Wolfenstein in Real Life: 33 Jahre nch der Flucht

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 1.785 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (7. September 2016 um 20:19) ist von Lt.Dan.

  • Kleiner Gag: Hab im Niederösterreichischen Waldviertel durch Zufall den "Originalschauplatz" eines Klassikers entdeckt. War ja damals 1983 streng verboten, seit 2012 ist es aber nicht mehr indiziert. Damals war das Verbotene natürlich doppelt reizvoll :wink:
    Hatten sicher trotzdem einige hier daheim, denke ich :wink:

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  • Ich bin mal durch Nazibühl gefahren, ist recht trostlos gewesen, aber schon grün wars. :D
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    "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
    eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
    Salvador Dali (1904-1989)
    Avatar: Copyright 2015 by Saiki

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  • Als aufrechter Antifaschist habe ich die Indizierung ohnehin nicht verstanden. Es ging ja darum vor Nazis zu fliehen, sie zu bedrohen, auszurauben, zu beklauen oder mit ihnen zu kämpfen.

  • Als aufrechter Antifaschist habe ich die Indizierung ohnehin nicht verstanden. Es ging ja darum vor Nazis zu fliehen, sie zu bedrohen, auszurauben, zu beklauen oder mit ihnen zu kämpfen.

    "Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen" oder wie auch immer die exakte Formulierung lautet - Ausnahmen gibt es AFAIK nur für Kunst und Bildung und selbstverständlich kann so ein verrohendes Medium wie ein Computerspiel nicht in diese Kategorien fallen, Filme dagegen schon.

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    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Als aufrechter Antifaschist habe ich die Indizierung ohnehin nicht verstanden.

    Die hatten doch damals so ziemlich alles indiziert, wo man auf Menschen schießen kann. Ganz egal, welche Gründe die Handlung zur Rechtfertigung bietet. Deswegen waren einige Studios wie Westwood auch besonders Kreativ, ihre Spiele für den deutschen Markt zu verunstalten, um einer Indizierung zu entgehen.

    Deswegen begrüße ich auch die Gesetzänderung, nach der Spiele, die bereits eine USK-Freigabe erhalten haben, nicht mehr indiziert werden können. Das war zur Abwechslung mal was sehr Sinnvolles, und dieser Zensurschwachsinn ist seitdem glücklicherweise stark rückläufig.