Kilobyte Magazine: Anregungen?

  • Also vorweg geschickt schonmal: Ich freue mich jedes mal über eine neue Ausgabe des Kilobyte Magazins. Sehr hohe Qualität in allen Bereichen, die Professionalität und Hingabe spürt man beim lesen deutlich. Das ist beeindruckend und in Anbetracht des unschlagbaren Preises auch noch unverschämt großartig.

    Danke!

    So, Wunschliste...

    Scener Steckbrief
    Ich fände eine regelmässige Rubrik "Sceners" interessant. Das kann zum einen ein Onepager als Kurzinterview sein (für die interessanteren bzw besonders aktiven Mitglieder der 8 Bit Community), aber auch ein Onepager mit 3 oder 4 Personen in Steckbriefformat. Wer ist die Person (Handle, echter Name), Foto, wie in der Szene aktiv? Wie in die Szene gekommen? Lieblingsspiel/Demo/Computer etc., aktuelles Projekt und Kontaktmöglichkeit (z.B. Twitter oder persönliche Website), Beruf usw.
    Da diese Informationen von den Scenern selbst beigesteuert werden und mit ihrem Einverständnis, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob der Person recht ist, mit Foto abgebildet zu werden.

    Ansonsten bitte vor allem so bleiben bzw so weiterentwickeln.
    16 bit sind mein persönliches Maximum für ein Retro Mag, da trauere ich noch dem Themenfokus der alten RETURN Ausgaben hinterher, auch wenn ich den Schritt der Öffnung für weitere Plattformen und Konsolen wirtschaftlich gut verstehe und für ein Bezahlmagazin richtig finde.
  • awsm schrieb:

    Danke!
    Bitte! :) Nein ernsthaft: Freut mich sehr dass das Mag gut ankommt, vielen Dank.


    awsm schrieb:

    Scener Steckbrief
    Grundsätzlich eine interessante Idee! Das hat Potenzial für eine feste Rubrik. Mal sehen, wer mir so einfällt und wie viele Lust haben, das mitzumachen.

    Oh, und btw @awsm und völlig OT: Ich find deinen Avatar richtig gut! Selbstgepixelt?
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  • awsm schrieb:

    16 bit sind mein persönliches Maximum für ein Retro Mag
    Kann ich gut verstehen. Die Kilobyte bleibt in der Hinsicht aber ein Mag für 8bit-Enthusiasten - Ausnahme sind Grenzgänger wie Intellivision oder TI 99/4a.

    Das Thema Homecomputer aus dem ehemaligen Ostblock ist angekommen. Ich gehe der Sache mal nach, ob es da spannende Geschichten gibt, was beispielsweise heute noch so auf Robotron-Rechnern gemacht wird.
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  • finchy schrieb:

    Das Thema Homecomputer aus dem ehemaligen Ostblock ist angekommen. Ich gehe der Sache mal nach, ob es da spannende Geschichten gibt, was beispielsweise heute noch so auf Robotron-Rechnern gemacht wird.
    Find ich dufte! :thumbsup:

    Die von enthusi erwähnte Gamestar-Ausgabe vom Mai habe ich inzwischen zuhause. Den Artikel zu Spieleentwicklern in der DDR habe ich bisher erst angelesen. Es sind mir aber schon mehrere Ungenauigkeiten bzw. Unstimmigkeiten aufgefallen. Aber ich bewege mich da zu großen Teilen auch auf dünnem Eis.

    So schlimm, wie im C64-Kapitel vom Buch Freax, war's zum Glück (bisher) nicht.
  • Neulich irgendwo aufgeschnappt (es war aber nicht im Forum64, glaube ich): Im Ostblock (UdSSR und auch DDR) gab's doch jeweils einen (oder mehrere?) CPC-Clone(s). Dann musste ich daran denken, dass es in der westlichen Welt auch (einen?) Apple-][-Clone(s) gab sowie wohl auch etwas CPC-kompatibles in Japan. Über all diese Geräte werden sich wohl kaum Verkaufszahlen finden lassen. Eine halbwegs genaue Zahl verkaufter C64, von dem es damals™ keinen Clone gab, ist unbekannt bzw. wird hinterfragt. Gut, im Ostblock wird es aufgrund der wirtschaftlichen Umstände wohl generell keine hohen Auflagen von Computern gegeben haben. Falls man aber doch ein paar belastbare Zahlen finden kann und beim Vergleich von Verkaufszahlen die Verkäufe von Clones mit in Betracht zieht, wie sehr kann man dann am Image des C64 als meistverkauftem Heimcomputer kratzen? Würde mich interessieren.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von -trb- ()

  • -trb- schrieb:

    Falls man aber doch ein paar belastbare Zahlen finden kann und beim Vergleich von Verkaufszahlen die Verkäufe von Clones mit in Betracht zieht, wie sehr kann man dann am Image des C64 als meistverkauftem Heimcomputer kratzen? Würde mich interessieren.
    Interessante Frage. Es gibt allerdings eine recht detaillierte Analyse, die die tatsächlich verkauften C64er weltweit auf rund 12 Millionen schätzt. Weit weg von den 30 Millionen, die immer wieder mal kolportiert, aber nicht belegt werden. Für den Amstrad CPC kursiert die Zahl von drei Millionen - auch mit allen Clones, selbst wenn es noch einmal so viele wären, reicht das nicht. Vielversprechender ist da vielleicht der Ansatz mit dem Apple II: Sechs Millionen sind davon - einschließlich aller Variationen - gebaut worden. Clones gab es einige im Westen, auch recht erfolgreiche, aber lange hielten die sich nicht, bevor Apple klagte. Und Verkaufszahlen für Basis oder Orange sind quasi nicht existent. Wenn man aber beim Apple II die Verkaufszahlen aller Modelle hinzuzieht, müsste man dann nicht beim C64 auch den C128 einrechnen? Das wären dann auch noch einmal bis zu fünf Millionen Geräte zusätzlich - und schon wird's wieder eindeutig.
    Beim ZX Spectrum, von dem fünf Millionen verkauft wurden und von dem es aufgrund des CPU-Nachbaus U880 in den Ostblockstaaten viele Clones gab, wird es auch schnell eng: In der Sowjetunion und den Staaten des Warschauer Pakts war kein Computer Massengut. Da kommen vielleicht noch einmal fünfstellige Zahlen hinzu.
    Mein Fazit: Ein interessanter Gedankengang, der allerdings zum einen den Rahmen eines Magazin-Artikels recht schnell sprengt. Und zum anderen sehe ich nach den obigen Vorüberlegungen keine Chance auf eine revolutionäre Erkenntnis für den Leser am Schluss.


    gamersince1984 schrieb:

    Eine deutsche Ausgabe wäre wünschenswert. Die REV'n'GE! gibt es neben englisch auch auf italienisch. Da ist man sich nicht zu schade, das Magazin auch in der Landessprache herauszubringen.
    Das wird vereinzelt immer wieder mal gewünscht. Ich bitte um Verständnis, dass ich mir diesen Mehraufwand nicht machen werde und das Magazin weiterhin ausschließlich in Englisch veröffentlicht wird.
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