Lastenheft, Anforderungsprofil neues Netzteil

    • Lastenheft, Anforderungsprofil neues Netzteil

      In einem anderen Thema wurde ja über das Greisi Netzteil diskutiert.

      Da ja ein großes Interesse besteht hinsichtlich Netzteilen für den C64, eröffne ich hier ein Thema in dem jeder seine Wünsche an ein Netzteil einstellen kann.

      Daraus würd ich dann ein Pflichtenheft erstellen und ein entsprechendes Netzteil entwickeln.

      Ein Hinweis jeder Wunsch kann hier geposted werden, ob es realisierbar ist oder Sinn macht soll hier erstmal nicht diskutiert werden.
      Seht dies als Ideensammlung. :thumbsup:
    • Freut mich sehr daß du einen versuch starten möchtest :)

      Da ich kein spezialist bin was die elektronik angeht wären meine wünsche eher oberflächlicher, für den rest sind die spezis gefragt:

      • Platine passgenau für ein ausgesuchtes gehäuse
      • Ein/Ausschalter am Gehäuse (2-polig)
      • LED welche den betriebszustand anzeigt (kann ja auch im schalter integriert sein)
      • panasonic kondensatoren
      • optimales preis/leistungsverhältnis
      • qualität für viele jahre/jahrzehnte betriebsdauer
      Defekte Backstein-Netzteile bitte nicht wegwerfen, ich nehme sie gerne.
    • Das ist doch schon mal was.
      Die Gehäusefrage brennt mir auch unter den Fingern. Wer ein schönes Gehäuse kennt, bitte posten.
      Welche Kabellängen sind bevorzugt.

      Meine Punkte wären:

      • So klein wie möglich, so groß wie nötig.
      • Schönes Gehäuse.
      • 9V Wechselspannung ohne Trafo sondern mit getakteter +- Gleichspannung (50Hz, über Mosfet Brücke)
    • Ich mag ja das hier: conrad.de/de/universal-gehaeus…?sc.ref=Product%20Details. Da kann man auch leicht eine eigene Frontplatte dranschrauben.

      Aber das ist natürlich totale Geschmackssache, und den Style vom Cevi hat es natürlich nicht.
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    • Eine Überlegung wäre es, das Netzteil Modular zu gestalten, mit mehren Anschlüssen.
      Das ganze so zu dimensioniert, dass man einen C64 oder C128 und evtl. 1 max 2 1541-II anschließen kann.
      Alternativ zur Floppy könnte man dann auch einen Amiga 500/600/1200 oder ein CD32 anschließen.
    • Bei der Gehäuseauswahl bitte etwas den Preis im Auge behalten. Alugehäuse gibt es ja durchaus schöne aber ich bin nicht bereit alleine nur für das Gehäuse knapp 25,- bis 30€ auszugeben.
      Das Bopla finde ich persönlich nicht schlecht,u.a auch wegen der Lüftungsschlitze
    • Ich halte den wichtigsten Punkt für alle Nachbauer ohne Elektotechnische Ausbildung das das Gerät
      nicht direkt mit Netzspannung versorgt wird. Es sollte mit DC 15-21V (aka Notebooknetzteil) betrieben werden.
      Damit sind auch gleich einige Hürden wegen Isolation und "Netzspannungs betriebenes Gerät" weg.
    • - Leise / unhörbar im Betrieb.
      - kein / wenig Elektrosmog, CB-Funk-freundlich
      - verschmutzt nicht das Netz mit Oberwellen
      - wenig (Verzerrungs-)Blindleistung im Betrieb
      - Schuko-Stecker
      - wenig Ripple am Ausgang
      - trägt zu einem guten Gesamtwirkungsgrad der Anlage bei
      - Wirkungsgrad merklich besser als damalige "Türkeil / Ziegelstein-Geräte"
      - Kabel vorgesehen für C64 128 16/116/+4 VC 20(CR) und 1541-II
      - sparsame / clevere Konstruktion, wie z.b. Nachbildung eines mäßigen bis ausreichenden 9 V AC-Ausgangs , z.B. bis 300mA, mit Rechteckspannung aus der 5 V oder 12 V-Schiene. (MOSFET-Vorschlag s.o.); ggf. Tiefpaß vorsehen / nachrüstbar für angenäherten Sinus bei besonderem Bedarf;
      - Design für CE-konforme Auftragsfertigung geeignet (?)
      - geschaltete Kaltgerätebuchse für weitere Geräte (Monitor) ähnlich IBM PC
      - Warnleuchte(n) für Netz-Überspannung und Unterspannung, evtl. als "Lauflicht" (LED-Zeile)

      - ein echter AUS-Schalter mit erkennbarer /fühlbarer Schalterstellung und echter allpoliger Trennung statt Soft-Switch , damit das Gerät aktiv vom Netz getrennt werden kann (Standby-Leistung einsparen im Sinn der Energiewende.)
      Gesendet über das Bimetall Thermorelais meines Rowenta DW 4015 Dampfbügeleisens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan ()

    • Stephan schrieb:

      - kein / wenig Elektrosmog, CB-Funk-freundlich
      - verschmutzt nicht das Netz mit Oberwellen
      - wenig (Verzerrungs-)Blindleistung im Betrieb
      - wenig Ripple am Ausgang
      - trägt zu einem guten Gesamtwirkungsgrad der Anlage bei
      - Wirkungsgrad merklich besser als damalige "Türkeil / Ziegelstein-Geräte"
      - sparsame / clevere Konstruktion, wie z.b. Nachbildung eines mäßigen bis ausreichenden 9 V AC-Ausgangs , z.B. bis 300mA, mit Rechteckspannung aus der 5 V oder 12 V-Schiene. (MOSFET-Vorschlag s.o.); ggf. Tiefpaß vorsehen / nachrüstbar für angenäherten Sinus bei besonderem Bedarf;
      Alles davon gleichzeitig?

      Quellcode

      1. 10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
      2. 20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
      3. 30 printint(rnd(1)*328)-217

      sd2iec Homepage
    • JMP$FCE2 schrieb:

      Ich halte den wichtigsten Punkt für alle Nachbauer ohne Elektotechnische Ausbildung das das Gerät
      nicht direkt mit Netzspannung versorgt wird. Es sollte mit DC 15-21V (aka Notebooknetzteil) betrieben werden.
      Damit sind auch gleich einige Hürden wegen Isolation und "Netzspannungs betriebenes Gerät" weg.
      Ruhig erst einmal alles sammeln. Ich erstelle danach eine Liste von Features die meiner Meinung nach (von mir) umsetzbar sind, dann können wir eine Abstimmung über die einzelnen Puinkte starten.
    • Vorschlag für einige Eckpunkte:

      a) Verwendung eines echten Trafos, besonders für die 9 Vac:
      Vorteil:
      - geringe Einspeisung von irgendwelchen Oberwellen und Störungen in die Netzleitung und die angeschlossenen Geräte
      - echte 9 Vac für maximale Kompatibilität irgendwelcher angeschlossenen Geräte, die die 9 Vac erwarten; andernfalls wird es sicher Probleme geben
      - Verwendung eines Linearreglers für gute Signalqualität und Spannungsstabilität (Wirkungsgrad kann mit LD-Regler erhöht werden)

      b) Verwendung von Sicherungen
      Vorteil:
      - Schaltung des Netzteil wird geschützt

      c) Verwendung kurzer Kabel mit ordentlichem Querschnitt
      Vorteil:
      - Geringer Spannungsabfall vom Regler bis zum angeschlossenen Equipment.

      Ansonsten wären 5 Vdc mit 5 A schön, dann können auch noch andere Geräte angeschlossen werden. die 9 Vac sollten 2 A können, dann ist am Userport noch genug Reserve für alles mögliche vorhanden.