Joy-Control 64 - Ein Bastelprojekt

  • Na, da wurde noch richtig mit Metall gearbeitet. Das ist noch echte Handwerkskunst.
    Da kann ein bisschen 3D-Druck Gedöns nicht mit. Sieht schon so aus als hätte da jemand genau gewusst was er will. :zustimm:
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  • Mal zwischendurch eine Wasserstandsmeldung.

    Weil ich während ich auf meine Bauteilbestellung warte sonst nicht viel an dem Projekt machen kann habe ich, wie manche vielleicht schon im Thread von Henning gelesen haben, zwischenzeitlich die Ansteuerung vom KeyMan64 ins Joy-Control 64 eingebaut.

    Da gibt es zwar noch einiges zum testen aber die grundsätzliche Funktion ist vorhanden.
    Es können also auf die (bis zu drei) Feuerknöpfe beliebige Keyboardtasten programmiert werden, die dann über den KeyMan64 an den C64 übergeben werden. Verbunden wird das Ganze über den Kassettenport am C64. Die Tastaturanschläge können auch über die Dauerfeuerfunktion geregelt werden.

    Außerdem hab ich die Tage mal eine Bau- und Bedienungsanleitung verfasst. Ich hoffe dass diese dann erschöpfend genug ist um den meisten den Aufbau zu ermöglichen.

    PS:
    Noch eine Frage. Wo kann man neue Kassettenport Stecker bekommen.
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  • Wieder ein paar News.

    Ich hab gestern endlich die Bauteile von Mouser bekommen.

    Die Atmega 2560 hatte ich, beim Versuch günstiger zu werden, schon vor ca. 2 Monaten von einem Händler über Ebay bezogen. Allerdings hatte ich bisher noch nie so übel verpackte ICs bekommen. Das hat mich misstrauisch gemacht. Also hab ich heute mal ein Board probeweise soweit zusammen gelötet dass ich den Atmega lesen und beschreiben kann. Oder besser gesagt "hätte können sollen". Ich kann es nämlich nicht. Der Chip liefert eine falsche ID.

    So wie es aussieht bin ich einem der unrühmlichen chinesischen Chipfälscher aufgesessen. Shit !!!

    Das Ergebnis aus dem Versuch ist:
    1. Ich habe keine Atmega 2560
    2. Ich hab für 50 Euro Chips für die Tonne.
    3. Ich hab eine meiner Platinen sinnlos verbraucht. Außer ich finde jemanden der mir den Chip wieder runterfönen kann. Ich hab keine Heißluft Station.

    Also muss ich jetzt damit es wieder weiter geht "echte" Atmega besorgen. Und dieses mal sicher nicht über Ebay...
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  • Aus der Abteilung "heute so gebastelt"

    Ein Programmieradapter für ATMEGA2560. Damit kann ich die Microcontroller testen bevor ich sie auf die Platine löte ob sie reagieren. So ein Scheiß wie letztes mal, dass ich erst merke wenn die Platine halb aufgebaut ist, dass der Chip im Arsch ist, mach ich nicht noch mal.

    Jetzt weiß ich auch dass von den 10 ATMEGA2560 aus China nur 3 im Eimer sind. Also waren es doch keine Fälschungen sondern nur kaputte Bauteile. Macht die Situation allerdings nicht besser wenn man nicht weiß welche in Ordnung sind und welche nicht. Ohne Testadapter hätte ich alle wegschmeißen müssen.

    Praktischer Nebeneffekt, ich kann die Atmel jetzt vor dem Einlöten programmieren und eine Testfunktion laufen lassen.


    Ja das sieht etwas improvisiert aus...
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