Neues Buch: "Nur noch dieses Level! Von Computerfreaks, Games und sexy Elfen"

Es gibt 18 Antworten in diesem Thema, welches 3.490 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. September 2017 um 11:19) ist von ogd.

  • Gerade entdeckt, der Autor Richard Eisenmenger ist ehemaliger Redakteur von der bekannten "Power Play". Das ist keine Werbung und wir bekommen nichts dafür. Aber ich glaube das ist wirklich von Interesse für einige von uns.


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  • Erst dacht ich, nä, nicht schon wieder ein Trittbrettfahrer, aber nach dem Lesen der Leseprobe, finde ich das Buch doch interessant.
    Bei dem Preis für das eBook fühl ich mich, wie immer, verarscht. Man will einem glauben machen, das Buch zu produzieren würde nur 2 Euro kosten. Glaub ich nicht...

    Ich hab noch dieses Interview gefunden:
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  • Die Buchpreisbindung gilt leider per Gesetz auch für Elektronische Bücher. Das ist seit 31.07.2016 leider so vom Gesetzgeber veröffentlicht worden.

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    Daher glaube ich da an keine bösen Absichten der Verlage, sondern eher das Papa Staat das so verlangt.

    Gruß
    Tom

  • Klientelpolitik fuer die Verlagslobby.

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  • In Anbetracht des Inhalts finde ich 19,90 durchaus einen fairen Preis für das Buch. Die Buchpreisbindung ist mir bekannt, aber ich finde die Stelle nicht die die Höhe des eBooks festlegt. Bindung heisst doch nur, dass der Preis fest ist. Durch diese Regelung bisher von mir gekaufte eBooks: null.

  • Die Buchpreisbindung gilt leider per Gesetz auch für Elektronische Bücher.

    Die Buchpreisbindung besagt, dass ein ebook überall nur zum gleichen Preis verkauft werden darf. Eben wie bei Büchern.

    Sie besagt jedoch NICHT, wie hoch der Preis fürs ebook sein muss. Ein Verlag darf durchaus ein gebundenes Buch für 20 EUR verkaufen und das entsprechende ebook für 10 EUR.

    Es wird eben sehr oft kritisiert, dass das ebook nicht oder kaum günstiger ist als das Buch, obwohl hierfür deutlich weniger Produktionskosten anfallen.

  • Der Preis, insbesondere für ein E-Book, ist mir zwar auch zu teuer, aber scheint recht interessant zu sein. Danke für den Tipp.

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    "Retro-Stammtisch" in München -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (Wer in die zugehörige WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden will, bitte per PM melden.)

  • Ein schönes Weihnachtsgeschenk! Danke für den Buchtipp!

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • nach dem Lesen der Leseprobe, finde ich das Buch doch interessant.


    Das Buch scheint aber fachlich nicht genau zu sein. In der Leseprobe sind mir schon folgende Patzer aufgefallen:

    Zitat

    World Cup: Die 16/32-Bit-Fortsetzung des C64-Userport-Klassikers »International Soccer«

    Meine Nostalgietränen um Commodores Amiga rechtfertige ich mit 16 Millionen Farben

    Intuition hieß die GUI, die grafische Benutzeroberfläche des Amigas
    vs.
    Man kannte die Intuition-Bibliothek um die tolle Benutzeroberfläche Workbench

  • Interessant heisst ja nicht, dass es richtig sein muss. Bei den Spieleveteranen hat sich im letzten von mir gehörten Podcast auch rausgestellt, dass jetzt Hardware Wissen ned so augeprägt ist :D . Hab trotzdem gern zugehört.

  • Interessant heisst ja nicht, dass es richtig sein muss. Bei den Spieleveteranen hat sich im letzten von mir gehörten Podcast auch rausgestellt, dass jetzt Hardware Wissen ned so augeprägt ist :D . Hab trotzdem gern zugehört.


    Da bin ich auch wieder gerne dabei - Lenhardt/Langer Stammbesetzung und Mick Schnelle, Hengst und Hülsbeck Dauergäste - sehr spaßig...

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    Ansonsten - wer viel schreibt bzw viel berichtet wird hier und da auch mal ein Fehler machen...

  • Man will einem glauben machen, das Buch zu produzieren würde nur 2 Euro kosten.

    So ganz falsch scheinen die 2 Euro nicht zu sein, siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (zugegeben: nur ein 20 Sekunden Google-Ergebnis, von der Branche hab ich keine Ahnung). In Ländern ohne Buchpreisbindung sind ebooks ja auch nicht (viel) billiger.

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  • Das Buch sieht eher nach Taschenbuch aus, nicht nach Hardcover.
    Wenn jemand das Buch hat, kann er das bestätigen?

    eBook kommt ja nicht in Frage, denn es fehlen die Abzüge für fehlende Haptik (-30%) und fehlender Wiederverkaufswert (-20%), wenn das mit den 2 Euro für die Buchproduktion
    wirklich stimmt. (Hab gesehen, dass die Verlage für nur 7% MWSt drucken können).

  • Das Buch scheint aber fachlich nicht genau zu sein. In der Leseprobe sind mir schon folgende Patzer aufgefallen:

    Der Faupax ist mir auch gleich aufgefallen. Wieso schreibt er nicht einfach "Modul-Klassiker"? Selbst wenn Userport richtig wäre, wer von der breiten Leserschaft kann denn mit der Bezeichnung schon was anfangen?
    Ich frage mich auch wie er darauf kommt, dass dieses World Cup die Fortsetzung von International Soccer sein soll? Mir war es bis dato auch neu, dass es davon überhaupt eine 32 Bit Umsetzung gibt, ich glaube eher, er bringt da mindestens zwei verschiedene Spiele durcheinander.
    Ich bin schon der (vielleicht etwas altmodischen) Ansicht, dass man für ein Buch auch vernünftig recherchieren und sich nicht darauf verlassen sollte, was ich darüber weiß wird schon alles stimmen. Aber vermutlich gehen die Autoren heutzutage auch davon aus, die meisten Leser wissen das alles selber nicht mehr so genau und dann fällt das nicht weiter auf.
    Da dies sicher nicht das letzte Werk zu dem Thema gewesen sein dürfte, warte ich auch angesichts des Preises lieber darauf, dass es vielleicht jemand beim nächsten Mal etwas besser macht.

  • Ich frage mich auch wie er darauf kommt, dass dieses World Cup die Fortsetzung von International Soccer sein soll? Mir war es bis dato auch neu, dass es davon überhaupt eine 32 Bit Umsetzung gibt, ich glaube eher, er bringt da mindestens zwei verschiedene Spiele durcheinander.


    Mit "World Cup" ist irgendeind unvollendetes Amigaspiel bzw. nur eine damalige Spielidee des Buchautors gemeint.

    Ich bin schon der (vielleicht etwas altmodischen) Ansicht, dass man für ein Buch auch vernünftig recherchieren und sich nicht darauf verlassen sollte, was ich darüber weiß wird schon alles stimmen. Aber vermutlich gehen die Autoren heutzutage auch davon aus, die meisten Leser wissen das alles selber nicht mehr so genau und dann fällt das nicht weiter auf.


    Und scheint (siehe oben) die potentielle Leserschaft nicht zu stören.