Es gibt 313 Antworten in diesem Thema, welches 78.129 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. März 2024 um 10:55) ist von huedrant.

  • Mich würde eher ein neues Spiel unter GEOS interessieren. Auch da müsste man schauen, was überhaupt umsetzbar wäre.

    Ich hab für GEOS/MP3 damals ein paar ScreenSaver entwickelt: PacMan mit Sprites die den Bildschirm auffressen, Ein Puzzle das den Bildschirm in Kacheln verschiebt/neu ordnet, Ein Rasterzeilen-Effekt wo mehrere Zeilen in Farbwechseln über den Bildschirm wandern... und eine Animation sogar mit einem Soundeffekt.

    Also machen kann man so einiges. Man ist nur was den Speicher angeht eingeschränkt (0400-7fff), Graifk liegt hei a000 hires, Farbram bei 8c00. Man kann aber auf die GEOS Disk-I/O-Routinen zum nachladen zugreifen, oder auf den externen RAM-Speicher.

    Durch das VLIR-Dateiformat könnte man z.b. Daten von verschiedene Level in einer Datei speichern und relativ einfach nachladen: Jeder Level wäre ein eigener Datensatz... Aber wo kein Programmierer...

  • Nachladen finde ich prinzipiell nicht schlecht. Das geht - gerade in der Emulation - reibungslos. VLIR ist für mich auch ok, um die Datenmengen vernünftig aufzuteilen (falls überhaupt erforderlich). Mir geht's eher darum, eine sinnvolle Idee zu entwicklen, die von den Möglichkeiten unter GEOS wirklich profitiert und gleichzeitig auch so interessant ist, sodass man sich überhaupt damit beschäftigt. Mal schauen, ob mir nach all den Jahren endlich mal was in den Kopf kommt, um mich an die Entwicklung zu machen.

  • Gerade im Textbereich ist GEOS durch die verwendeten Proportional-Fonts und den HiRes-Bildschirm eher langsam. Stellt sich die Frage, ob eine neue Textverarbeitung dann wirklich sinnvoll wäre.

  • Ich nutze für GEOS seit 1997 eine Turbokarte. Das sollte jeder machen. Sonst macht das wirklich keinen Spaß.

  • Die Konvertierung von TrueType-Fonts halte ich dann aber eher für nicht umsetzbar. Diese liegen im Vektorformat vor - das müsste man erst einmal irgendwie interpretieren.

    Da gibt es zwei Punkte. Der erste Punkt ist die Darstellung am Bildschirm. Der zweite Punkt ist das, was zum Drucker geschickt wird. Wie du ja weißt, gibt es Laserwriter-Fonts für GEOS. Das heißt, dass es also im Prinzip möglich ist, Vektorfonts unter GEOS zu verwenden.

  • Gerade im Textbereich ist GEOS durch die verwendeten Proportional-Fonts und den HiRes-Bildschirm eher langsam. Stellt sich die Frage, ob eine neue Textverarbeitung dann wirklich sinnvoll wäre.

    In der Emulation gehst du dann am besten auf Warp-Speed. Und am echten C64 nimmst du einen Beschleuniger wie SuperCPU oder TurboChameleon. Aus meiner Sicht sollte die Geschwindigkeit nicht das entscheidende Thema sein. Zur Not geht es ja auch ohne.

  • Ich nutze für GEOS seit 1997 eine Turbokarte.

    In der Emulation gehst du dann am besten auf Warp-Speed.

    Gerade noch unter GeoWrite mit Warp-Speed ausprobiert:
    Zum einen hast Du, wenn Du nicht aufpasst, extrem viele doppelte und dreifache Buchstaben, zum anderen ist die Maus tlw. zu empfindlichlich in der Geschwindigkeit.

    Ich bleibe dabei, eine neue Textverarbeitung macht in meinen Augen keinen wirklichen Sinn. Mit GeoWrite, GeoText und GeoPublish ist da eigentlich die Fahnenstange erreicht, zumindest, was meine Ansprüche angeht.

  • Das heißt, dass es also im Prinzip möglich ist, Vektorfonts unter GEOS zu verwenden.

    Ich glaube trotzdem, dass es einen ziemlichen Aufwand benötigt, sich in LW- und TrueType-Fonts einzuarbeiten. Dazu müssen erstmal die Grundlagen irendwo ausgegraben werden.

  • Ich nutze für GEOS seit 1997 eine Turbokarte. Das sollte jeder machen. Sonst macht das wirklich keinen Spaß.

    Ich habe früher (ca. 1991/92) Geos mit GeoWrite genutzt und war super stolz darauf. Es hat mir Spaß gemacht. An lange Ladezeiten war ich ja eh gewöhnt und fand es toll, quasi einen Office-Rechner zu haben. Ein 8-Nadel-Drucker hat das Setup komplettiert.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
  • Eine neuer Texteditor auf dem C64 macht meines Erachtens nur Sinn, wenn ein paar Voraussetzungen erfüllt werden:

    • Texte müssen sich sehr leicht mit dem PC austauschen lasen – dafür muss entweder direkt auf FAT-formatierte SD-Karten oder auf Netzwerk-Volumes zugegriffen werden können, ohne Krücken wie D64-Images o.ä.
    • Texte müssen ein heute gängiges Standard-Encoding mit internationalen Sonderzeichen besitzen, also z.B. einer Norm wie ISO 8859-15 folgen.
    • Formatierungen sollten möglichst einfach und portabel möglich sein – da bietet sich vor allem Markdown an.
    • Wenn man direkten Druck (optional) unterstützen will, dann am Besten über moderne LAN/WLAN-Drucker, für die man quasi keinen Treiber benötigt (PDF/PS > Port-irgendwas) – siehe mobile Devices. Setzt Netzwerk-Funktionalität voraus.
    • Das Editieren und Scrollen sollte zumindest so schnell sein, dass man beim Schreiben/Lesen nicht unendlich auf den Rechner warten muss.

    D.h. es muss Spaß machen und darf nicht allzu sehr nerven. Also kein Konvertieren, keine Fragen bei der Übertragung, keine Nerverei beim Editieren. Ich weiß nicht, ob GEOS dafür schon bereit ist.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Meine Lieblings-Themen im Forum64:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Texte müssen sich sehr leicht mit dem PC austauschen lasen – dafür muss entweder direkt auf FAT-formatierte SD-Karten oder auf Netzwerk-Volumes zugegriffen werden können, ohne Krücken wie D64-Images o.ä.

    Das ist nicht Sache der Textverarbeitung sondern des restlichen Systems. Und das direkte lesen von einer DOS-Diskette unter GEOS geht schon seit ~1997. Wenn geoWrite auch seq.Texte lesen könnte dann ginge das auch direkt von DOS-Disk.

    Schreiben direkt durch GEOS ist wegen des GEOS-Dateiformats schwierig. Aber ebenfalls seit 1997 kann mann Dateien unter GEOS direkt auf DOS-Disketten schreiben... und...

    Texte müssen ein heute gängiges Standard-Encoding mit internationalen Sonderzeichen besitzen, also z.B. einer Norm wie ISO 8859-15 folgen.

    ...dabei wird dann bei Texten auch gleiche eine Konvertierung ausgeführt. Allerdings bisher nur ASCII, PC437, PC850, PCWIN, Linux, PETSCII. ISO8859 gab es damals glaube ich auch schon, aber war kein Thema. Wenn ich Lust&Zeit hätte liese sich da bestimmte eine Tabelle dafür erstellen.

    Das Schreiben auf SD2IEC/Verzeichnis oder VICE/VDrive sollte auch kein Thema sein. Die Geräte erlauben ja selbst das schreiben von sequentiellen Dateien über OPEN/CLOSE. Ich mach das regelmäßig, zwar nicht unter GEOS, aber nur weil es ein BASIC-Programm gibt das meine Anforderungen erfüllt und ich das direkt aus GEOS heraus starten kann.

    Für Sonderzeichen bräuchte es aber tatsächlich neue Zeichensätze, die bisherigen unter GEOS unterstützen nur $20-$7E.

    Das Editieren und Scrollen sollte zumindest so schnell sein, dass man beim Schreiben/Lesen nicht unendlich auf den Rechner warten muss.

    Das geht wohl nur mit einer Turbokarte, oder sehr viel an Speicher. Gibt es ein flüssiges Hires-Scrolling das ohne Tricks wie Bildschirmverschiebung über Rasterzeilen auskommt?

    Formatierungen sollten möglichst einfach und portabel möglich sein – da bietet sich vor allem Markdown an.

    Gute Idee.

    D.h. es muss Spaß machen und darf nicht allzu sehr nerven. Also kein Konvertieren, keine Fragen bei der Übertragung, keine Nerverei beim Editieren. Ich weiß nicht, ob GEOS dafür schon bereit ist.

    Ich wage mal zu behaupten das es sowas nicht mehr geben wird. Konvertieren und Übertragen ist kein Thema, aber Zeichensätze, Drucken und schnelles Scrolling (ohne TurboKarte) sehr wohl.

    Richtig große/neue GEOS-Programme gab es zumindest in den letzten zwei Jahren kaum. Daher kann man das Thema neuer "Texteditor" eigentlich abhaken.

    Gerade noch unter GeoWrite mit Warp-Speed ausprobiert:
    Zum einen hast Du, wenn Du nicht aufpasst, extrem viele doppelte und dreifache Buchstaben, zum anderen ist die Maus tlw. zu empfindlichlich in der Geschwindigkeit.

    Ich setze unter VICE den Speed max. auf 200%, WARP nur zum assemblieren von Quelltexten. Aus genau dem Grund den Du beschreibst (doppelte Buchstaben). Das ist besonders bei "DELETE" nervig, denn ruck-zuck hat man ganze Zeilen an Text gelöscht. Aktuell klebt meine Linke Hand auf der ALT+W-Taste: Zum Scrollen/Suchen/Ersetzen in geoWrite ein, beim schreiben aus.

    Bei SuperCPU+TC64 ist das aber kein Thema, hier wird das Timing des C64 beibehalten. Unter VICE läuft ja sogar die Uhr schneller...

    Ich bleibe dabei, eine neue Textverarbeitung macht in meinen Augen keinen wirklichen Sinn. Mit GeoWrite, GeoText und GeoPublish ist da eigentlich die Fahnenstange erreicht, zumindest, was meine Ansprüche angeht.

    Sehe ich auch so. Zumal sich kein Programmierer finden wird. Aber wünschen dürfen sich die User sicherlich das eine oder andere.

    Aber selbst ein Spiel würde ich eher als "Proof-of-Concept" ansehen, richtig große Verbreitung wird man damit nicht erreichen, die Anzahl an GEOS-Anwendern ist zu gering.

    Es sei denn der Programmierer hat wirklich Lust darauf so wie ich bei den SCSI-Tools. Da gibt es unter GEOS bestimmt nur eine Handvoll die eine CMD-HD und zusätzliche SCSI-Geräte nutzen. Aber ich hatte das selbst Lust drauf, deshalb hab ich das gemacht, ohne Interesse an einer großen Verbreitung des Programms.

    Es braucht also Programmierer die das aus eigenem Interesse machen wollen und dann auch den Ehrgeiz haben das fertigzustellen. Und die sind unter GEOS dünn gesäht...

  • Guter Tipp, Werner.

    Ich gebe allerdings zu, es gibt bei uns in der Firma nichts schlimmeres, als wenn sich einer von uns in alte, große Projekte mit tausenden oder gar Millionen von Zeilen SourceCode einarbeiten muss, um nur mal kleine Änderungen durchzuführen.

    Im Ernst, unser größtes Produkt hat mit allen Modulen ca. 2,5 - 3 Mill. Zeilen Code. Wenn ich da was fixen muss, ist das immer eine Quälerei.

    Evtl. findet sich hier ja jemand mit genug Zeit und Elan, um sich den Source von GeoWrite mal anzuschauen und zu prüfen, ob sich da etwas ergänzen lässt oder ob sich Konzeptteile davon übernehmen lassen.

  • Das ist nicht Sache der Textverarbeitung sondern des restlichen Systems.

    Richtig. Das sollte halt als Host geeignet sein, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist.

    Schreiben direkt durch GEOS ist wegen des GEOS-Dateiformats schwierig.

    Das ist es halt, was schnell ein Showstopper sein kann. Wenn man erst lange herumrätseln muss, wie man einen Text abwechselnd auf PC und C64 bearbeiten kann, ist die Sache eigentlich schon gelaufen. Heutzutage muss man ein Dokument schnell rein- und rausbekommen, sonst macht man das nur einmal – um es auszuprobieren. Man darf nicht vergessen – im Gegensatz zu den 80ern ist niemand mehr auf die Benutzung von GEOS angewiesen – daher sollte man es den potentiellen Verwendern besonders leicht machen.

    Für Sonderzeichen bräuchte es aber tatsächlich neue Zeichensätze, die bisherigen unter GEOS unterstützen nur $20-$7E.

    Das ist halt ein großes Problem. Man will heutzutage nichts mehr konvertieren, zumindest nicht, wenn es Spaß machen soll. Glücklicherweise hat sich seit dem letzten Jahrhundert einiges weiterentwickelt und man hat sich auf eine Handvoll Dateiformate, Encodings usw. geeinigt, die zu 99% verwendet werden. Klar, UTF-8 wäre für einen 8-Bitter zu viel verlangt – aber ein 8-Bit ISO-Encoding mit bis zu 256 Zeichen (mit entsprechenden Zeichensätzen) sollte man schon unterstützen, wenn es nicht schwierig werden soll, nur weil man mal einen Akzent-Buchstaben oder Umlaut verwendet.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    (mein PXLfont C64-Zeichensatz mit erweiterter ISO-Belegung)

    Wenn ich Lust&Zeit hätte liese sich da bestimmte eine Tabelle dafür erstellen.

    Das Problem: Wie willst du über 200 ISO-Zeichen auf rund die Hälfte (bei GEOS) mappen?

    schnelles Scrolling (ohne TurboKarte)

    Das wird von manchen ja allein auf den Bitmap-Mode geschoben – aber es wurde hier im Forum schon Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), dass man auch im Bitmap-Mode ausreichend schnell Text rendern und scrollen kann. Notfalls mit Unterstützung einer (im Verhältnis zum Turbo) "simplen" REU. – aber auch ohne. Ein Problem ist hier, dass GEOS' Zeichenroutinen aus heutiger Sicht eher lahm sind. Punkte, Linien und Flächen kann man auch 4x so schnell füllen, wie GEOS es tut (oder tat? – hat sich daran seit damals™ etwas geändert?) und Fonts kann man schneller rendern, wenn man auf einige Wysiswyg-Features (z.B. beliebige Größen) verzichtet. Dabei können dann semantische Auszeichnung, wie bei Markdown, helfen.

    Warum überhaupt Bitmap bei einem Texteditor? Zum einen: Mehr als 40 Zeichen pro Zeile, zum anderen: die vollen 256 Zeichen (ergo ISO-Encoding), weil man keine invertierten benötigt, zuletzt: Wysiwyg-Textauszeichnungen (bold, kursiv ...). Und abschließend: weil man Zeichensätze wechseln kann, ohne vorhergehendes zu verändern.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    (Infocom Enchanter mit Bitmap-Darstellung und Scrolling)

    Daher kann man das Thema neuer "Texteditor" eigentlich abhaken.

    Ich sehe das ähnlich. Irgendwann in diesem Thread, aus dem sich ja auch ein weiterer, sehr interessanter entwickelt hat, kam ich ja schon zu dem Punkt, dass es für die meisten der alten GEOS-Programme keinen Usecase mehr gibt und umgekehrt für die meisten Usecases keine GEOS-Programme. Auf modernen Systemen, selbst dem Pi, sagt man notfalls "Gib mir wenigstens einen Webbrowser, der Rest regelt sich dann schon" Aber an dieser Front kann GEOS (oder der C64 insgesamt) auch nicht punkten. Und das liegt natürlich zum einen an einer immer währenden Programmierer-Knappheit, zum anderen aber auch etwas in GEOS' "Genen" begründet.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Meine Lieblings-Themen im Forum64:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • daher sollte man es den potentiellen Verwendern besonders leicht machen.

    Nö, sehe ich anders. Als potentieller Verwender sollte ich im Grunde wissen, dass ein System, welche 30 bis 40 Jahre auf dem Buckel hat, eigentlich immer irgendwelche Hürden und auch nicht überwindbare Hindernisse gibt. Wer das nicht weiß, hat sich mit Retro Computing noch nicht wirklich beschäftigt - außer vielleicht mal ein paar Spiele zu daddeln.

    Macht ja tlw. auch den Reiz aus.

    Es gibt einfach Probleme und Hindernisse, die sich nicht ohne extrem (!) viel Aufwand überbrücken lassen - wenn es denn überhaupt geht. Schon deswegen hake ich den neuen Texteditor ab und lebe - falls mir danach ist - mit den Möglichkeiten, die sich bislang unter GEOS bieten.

    Der Filebrowser wäre evtl. ein besserer Ansatz für neue Software, da sich dabei durch auch eine Praxistauglichkeit für den einen oder anderen User ergeben könnte.

    oder eben die von mir erwähnten Spiele. Da müsste sich doch gerade im Bereich Strategie oder RPG durchaus etwas auf die Beine stellen lassen.

    Evtl. auch eine Abwandlung von Mah-Jongg, die z.B. mit einem anderen Aufbau der Steine arbeitet.

  • Weil es oft angesprochen und erwähnt wird, das ja kaum noch jemand GEOS ernsthaft nutzt, vielleicht liegt es auch etwas an fehlenden oder nicht so leicht zu findenden vorkonfigurierten und optimierten Paketen für verschiedene Hardware. Der Installationsaufwand und die Einarbeitung ist für Einsteiger schon eine nicht zu unterschätzende Hürde.

    lass uns im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. treffen

  • Der Installationsaufwand und die Einarbeitung ist für Einsteiger schon eine nicht zu unterschätzende Hürde.

    Apropos Zugänglichkeit: Kann man irgendwo ein komplettes (mehr oder weniger aktuelles) GEOS/MP3-D81 (o.ä.) herunterladen, das man so out-of-the-box auf C64 oder Emulation benutzen kann, wenn man sich dafür interessiert?

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Meine Lieblings-Themen im Forum64:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.