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MSSIAH: Bassline & Monosynth

  • Hier können Fragen, Antworten und Tipps zu Bassline und Monosynth rein.


    Wenn es also hier um "Sequencer" geht, ist der interne 303 Stepsequencer der beiden gemeint.


    Für die große MSSIAH- Anwendung "Sequencer" gibt es einen eigenen Thread:
    MSSIAH: Sequencer & Allgemeines


    Und für Drummer & Waveplayer einen weiteren:
    MSSIAH: Drummer & Waveplayer


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    Ich mache mal einen Anfang, übernehme (sinngemäß) eine Frage/Antwort aus dem Thread:
    MSSIAH für Doofe
    "Ist es in Bassline direkt möglich die Sequence vorzuhören?"


    Die eingegebenen Noten kann man im Pitch Mode (F1) direkt mit TAP (Return) vor, und zurückgehen um sie zu hören (Inst/Del), aber nur die Schritte. Pattern hören: mit F7 hat man sofort den Pitch Mode per Abkürzung verlassen, und ist im Normal Mode, das Pattern ist startbar.
    Aber nach F1 kommt wenn man will auch erst der Time Mode (F3), indem man mit "+,-,Pound"- Tasten normales Triggern (Note nehmen wie vorher gesetzt), Note Halten für eine 16.tel, oder Pause für eine 16.tel einstellt. Wird unter jedem Step mit den Symbolen Punkt, Kreis oder - angezeigt.


    Nach den 16 Steps in F3 geht der Seqencer automatisch in den Normal Mode und ist sofort startbar.


    Man kann einfach den Sequencer laufen lassen und mit F1 oder F3 schnell was editieren und direkt mit F7 läuft er weiter, Run/Stop braucht dafür nicht mehr betätigt zu werden ;)


    Eine andere Sache dazu, vor Allem für Djs interessant: es gibt unter den "Settings > Sync > On Edit" 2 Einstellungen (Play und Hold) , das beeinflusst den Seuencer beim Eingeben, er kann laufen während leise Noten eingegeben werden oder er stoppt, um laut die Noten einzugeben- das geht beides

  • Vielleicht kann der ein oder andere auch mal sowas "Schritt für Schritt"-Artiges gebrauchen, aber ein umfassendes Tutorial in mehreren Teilen würde dann auch wieder viel Text. Besser wäre sowas natürlich immer als YT Videos, aber das können andere besser. Hier in Textform wäre es aber in den richtigen Threads und die das nicht brauchen, können das einfach überspringen zu den konkreten Fragen/Antworten und allem was es so gibt hier im Laufe der Zeit.
    Daher kennzeichne/nummeriere ich/ihr am besten solche Posts, die eine Reihenfolge haben, das müsste dann klappen und übersichtlich sein.


    Ihr wisst ja:
    - Dieses Symbol hier ">" von der PC Tastatur tippe ich nur für die Auflistung von Reihenfolgen
    - Einen Schritt zurück/raus gehen: meistens mit "<" Pfeil oben links, also der REALE Key auf dem Cevi
    - Beim Main Screen ist es CTRL zum rausgehen, um die obere Leiste mit den Settings zu erreichen.


    Also:
    Bassline Tutorial Teil 1: Eine kleine Schritt für Schritt-Anleitung mit den Demo Patterns, den Belegungen und 303 Speichersystem.


    Demopatterns laden (Navigieren mit CRSR Tasten und Select mit Return):
    Bassline starten, dann CTRL > FILE > OPEN > DEMO > PATTERNS > "Y", dann 2x raus mit Pfeil links "<". Es sind nun 16 Demopatterns in der 303, aber für eigene sind 64 pro "Bassline Project" möglich.


    Info 64 Patterns:
    8 anwählbar mit den Tasten "1-8" jeweils in Sektion A (Taste "Pound") und in B (CLR/HOME). Dazu kann man die 4 Groups wählen mit "X" (Pattern Group Selector oder auch "Knob") > mit Joy/Mouse kann man verstellen.


    Es blinkt die 1 im Sequencertempo (Tempo Info: "Z" für den Tempoknob, aber hierbei 16 fixe Werte. Die Einschränkung gilt bei ext.Master Sequencer nicht). Bei Verstellen des Tempoknobs ändert sich auch optisch diese Blinkfrequenz. Für Musiker ist sowas immer nett ;)


    Tastenreihen:
    Ab "Z" auf dem C64 sind die weiteren Tasten in der Reihe auch den Funktionen der mittleren 303 Ansicht zugeordnet, Z,X,C,V, dann weiter bei "?" (Volume).
    Die Reihe darüber (A-L) passt zur oberen Reihe der 303. Da wird es dann interessant, kann man gleich probieren.
    Bsp.: mal das Pattern A1 laufen lassen, dann "G" nach links bewegen, dann "H" aufdrehen. Auch "J" mal aufdrehen. Jetzt einfach mal auf "S" oder "D" die Wellenform ändern.
    Bei Pulse kann man auch aus der Reihe darunter mit "V" die Pulsbreite verstellen.


    Das ist natürlich für diese Anwendungen auch bekannt : "8580 required!"


    "Schrauben" an der 303:
    Das wirkt alles nicht immer, sondern ist wie bei allen Synthies abhängig von den den Verhältnissen zueinander. An der echten 303 wurde im Acid auch viel mit zwei Händen geschraubt, z.B. Regler gegeneinander drehen- geht hier also nur mit entsprechenden Controllern. Da werde ich demnächst mal die Potis auf dem Blauen (Avatar) drauf konfigurieren und berichte evtl. Ging aber bis jetzt super einfach und alles ohne Probleme.


    Es geht aber schon einiges auch so mit normalem Cevi, habe ich auch gerade an.


    Weitere Funktionen kann man in der Key Map nachsehen, PDF S.38- 39


    Los geht´s mit laufender 303:
    Mit "Run/Stop" Sequencer Start. Beim Wechseln der Patterns spielt MSSIAH immer erst das aktuelle Pattern zuende- ist so auch livetauglich, wenn man will.


    Der laufende Sequencer braucht nicht erst ausgeschaltet werden für das Editieren, sondern stoppt von selber. Zu Play/Hold Voreinstellung steht oben am Ende von Post 1 ein Hinweis. In diesem Fall macht man alles in Standardeinstellung. Sobald man nach Editierungen zurück geht auf den Main Screen, läuft er dann einfach weiter.


    Die 16 Demopatterns sind in den Sektionen A und B, Tasten 1-8. Die Groups sind auf "X". Wenn aktiviert, kann man den Knob auf eine andere Group bewegen (m.Joy oder Mouse)- da ist es still in diesem Beispiel, leere Speicherplätze.
    Mit diesem System 1-8 / A und B / 4 Groups lässt sich ganz einfach alles, was man erstellt hat, auf Patternplätze verteilen = 64 pro Project.


    Wenn man speichern will:
    - Die Projects haben die ".303"-Endung auf Disk (11 Blocks, mit Open und Save).
    - Einzelpatterns: ".PAT"-Endung (1 Block, kompatibel mit MonoSynth .PAT-Dateien, mit Import und Export).



    Das erstmal zum Grundlegenden, weiter geht´s nächste Woche mit Editierungen und A.R.C.


    Ab der "Folge" wird´s dann weniger Text.


    Viel Spass beim "schrauben" (ist ein Oldschool Begriff, passt aber zu den alten Zeiten ;) )

  • Wieso eigentlich 303 Sequencer? Die erste App "Sequencer" von MSSIAH zeigt, was auf einem C64 möglich ist, in DAW Form :) .


    Was ist das dann zusätzlich mit der 303, wenn die ganze Sache nur so´n alter Stepsequencer von anno´82 ist ?


    Vor Allem geht es dabei natürlich im Original um den Sound, und da schreibt 8 Bit Ventures auch deutlich, dass SID NICHT wie eine 303 klingen kann, wäre auch ziemlich blöd, das zu versuchen. Aber der Sequencer bringt etwas eigenes mit sich, und ich finde es gut, den auch mal auf Good Old Cevi zu sehen. Kommen auch aus demselben Jahr die Beiden ^^ .
    Und wenn man nun in MSSIAH an den Reglern schraubt, schraubt man auch am SID Sound, schöne Sache! Gibt es so sonst nicht!


    Eine 303 klingt andersherum auch nicht wie ein SID, ist klar, also beides geil! :thumbsup:


    Ich bin nicht sicher, ob alle, die den Begriff "TB 303" kennen, überhaupt die alte analoge Mucke mit dem Schätzchen kennen bzw. wie er klingt.


    Daher habe ich ein Beispiel für euch hochgeladen, 90 Sekunden. Natürlich ist diese Skacid- Schiene nur eine Sache.
    Da die Meisten ja schonmal "Acieeed" gehört haben, kann mal ein anderes Bsp. nicht schaden, oder?


    Bei dem Teil wurde oft noch nicht mal Gebrauch von 64 Patterns gemacht- eins reichte

  • Mono Synth:
    Vor der nächsten Folge mit Bassline zwischendurch ein paar Sicherungs Infos:


    Sound Control Settings auf Modul speicherbar:
    Drummer und Mono Synth können die Sounddaten auch bei ausgeschaltetem C 64 im Cartridge Memory behalten (incl. MIDI Receive Channels und Pitch Bend Ranges).
    Startup menu > Shut Down Computer > Y.


    Für die anderen Daten (Pattern etc.): Disk, Tape oder SDR
    Der Einfachheit wegen nehme ich für Tutorials immer Disk, aber für die 3 MSSIAH Apps "Drummer","Bassline" und "MonoSynth" geht neben Disk eine Datasette auch, sogar SDR (was immer das ist- mit Userport).
    Bei den beiden Apps "Sequencer" und "Waveplayer" geht nur Disk und SDR.



    Wäre schon interessant, wenn jemand auch die anderen Wege probiert. Sollte aber alles gut funktionieren. An Anleitung mangelt es nicht, z.B. bei Drummer im PDF ab S.24, da kann man nicht meckern: es wird 12x alles erklärt (Save Project, Open Project, Export Pattern, Import Pattern jeweils für 3 mögliche Geräte sind einzeln aufgeführt) plus Verifying SDR Saves.

  • Mono Synth:


    Drüben im Drumer Thread geht es noch weiter nächste Woche, aber 80% sind geschafft!
    Da hatte ich gerade Lust auf ein kurzes Zwischenspiel mit MonoSynth.


    Hier für die beiden "303en" (also alles ohne MIDI- die internen Sequencer nehme ich als erstes dran) ist dann nach Abschluss des Drummer Tutorials wieder Zeit.


    A.R.C.
    Bassline & MonoSynth haben dort einen in weiten Teilen identischen, es gibt nur in 2-3 kleinen Details Unterschiede (z.B. wegen größerem Oktavumfang bei MonoSynth).


    Alles Schritt für Schritt kommt noch, aber eins ist schonmal top:
    - ein Piano-Roll zu haben, um die Patterns editieren zu können :thumbup: . Das heißt, der Random Composer ist gar nicht ideal betitelt, er kann mehr (man muss nicht "randomizing" ausführen).


    Parallele zum kommenden Abschluss-Video des Nachbarthreads ist der Wechsel auf 6/8.tel, dann wieder zurück zu 4/4. Das baue ich ins letzte Drummer Video noch mit ein, jedoch geht das bei der 909 nur mit einem Trick. Hier im A.R.C. der 303 ist es super simpel und wenn es nur ums Kürzen geht, Sache von 10 Sekunden:


    Menu > A.R.C. > EDIT
    Man hat das Pattern grafisch vor sich, wie es die 303 Ansicht nicht bieten kann (im PDF auf S.32).
    Mit CRSR l/r kann man bei den Steps navigieren, mit Taste INST/DEL einen Step löschen und entsprechend mit SHIFT gedrückt, wird ein leerer Step eingefügt.
    Man kann so oft man will "SHIFT und INST/DEL" drücken, um mehrere Steps oder alle frei zu machen.


    Es geht aber auch mehr:
    Die Notentasten "Q 2 W 3 E R 5 T 6 Y 7 U I" funktionieren auch hier zum direkten eingeben ohne die 303 und springen automatisch nach Eingabe weiter zum nächsten Step :) .
    Allerdings müssen die Notenlängen herkömmlich in der 303 Ansicht im Time Mode (F3) bearbeitet werden, siehe Post 1.
    Das ist noch nicht alles zum A.R.C., damit geht es dann ab Februar, und dann kontinuierlich in diesem Thread, weiter.


    Video-Info und schräge Takte mit dem A.R.C.

    Nein, ich habe nicht vor, in einer Tour Videos zu verlinken, nur bei Drummer gibt es noch das abschließende, weil es zum Tutorial-Aufbau passt, da kommt dann alles drin vor, plus Spezielles, z.B. 6/8. Aber ich denke, hier für diesen Thread ist es nur dieses eine (von mir) für MonoSynth. Bassline braucht eher keins, da die Apps sich am meisten ähneln.


    Auch wenn mit der Edit Funktion im A.R.C. alles geht, bin ich im Video bei dem Switch zu "Nicht-4/4.tel" aber extra beim 6er Schema geblieben- ist die andere, aber trotzdem gerade Taktart. Gehe auch wieder zurück auf 4/4.


    Das Pattern braucht in der 303 dafür nicht mit anderen "verrechnet" und obligatorisch verknüpft werden (wie ich das bei der 909 noch zeige), sondern ist als Einzelpattern 100% fertig und gleichwertig wie alle anderen- die 303 spielt es bis zur letzten Note und schließt auch dort ab, um nahtlos weiter zu können, sehr gut umgesetzt von 8 Bit Ventures. Dabei ist es egal, was für schräge Takte man bei der Step-Kürzung erzeugt- es geht z.B. auch 11/16. Erinnert an ein paar ausgeklügelte Techno Synthlines der allerersten Stunde. Mann ist das schon wieder lange her.


    Step-gekürzte Experimental-Takte auf geradem 4/4 laufen lassen gibt eine eigene "Verschiebungs-Dynamik"- kann mal ganz interessant werden für zwischendurch. Probieren hat damals viel hervorgebracht, da ist die Funktion im A.R.C. ein schöner Zusatz :zustimm: .


    Bug?
    Irgendwie ist was anders, seit ich die Oszi-Sektion B aus- und wieder angeschaltet hab, Sound auf l. nicht mehr ganz wie vorher. Bin noch nicht sicher, aber Auslöschungs-Charakter, als wenn sich da ein Minimalversatz eingeschlichen hat ab dem Switch, kann man es eigentlich noch nicht nennen (habe es aber noch nicht mit 1SID Verwendung getestet). Ich lasse es trotzdem mal auf YT, da auch 6 Patches durchgegangen werden (CRSR up/down und l/r um in der Sektion "General Controls" zu navigieren, da auf Patch gehen und mit gedrückter C= Taste die Patches ändern).
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    Die App ist auch hier gefärbt und nicht original, und die ganze Sache geht für Leute mit Allergie gegen Techno und Repetition gar nicht- aber man kann mal ein paar Patches hören, und bei Min. 3:07 ist auch der LFO mit Filterfahrt dabei (auch wenn ich da live an der Amp-Envelope rumfummle, der Filter wird durch den schön langsam fahrenden LFO mitgenommen).

    [External Media: https://youtu.be/dAZh3bhp0a4]

  • Mono Synth:


    Ich habe, bevor ich das Drummer Tutorial fertig machen möchte, 2 Infos zum obigen Video und zu Tests mit Patches:


    - Das Timing des internen Sequencers (zumindest auf den 125 bpm) ist absolut exakt und stabil,
    so dass sich die Wave Datei problemlos in einer DAW auf eine Audiospur einfügen ließ. Habe es mit etwas Drum VSTi zusammen getestet, und die Audiospur lief minutenlang auf den 125 bpm der DAW korrekt :thumbup:


    - 24 Patches und Vermeiden vom Überschreiben der ersten 8 des Start Sets:


    Es gibt 3 Patch-Datensätze mit jeweils 8 Patches auf dem Cartridge: die beiden Demosätze und das erste, dass beim Mono Synth Start vorhanden ist, im Folgenden einfach "Start Set" genannt. Dieses hat man ausschließlich nach dem Anschalten des C64! Ich finde da sind ein paar interessante Sounds bei.


    Da Mono Synth und Drummer die Sounddaten auch bei ausgeschaltetem C 64 im Cartridge Memory behalten können, ist hier Vorsicht geboten: beim Tastendruck auf "y" bei der Nachfrage "save changes?" können die voreingestellten Patches weg sein (getestet habe ich das nicht mit dem kompletten Satz, aber mit einem Patch daraus, dass sich einfach rekonstruieren ließ).


    So etwas wie ein Zurücksetzen in die Werkseinstellungen (z.B. bei Roland) habe ich bisher nicht gefunden. Kann sein, dass ich bald mehr weiß- wie erwähnt, sind Bassline und Monosynth ab Februar ausgiebig dran.


    Ich habe auch getestet, dass nach einer Änderung dieses Start Sets (z.B. nach Laden vom Demo Set 1 oder 2) folgendes NICHT hilft, es wieder zu aktivieren, sondern NUR der Neustart des C64:
    - Im Settings Menu "New" ausführen (es werden nur die PTN-Daten gelöscht, das Soundset bleibt)
    - Im Settings Menu "Reboot" ausführen (also verlassen der App, um dann erneut reinzugehen- es sind immer noch die veränderten Sounddaten vorhanden)
    - Hardware Reset mit einfachem Userport Resettaster


    Ich will eigentlich unnötiges C64 an/aus vermeiden, aber für das Start Set ist es erst erforderlich.


    Das schlimmere aber wäre, wenn man z.B. mal eben ein Demo Set geladen hatte, dann die App verlassen will und unbedarft bei der "save changes?" - Nachfrage mit "y" bestätigt. Es kann bedeuten, dass man das Demo dann 2x hat und das Start Set gar nicht mehr 8|:S .
    Nochmal: ohne Gewähr, ich will auch nicht "die Pferde scheu" machen. Aber meine Tests, weswegen ich den C64 auch 4x an/aus geschaltet habe, haben das mit einem Patch des originalen Start Sets ergeben, man kriegt es nicht mehr im Originalzustand.


    Und nun zur Abhilfe:

    Einfach die einzelnen Patches (innerhalb des 8er-Sets) mit der Export- Funktion auf Disk speichern. Ich habe sie nach denselben Nummern betitelt, um sie bei Verlust sofort wieder zu finden- funktioniert :)


    Import und Export der Patches bezieht sich immer auf das gerade auf dem Screen aktivierte Patch.
    Bsp: Nummer 5. Will man es exportieren, geht man einfach den bekannten Weg im Settings Menu > File > Export. Bei Importieren von Disk ist es dasselbe umgekehrt, also die vorher im Mono Synth aktivierte Patch-Nummer wird mit dem Import überschrieben.


    N-joy Mono Synth, das ist ein echter SID Burner und Klangwerkzeug :zustimm: