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GEOS 2.0 gekauft - es fehlen GEOWRITE 2.1 und GEOPAINT

  • Irgendwie scheint das richtig installierte GeoWrite per Hand auf die Disk kopiert worden sein.

    Das möchte ich nicht ausschließen. Wie ich schon geschrieben hatte, ist die originale Disk1 nicht mehr da. Vermutlich hatte ich die mal weg geworfen, weil sie nicht mehr funktionierte (das war sie definitiv nach einem Kopierversuch). Ich hatte jetzt auch mit beiden Kopien von Disk1 und 2 Lesefehler. Evtl. hatte ich damals schon mal Probleme und das defekte GeoWrite von der Arbeitsdiskette drauf kopiert.


    Allerdings weiß ich nicht, ob das mit den Lesefehlern vielleicht sogar so sein soll. Ich habe es jetzt nach zig Versuchen aufgegeben, eine Startdiskette mit Kopierschutz zu erstellen. Jedes Mal kamen beim Schritt mit Geoskonvert Lesefehler auf die Diskette und es gab Probleme mit einer der beiden Disketten beim Laden des Desktop. An den Disketten selbst kann es nicht liegen, ich habe bestimmt 6-8 verschiedene Disketten probiert. Und die waren alle OK. Die habe ich erst letzte Woche gekauft, formatiert, ein D64-Image mit 0 Blocks free drauf kopiert und wieder gelesen (incl. Hash-Vergleich).

  • Wenn Geos die Einrichtung nicht richtig macht, kann ich nichts dafür.

    ... und wenn ich nicht schwimmen kann, dann schlage ich das Meer ...


    Geos (auch bei Dir), hier ist die Installation von den 2 Geos-Systemdisketten mit einer vorhandenen installierten Applikation (hier Write) gemeint, macht alles richtig. Es liest die kodierte Seriennummer von Track 18 Sektor 0 (Byte $5e/$5f) ein und schreibt diese Nummer passend auf die Systemdisketten. Bei Deiner APPLIKATIONEN-Disk steht diese falsche SN so dort.

    Daß Deine Diskette mit geoWrite völlig kaputt ist, da kann das Geos-System nichts dafür.


    Das war nun wirklich meine letzte Wortmeldung dazu.


    Im Endeffekt bleibt nur, auf XUM1541 zu warten und dann komplett alles neu machen. Deine gewünschte Seriennumer kriegen wir dann immer noch da rein. Man muß nur die Systemdisketten insgesamt 2x machen ....

    Aber hatte die Seriennummer aus der BAM bei Dir nicht auch nicht gepasst?

    Das habe ich nicht gesagt ;-) . Ich habe gesagt, daß das was dort steht mir nicht ganz klar ist und es mich deshalb nicht interessiert. Habe die Daten dort auch nie gebraucht. Erst durch diese Diskussion hier weiß ich jetzt, daß es die Seriennummer ist und wie sie verschlüsselt ist.


    In der Zwischenzeit habe ich alle meine Originale (Geos 64 und Geos 128) überprüft. Bei den Geos64-Sachen ist alles wie es soll (SN in der BAM und im PRG). Geprüft habe ich Geowrite, File, Calc und Publish. Alles palleti. Wobei ich die Publish-Disk (ab Mitte/Ende 1990er) mehrfach uminstalliert habe (wegen Geos 128, das bei mir eine andere SN hat).

    Bei Geos128 stimmt lediglich eine Disk nicht (Calc128 oder File128, ist mir gerade entfallen). Aber diese beiden Disketten sind gebraucht übernommen und keine Ahnung was der Vorbesitzer da damals gemacht hat.


    TopDesk als auch Megapatch in die Ursachensuche einbeziehen

    Das glaube ich eher nicht. Als ich damals angefangen habe, habe ich mich strikt an die Anweisungen im Geos-HB gehalten. Also: Installiert und nur eine Boot-Disk benutzt (Goldstaub ;-) ). Von den anderen Disketten nach der Installation eine Kopie gezogen und diese benutzt. Und die Originale und die gefertigten Kopieen hatten einen Schreibschutz-Aufkleber. Und dann wie im Handbuch ebenfalls beschrieben mit "Arbeitskopieen" gearbeitet.

    Erst als dann GeosCopy und später CMDs GeoMakeBoot zur Verfügung standen, wurde nur noch mit damit erstellten Boot-Disks gearbeitet.


    Es ist auch unwahscheinlich daß da Topdesk oder gar MP3 etwas "versaut" habe könnten. Außerdem hatte ich schon damals (Mitte/Ende 1990er) so gut wie alles als D64 und vor allem D81 auf PC liegen. Mit 64NET V1 (DOS Prg) konnte man prima darauf zugreifen und die Dxx nutzen (Kabel zw. C64 und PC LPT-Port). Das waren noch Zeiten ;-) .


    Gruß

    Werner


    PS: Achso, vergessen: Die GeosConverter von "FirstAid ..." kann man benutzen und sie funktionieren auch soweit. Aber man muß wissen, die damit erstellten BootDisketten entprechen nicht den uninstallierten Originalen, wie sie hier im Forum zur Verfügung stehen.

  • Allerdings weiß ich nicht, ob das mit den Lesefehlern vielleicht sogar so sein soll.

    Lesefehler wobei genau? Bei D64 sehr sehr seltsam.


    Dann sterben wohl langsam die originalen Quell-Disketten, obwohl meine Originale hier (von 1990) tun es nach wie vor problemlos ....

    Wenn Zieldisk-Disketten i.O kann das nur noch an Floppy, Kabel, Interface, Software liegen, die da genutzt wird....


    Gruß

    Werner

  • Lesefehler wobei genau? Bei D64 sehr sehr seltsam.

    Nein, am C64. Die Lesefehler entstehen auch erst nach Bearbetung mit Geokonvert.


    Dann sterben wohl langsam die originalen Quell-Disketten

    Wohl weniger. Wie ich schon geschrieben habe, ich habe sie bis zum Ende voll geschrieben und wieder ausgelesen. Ohne jeglichem Fehler. Jedes Byte passte. Das passiert nur mit Geikonvert.

  • Ich habe gesagt, daß das was dort steht mir nicht ganz klar ist und es mich deshalb nicht interessiert.

    Okay. Dann trifft das folgende natürlich nicht zu - und wir brauchen Topdesk, Megapatch und so gar nicht betrachten.


    Und sowieso, es scheint sich ja geklärt zu haben, das GeoWrite wurde einfach drauf kopierrt.

  • Ich hatte jetzt auch mit beiden Kopien von Disk1 und 2 Lesefehler. Evtl. hatte ich damals schon mal Probleme und das defekte GeoWrite von der Arbeitsdiskette drauf kopiert.

    Das erinnert mich entfernt an https://www.pagetable.com/?p=1128 - auch wenn der Artikel sich auf eine Startdiskette bezieht, so sorgt doch - für mich überprüfbar (mit allem, was eine 15xx beschreibt, ist das nicht nachstellbar; man braucht dazu was modernes, um die Diskette zu beschreiben wie Kryoflux, GreaseWeazle oder Supercard Pro) - das alleinige Beschreiben von Track 1 Sektor 8 für das Erzeugen eines Lesefehlers.


    Solange ich es nicht ausschließen kann, ziehe ich daher in Betracht, dass die Diskettenseite mit dem GeoWrite Original ebenfalls - ggf. mit anderen Sektornummern - so gemastert worden ist, dass das Problem auftritt. Und ich ziehe auch in Betracht, dass man wegen Rückläufern den Masteringprozess mal geändert hat.

    Edit: Auf Kopien erklärt das Lesefehler jedoch nur, wenn beim Kopieren die Lesefehler vom Original mitkopiert worden sind. Was ja durchaus möglich ist. Oder dass Burstnibbler die Tracks ungünstig kürzen musste - was auch vorkommt.

  • Bitte etwas ausführlicher. Was machst Du da genau, welche Version von GeoConvert (da gibt es mehrere unterschiedliche). Die neueste ist die hier :

    Ich formatiere die Disketten mit ID-Maker, dann kopiere ich die Disketten mit 52.Mastercopy und anschließend bearbeite ich sie mit Geoskonvert. Nach jedem Schritt prüfe ich die Diskette anschließend mit der Prüffunktion von 52.Mastercopy. Alle Programme von der First Aid für Geos. Mastercopy 2.0, Geoskonvert 1.1, bei ID-Maker steht keine Version. Nach Geoskonvert gibt es immer einen Sektor, der fehlerhaft ist. Meistens Track 19, manchmal auch Track 12. Sektor weiß ich jetzt nicht mehr, aber einer der ersten.


    Bei meinen Diskettenkopien war es zumindest bei einer Diskette ebenfalls Track 12. Ich hatte dann darauf auch mal mit dem Diskettendok aus der Firs Aid die Reparatur probiert. Danach lief gar nichts mehr. Die Kopie wurde damals mit irgendeinem Tool erstellt, was auch viele Kopierschutze mit kopiert, ich weiß heute aber nicht mehr, mit welchem.

    auch wenn der Artikel sich auf eine Startdiskette bezieht

    Bei mir auch. Ich will ja eine startfähige Diskette erstellen, weil ja - wie schon oft geschrieben - meine erste Startdiskette defekt ist und ich nur noch eine funktionierende habe

  • Ist das überhaupt das gleiche? Das Programm heißt ja bereits anders.


    Edit: Nein, das muss ja schon was völlig anderes sein. Das ist ja nur unter Geos lauffähig. Das andere ist ja gerade dafür da, um eine Startdiskette erstmal lauffähig zu bekommen.

  • Nach jedem Schritt prüfe ich die Diskette anschließend mit der Prüffunktion von 52.Mastercopy.

    Würdes Du das mal weglassen, nachdem Du die Disketten mit 52.Mastercopy kopiert hast und nachdem Geoskonvert gelaufen ist?


    Keine Ahnung, was Mastercopy da macht, aber ein Validate außerhalb Geos ist tödlich, besonders für Boot-Disketten. Kommen vielleicht daher die Fehler bei den neu erstellten noch nicht installierten Boot-Disketten???



    Was Du brauchst heißt GeosKonvert64

    Die Disk hat er doch ....


    Gruß

    Werner

  • Keine Ahnung, was Mastercopy da macht, aber ein Validate außerhalb Geos ist tödlich, besonders für Boot-Disketten.

    Ich kann DIch beruhigen, die Funktion hat nichts mit dem "Validate" Kommando der Floppy zu tun. Sondern liest einfacj nur 1x jeden Sektor und prüft die Checksumme, die im jedem Sektor ja drin steht (low level GCR).


    Da die aber keine Lesewiederholung macht, kommen bei der Funktion manchmal "false positives" heraus - eingebildete Lesefehler. Da hilft es, die mehrmals auszuführen, wenn der Fehler verschwindet oder wandert, spricht die Wahrscheinlichkeit für einen "false positive".

  • Die Disk hat er doch ....

    Warum hast Du dann auf mein Programm verlinkt? Von geoConvert war hier nie die Rede (nur fälschlicherweise von GeoKonvert statt GeosKonvert... erkennt man aber aus dem Kontext ) ;)


    Abgesehen davon:

    Ich finde es spannend zu sehen wie man hier versucht wieder eine bootfähige Startdiskette 1 hinzubekommen.

    Ich war heute morgen zufällig auf dem C64-Wiki zum Thema GEOS-Kopierschutz (Abschnitt Rekonstruieren der GEOS-Lückendaten). Das ein ü20-Jahre alter Kopierschutz heute noch so Probleme macht ist erstaunlich.


    Ich will ja eine startfähige Diskette erstellen, weil ja - wie schon oft geschrieben - meine erste Startdiskette defekt ist und ich nur noch eine funktionierende habe

    markusC64 : Könnte man nicht vom G64 aus der Wolke ein D64 machen, das als 1:1 Backup mit der 1541 schreiben müsste ja ohne Hardware-Tricksereien (parallelkabel, Xoom&Co) gehen. Dann sind zumindest alle benötigten Sektoren an der richtigen Stelle. Ist es danach denkbar die Lückendaten nachträglich auf der 1541 zu schreiben (z.B. über ein Programm im RAM der Floppy) oder ist das vom Timimg her unmöglich?

  • kommen bei der Funktion manchmal "false positives" herau

    Also eine Funktion, die man nicht braucht ... ;-) .



    Allgemein gehen mir die Ideen zum Problem aus. 64erGrufti , du hast doch eine Bootdiskette (D64; GEOS 2.0 gekauft - es fehlen GEOWRITE 2.1 und GEOPAINT ) von mir bekommen. Die sollte überall fiunktionieren. Sie kann sogar unter Geos per File-Copy kopiert werden (solange das Format (hier 1541) beibehalten wird). Damit hast Du ja erstmal eine lauffähige Disk. Und das D64 von Dir funktioniert ja auch, allerdings nur am SD2IEC.


    Deine Probleme können jetzt eigentlich nur noch an Deiner Hardware liegen (Schreib-Lesekopf verschmutzt oder verstellt, Floppy-Hardware grenzwertig, Störstrahlung auf den C64 und Lfw. oder Verbindungskabel, Anschlußkabel der Floppy, .....


    Keine Ahnung ..........



    Wenn sich nichts Neues ergibt, bin ich erstmal raus.


    Gruß

    Werner

  • Ist es danach denkbar die Lückendaten nachträglich auf der 1541 zu schreiben (z.B. über ein Programm im RAM der Floppy) oder ist das vom Timimg her unmöglich?

    Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil:


    An der Beschreibung ändert sich nicht, wenn die Sektorinhalte schon auf der Diskette sind.


    Natürlich kann man den Punkt mit dem 2 kB Speicher aufweichen mit einer RAM-Erweiterung. Aber das schlösse sehr viele Benutzer aus. Da ist ein Parallelkabel in der Tat wesentlich einfacher als die RAM-Erweiterung.

  • du hast doch eine Bootdiskette (D64; GEOS 2.0 gekauft - es fehlen GEOWRITE 2.1 und GEOPAINT ) von mir bekommen. Die sollte überall fiunktionieren. Sie kann sogar unter Geos per File-Copy kopiert werden (solange das Format (hier 1541) beibehalten wird). Damit hast Du ja erstmal eine lauffähige Disk.

    Wenn es hilft, kann ich auch noch eine weitere Bootdisk machen, mit dem Speeder intakt, so dass es schneller lädt. Dafür nur von 1541/1570/1571, aber nicht vom SD2IEC. Data Becker hat da nämlich mal eine Anleitung veröffentlicht, wie man die Kopierschutzabfrage aus der Startdiskette von Geos entfernt - die Anleitung funktioniert, solange man die Diskette nicht in dem nicht-installierten Zustand zurücksetzen will.

  • Würdes Du das mal weglassen, nachdem Du die Disketten mit 52.Mastercopy kopiert hast und nachdem Geoskonvert gelaufen ist?


    Keine Ahnung, was Mastercopy da macht, aber ein Validate außerhalb Geos ist tödlich, besonders für Boot-Disketten.

    Ich habe nichts von Validate geschrieben. Ich habe Disketten prüfen geschrieben. Außerdem habe ich das genau aus dem Grund gemacht, WEIL ich die Probleme hatte. Mastercopy macht kein validate, sondern prüft, ob die Sektoren lesbar sind.

    Da die aber keine Lesewiederholung macht, kommen bei der Funktion manchmal "false positives" heraus - eingebildete Lesefehler. Da hilft es, die mehrmals auszuführen, wenn der Fehler verschwindet oder wandert, spricht die Wahrscheinlichkeit für einen "false positive".

    Die Fehler sind auch nach mehrmaligem Lesen vorhanden. Scheinbar sind das immer Sektoren von Dektop, weil der lässt sich dann von den Diksetten nicht mehr laden. Das Laufwerk rattert wie üblich und versucht den Sektor irgendwie zu lesen.

    64erGrufti , du hast doch eine Bootdiskette (D64; GEOS 2.0 gekauft - es fehlen GEOWRITE 2.1 und GEOPAINT ) von mir bekommen. Die sollte überall fiunktionieren. Sie kann sogar unter Geos per File-Copy kopiert werden (solange das Format (hier 1541) beibehalten wird). Damit hast Du ja erstmal eine lauffähige Disk. Und das D64 von Dir funktioniert ja auch, allerdings nur am SD2IEC.

    Die hab ich ja erstmal auf eine Diskette kopiert. Aber wie schon weiter oben geschrieben, habe ich natürlich als legaler Besitzer einer Kaufversion den Anspruch, auch diese zu nutzen. Desweiteren ist die Originalversion schneller mit laden.

    Quote

    Die Commodore-Laufwerke, wie 1541, 1570, 1571, können eine Spur mit Nutzdaten nicht in einem Schreibdurchgang schreiben.

    Ich dachte mal gelesen zu haben, dass man mit der 1571 einen Track in einem Durchgang schreiben kann und deswegen damit kein Parallelkabel braucht. Also bringt die 1571 auch nix? Erst eine 1581?

    Wenn es hilft, kann ich auch noch eine weitere Bootdisk machen, mit dem Speeder intakt, so dass es schneller lädt. Dafür nur von 1541/1570/1571, aber nicht vom SD2IEC. Data Becker hat da nämlich mal eine Anleitung veröffentlicht, wie man die Kopierschutzabfrage aus der Startdiskette von Geos entfernt - die Anleitung funktioniert, solange man die Diskette nicht in dem nicht-installierten Zustand zurücksetzen will.

    Meine D64 läuft von SD2IEC, und zwar mit voller Geschwindigkeit. Warum sollte das nach Heraus patchen nicht so sein? Würdest Du die Anleitung vielleicht verlinken oder anhängen? Es ist zwar schön, wenn andere etwas für einen machen, aber man - zumindest ich - hat ja auch immer den Anspruch, etwas auch selbst machen zu können, bzw. zu wissen, wie es funktioniert.

  • Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil:

    Ich kann lesen, die Frage war ob es möglich ist nur die Lückendaten passgenau zu schreiben nachdem die Sektoren bereits auf Disk sind. Ohne den Umweg hier:

    Aber eben ohne die Disk umzusortieren. Ähnlich wie die Holzhammer-Methode beim G64-Image mit Search&Replace. Ich vermute halt das man den Punkt wo die Lückendaten beginnen müssen nicht genau finden kann um dann die paar Byte zwischen den Sektoren zu schreiben... egal. Dann lassen wir das eben...

  • Ich dachte mal gelesen zu haben, dass man mit der 1571 einen Track in einem Durchgang schreiben kann und deswegen damit kein Parallelkabel braucht. Also bringt die 1571 auch nix? Erst eine 1581?

    Stimmt. Eine 1571 kann das, deswegen kann man die Originaldiskette mit der Zoomfloppy (Xoomfloppy vermutlich auch, sofern keine Bugs im Wege stehen) und den nibtools mit einer 1571 auch seriell schreiben.

    Ob das mit einem C64 + Burst Mod + 1571 auch geht, vermag ich nicht zu sagen, da der ja nur 1 Mhz hat, könnte es knapp werden... Jedenfalls habe ich dafür noch nirgend ein Tool gesehen.


    Würdest Du die Anleitung vielleicht verlinken

    Wolkenzugang hast Du ja, oder? Das große GEOS Buch, 3. Auflage. Das Kapitel über die Erstellung von Sicherheitskopien der Startdisketten. Zwar für Geos 1.3 gemacht, der Teil funktioniert aber mit Geos 2.0 ebenso - wie ich schon vor Jahrzehnten bemerkt habe.

    Die Listings bereits eingegeben inkl. einem Extra von mir, welches das Icon in die gepatchte Datei reinstellt, kann ich hier gleich nachreichen.

    PS: Dabeinamen sind nicht so wie im Buch vorgeschlagen :-)


    Edit: Anhang hinzugefügt. Aber bitte Anleitung aus dem Buch lesen - das ist wirklich nicht einfach zu benutzen.

  • Aber eben ohne die Disk umzusortieren. Ähnlich wie die Holzhammer-Methode beim G64-Image mit Search&Replace. Ich vermute halt das man den Punkt wo die Lückendaten beginnen müssen nicht genau finden kann um dann die paar Byte zwischen den Sektoren zu schreiben...

    Das geht nicht. Das Umschalten des Schreib-Lesekopfes in den Schreibmodus und zurück kostet Zeit. Dabei landet etwas Müll auf den Datenträger - so kann man bei genauer Auslesung des Inhaltes sogar veränderte Sektoren rkennen.

    Und die Kopierschutzabfrage ist so gemacht, dass absolut kein solcher Müll da sein darf - es muss wirklich der ganze Track in einem Stück geschrieben werden.