Neuer Brenner fuer den C64 ?

Es gibt 27 Antworten in diesem Thema, welches 4.737 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (21. August 2005 um 09:53) ist von cbmhardware.

  • Wie waere es mal mit einem neuen IC-Brenner fuer den C64 ?

    Gemeint sind Eproms, Flash und auch andere aktuelle beschreibbare ICs.

    Guenstig waere der Expansionsport. Da koennte man leicht 2 I/O-Bausteine fuer Daten, Adress- und Steuerleitungen verwenden.

    Abgesehen vom QB2, Dela III, evtl. Goliath/Micro Maxi, ist der Rest von den alten Brennern sowieso Schrott.

    Soetwas koennte ich brauchen. Anyone ?

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • Ich kann zwar nicht beurteilen ob die "alten" Brenner wirklich größtenteils Mist sind und auch das technische ist ein Buch mit sieben Siegeln, aber gäbe es einen "neuen" Brenner für annehmbaren Preis würde ich einen nehmen.

    Es grüßt euch

    Caine

  • wenn du was haben willst das wirklich viele sachen abdeckt wird das aber richtig teuer... und grössere chips mit dem c64 bechreiben ist auch eher was für masochisten mit viel zeit :)

  • Mehr als 128KB moechte ich auch nicht banken. Wir koennen uns ja mal etwas zusammenspinnen.
    Vieleicht kommt etwas dabei raus. ;)

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • wozu brauchst du dann nen neuen brenner? 128k eproms kannste doch mit nem simplem adapter in so so ziemlich jedem brenner der welt brennen...

  • Ich dachte eher an verschiedene Flashs. Die haben unterschiedliche Sektorengroessen beim Beschreiben. Zudem gibt es noch EEprom u.a. .

    Ich wuerde mir auch etwas SRAM in dem Ding wuenschen. Dann muss man nicht immer 32KB Haeppchen holen und kann den Baustein in einem "Rutsch" lesen oder beschreiben.

    Mein Dela 3 kann das ohne. Als 64K-Typ mit Adapter ist aber wirklich umstaendlich.

    Ich habe auch einen Galep-II fuer den PC.;) Es geht mir eher um Machbarkeit mit dem C64. Vieleicht bekommt man relativ guenstig einen flexiblen Brenner fuer den C64 zusammen.

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • Die Unterstützung von verschiedenen Flashs ist hauptsächlich ein Softwareproblem, weil alle unterschiedlich behandelt werden wollen. Um das sauber zu machen, braucht es auch die Bausteinerkennung, die über ein 12V Signal auf eine Adressleitung erfolgt. Ich für meinen Teil habe für meine eigene Erweiterung immer noch die (Software-) Anpassung für die AMD 29F Reihe auf dem Schreibtisch liegen, die technisch möglich ist, auch wenn die Bausteine unpraktisch sind (nur in 64kB Sektoren löschbar). Kommt irgendwann noch, nach einigen anderen Projekten die momentan leider auch nur auf dem Schreibtisch liegen. Ganz vorne liegt das C2N232, das endlich mal in Produktion muss. Ich muss dauernd Emails mit Anfragen beantworten, wann es denn endlich wieder lieferbar ist.

    Die Hardware sollte ja als Mindestanforderung ein 12V Signal auf ein oder zwei beliebig wählbare Pins legen können, für evtl. Brennspannung und/oder die Autoerkennung. Das macht das Hardwaredesign in meinen Augen schon wieder sehr unschön. Da muss dann ein Schaltregler drauf und so ein Mist ... Mein Galblast z.B. pfeift deswegen immer etwas, und die Schaltregler auf dem QB2 müssten nach all den Jahren auch mal wieder nachjustiert werden. Bei mir haben komischerweise alle Eprommer bis auf ein einziges QB2 Exemplar Probleme mit einzelnen EPROMs. Die QB2 müssen mit 25V EPROMs doch sehr ackern, und meine Dela 2 mögen keine 2716 (auch Elektronikdesignfehler).

    Mit dem C64 ein GAL zu brennen wäre auch kein allzu grosses Problem. Eine Hardware nach Art des GALBlast ist nicht schwer zu bauen, aber die Software muss schon wieder 100 Typen und Untertypen kennen, damit das ganze auch nur entfernt nützlich wird. Z.B. die ganzen alten Amiga GAL Brennen können nur bis zur B Serie brennen, heute gibt es aber nur noch die D Serie der Lattice GALs zu kaufen.

    Was ich (und einige andere) noch was SEHR schönes fände wäre ein Kernal-Flash Adapter, den man direkt im C64 neu beschreiben kann, so dass man im Betrieb Kernals nachflashen kann, ohne den Baustein anfassen zu müssen.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Zitat

    Original von x1541
    Die Unterstützung von verschiedenen Flashs ist hauptsächlich ein Softwareproblem, weil alle unterschiedlich behandelt werden wollen. Um das sauber zu machen, braucht es auch die Bausteinerkennung, die über ein 12V Signal auf eine Adressleitung erfolgt.

    Bei 12V wird mir ganz flau. Da muesste ich mich erstmal einlesen.

    Zitat


    Ich für meinen Teil habe für meine eigene Erweiterung immer noch die (Software-) Anpassung für die AMD 29F Reihe auf dem Schreibtisch liegen, die technisch möglich ist, auch wenn die Bausteine unpraktisch sind (nur in 64kB Sektoren löschbar). Kommt irgendwann noch, nach einigen anderen Projekten die momentan leider auch nur auf dem Schreibtisch liegen.

    Da bin ich wirklich gespannt.

    Zitat


    Die Hardware sollte ja als Mindestanforderung ein 12V Signal auf ein oder zwei beliebig wählbare Pins legen können, für evtl. Brennspannung und/oder die Autoerkennung. Das macht das Hardwaredesign in meinen Augen schon wieder sehr unschön. Da muss dann ein Schaltregler drauf und so ein Mist ... Mein Galblast z.B. pfeift deswegen immer etwas, und

    12V in finde ich auch etwas unschoen. Mit dieser kleinen Unmenge GALs kenne ich mich leider auch gar nicht aus.


    Zitat


    Was ich (und einige andere) noch was SEHR schönes fände wäre ein Kernal-Flash Adapter, den man direkt im C64 neu beschreiben kann, so dass man im Betrieb Kernals nachflashen kann, ohne den Baustein anfassen zu müssen.

    Das ist machbar. :) Zwei Schalter muessen aber erlaubt sein. Einmal ein Mehrfach-UM, damit man die Bank waehlen kann und ein weiterer 1xUM zum Ports de-/aktivieren.
    Da werde ich mir mal etwas ausdenken.

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • @ccmhardware

    Du hast einen Eprommer vergessen. :motz:

    Für mich ist der beste Eprommer den es je füe den C64 gab der

    Merlin PP64 V1.3

    Der brennt so ziemlich alles und ist sehr bedienerfreundlich. Abgesehen von Deinen Extrawünschen :P


    Wer noch einen "neuen" Eprommer gebrauchen kann, den kann ich den Tiny Eprommer als Fertiggerät, Bausatz, oder sonst wie verticken.
    Mit, oder ohne Adapterplatine, jenachdem WAS man brennen möchte.

    Wozu denn einen Eprommer basteln, der auch flashen kann ? Ich dachte, dass können die speziellen Karten von sich aus.
    EEproms kann der Merlin übrigens auch brennen.

    Und ob sich grössere Eproms wirklich lohnen ?
    Man braucht spezielle Hardware, da warte ich lieber bis IEC-ATA fertig ist, da habe ich dann mehr von.

    mfG Hucky

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Arcade: Twinliner, Fashion Vision,
    "Cosmic Guerilla" cocktail table
    Pins: Scared Stiff + Getaway
    C64, C65, C66, Gammel+Mist...

  • Zitat

    Original von Hucky
    @ccmhardware
    Du hast einen Eprommer vergessen. :motz:
    Für mich ist der beste Eprommer den es je füe den C64 gab der
    Merlin PP64 V1.3

    Das sind doch Stielblueten. Dann habe ich den Alcomp und einige andere auch vergessen. Fuer den Alcomp gibt es sogar C128 Software.


    Zitat


    Der brennt so ziemlich alles und ist sehr bedienerfreundlich. Abgesehen von Deinen Extrawünschen :P

    Wer noch einen "neuen" Eprommer gebrauchen kann, den kann ich den Tiny Eprommer als Fertiggerät, Bausatz, oder sonst wie verticken.
    Mit, oder ohne Adapterplatine, jenachdem WAS man brennen möchte.

    Ich halte mich nicht stur an 15 -20 Jahre alte 64er Beitraege. Besonders auf dem Markt der beschreibbaren Bausteine gibt es sehr viele interessante Neuentwicklungen.

    Zitat


    Wozu denn einen Eprommer basteln, der auch flashen kann ? Ich dachte, dass können die speziellen Karten von sich aus.
    EEproms kann der Merlin übrigens auch brennen.

    Ich wuerde das eher ein Programmiergeraet nennen. Die paar Restposten Eproms sind irgendwann vergriffen. Eproms sind nur eine notwendige Randerscheinung.
    Flash und GAL waeren meine Extra-Wuerste, die auch sicherlich in der Zukunft mehr Nachfrage erfahren werden. Wobei das eigentlich in den letzten Jahren schon der Fall ist.
    RR, IECATA, CN232, IEEE2IEC und einige mehr setzen auf die neuen ICs. Warum sollte ich eigene Entwicklungen mit einem ollen Eprom versorgen wollen ?


    Zitat


    Und ob sich grössere Eproms wirklich lohnen ?
    Man braucht spezielle Hardware, da warte ich lieber bis IEC-ATA fertig ist, da habe ich dann mehr von.

    Darauf bin auch auch schon sehr gespannt. Ist da nicht ein Amtel drin ? ;)

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

    Einmal editiert, zuletzt von cbmhardware (14. August 2005 um 12:20)

  • Hi x1541,

    einen Kernal-Flash (für den laufenden Betrieb) habe ich hier liegen.
    Den habe ich schon vor 20 Jahren entwickelt und über DELA verkaufen lassen.

    Das ist eine Expansion-Platine mit zwei 8 kByte S-RAMs drauf.

    Mit Dipschaltern kann man das Teil als ROM-Platine ($8000 / $a000)
    und/oder als Kernal-Ersatz ($e000) betreiben.

    Man schreibt einfach das Kernal in das RAM "durch" und schaltet dann das
    Kernal-Rom des C64 ab.
    Dann ist das Ram aktiv - bis der Strom abgeschaltet wird (oder der Akku des Roms leer wird).


    Im C64 /SX64 muss nichts verändert werden !
    Bild unter
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Gruß
    Tommy

    Einmal editiert, zuletzt von Tommy (17. August 2005 um 18:47)

  • Zitat

    Original von Tommy
    einen Kernal-Flash (für den laufenden Betrieb) habe ich hier liegen.
    Den habe ich schon vor 20 Jahren entwickelt und über DELA verkaufen lassen.

    Das ist eine Expansion-Platine mit zwei 8 kByte S-RAMs drauf.

    Mit Dipschaltern kann man das Teil als ROM-Platine ($8000 / $a000)
    und/oder als Kernal-Ersatz ($e000) betreiben.

    Cool! Sowas ähnliches gab es ja in der 64'er zum selbstbauen, das habe ich dann auch sofort gemacht. Funktioniert sogar noch :) Aber die Kernalfunktionalität war nicht gegeben, aber dafür ein Simulatorsockel, d.h. per Flachkabel hat sich das Teil direkt so verhalten wie ein echter ROM oder EPROM Chip. So konnte man das Teil auch zum Entwickeln von Floppy ROMs benutzen. Bzw. ich hatte damals noch keinen EPROMMer, und habe mir den entsprechenden Chip immer auf die Platine geladen, bin damit zum Computerhändler gegangen, der einen Apple II mit Eprommer hatte, und dort dann die Platine per Simulatoranschluss in den Apple gelesen und dann dort auf EPROM gebrannt :)

    Für heute schwebt mir aber doch eher eine interne Lösung vor, mit 8, 16 oder mehr verschiedenen Kernals, und eben im Betrieb flashbar. Bei der Lösung bleibt dann auch das RAM unter dem Kernal erhalten, was bei externen Lösungen (wenn man nicht ein Kabel ins innere an PLA oder CPU legt) immer verloren geht. Mechanisch so wie meine bestehende Erweiterung (siehe Link in .sig), aber eben mit direkter Flashmöglichkeit.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Hi !

    Meines Erachtens kann man bei meiner Erweiterung (externes Kernal) trotzdem das darunterliegende Ram weiterbenutzen.

    Aber wie testet man das ?

    (Müsste wohl eine Grafik ab $E000 sein, die auch bei eingeschaltetem ext. Kernal noc hangezeigt wird...)

    Hast du da ein Testprogramm oder Game ?


    Gruß
    Tommy

  • Zitat

    Original von x1541

    Für heute schwebt mir aber doch eher eine interne Lösung vor, mit 8, 16 oder mehr verschiedenen Kernals, und eben im Betrieb flashbar. Bei der Lösung bleibt dann auch das RAM unter dem Kernal erhalten, was bei externen Lösungen (wenn man nicht ein Kabel ins innere an PLA oder CPU legt) immer verloren geht. Mechanisch so wie meine bestehende Erweiterung (siehe Link in .sig), aber eben mit direkter Flashmöglichkeit.

    Ich habe mir schonmal ein paar Gedanken gemacht. Fuer mehr reichte bisher leider die Zeit nicht.
    Ohne GAL ist die Dekodierung der Adresse wiedermal sehr aufwaendig. Eine Adresse ohne spaetere Entgleisung von irgendwelcher Software ist auch so eine Sache.
    Insgesamt muesste es imo mit 3 Bustreibern, Dekodierung und einem Flash funktionieren.

    Sammle auch Datenblaetter fuer ein Programmiergeraet. Habe das auch schonmal eine erste Skizze gemacht : CMOS-Eprom, RAM-Test, Flash und GAL soll am Ende funktionieren. Das wird ein dicker Hund. ;)
    GAL muesste mir mal jemand die Programmierung und einiges mehr erklaeren.

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • Pff, ich will lieber nen CD-Brenner ansprechen ;)
    Mal schaun ob man das mit der 1590 von Skern und Suschmann hinkriegt.
    Muss halt etwas gebaut werden was dann leider nicht mehr durch die ISO abgedeckt ist, gibt ja auch für PCs X verschiedene Tools um CD´s wie Festplatten zu behandeln.

    Blog: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - The Seventies Board: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • So ein Glueck, bin ich also doch nicht "der Bekloppteste". ;)
    Ist 1590 nun die Bezeichnung fuer das Laufwerk allgemein ? - Das baut doch grundlegend auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. auf ?

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |

  • Zitat

    Original von BastetFurry
    Pff, ich will lieber nen CD-Brenner ansprechen ;)
    Mal schaun ob man das mit der 1590 von Skern und Suschmann hinkriegt.
    Muss halt etwas gebaut werden was dann leider nicht mehr durch die ISO abgedeckt ist, gibt ja auch für PCs X verschiedene Tools um CD´s wie Festplatten zu behandeln.

    Ich meine sowas gibt es auch für CMD-HD: Ich glaube jemand hat schonmal ein HD Image auf CD gebrannt, und konnte das dann normal (read only) benutzen. Als Backupmethode nicht schlecht, aber das Brennen muss man wohl nach wie vor am PC machen. Aber dank burn-proof ist es inzwischen wohl technisch wenigstens möglich direkt zu brennen, weiss aber nicht ob es schon ein Brennprogramm gibt.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • hatte skern nicht mal angefangen an sowas zu basteln?

  • Joah, aber da das sch*piep* CMD-HD rumspinnt ist das auf Eis.

    Blog: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - The Seventies Board: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Wenn man mal 1fache Brenngeschwindigkeit als Berechnungsgrundlage verwendet, kann man in 3 Sekunden etwa 4 D64-Images brennen. Das stimmt rein rechnerisch sicher nicht, aber das Laufwerk muss ja auch erstmal anlaufen.

    Wenn man dann mal in 12facher Geschwindigkeit brennen will, braucht man um die 3600KByte in der Sekunde ! - Wie soll er nur ? ;)

    An die CMD-HD kann man ein SCSI CD-ROM zum Lesen anschliessen, aber das sind doch Welten gegenueber dem Brennen einer CDR.

    Gruesse
    Michael

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. |