Wie entwickelt ihr Kernaländerungen?

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema, welches 1.311 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Februar 2017 um 15:01) ist von bernhard.

  • Inspiriert durch die Diskussion über das Testen von Kernaländerungen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und durch meine eigenen Arbeiten am Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. habe ich mich gefragt, wie andere bei der Entwicklung von Kernaländerungen vorgehen.

    Die Speicherbereiche im Kernal, die man ersetzen will, sind ja u.U. sehr fragmentiert und überallhin verteilt. Fügt man Code hinzu oder fixt einen Bug, passt eine Routine plötzlich nicht mehr in den Bereich in dem sie war, und man muss umständlich einen neuen Ort suchen. Fügt man Debug-Code ein, ist evtl. der Platz im Kernal gar nicht mehr ausreichend.

    Ich fand das sehr mühselig und habe mir daher folgende Lösung ausgedacht: ich habe all meinen Code in ein Cartridge-Image gepackt und den Kernal nur so gepatcht, dass er den Code dort anspringt. So hatte ich 8k frei zu meiner Verfügung und konnte mich austoben. Erst als der Code fertig und getestet war, habe ich ihn auf die Lücken im Kernal verteilt. Kernal und Cartridge konnte ich mit meiner 1541U leicht am echten Cevi testen.

    Wie macht ihr das?

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  • bei meinem c64connect/pcconnect project (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) habe ich einfach im turbo ass *=$xxxx (basisadressen eingefügt), an den verschiedensten stellen.
    besonders die kassettenroutinen habe ich überschrieben. hatte aber auch nur wenig code.
    zuerst im ram testen.
    danach epromen.