Neue Hardware: FPGA (MiST Clone) Board aus Spanien.

  • ogd schrieb:

    Ein FPGA arbeitet ja quasi parallel und ist damit besser geeignet für Emulationen. Bei Mikroprozessorlösungen, wie bei einem RasPi, ist die Verzögerung größer, was insbesondere bei Spielen, wo es auf die Reaktionszeit ankommt, von Nachteil ist.
    Wir schreiben das Jahr 2017. Wer bei Prozessoren jenseits der 1 GHz noch Verzögerungen bemerkt, der ist zu beneiden.

    Der Unterschied zwischen Emulation und Hardware-Implementierung mag vielleicht so sein wie der Unterschied zwischen BASIC-Interpreter und Assembler auf dem C64, aber hat mal jemand z.B. Quake III Arena auf einem 10 Jahre alten PC gespielt? Der größte Teil des Spiels läuft in einer virtuellen Maschine, einem Bytecode-Interpreter, der "kompilierten" QuakeC-Code ausführt. Ergo, ein Emulator. War das nicht mal die Referenz für Geschwindigkeit und Performance im Spielesektor?

    Wenn ein Emulator auf einem Raspberry Pi lahmt, dann ist er schlicht und ergreifend schlecht programmiert oder das Host-OS ist Müll. An der Rechenleistung der Prozessoren liegt es ganz bestimmt nicht.
  • OlsenG schrieb:

    [...]
    Wenn ein Emulator auf einem Raspberry Pi lahmt, dann ist er schlicht und ergreifend schlecht programmiert oder das Host-OS ist Müll. An der Rechenleistung der Prozessoren liegt es ganz bestimmt nicht.
    du musst nur mal in UAE ein bisschen die Maus rum schubsen und mit einem echten Amiga oder fpga vergleichen, dann wirst schnell einen Unterschied feststellen. Wenn nicht, kannst du dich glücklich schätzen, mich macht das Wahnsinnig.
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