drucker gerade z.B. von HP können PCL und/oder Postscript. Die haben dann für die Bildprozessierung auch eine CPU und ein Betriebssystem drin.
    Der Vorteil ist hier auch, dass man unter Windows & co einen anderen PCL oder Laserdrucker Treiber einstellen kann, wenn es keinen Treiber für das exakte Modell gibt.

    Was den C64 angeht: Man findet in den heutigen Inkjet/Laser-Druckern kaum noch EPSON (ESC/P) Emulation, das wäre (neben Commodore Emulation, die heute nicht mehr existiert) für den C64 noch brauchbar, weil die meisten Druckprogramme das noch unterstützten (neben MPS 801 & Co).

    PCL war leider nicht so verbreitet auf dem C64, das kam Mainstream eher gegen Ende der 90er. Vielleicht noch zusammen mit Postscript eher mit GEOS.

    Wenn ich Unsinn schreibe haben heute also alle Tintenstrahler PCL- und / oder Postscript-Interpreter sowie ein Centronics Interface eingebaut?

    Ich kenne keinen der z.B. einen HP-Designjet für 1000€ oder mehr kauft um ihn am Cevi anzuschließen und nach Laserdruckern war nicht gefragt.
    Auf welchem Planeten lebst Du denn?

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Wenn ich Unsinn schreibe haben heute also alle Tintenstrahler PCL- und / oder Postscript-Interpreter sowie ein Centronics Interface eingebaut?
    Ich kenne keinen der z.B. einen HP-Designjet für 1000€ oder mehr kauft um ihn am Cevi anzuschließen und nach Laserdruckern war nicht gefragt.
    Auf welchem Planeten lebst Du denn?

    Hi Highlander, das war nicht böse gemeint und ich meine, du hast es nicht ganz verstanden auf was es bezogen war.

    Ich habe zwei Teile in meiner Antwort, der erste Teil betraf den Satz:
    "Heutige Tintenstrahler haben meist nur USB und oder W-Lan Schnittstelle und alle "Intelligenz" im PC."
    Diese Aussage halte ich eher für ein Gerücht HEUTE. Tatsächlich aber, diese GDI Drucker für Windows waren in den XP (Win7?) Zeiten genauso eine billige Totgeburt, weil eben die ganze Berechnung/Logik tatsächlich auf dem PC stattfand wie du geschrieben hast, aber heute sind diese Drucker zum Glück eher verschwunden.
    Zumindest kann jeder billigere Inkjet/Laserdrucker, den ich im Preisrange von 200-400 angeschaut habe entweder PCL oder Postscript HEUTE.

    Zu C64 Zeiten war das anders, wie du auch schreibst, habe ich aber auch so geschrieben ("Was den C64 angeht:").
    PCL Geräte wie den HP Designjet hatte kaum jemand und wenn, dann hat er sicher nicht den C64 für seine CAD-Workstartion/Terminal verwendet (wo diese Inkjets viel eingesetzt wurden).

    Mein S/W LaserBrother HL-1850 aus 2002 oder so konnte EPSON FX und IBM Proprinter und hatte noch Centronics, neben USB und lief noch letztes Jahr bevor ich nach Oz zügelte und leider weggab :cry:
    Sowas wieder zu finden, sollte am C64 funzen mit der EPSON Emulation. Da war ein Please login to see this link. mit einem kompakten Brother HL-Laserprinter, der EPSON EMulation hatte.

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    Edited 3 times, last by syshack (October 1, 2017 at 12:57 PM).

  • Alle klar Syshack :bia
    Nochmal im Bezug auf die Kernfrage des Thread-Erstellers:
    Welcher Tintenstrahldrucker ließe sich HEUTE kaufen und hat eingebaut:

    • Postscript (PCL hilft beim CEVI auch mit GEOS nicht wirklich weiter und selbst wenn waren es frühe PCL Versionen 1.x 2.x 3.x 4.x Treiber in GEOS - heute sind wir bei PCL 5.x und 6.x in den HP Druckern)
    • Centronics/ECC/EPP (IEEE1284) - Habe ich seit Mitte der 90er in keinem Drucker mehr gesehen

    Ich kenne keinen.

    Gibt es Centronics nach USB Wandler?
    Ich kenne nur USB nach Centronics Wandler.

    USB scheidet dadurch aus, oder?

    Axel wird sich, wenn er drucken will am Cevi, wie wir alle etwas Altes und Erprobtes zulegen müssen.

    • Görlitz, Wiesemann oder sonstiges Interface oder Kernalerweiterung
    • Centronicsdrucker mit Postscript, oder Commodore kompatibel (=alt)


    oder gleich einen der alten Drucker-Originale mit MPS oder VC aus dem Hause Commodore (oder kompatible) am Serial-Interface.

    8-Bit enthalten circa 150g reinen Alkohol und sind bei regelmäßigem Konsum nicht unbedenklich :drunk:

  • Zumindest im Consumer-Bereich (und small business, je nachdem wie man das abgrenzt) ist Centronics mausetot, da gibts nur noch USB, Ethernet und WLAN. Klar kann so ein all-in-one-Gerät Faxe und JPG-Dateien decodieren, aber zum Rechner hin gehen da nur rohe Grafikdaten (oder bestenfalls eine herstellerspezifische, nicht offengelegte Verschlüsselung). Was anderes liefert so ein Wysiwyg-GUI-Programm eh nicht. Falls Du aus dem DOS-Modus Texte über den virtuellen LPT-Port drucken kannst, so macht das der (eh nötige) Druckertreiber...

    Natürlich haben moderne Drucker (v.a. die mit eingebautem Scanner udn Modem) mehr Speicher und eine leistungsfähigere Firmware als die originalen GDI-Drucker. PCL oder gar ESC/P können die deswegen aber noch lange nicht.

    KI-Verwendung in diesem Posting: Rechtschreibkontrolle des Browsers.
    Abweichungen aufgrund des technischen Fortschritts oder individueller Vorlieben vorbehalten.

  • Am besten gleich einen mit eingebautem Commodore-Interface nehmen. Entweder ein Original oder von einer anderen Firma. Dann braucht man nicht mit einem externen Interface hantieren. Ansonsten kommt das bei einem Centronics-Drucker noch dazu.
    Die User-Port-Lösung ist bei der Software dann nur eingeschränkt nutzbar und abhängig vom Programm, dass Du nutzen möchtest.

    Welcher Drucker dann der richtige ist, ist davon abhängig, was Du machen möchtest. Einige Beispiele sind in Beitrag 6 bereits aufgeführt.

  • Ich habe die vorigen Posts nur überflogen, also auch auf die Gefahr mich zu wiederholen eine generelle Zusammenfassung.

    Erstmal
    Nadeldruckerpflicht: NEIN
    heutige Drucker: NEIN
    Tintenstrahl (&Laserdrucker): kommt drauf an


    Es gibt 2 Kriterien, ob ein Drucker am C64 funktioniert:
    1. Schnittstelle
    2. Druckersprache

    Schnittstelle
    Hier ist natürlich am einfachsten eine serielle Commodore Schnittstelle, da gibt es aber außer dem MPS1270 nur Nadeldrucker.
    Dann ist natürlich noch eine sog. Centronics (oder parallele) Schnittstelle möglich. Dafür gab es Interfaces oder ein paralleles Kabel am Userport (Kernel oder Software müssen es dann unterstützen). Damit gab es schon einige Drucker (Nadel, Tintenstrahl und Laser).
    Konverter von Centronics (oder IEC) auf USB sind mir noch nicht untergekommen, von daher fällt USB weg. Genau so mit Netzwerk.

    Druckersprache
    Da gibt es grundsätzlich zwei Kategorien von Druckern - die, die das Druckergebnis selbst erzeugen (und somit auch eigenen Zeichensatz haben) und die sog. GDI-Drucker. Dort wird das was gedruckt wird vom Computer zusammengesetzt und als Rohdaten rübergeschickt - für den c64 und Konsorten nicht machbar.
    Drucker für den C64 erzeugen das Druckbild generell selber. Dazu gab es verschiedene Druckersprachen (z.B. CBM, ESC/P, IBM Proprinter, NEC, PCL, Postscript).
    Nadeldrucker beherrschen (je nach Hersteller) z.B. CBM, ESC/P, ESC/P2, IBM Proprinter, NEC aber kein PCL oder PS
    Tintenstrahler in der Regel PCL, aber auch ESC/P (je nach Hersteller/Modell)
    Laserdrucker in der Regel PCL, manche auch mit Postscript, aber es gibt auch welche mit ESC/P oder IBM Proprinter Emulation. (u.a. Brother hat bis vor kurzem noch solche Laserdrucker - z.B. HL-5350dn - angeboten).

    PCL oder Postscript soll zwar unter GEOS funktionieren, da ist man aber halt auf GEOS beschränkt.
    Als Tintenstrahler mit Centronics und Postscript fällt mir nur der Deskjet 1200C/PS bzw. 1220C/PS ein. Sind allerdings A3 Drucker und daher etwas größer.
    Tintenstrahler mit (Nadeldrucker-) Emulation fällt mir jetzt keiner ein.
    Dafür gibt es Laserducker, die allerdings ohne Farbe.

  • zorro: Deine Angaben sind teilweise falsch:
    - Der Commodore MPS1270 besitzt keine serielle Commodore Schnittstelle. Die hat nur der MPS1270A.
    - Der Hewlett-Packard DeskJet 1200C/PS ist ein A4-Drucker. A3 kann der nur, wenn Du die Blätter durchschneidest und hinterher wieder zusammenklebst.
    - Es gab mindestens noch den Hewlett-Packard DeskJet 1600C in einer Variante mit und ohne Postscript wie den DJ 1200C ohne Postscript. Beide konnte man mit einem Druckerserver ausstatten, so dass die beiden im Netzwerk arbeiten konnten. Die beiden Modelle sind als professionelle Tintenstrahldrucker anzusehen. Auch eine Erweiterung des Speichers war möglich, so dass sie komplexere Daten (schneller) verarbeiten konnten. Sehr gute Geräte meiner Ansicht nach.

  • Stimmt, das A habe ich vergessen. Und der 1200er ist mir naträglich reingerutscht und habe ihn nicht sauber geprüft.
    Danke für die Korrekturen.

  • Kein Thema; der Hinweis zum DJ 1200C/PS war aber gut. Ich dachte, den kennt kaum einer. Seiner Zeit war der auch sehr teuer in der Anschaffung.

  • Mein Arzt hat immer noch so ne große Epson Nadel Kiste....

    Nicht ohne Grund: Da muss viel gedruckt werden und so geht das nicht nur günstig, sondern auch Durchschläge sind möglich.

    Ich habe keine Ahnung, wie das heute aussieht, aber vor ein paar Jahren noch habe ich bei Media Markt neue 24-Nadel-Drucker-Modelle von EPSON gesehen, die es so schon (zumindest von den Bezeichnungen) in den 90'ern gab. Die waren allerdings deutlich teurer als die gebrauchten Originale von anno dazumal. Nun war ich jahrelang schon nicht mehr in einem Media Markt o.ä., kann da also auch nichts zu sagen.

    Selbst habe ich fast immer nur einen 24-Nadler von EPSON aus der LQ-Reihe am C64 zum drucken verwendet (und später auch am PC), nämlich eine LQ450. Hat immer gepasst, obwohl der Drucker keinen IEC-Anschluss hat. Die von mir am C64 verwendete Software hat allesamt den Centronics-Anschluss über Userport unterstützt. Das ist m.E. auch unkomplizierter als IEC.


    ist ein Nadeldrucker pflicht?

    Nicht unbedingt, aber der wird wohl insgesamt am wenigsten Schmerzen machen, was Materialbeschaffung, Handling, Druckqualität und Unterstützung bei C64-Software angeht, sofern es ein 24-Nadler ist, der Please login to see this link. und Centronics unterstützt. Auf der anderen Seite ist so ein Drucker nach heutigen Maßstäben einfach laut und langsam. Zumindest stört dich das Geräusch ja nicht, wie du schriebst. Und vermutlich gibt es sowohl unter einem aktuellen Windows als auch Linux noch Treiber für solch einen Drucker. Damit könnte man den (über eine entsprechende Umschaltbox) parallel für mehr als einen Computer verwenden.

  • Als Nadeldrucker könnte ich noch den Fujitzu DL1100 empfehlen. Der Hat mir damals am C64 über Centronics am Userport unter Epson Emulation
    gute Dienste geleistet. Wenn der bei Ebay auftaucht zuschlagen! Ach ja der kann auch bunt mit einem Optionalem Farbkit. Aber am C64 spielt die
    Farboption keine Rolle.

    In the information war
    new codes must be devised.
    Knowledge is Power!
    Anterior, 1989

    Edited once, last by HyBird (November 22, 2017 at 12:55 AM).

  • Habe mir vor etwa 3 Jahren, den noc h heute genauso erhältlichen Drucker Epson LQ300+ (24 Nadek-Drucker - ca. 100€ inkl. Versand ) gekauft. Für dieses Gerät gibt es noch immer recht günstige Schwarz-Weiß Bänder,aber auch ein Farbkit und

    einen Einzelblatteinzug zu kaufen. Mit einem Centronics Interface wäre das eine Option.

    Außerdem gibt es für dieses Gerät auch Windows 7 - Treiber.

    Natürlich ist dieser nicht ganz billig mit Farbkit und Einzelblatteinzug ( ca. 270€), aber es ist einer der wenigen, bei dem man heute noch alles, besonders die Farbbänder kaufen kann.

  • Als Nadeldrucker könnte ich noch den Fujitzu DL1100 empfehlen.

    Fujitsu.
    Aber ansonsten volle Zustimmung, der Drucker ist klasse! Hatte den ein Jahrzehnt am Amiga im Einsatz.