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Heute so 3D gedruckt...

  • Ich habe es nicht geschafft, damit irgendwelche ICs zu begradigen, das ist alles nur noch krummer und schiefer geworden.

    Dto, habe mir extra die Kugellager besorgt auf die ich mehrere Wochen warten musste. Aber das Ding macht optisch so viel her, da dachte ich ich muss ...


    Am Ende habe ich das Teil weggeworfen und stattdessen ein anderes Modell bei Reichelt gekauft.

    Den habe ich schon seit etlichen Jahren, der ist wirklich unverzichtbar. Ich hatte damals aber noch ein wenig mehr dafür bezahlt.

  • Jupp, meinen habe ich noch in DM gekauft!

    im Drogeriemarkt ??? :D

    Mein erster Gedanke, dann ist mir das 'n' auf gefallen. Da bist du nicht allein. ;)

    dein Ironiedetektor ist wohl noch nicht ganz warmgelaufen, aber dass das mit dem "n" kommt habe ich beim schreiben mir schon kommen gesehen. :)



    Weil das hier alles OT ist ... der Drucker in der Firma läuft heiß, denn auf dem Druckbett windet sich gerade ein Gehäuse für eine µProbe in die Höhe (um Signale direkt auf dem DIE zu messen), dann brauche ich eine neue Luftdusche für unsere TO-Schweißmaschine, weil habbsch kaputt gemacht, und ein Kollege kratzt auch schon mit den Hufen ... ich will auch was gedruckt bekommen.

    Dann habe ich heute Morgen Filament rausgesucht um Bedienfelder für neue Tester zu drucken und mit meinem Zimmergenossen ausgewählt, sowie eine Testbestellung ausgelöst.

  • Pin ausrichten, seitlich aufs Knie legen und biegen, so wie früher.

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


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  • Ist dabei schon mal ein IC gestorben, nein, weiter machen

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


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  • naja, gibt Leute die reparieren/basteln nicht nur an alten C64. Und ja, es gibt auch empfindlichere IC.

    Auch wenn man mal nicht nur gerade einen IC verbastelt, sondern größere Platinen mit gleich 20..30..40 IC, dem wird das dann mit den zwei Holzleisten dann doch zu hinderlich.

    Wie gesagt, wer noch mehr mit ICs macht, für dem lohnt das Reichelt-Teil.

    Kein Thema, früher wo man nichts hatte, konnte man sich halt mit dem Knie behelfen, aber jetzt nur wegen 8€ sparen?

  • Es geht nicht um 8 €, sondern nur das es verschiedene Möglichkeiten gibt. und gestorben ist mir noch nie ein IC wegen ESD. Aber das ist ein Thema was wir wirklich nicht wieder brauchen.

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


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  • Für den A/V Adapter von svenpetersen1965 zwei Gehäuse mit Ausschnitt für S-Video gedruckt. Die geplotteten Aufkleber habe ich auch schon liegen. Jetzt muss nur noch gelötet werden.


       

    Weil die Frage aufkam, hier die STL Dateien dazu. Da svenpetersen1965 sie in seinem Github veröffentlicht hat gehe ich davon aus das er nichts dagegen hat wenn ich sie hier poste.

  • Spider1982


    Ich habe es geschafft, ein CIA im C64 ableben zu lassen. Habe die Platine beim Userport hochgehoben

    und dabei die Kontaktflächen berührt.

    Ich Erde mich immer kurz am Schutzleiter und dan bastel ich :)

  • Ich lasse meinen Tronxy X5SA mit "Pitan"-Förderer heute an Dingen werkeln, für die 3D-Drucker eigentlich da sind: Teile drucken, mit denen sie selbst verbessert werden sollen ;-)



    Das ist ein Zahnrad für den "Pitan"-"Extruder". Man beachte vor allem die Seitenwände der Zahnrad-Nabe. SO nett kann ein Drucker mit "V-Slot"-Rollen drucken! Und qualitativ schlechten V-Rollen noch dazu ;-) Der "Pitan" tut sicher auch noch das Seine, daß die Druckqualität bei 0,12mm Schichthöhe deutlich zugenommen hat. Der "Elefantenfuß" stammt von einem Hauch zu tief "gelevelt". Aber der Rest ist, für einen Tronxy, sensationell gut geworden.


    Jaja, eigentlich ist es grandiose Verschwendung, einen Drucker dieser monströsen Größe an so winzigen Teilen rumdrucken zu lassen ;-) Ich konnte aber nicht anders, als ich auf 0,12mm druckte und dann feststellte, daß der Tronxy wirklich sehr schön drucken kann (wenn er will).


    Vor einiger Zeit erwähnte ich, daß ich versuchen wollte, eine Hotend-Bauteil-Kühler-Kombi namens "MinV2" am Tronxy zu testen... ist kläglich gescheitert, paßt schlicht nicht.


    Eigentlich schade, denn die älteren Tronxy X5S/X5SA kranken an einem konstruktiven Problem: die Hotend-Kühlung ist, milde ausgedrückt, beschissen. Ich weiß nicht, wie das beim aktuellen X5SA Pro ist, vielleicht haben die Chinesen da schon ihre damaligen Fehler behoben. Bei den älteren X5S/X5SA kommt man um einen Umbau auf Dauer nicht herum, denn das Hotend leidet dort, bedingt durch die selten dämliche Anordnung des Kühler-Lüfters genau mittig vor dem Hotend, unter sog. "Heatcreep". Das Hotend hängt durch diese dusslige Anordnung genau im "Windschatten" der Lüfter-Nabe.


    Anfangs wird man das (mit etwas Glück) kaum bemerken, weil die Creality-typische Konstruktion des Hotends mit sog. "4.1 Heatbrake" (also "Heatbrake mit bis zur Düse durchlaufendem Bowden-Schlauch") da einiges an Hitzeeinschleichung kaschiert. Gelegentliche Düsenverstopfer bei langsamem Druck z.B. sind Anzeichen für diesen Effekt. Meist läuft das Hotend aber halbwegs brauchbar, weil der Drucker oftmals mit hohen Schichtdicken und großem Drucktempo betrieben wird, was die Temperaturen im Hotend ("Heatbrake" und Kühlkörper) einigermaßen in tolerablen Bereichen hält.


    Ich hab´s dann richtig zu spüren bekommen, als ich die "Heatbrake" von MaPa Refinement einsetzte, auf die Original-"Kühlung" zurückrüstete und noch dazu langsam mit geringer Schichthöhe druckte. Ein Zahnrad höchstens, was noch ohne Düsenverstopfer durchlief, spätestens beim zweiten Druck war dann Ende ;-)


    Eine brauchbare Hotend-Kühlungs-Lösung gibt es allerdings (die habe ich jetzt auch wieder im Einsatz), nämlich die hier. Unter "Remixes" findet man auch eine Version für Autolevel-Sensoren.


    Kann man für den Anfang aus PLA drucken, auf Dauer würde ich aber PETG oder ABS empfehlen. Mit dem Teil kann man den Tronxy jedenfalls auch mit höheren Drucktemperaturen (oder langsamer Druck bei geringer Schichthöhe) zuverlässig betreiben. Ordentlicher Lüfter (Sunon z.B., Noctua würde ich besser lassen!) vorausgesetzt. Seitdem ich wieder auf diese Kühlung zurückgerüstet habe, gab´s noch keine Düsenverstopfer, nicht mal bei PETG (230°).


    Nur für den Fall, das jemand schon ´nen Tronxy X5S/X5SA mit den beschriebenen Sorgen hat oder einen "erben" könnte ;-)

  • Für den A/V Adapter von svenpetersen1965 zwei Gehäuse mit Ausschnitt für S-Video gedruckt. Die geplotteten Aufkleber habe ich auch schon liegen. Jetzt muss nur noch gelötet werden

    Du hast etwas "Unter-Extrusion" meine ich zu sehen.

    Die Lücken im Druck, die an der Kante von Kreisen auftreten und sich zurch mehrere Druckschichten ziehen.


    Abhilfe:

    Extrudersteps einstellen.

    10cm Filament einstellen und am Filament messen, ob genau 10cm eingezogen werden.


    Wenn das stimmen sollte kann auch ein geringerer Filamentdurchmesser (als im Slicer eingetragen) an Unter-Extrusion schuld sein.

  • Für den A/V Adapter von svenpetersen1965 zwei Gehäuse mit Ausschnitt für S-Video gedruckt. Die geplotteten Aufkleber habe ich auch schon liegen. Jetzt muss nur noch gelötet werden.


       

    Ich muss mich noch einmal dran machen, um etwas für den VC20 und für den C128 zu machen. Ich hatte damals noch kein funktionierenden VC20 (mein alter war dem Siechtum anheim gefallen) und kein C128.


    Gruß, Sven