Commodore Monitor 1801. Ton erst nach eingen Minuten bzw rumspielen am Lautsträrkeregler.

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema, welches 2.858 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. September 2017 um 10:48) ist von Arminius.

  • Habe nach längerer Abstinenz mal wieder mein altes C64 Equipment aufgestellt um mal wieder in meiner Jugend zu schwelgen. So weit so gut, nur macht mein Monitor etwas Zicken. Er braucht einige Minuten bis er sich bequemt, Sound auszugeben. Schneller geht es, wenn ich am Lautstärkeregler rumspiele (Volle Lautstärke - 0 - Volle Lautstärke usw...) Ein Ersatz C64 bringt auch kein anderes Ergebnis.
    Wenn der Ton mal kommt, dann kommt er den Rest des Tages, auch wenn man ihn mal 10 Minuten ausschaltet. Aber am Nächsten Tag bzw so 48 Stunden später braucht er auch wieder "na Aufwärmphase" bis Ton kommt.
    Was könnte da das Problem sein?
    Vielen Dank schonmal :winke:

  • Trockener Elko im Verstärker Teil des Monitors wäre eine Option. Ob es im Audio Teil oder bei der Spannungsversorgung für den Audio Teil klemmt, ist ein Ratespiel ohne genaue Angaben zum Monitor (Welches Modell bzw. Platinenversion hat/ist denn in deinem Monitor verbaut?)

  • Model ist Commodore 1801.. Platine.. Gute Frage, werd morgen mal versuchen ein paar vernünftige bilder vom Innenleben zu machen. Danke schonmal.

  • Wie Dragon schon vermutet, könnten die Kontaktflächen im Potentiometer korrodiert sein.
    Ist der Ton irgendwie kratzig, wenn Du am Regler drehst?

  • Lautstärkeregler sollte es nicht sein. Selbst wenn ich nicht daran rumspiele kommt der Ton nach einer Zeit (dauert nur länger als wenn ch immer mal "mehr Saft" auf die Lautsprecher gebe)
    Der Ton selber kratzt auch nicht wenn ich währenddessen am Lautstärkeregler rumdrehe.
    werd ihn aber sicherheitshalber auch mal reinigen bzw unter die Lupe nehmen...

  • Wenn du den Lautstärkeregler reinigst, kannst du ihn mal auslöten und eine Widerstandsmessung vom Mittelabgriff zu einem äusseren Kontakt machen. Der Widerstandswert muss sich beim Drehen gleichmässig veränderm. Macht er das nicht, ist das Problem gefunden.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Danke für den Hinweis, werd ich dann gleich machen.. lass ihn nur n paar Tage jetzt ohne Netzanschluss stehen um nicht aus versehen eine "gewischt" zu bekommen. Werd dann auch gleich Bilder vom Innenleben machen

  • Lautstärke Potentiometer sind oft logarithmisch ausgelegt. Ist der im Commodore 1801 linear ausgelegt?
    Falls nein, wird sich der Widerstandswert nicht gleichmäßig beim Drehen verändern.

  • Das mag sein. Aber wenn die Schleifschicht oxydiert ist, wird man sehen können ob während des Drehens der Widerstandswert zwischendurch mal auf Null fällt.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Poti aufmachen, säubern, zumachen.
    Und die Lötkontakte auf der Platine nachlöten.

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  • So, sorry dass bis jetzt keine Rückmeldung kam, aber es ist leider etwas wichtiges dazwischengekommen, so dass das Projekt "Lautsprecherwiederbelebung" erst dieses Wochenende in Angriff genommen wird...
    Eine kleine Frage wie lange sollte ein Röhrenmonitor (in diesem Falle der 1801) MINDESTENS vom Netz sein um die Restspannungen los zu sein ?