Frage zu diesem Modell ;-)

  • Frage zu diesem Modell ;-)

    Hallo werte Mitglieder ,

    ich hätte da "mal wieder" eine Frage :)

    Ich habe den auf den Bildern zu sehenden VC20 geschenkt bekommen.

    Nach erstem Sichten würde ich sagen , ein Englisches Model ?

    Zum Testen müßte ich mir dann wohl als erstes mal solch ein Netzteil besorgen.......

    Der kleine "Schalter" an der Rückseite : Resettaster ?


    Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten
  • DoppelD1971 schrieb:

    Ich habe den auf den Bildern zu sehenden VC20 geschenkt bekommen.
    :thumbup:

    DoppelD1971 schrieb:

    Nach erstem Sichten würde ich sagen , ein Englisches Model ?
    Könnte wahrscheinlich in Deutschland verkauft sein.

    DoppelD1971 schrieb:

    Zum Testen müßte ich mir dann wohl als erstes mal solch ein Netzteil besorgen ...
    Diese alten Netzteile einzeln zu bekommen ist leider nicht so einfach Vor allem weil der Stecker nix genormtes ist, so das man sich mal eben was einfaches basteln könnte ...

    DoppelD1971 schrieb:

    Der kleine "Schalter" an der Rückseite : Resettaster ?
    Vermutlich ja. Entweder du findest ein Netzteil und dann klärt sich das von selbst, oder mach mal eben ein Bild von der Platine, wo man den Schalter verfolgen kann.

    PS: Habe noch einige alte VC-20 mit diesem Netzteil, aber keines mehr überzählig.
  • Ich habe auf der Suche nach einem passenden Stecker letzte Woche hier diesen Tipp bekommen:

    coolnovelties.co.uk/coolnovelt…ery=vic-20&submit_search=

    Ich habe mir zwei von diesen Steckern gekauft und damit selbst ein Kabel gebastelt.
    Kann ich nur weiterempfehlen, günstig und schnell geliefert.

    Edit:
    Ach ja, wenn du einen Stecker hast, brauchst du zum Testen nur einen 9 V-Trafo oder ein 9 V-Gleichspannungsnetzteil (das reicht für einen Test auch).
    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten."
    (Quelle unbekannt)
  • Interessante Kiste dein VC-20, da er in Deutschland produziert und am Typenschild auch als 'VC-20' deklariert ist, am Schild oben steht aber VIC-20, also wurde er vermutlich ausserhalb vom deutschen Sprachraum verkauft.
    was ich noch so suche:
    1350 Maus, Amiga 1020 Laufwerk
  • Ja , hatte ich in einem Gameshop geschenkt bekommen xD

    War selber etwas verdutzt , war ja bisher nur 4-5 mal dort , hatte dem Verkäufer aus der Retro Ecke mal ein paar Fotos meiner Sammlung gezeigt......

    Umgedreht , weiter nach ein paar Schnappern für meine Konsolen ausschau gehalten , da stander hinter mir mit der Frage , ob ich ihn gebrauchen könnte ,
    da sie selber kein VHF Modulator und Trafo da hatten.

    War schon cool
  • GenerationCBM schrieb:

    Was sind das denn für abgefahrene Sonderzeichen im rechten Tastaturbereich?
    Guck doch mal im Rechner, ob das originale Zeichensatz-ROM drinnen ist oder möglicherweise ein Eprom. Auf den Tastenkappen sollte man auch erkennen können, ob da irgendwelche Sticker für eine andere Sprache aufgebracht wurden oder ob die Tastenkappen ab Werk so waren. Sieht jedenfalls interessant aus.

    DoppelD1971 schrieb:

    Umgedreht , weiter nach ein paar Schnappern für meine Konsolen ausschau gehalten , da stander hinter mir mit der Frage , ob ich ihn gebrauchen könnte ,
    da sie selber kein VHF Modulator und Trafo da hatten.
    HF-Modulator habe ich noch in der Kiste liegen, kannst gegen Porto haben wenn wilst. Bildqualität per Monitor ist aber deutlich besser.
  • kinzi schrieb:

    Ach ja, wenn du einen Stecker hast, brauchst du zum Testen nur einen 9 V-Trafo oder ein 9 V-Gleichspannungsnetzteil (das reicht für einen Test auch).
    Ich bin ja jetzt nicht so'n VC20 Freak aber muss das nicht Wechselstrom sein? Auf dem Typenschild ist neben der Spannung eine Wellenlinie dargestellt. Man erkennt es aber auch daran das man den Stecker in beide Richtungen einstecken kann, es gibt keinen Verpolungsschutz. Also bitte Achtung beim Ausprobieren.
    MEINE GRÖSSTE ANGST, WENN ICH STERBE IST, DAS MEINE FRAU MEINE SAMMLUNG FÜR DAS GELD VERKAUFT, WAS ICH IHR ERZÄHLT HAB, WAS DIE SACHEN KOSTEN.
  • DoppelD1971 schrieb:

    Zum Testen müßte ich mir dann wohl als erstes mal solch ein Netzteil besorgen.......


    Hallo DoppelD1971!

    Kann sein, das ich so ein Netztteil habe!

    Muss morgen eh nochmal was holen, dann schau ich ob ich es finde. :)
    Keine Ahnung auf die schnelle wo und im welchen Karton :facepalm:
    Könnte etwas dauern.

    lg

    DeSegi
  • Bobbel schrieb:

    Ich bin ja jetzt nicht so'n VC20 Freak aber muss das nicht Wechselstrom sein? Auf dem Typenschild ist neben der Spannung eine Wellenlinie dargestellt.
    Wie Gerrit schrieb, da ein Brückengleichrichter am Eingang ist, kann auch Gleichstrom verwendet werden. Das ist die Eingangsschaltung des VC-20, damit sollte es klar sein:



    Einziges Manko:

    Über "CN2" werden die 9 V AC per "fliegender Verdrahtung" quer über die ganze Platine zum Userport geführt, da sie dort normalerweise anliegen. Geräte, die auf die 9 V AC am Userport angewiesen sind - z. B. EPROM-Brenner, die aus den 9 V AC per Kaskade höhere Brennspannungen (21 V, 25 V, ...) erzeugen - funktionieren mit Gleichspannungsspeisung dann nicht (richtig).

    Bobbel schrieb:

    Man erkennt es aber auch daran das man den Stecker in beide Richtungen einstecken kann, es gibt keinen Verpolungsschutz. Also bitte Achtung beim Ausprobieren.
    Bei Wechselstrom braucht es keinen Verpolungsschutz. Da Wechselstrom 50 % der Zeit "so rum" und 50 % der Zeit "anders rum" gepolt ist wird klar, dass es egal ist, wie rum die ersatzweise verwendete 9 V Gleichspannung gepolt wird. Es sollte nur nicht wesentlich mehr als 9 V DC sein, da ansonsten der arme 5 V-Längsregler im VC-20 arg was zum Wegheizen bekommt. :D

    Alles in allem: Kein Grund für Warnungen. :)
    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten."
    (Quelle unbekannt)
  • kinzi schrieb:

    Alles in allem: Kein Grund für Warnungen.

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Ich kannte die Schaltung vom VC20 nicht. Was ein Gleichrichter ist weiß ich aber. Wie schon geschrieben, ich bin kein VC20 Jünger. Hatte mich nur nach dem Typenschild gerichtet.
    MEINE GRÖSSTE ANGST, WENN ICH STERBE IST, DAS MEINE FRAU MEINE SAMMLUNG FÜR DAS GELD VERKAUFT, WAS ICH IHR ERZÄHLT HAB, WAS DIE SACHEN KOSTEN.
  • Bobbel schrieb:

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
    Das ist völlig richtig. :thumbup:

    Bobbel schrieb:

    Ich kannte die Schaltung vom VC20 nicht. Was ein Gleichrichter ist weiß ich aber. Wie schon geschrieben, ich bin kein VC20 Jünger. Hatte mich nur nach dem Typenschild gerichtet.
    Ich überlege normalerweise schon, bevor ich Tipps abgebe. :D Außerdem hatte ich erst letzte Woche ein ganz ähnliches Problem und mich daher damit auseinandergesetzt.
    Trotzdem danke für's Mitdenken - alles gut! :)
    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten."
    (Quelle unbekannt)
  • Beim C64, beispielsweise, kann man nihct ohne Weiteres Gleichspannung an die 9V AC reingeben, da geht mindestens die TOC nicht, und bei den ältzeren Platinen bekommt der VIC keine 5V.

    Vorsicht übrigens, wenn mehrere Wechselspannungen vorhanden sind- manchmal müssen die in der richtigen Phasenlage reinkommen, also ist die Polung bei solchen Schaltungen dann doch wichtig. In Commodore-Land kommt das aber nur rund um die Zeilentrafos in den Monitoren vor.