Das mit der Fertigungsstrasse ist vielleicht gar nicht soooweit hergeholt? Hat Helmut nicht mal was Druckerreien erzählt?
Du meinst den Proxa-Helmut?
Heeeelmut...! ![]()
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Das mit der Fertigungsstrasse ist vielleicht gar nicht soooweit hergeholt? Hat Helmut nicht mal was Druckerreien erzählt?
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Der Einsatz eines Mikrocontrollers als IEEE488 <> Seriell-IEC ist nicht nur machbar sondern wurde auch schon gemacht.
...hat aber den Geschwindigkeitsvorteil von IEEE-Floppys verspielt (und Floppyspeeder liefen auf den Dingern nicht). Daher kann ich mich nur an Expansionport-Module erinnern, die gehörten bis zum Ende der Zubehör-Hersteller aber zum Standardprogramm. Die waren zwar weniger kompatibel als seriell angeschlossene Interfaces, aber die großen Floppys wurden ja eh nur für ein paar ganz bestimmte Programme gebraucht, die man entsprechend anpassen konnte.
der Hagener Hersteller des "DELA" Eprommers
Hersteller der DELA-Produkte war DELA, und die saßen in Köln. Nach deren Ende hat REX (Hagen) die Produkte in sein Sortiment übernommen (zumindest ziemlich viele...), und nach der Pleite von REX ist der Krempel bei ak-tromic gelandet.
warum sieht man aber so viele IEEE-Lösungen die mit speziellen GPIB-Treibern daherkommen?
Weil es sie gab? Weil man so tun konnte als sei das Gerät waaaaahnsinnig professionell? Weil man sich zumindest mit dem 75165/75166 tatsächlich das Leben ein wenig einfacher macht? Sogesehen sind auch UARTs oder die ganzen RS-232-Leitungstreiber entbehrlich.
Das hab ich nicht gesagt, dass die RS232-Pegelumsetzer entbehrlich sind - für die gibt es ja keinen so einfachen TTL-Ersatz der negative Spannungen ausgeben kann... ich habe nur besprochen, dass gerade Commodore-Geräte nicht unbedingt die typischen Controller sind um 31 Geräte gleichzeitig zu (be)treiben...
Ich hab das hier:
nightfallcrew.com/19/08/2012/c…re-64-ieee-488-cartridge/
Ich bin mir sicher, dass das das Modul aus dem SFD-1002 Bundle ist, aber in der Canonical List of Commodore Products kann ich es nicht finden ![]()
Ich hatte es einzeln in einer Auktion gekauft aber ich kenne es auch nur als Teil des SFD-1002 Bundles.
Hi,
habe das Data Becker..für VC20 für was denn sonnst...
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Und das Orginal von Commodore...
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Und hier ein erweitertes VIC-1112 nicht von mir....
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Und eins welches in einem SX64 drinn war (SX64 von Cyberdyne) 2006 in Nordhorn.
Das muss ich mal raus suchen nach 11Jahren...
Gruß Jogi
ZitatWas mich interessieren würde: ist dein IEEE-Interface beim Lesen und Schreiben von und zur Floppy (z.B 4040 oder 8050) merklich schneller als eine 1541? wenn ja wie schnell?
Es ist schneller als eine CBM-1541, aber langsamer als eine JiffyDOS-1541:
Load 202 Blocks
1541 (JFD): 15,9s
1001 (JFD): 27,9s
1001 (CBM): 120,7
Alles anzeigenHi,
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Das muss ich mal raus suchen nach 11Jahren...Gruß Jogi
Das Modul mit den Huckepack-Chips (Modifikation durch den User?) sieht echt abenteuerlich aus!
Es ist schneller als eine CBM-1541, aber langsamer als eine JiffyDOS-1541:Load 202 Blocks
1541 (JFD): 15,9s
1001 (JFD): 27,9s
1001 (CBM): 120,7
VIelen Dank für diese Information. Damit kommt die 1001 bei CBM auf magere 500 Bytes pro Sekunde trotz IEEE-Interface und die Steigerung um 20% ggü. C64/1541 entspricht größenordnungsmässig der erhöhten Datendichte der SFD-Floppy....
ZitatDamit kommt die 1001 bei CBM auf magere 500 Bytes pro Sekunde trotz IEEE-Interface....
Dafür kann das IEEE-Interface nichts. Zuerst muss der AVR die Daten von der 1001 über den IEEE-Bus ins AVR-RAM laden und danach vom AV-RAM über den JiffyDOS-seriellen IEC-Bus zum C64 weitergeben.
wird da immer byteweise gepuffert, oder ein gesamter Block dann in 1 Rutsch übertragen?
Ich frage deshalb, weil die 400 Byte / sec. der 1541 ja nicht durch den seriellen Bus alleine bedingt sind.
Es ist eher so, dass ab einer gewissen Langsamkeit der Skew nicht mehr eingehalten werden kann und dann incl. overhead wirklich nur 1 Sektor pro Disk-Umdrehung übertragen werden kann.
Kann der Skew (auch Interleave genannt) dagegen eingehalten werden, soll auf dem seriellen Bus durchaus 1000 Byte pro Sekunde möglich sein. Stand mal sinngemäss so in der "64'er" als die Floppy 1581 neu vorgestellt wurde, gleiches gilt sinngemäss auch für die 1551er Floppy. (dort kann der Skew händisch optimiert werden über ein extra Floppy-kommando. Ob das so wirkt habe ich aber nie überprüfen können.)
Zitat von Stephanwird da immer byteweise gepuffert, oder ein gesamter Block dann in 1 Rutsch übertragen?
Es wird ein Block (128 oder 256 Bytes) von der SFD1001 ins AVR-RAM geladen und dann dieser zum C64 weiter gesendet.
Und was geschieht, wenn das File (oder der Sektor, falls M-R oder B-R Befehle verwendet) nur 3 Byte groß ist?
Der andere Fall ist interessanter: Wenn die Floppy _zu_ _schnell_ überträgt, wird sie durch den Sektor-Versatz ausgebremst. Deswegen haben etliche Speeder ihre eigenen Formatier-Routinen, deshalb hat die 1571 einen abweichenden Skew. Dreh- und Angelpunkt ist aber die Geschwindigkeit des seriellen Busses, da kann die 1001 so schnell sein wie sie will.
Je nach Geschwindigkeitsregion sind also unterschiedliche "Komponenten" in der Kette der Flaschenhals.
Was mir aber nicht ganz einleuchtet: wie kann der AVR vorab wissen, dass die aktuelle Übertragung einen kompletten Block (254 oder 256 Bytes) darstellt?
Woher leitet sie den "Startschuss" ab, ab wann sie die aufgesammelten Daten gebündelt über den IEC-Bus zum Rechner schickt? Time-Out eines nach dem ersten empfangenen Byte aufgezogenen Timers?
Zitat... wie kann der AVR vorab wissen, dass die aktuelle Übertragung einen kompletten Block (254 oder 256 Bytes) darstellt?
Woher leitet sie den "Startschuss" ab, ab wann sie die aufgesammelten Daten gebündelt über den IEC-Bus zum Rechner schickt? Time-Out eines nach dem ersten empfangenen Byte aufgezogenen Timers?
Bei CBM-Load, M-R, B-R... wird immer nur ein einziges Byte vom IEEE-Gerät ins AVR-RAM geladen und sofort zum C64 gesendet.
Nur bei JiffyDOS-Load werden zuerst 128 oder 256 Bytes vom IEEE-Gerät ins AVR-RAM geladen und diese als JiffyDOS-Load-Block zum C64 gesendet. 128 bzw. 256 Bytes ist die maximale Größe des Load-Blocks. Die Größe ist ducrh die 512 Bytes RAM des AVR8515 begrenzt.
Zuerst holt der AVR mit den Standard-IEEE-Routinen Bytes ab. Das Fileende erkennt der AVR daran, dass das IEEE-Gerät ein EOI sendet. Dann ist der Block nicht 128 bzw. 256 Bytes groß, sondern nur so groß wie das File lang war.
Kann der AVR nebenläufige Tasks abwickeln bzw. einfaches Multitasking bzw. Interrupts,
oder muss er sich aus Leistungsgründen (Rechenpower) abwechselnd um IEC (bzw. Jiffydos) und IEEE-Bus kümmern?
wenn während der IEC-Übertragung die Floppy Daten anbietet aber mit NRFD o.ä. angehalten werden muss, weil soeben der zuletzt in den AVR gespeicherte Block seriell abgestottert wird, dann reduziert sich die mögliche Performance.
Hi,
hier nun die für den SX64.
War im Diskettenschacht eingebaut.
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Gruß Jogi
IEEE-488 cartridges for the C64 are hard to find those days.
The same for the MOS 6525 who is used in the original Commodore IEEE-488 cartridge.
I found out the Technifor uses the MOS 6522 who is still available.
So I reverse engineered it and designed a new PCB who fits in a standard cartridge case.
I have a couple of them left, price is 50 EUro included shipping in the EU.
Regards, SAM
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In der 64'er 03/1985 ab Seite 24 ist eine Marktübersicht bzw. ein Vergleich von IEEE-488 Modulen für den C64 enthalten.
Hallo IEEE-488 Fans...
da ich aufgrund "SFD1001" / CBM /PET 2001 getrieben mich mit dem Thema beschäftige...
was halten Ihr denn von dem "Bausatz" aus der 64er von 1985/07 Seite 44 ??
da kann man doch für kleiner 20Euro ein Interface selber bauen..
(ausser einem Treiber IC 6821,74LS245,IC4069 <10 Euro nur wenige Bauteile und Platine..)
und zum Betrieb kommt in den C64 ein "angepasstes" Kernal rein..
würde mich fast schon interessieren, ob so ein Kernal am Ultimate64 mit Platine funktioniert ![]()