Suche Basic-Editor

Es gibt 25 Antworten in diesem Thema, welches 6.317 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (13. Juni 2024 um 22:39) ist von GoDot.

  • Hallo Leute!

    Nach über 20 Jahren hat es mich mal wieder die Lust gepackt die gute, alten Brotkiste zu programmieren.
    Heutzutage gibt es auf PC ja IDEs wie C64 Studo oder CBM prg Studio. Assembler coden geht da ganz gut von der Hand (obwohl ich viel, viel Wissen auffrischen muss...).

    Beide haben zwar Basic-Editoren, die aber meinen Wünschen nach einigermassen strukturierter Basic-Programmierung nicht entsprechen. Vom Original C64-Basic-V2-Editor ganz zu schweigen (Ein Graus!).
    Darum suche ich einen Editor mit dem ich mindestens ohne Zeilennummern und mit Labels arbeiten kann und der mir das ganze in in ein lauffähiges Basic-Programm übersetzt.

    Ein guten Ansatz hätte da BasEdit.

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    Aber leider ist das Programm recht buggy und es fehlen mir ein paar Features, die ich gerne hätte:
    - Cut´n Paste von Zeilen und Blöcken
    - Verwendung von Hexadezimal- und Binärzahlen (die dann im C64-Listing in Dezimalzahlen gewandelt werden).
    - Optionales entfernen aller meiner REM-Kommentare im endgültigen C64-Programm. (Ich kommentiere gerne...)
    - Aus meinen strukturiertem "Quellcode" ein schlankes "Spaghetti-Code"-C64-Programm machen. (mit 50, durch Doppelpunkt getrennte, Befehle in einer Zeile ;) )

    Tja, gibt es den so einen Editor?

  • Mit einem solchen Editor kann ich zwar nicht dienen, aber vielleicht hilft dir 'bpp' von Henning im Thread Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. weiter…

  • Guck mal in die 64'er Ausgabe 10/93, da gab es den "Basic Assembler" zum abtippen:

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    Dunkel war's und die Milch ward sauer,
    Da legte sich die Wurst auf die Lauer,
    Und schubste den Käse von der Mauer.

  • CommodoreEditor
    ist zwar noch beta aber anschauen kann man ja mal...


    "Commodore Basic and text editor. It can edit Commodore Basic PRG, text, asm, d64, data files. Basic tools - Find text - Goto, Renumber , Insert Characters - D64 manipulation, load save rename - Decimal to Hex, assembly frontend."


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  • C64 Studio hat so einen Label-Modus ("inspiriert" von BAS.Edit), da kannst du zwischen den Modi umschalten.
    Es ist allerdings gut möglich, dass der Modus noch etwas Buggy ist.

    C64Studio: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. --- C64Studio WIP: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. --- Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • FRAGE:
    ich habe mir gerade von dieser seite hier Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    den SID Benchmark in den COMMODORE EDITOR reinkopiert um das dann als .PRG file abzuspeichern. Alles natürlich auf dem PC .

    Hier heisst es dann
    "note at the end of line 240, the "^" character is a arrow pointing up on a C64, check listing picture"

    im basic programm auf dem c64 ist es dieser Pfeil senktrecht nach oben zeigend. in dem listing für den PC commodore editor ein "^".
    kapiert das dann der c64 wenn ich das programm als prg abspeichere , also wandelt dieser commodore editor das dann auch in den commodore pfeil um ?

  • Das Zeichen mit dem (ASCII/PETSCII-)Code 94 wird auf dem PC und vielen anderen Rechnern als "^" angezeigt, auf dem C64 und anderen CBM-Maschinen aber als "Pfeil nach oben".

    "Umgewandelt" wird da nichts. Es handelt sich nur um den netten Hinweis des Programms, daß das Zeichen auf dem C64 (geringfügig) anders als auf dem PC aussieht, und man sich deswegen nicht wundern soll.

  • Hallo liebe Basic-Liebhaber und -Spezialisten!

    Jaja der Faden hier ist schon alt, aber der C64 ist älter, und wir hier doch sowieso! Werde bald ein relativ großes Basic-Listing erstellen (ca. 25kB oder mehr). Deshalb muss ich erneut einen topaktuellen Blick auf die Sache werfen:

    Früher bediente ich mich meines gekauften MAGIC FORMEL V1.2 Moduls, dass immerhin einige wichtige Erleichterungen anbot:

    * CTRL Taste stoppt das Listing, daher kein stressiges Scrollen (up, up and away.. ist die Zeile, die man haben wollte ...)

    * DELETE von bis war möglich (sehr nützlich, vor allem wenn man nachträglich mergen, oder Programmteile renumberen wollte)

    * RENUMBER mit Schrittweite war dabei (aber leider nicht mit Bereichsbeschränkung)

    MERGE war leider nicht dabei. Hatte Merge immer über ein/zwei Einzeiler im Direktmodus realisiert, da muss ich im Bedarfsfall suchen, wie der gelautet hatte. Renumber habe ich nie so gerne eingesetzt, da mir dann die im Kopf gespeicherten "Labels" sprich Zeilennummern abhanden kamen. Da musste ich zumindest die Haupteinsprungpunkte alle auf der Papierübersicht Umnummerieren. Mühsam waren die alten Zeiten, aber man konnte dennoch Erfolge zustandebringen. "Machbarkeit" und nicht "Komfort" ist da das Stichwort gewesen.

    Kennt jemand von euch Veteranen die eine oder andere Basic-Erweiterung, die Merge, Delete, Renumber (evtl. mit oben erwähnten Raffinessen) zur Verfügung stellte? Ich müßte sonst mühsam alle 64´er Magazine (bzw. die hyperübersichtlichen, superaussagekräftigen Jahresüberblicke) durchwühlen? Auch Einzelhilfen dazu sind willkommen.

    Sehr gut der Hinweis auf "BASIC ASSEMBLER" (64´er, 10/93), allerdings hat der auch kein MERGE (der Buffer für Blöcke lässt sich leider nicht extra-abspeichern und später beliebig mergen), das Label-Management erscheint mir so lala (kein Highlighting etc.) und das BASIC RAM ist eingeschränkt. Label sind ohnehin meiner Praxis-Meinung (YABASIC) nach bei wirklich großen Basic-Programmen (100 Blöcke und mehr) völlig uninteressant. Das mündet in so aussagekräftigen Labels wie "SCHLEIFE-548", da merke ich mir lieber gleich die Zeilennummern und spare mir Tipparbeit. Man muß halt gut planen, damit ein Renumber möglichst lange vermieden wird, und das tue ich (meistens). Und da bleibt dann nocht die Frage, wieviele nette, unbekannte Bugs in "Basic Assembler" eingebaut wurden. Ich hasse dünnes Eis.

    Was mich nur wundert: Erst 1993 kam jemand auf die Idee den C64 Editor zu verbessern??? Offenbar hatten vorher alle den kürzesten Weg zum fertigen Programm gesucht, und den miesen, integrierten Editor in Kauf genommen. Alle wollten eben ihr Programm schreiben, und nicht erst einen Editor dafür. Wofür hatte man Commodore schließlich bezahlt?

    Wünschenswert wären ja so Funktionen wie Highlighting von Zeilennummern, auf die ein GOTO/GOSUB/ON-GOTO, sowie NEXT erfolgt (falls tatsächlich jemand mit FOR-NEXT Schleifen arbeiten sollte). Auch Syntaxfehler könnten sofort rot markiert werden. Ein Zurückscrollen beim Listing wäre auch eine wirklich feine Sache gewesen, denn man muss zurückliegende Zeilen immer mit einem aufwändigen LIST xxxx- anzeigen lassen. Auch Highlighting von Variablen und Klammer-Paaren wäre eine nette Erleichterung gewesen. Wäre, hätte, könnte... Seufz!

    Es mag die "neuen", modernen IDE´s geben (C64 Studio, CBM .prg Studio, Bas.Edit), aber ich möchte mich nicht zu sehr von der "nativen" (VICE-Simulator) Umgebung entfernen! Habe keine Lust dazu mich erst in IDE´s einzuarbeiten um mich vielleicht auch noch mit deren versteckten Fehlern oder Unzulänglichkeiten herumzuschlagen. Ich möchte mein Programm reingekloppt kriegen und nicht zu viel Energie für Anderes ver(sch)wenden. Der Weg ist AUCH das Ziel (neben dem Ziel). So jedenfalls meine persönliche Philosophie.

    Ich denke es wird daher ein Mix werden aus Magic-FormelV1.2.crt sowie Merge-Einzeilern (wenn ich sie finde). Ganz genau wie damals auch. Soweit zum großen Fortschritt, aber was soll´s. Falls jemand doch noch was "Natives" gefunden haben sollte, dann freue ich mich auf dessen Entdeckung!

    Beste Grüße,

    Uncle Traveling Matt

  • In den 90ern hatte ich die "Power Cartridge", Version 1989, und war sehr zufrieden damit. Auto, Merge, Renumber, Delete... alles dabei. Aber kein Syntax Highlighting.

    Ansonsten: Es gibt natürlich gute Gründe, keine IDE auf dem PC benutzen zu wollen.... "schwierige Einarbeitung" würde ich allerdings nicht dazu zählen. Die einfachen Dinge sind einfach, und die komplizierteren muss man ja nicht nutzen. :)

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  • das aktuelle sehe ich wie goloMAK :

    Für einfache Dinge war der Commodore Editor durchaus brauchbar, schaut Euch mal andere Heimcomputer oder auch frühe Editoren von DOS oder gar Unix an, dagegen war das wirklich golden!

    Und längere Texte resp. Programme würde ich heute nicht mehr an der (auch in Variante C64-II) unergonomischen C64-Tastatur schreiben wollen *), es sei denn, ich bräuchte in rauen Mengen die Klötzchen-Grafik dazu, da macht die Bedruckung dann natürlich mehr Sinn, als ständig in ne Tabelle schaun zu müssen, von der -Fast-Unmöglichkeit, das mit nem normalen Text- oder auch Quellcode-Editor einzuhacken ganz abgesehen...

    Und damit wäre ich bei der Variante für längere Programme:

    das würde ich heute eher am PC machen und dann rüberkopieren in den vice zum debuggen, aber s.o. sobald man Steuerzeichen oder Grafik braucht wirds ungemütlich, dagegen sind die renum, merge etc. Funktionen pillepalle...

    *) die schlimmste Variante davon war -trotz ergonomischen Aussehens- meiner leidgeprüften Erfahrung nach die des SX64, die ging nämlich damals schon nicht vernünftig, man musste auch auf nagelneuen SX teils schon heftig draufkloppen, dann wieder kamen mal gleich mehrere Zeichen auf einmal, daran hat sich ja nix geändert, nur das es jetzt mehr Tasten trifft als damals, aber das Phänomen an sich hatten die Teile ab Werk oder Auslieferung (lagen ja auch teils schon ne Weile auf Lager...)

    Zu der ursprünglichen Anforderung des Fast-Namens-Kollegen von 2016:

    Das wäre ja kein Editor gewesen, sondern fast schon so was wie Cross-Compiler/assembler, der strukturiertes "modernes" Basic nach CBM V2 übersetzt!

    OT: Vom Franzis-Verlag gabs mal (allerdings für den PC) so ne als Buch verpackte Programmsammlung, die sich "Converter Basic nach C" (o.ä) nannte und eben aus (Q-)Basic C Quellcode generieren konnte. Das ginge wohl in die Richtung, vielleicht ist die Engine dahinter ja konfigurierbar....

  • Bei TSB findest du bis auf Bereichs-RENUMBER alles, was du aufgezählt hast. Um das ein wenig abzumildern: du kannst in TSB Bereiche des Programms gesondert abspeichern, dann umnummerieren und mit MERGE (echtes MERGE) wieder zum Original dazuladen. Den nicht mehr benötigten Bereich kannst du gesondert löschen.


    Ich code in TSB zusammen mit den C64Studio, das ist zusammen ein gutes System. Links in meiner Signatur. Wenn ich da (im C64Studio) renumbere, geht das auch ganz super.


    Arndt

    GoDot C64 Image Processing
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  • Omega Das hier ist der falsche Faden. Hier wirst du nichts bekommen. Das musst du schon im richtigen Faden öfters wiederholen.

  • Grundsätzlich kann man eine TEXT-Datei in ein Basic-Programm umwandeln.
    Ich glaub da gab es mal ein Programm, das eine TEXTOMAT-Datei dann in ein Basic-Programm umgewandelt hat.
    Ansonsten könnte sowas natürlich auch in Basic programmieren.
    Also 1. einen Text-Editor, und 2. ein Programm, das dann das SCRIPT in ein Basic-Programm umwandelt.

    Schönen Gruß.

  • Dankeschön für das Feedback. Als Kundschafter und Historiker habe ich es natürlich nicht lassen können und inzwischen ein wenig meine Fühler ausgestreckt, denn höchst seltsamen Umständen muss nach Möglichkeit nachgegangen werden! In der Regel kann man was daraus lernen.


    goloMAK - Ja, Cartridges gibt es so wie umfangreiche Basic-Erweiterungen wie Sand am Meer. "Mein" Magic Formel V1.2 ist sehr gut erprobt, läuft ausreichend im VICE, und deswegen bleibe ich dabei. Was die IDEs angeht: Sollte es zu schier unlösbaren Edit-Problemen kommen, dann bekommen die vielleicht doch noch eine Chance. Ich will mir halt noch den Moment des Frustes ersparen, wenn dort dann wieder irgendwas NICHT ordentlich geht (z.B. Farbeinstellungen, Schriftgröße, Label-Feature ausschalten, etc.).

    Ruudi - Naja, "golden" war der C64 Editor sicherlich nicht im Vergleich zu einem GW-Basic Editor (1983) auf dem IBM-PC. Allein eine ordentliche Insert/Overwrite-Funktion wäre am C64 schon "golden" gewesen (kam dann erst beim C128). Seitenweises Listingscrollen (Page Up/Down) war ebenfalls eine PC-Domäne von Anfang an. Eingegeben wird jetzt natürlich über die PC-Tastatur, auch wenn ich einige Grafikzeichen benötigen werde. Etwas umständlich, aber kein Problem dank VICE-Keyboardlayout-Grafik, die mal jemand generöserweise angefertigt hatte.

    GoDot - Simons´ Basic war ziemlich populär und leistungsstark. Auch Bücher verwendeten es oft bei ihren Programmen (z.B. Physik). Die komplizierte Syntax hatte mir aber nie geschmeckt, weshalb die Sachen eher von dort weg- als hinkonvertiert wurden. Zum Thema RENUMBER: Es stimmt, dass diese Funktion oftmals stark fehlerhaft implementiert wurde. Bei TSB mag es jetzt perfekt sein (Vergleich mit SysRes?), bei Magic Formel V1.2 hatte ich aber auch nie Probleme und kann mich deshalb darauf verlassen.

    BIF - Völlig richtig, es gibt den Trick der Text-zu-C64-Basic-Konvertierung, und das Tool nennt sich PETCAT, und ist beim VICE Paket dabei. Funktioniert auch tadellos. Texteditoren (z.B. Notepad++) gibt es ebenfalls etliche, und das ergäbe eine weitere Möglichkeit Basic-Code zu bearbeiten. Sollten also die Editoren von C64 Studio und Konsorten unzureichend sein, hätte man hier noch eine (letzte) Alternative. Allerdings kann man da leider auf Funktionen wie Highlighting von angesprungenen Zeilen nicht hoffen.

    Gefunden hatte ich auf meinem Raub- äh Streifzug jetzt noch Folgendes:

    * Beim C128 kann man bei RENUMBER zusätzlich angeben, ab welcher Zeile renumbered werden soll. Ansonsten ist der C128 schwach, was Befehle angeht (weiterhin kein Merge). Interessant ist der "verbesserte" Editor mit immerhin einigen, recht netten Tastenkombinationen (Screen Editor Escape Codes). Sicherlich gewöhnungsbedürftig beim Merken, aber immerhin so etwas wie "Fortschritt" im Ansatz erkennbar. Commodore dachte wohl, es genügen 128kB als Verkaufsargument für den Basic-Hacker vor der Flimmer-CRT.

    * Extrem auffällig ist das Utility "SYSRES" von der kanadischen Solidus International Corporation aus dem Jahre 1980-1982! Hier bietet die Renumber-Funktion tatsächlich auch eine Bereichsnummerierung an. Und das ist nicht alles, was dieses Tool zu bieten hat: "long line editing" (88 chars) in reverse scroll mode ...es kann das Listing in beiden Richtungen gescrollt werden. LIST kann mit Space angehalten werden. APPEND (simples Anhängen), MERGE (Zusammenmischen der Zeilennummern!) und DELETE sind vorhanden, es gibt auch ein FIND und CHANGE. Variablen DUMP (allerdings ohne Felder) gibt´s auch, wer´s zum Hacken benötigen sollte. Und es verbraucht keinerlei Basic-RAM (nur 1 Page von $C000 weg). Und das alles bereits im Jahre 1982? Offenbar waren die Kanadier ihrer Zeit extrem weit voraus!

    * Aber nicht nur die Kanadier, auch die Germanen waren (etwas später) aktiv, denn im Input64 von 7/85 wurde die absolute Sensation, der blanke Wahnsinn veröffentlicht: Der SCROLL-EDITOR, womit man das Listing Vor- und Zurückscrollen konnte! Und damit nicht genug, es lassen sich sogar auch noch die vordefinierten Editor-Farben nachträglich verändern! Soviel Programmiererglück auf einmal, kaum zu fassen, Schluchz-Heul!

    FAZIT: Ich für meinen Teil weiß nun definitiv wo´s langgeht. Es bleibt beim Altbewährten. Optional kann man sich bei Bedarf, Lust und Laune auf Neuland wie SYSRES und die IDE-Studios einlassen. Das was ich eigentlich erwartet und erhofft hätte, eine minimalistisch kleine Basic-Erweiterung (nur Append, Delete, Renumber, evtl. Find) mit optimiertem Editor (page up/down, scroll up/down, goto page, Highlighting von Zeilen wo Sprünge darauf erfolgen, CTRL-Taste stoppt Autoscrolling) sowie ohne den bekannten Bugs des Editors gab und gibt es offenbar nicht. Bestenfalls zerstreut in Einzelteile, oder überwuchtig als Riesenpakete, die dennoch unvollständig bleiben. Klar, man könnte sowas selber entwickeln, aber ich schreibe lieber mein eigentliches Programm, das ist Arbeit genug. Deshalb gibt es auch so eine native Software nicht, und wird es auch nicht mehr geben. Das ist die Moral von der Geschichte.

    Und nun wieder ab in den Fraggle Rock, Reise erfolgreich beendet!

  • goloMAK - Ja, Cartridges gibt es so wie umfangreiche Basic-Erweiterungen wie Sand am Meer. "Mein" Magic Formel V1.2 ist sehr gut erprobt, läuft ausreichend im VICE, und deswegen bleibe ich dabei.

    Du hattest nach RENUMBER mit Bereichsbeschränkung und MERGE gefragt. Beides hat Magic Formel 1.2 nach deinen Angaben nicht. Das von mir erwähnte Power Cartridge hingegen schon.

    Wenn du Module nicht ausprobieren willst, obwohl sie die von dir gewünschten Features bieten, weiß ich nicht, warum du überhaupt fragst.

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  • In den 90ern hatte ich die "Power Cartridge", Version 1989, und war sehr zufrieden damit. Auto, Merge, Renumber, Delete... alles dabei. Aber kein Syntax Highlighting.

    Guter Tipp! :thumbup:

    "Power Cartridge" kannte ich bislang nicht. Das Renumber ist in der Tat wirklich gut umgesetzt! :thumbup:

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    Gefällt mir, das schaue ich mir mal bisschen genauer an. :search:

    Vor allem das Renumber mit Bereichsangabe wäre auch was für Omega. Das will er GoDot schon ewig für TSB aus den Rippen leiern! :D