Welche Chips sollte man beim A500(+) kühlen

Es gibt 32 Antworten in diesem Thema, welches 7.914 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (21. Mai 2017 um 11:41) ist von Shodan.

  • Genau. Kein Chip bedarf einer Kühlung, nicht mal passiv. Auch die CPU nicht.

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  • Wenn man den Agnus von 28 MHz auf 40 MHz hoch taktet schon hihi

    Doof ist allerdings das kein Benchmark einem das dankt da die Timer auch schneller laufen.

    Micha

  • Viel wichtiger ist es bei dem 500+ die Batterie rauszuwerfen.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Bei diesen Rechnern wurde die Abwärme der Chips bereits effizient durch deren Pins und über die Massefläche der Hauptplatine weggekühlt.

    Das Aufbringen von Kühlkörpern ist deshalb nicht nur völlig überflüssig, wie MaTel bereits in Beitrag Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. schrieb, sondern man schafft sich dadurch auch noch ein zusätzliches Wärmereservoir direkt beim Chip-Die, welches den Chip noch länger mollig warm hält, wenn er nach längerer Betriebszeit ausgeschaltet wird.

  • Wenn man den Agnus von 28 MHz auf 40 MHz hoch taktet schon hihi

    Doof ist allerdings das kein Benchmark einem das dankt da die Timer auch schneller laufen.

    Micha

    Geht dann das Floppy LW noch ? Beim Übertakten der CPU (zumindest) war es ja so, dass das E-Signal dann mitübertaktet wurde u. Paula/Floppy damit nicht läuft.

  • Wie bereits erwähnt, nicht erforderlich. selbst die internen 020er Harms Turbokarten brauchen keine Kühlung.

  • Habt ihr jemals einen 80486-66 mit Kühlkörper gesehen? Auch ein 68060 mit 66 Mhz braucht keinen. Warum soll da ausgerechnet ein 68000-8, der außerdem nur mit 7,14 Mhz getaktet wird, Kühlkörper brauchen?

    Am Ende wpllt ihr einen Amiga 500 noch mit Wasserkühlung oder flüssigem Stickstoff kühlen? :cry:

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  • Habt ihr jemals einen 80486-66 mit Kühlkörper gesehen? Auch ein 68060 mit 66 Mhz braucht keinen. Warum soll da ausgerechnet ein 68000-8, der außerdem nur mit 7,14 Mhz getaktet wird, Kühlkörper brauchen?

    Am Ende wpllt ihr einen Amiga 500 noch mit Wasserkühlung oder flüssigem Stickstoff kühlen? :cry:


    Wer ist ihr? Du kühlst doch auch gerade deinen atarianischen Hitzkopf mit deinen Tränen... :bgdev

    Lieber einen Commodore in der Hand als ein Atari auf dem Dach

  • Habt ihr jemals einen 80486-66 mit Kühlkörper gesehen

    Ja, denn der braucht einen. Der letzte 486 der keinen brauchte war der 486-33 (und an dem hat man sich schon die Finger verbrannt), alles drüber muss zumindest passiv gekühlt werden wenn es zuverlässig laufen soll.

  • leicht OT:
    Ich habe einen 486-er herumliegen der im Betrieb kaum spürbar warm wird.

    IIRC ist das kein Original Intel oder AMD, sondern ein Cyrix 486er, vermutlich sogar ein 486SX mit glaube ich 25 Mhz. Dieser Chip ist ausdrücklich für Kühlkörperlosen Einsatz gedacht. Bei mir wurde der Chip so gut wie gar nicht warm.

    Ohne aktiven Coprozessor ist es besonders leicht den Chip kühler zu halten. Die Stromsparsamkeit dieser "klon-"Chips war auch mal Gegenstand eines c't-Artikels. Besonders hervorzuheben: Der Coprozessor für diesen Chip kann nachgerüstet werden und ist ein winziges SMD-Gehäuse in einem turmartigen Zwischensockel-Gebilde ....

  • Ich habe damals meinen DX2-66 ohne Kühlkörper laufen gehabt. Erst beim DX4-100 war das nötig. Vielleicht auch schon bei 75 Mhz, weiß ich aber nicht mehr, hatte ich nie.

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  • Ich habe damals meinen DX2-66 ohne Kühlkörper laufen gehabt. Erst beim DX4-100 war das nötig. Vielleicht auch schon bei 75 Mhz, weiß ich aber nicht mehr, hatte ich nie.

    Wimre wurde die Boxed Version des DX2-66 seitens Intel immer mit einem Passivkühlkörper ausgeliefert.

    Lieber einen Commodore in der Hand als ein Atari auf dem Dach

  • Ich würde nur einen Kühlkörper nutzen wenn der IC gut warm wird, also wirklich merklich. Ich habe irgendwo gelesen, dass für die Haltbarkeit von ICs jedes Grad weniger die Lebenserwartung drastisch verlängern kann. Ob das stimmt weiß ich nicht, aber schaden tut ein Kühlkörper mit Sicherheit nicht.

  • Es schrieb hier ja jemand Kühlkörper wären hier in dem Fall kontraproduktiv, weil die Wärme über die Beinchen der Chips abgeführt wird.

    Da wäre ich auch nicht drauf gekommen.
    Die Frage ob es nicht sinnvoll wäre einige Chips zu kühlen hatte ich mir aber auch schon mal gestellt.
    Also so furchtbar dämlich wie von jemanden hier dargestellt,finde ich das jetzt nicht.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • Wimre wurde die Boxed Version des DX2-66 seitens Intel immer mit einem Passivkühlkörper ausgeliefert.

    Eben... und die machten das nicht zum Spass, kostete schilesslich extra. Natürlich ging es vielleicht auch ohne. Ist wie mit Übertakten, manchmal gehts, manchmal nicht. Aber wenn du dich ans Datenblatt gehalten hast, dann bekam alles ab dem 486-50 einen Kühlkörper.

  • Es schrieb hier ja jemand Kühlkörper wären hier in dem Fall kontraproduktiv, weil die Wärme über die Beinchen der Chips abgeführt wird.

    Sind sie nicht, sie bringen nur wenig. Beim Amiga werden die Chips nur warm, aber nicht heiss, also braucht man sie nicht kühlen.

  • Es schrieb hier ja jemand Kühlkörper wären hier in dem Fall kontraproduktiv, weil die Wärme über die Beinchen der Chips abgeführt wird.

    Da wäre ich auch nicht drauf gekommen.
    Die Frage ob es nicht sinnvoll wäre einige Chips zu kühlen hatte ich mir aber auch schon mal gestellt.
    Also so furchtbar dämlich wie von jemanden hier dargestellt,finde ich das jetzt nicht.

    Das Argument ist dann auch egal. Denn die Kühlkörper werden nicht mal heiß, werden also auch keine Wärmeenergie speichern, die sie später wieder zurückgeben können.

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