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War es das jetzt für uns, sind wir zu alt für die neuen Spiele ?

  • Battlefield 1942 habe ich sehr gerne Offline gezockt, gegen die Bots 🙂 Da hätte ich jetzt tatsächlich mal wieder Lust drauf.

    nicht wirklich, oder ?

    Warum denn nicht ?

  • Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber zur viel kritisierten Onlinelastigkeit der Spiele:

    Ich hätte mir früher am C64 sehr gewünscht, online mit anderen zusammen zu spielen und nicht nur allein für mich. Gerade in den späteren Jahren, weil sich auch niemand im Bekanntenkreis für meine Spielerfahrungen interessiert hat.

    Die geschilderten Probleme mit asozialen, nervigen Mitspielen verstehe ich, aber ist das nicht normal, wenn man zusammen mit vollkommen fremden, unbekannten Personen spielt? Da kann das Spiel ja nichts dafür, sondern es liegt an einem selber, seine Mitspieler sorgfältiger zu wählen. Ist es denn nicht möglich, gezielt mit Freunden und Bekannten zu spielen?


    Ich spiele ja kaum irgendwas auf moderneren Konsolen oder PC, Multiplayer Onlinegames sowieso nicht. Ist viel zu zeitaufwändig. 90 Prozent der Spieletitel, vor allem die grossen und bekannten gefallen mir sowieso überhaupt nicht, inhaltlich und oft auch optisch.

  • Weil die Bots in Bf 1942 stroh dumm sind und nicht einen Hauch von KI besitzen, der Modus reich eigentlich nur dazu aus die ganzen Vehikels steuern zu lernen, also als Trainingsarena, hat dir das wirklich Spaß gemacht?

    Jahhaaa Wuhhaahaaa 👺 Endlich gleichwertige Gegner....Metzel Meuchel Baller

  • Ich glaube zukünftig wird es immer mehr Spiele geben die primzipeill auf irgendwelchen Servern laufen, und wo der gerade aktuellle Level bzw. aktuelle Umgebung des Games auf den Client (sprich dem PC oder die Konsole daheim) gestreamed wird.

    Ein paar solcher Games gibt es ja schon heute.


    Damit besteht die Gefahr, daß man sich auch über diverse Cracks nicht mehr vom permanenten Onlinezwang befreien wird können. Es sei denn die Cracker mutieren zu Hackern und schaffen es das komplette Game vom Server zu ziehen und dann so anpassen, daß man sich den Server lokal am PC emulieren kann? Werden dann aber vermutlich hunderte GB an Daten sein?!?


    Aber Online-Zwang hat man ja zumindest mit Steam schon seit einigen Jahren, wenn man den legalen Weg geht. Egal ob das Spiel tatsächlich ein Online-Spiel, oder ein Single-Player Spiel ist.


    Ich persönlich spiele nur Single-Player oder maximal 2-Player Spiele (Split-Screen oder via LAN), und kaufe auch keine Spiele, welche mich in irgendeiner Form dazu zwingen ständig online zu sein.

    Steam oder ähnlicher Mist kommt also nicht auf meinen PC. Hab einfach keinen Bock darauf daß mir jemand über die Schulter schaut, wann und wie oft und welche Spiele ich spiele. Und auch keinen Bock darauf abhängig zu sein, sodaß ich das Spiel dann evtl. in ein paar Jahren nicht mehr spielen kann, weil Steam es abgeschaltet hat, oder so?!

    Das einzige was ich mir noch einreden lasse ist eine kurze Online-Registrierung zum Installationszeitpunkt, aber ab da muss alles offline laufen. Ich ziehe wenn ich am PC spiele dann auch immer das LAN Kabel, damit nicht 'nach Hause telefoniert' wird. :D


    Aber ich bin in solchen Dinge seeehr oldschool (eh klar, sonst wär ich nicht in einem 64er Forum ;) ), und sehe da vieles um einiges kritischer als die meisten anderen.

  • Ärgerlich und schade finde ich, das viele Spiele der letzten Jahre nicht mehr (legal) zu bekommen oder einfach zu finden sind, weil es sie nur als Downloads gab. Das betrifft gerade kleinere, unbekanntere Games, die ich oft interessanter finde.


    Ich lade mir schon mal für kleines Geld einen Download, aber ansonsten kaufe ich ein Spiel auf einem Datenträger. Weil man das auch wieder verkaufen kann.

  • Neue Spiele, meist AAA-Titel, passen kaum noch auf einen Datenträger, die sind oft 60 GB und größer, der Datenträger wird da meist nur noch als Dongle benutzt, d.h. nur mit eingelegter Disk kann man das Spiel welches auf Festplatte ist, starten und spielen, das Spiel selber muss man sich aber erst herunterladen bzw. wird beim einlegen des Datenträger aus dem Internet installiert.

  • Weil die Bots in Bf 1942 stroh dumm sind und nicht einen Hauch von KI besitzen, der Modus reich eigentlich nur dazu aus die ganzen Vehikels steuern zu lernen, also als Trainingsarena, hat dir das wirklich Spaß gemacht?

    naja...die KI vieler menschlicher Mitspieler gerade bei der BT Reihe ist auch Mist. Die Leuten stürzen sich ohne Sinn- und Verstand ins Gefacht, um maximale Kills zu erreichen, kein normaler Soldat würde sich so bekloppt verhalten. Ich versuche immer zunächst am Leben zu bleiben und in zweiter Reihe Kills zu erzielen. Ist aber sehr schwer, wenn der Rest der Truppe wild ballend ins Gefecht stürmt.


    Hier finde ich DayZ toll. Stirbt man, ist alles weg und man fängt von vorne an. Da ist die Neigung etwas überlegter und realistischer Vorzugehen viel größer.


    BT spiele ich aus den obigen Gründen nicht mehr, es ist mir einfach zu stumpf, zu langweilig

  • Neue Spiele, meist AAA-Titel, passen kaum noch auf einen Datenträger, die sind oft 60 GB und größer, der Datenträger wird da meist nur noch als Dongle benutzt, d.h. nur mit eingelegter Disk kann man das Spiel welches auf Festplatte ist, starten und spielen, das Spiel selber muss man sich aber erst herunterladen bzw. wird beim einlegen des Datenträger aus dem Internet installiert.

    Das ist teilweise wirklich grausam.

    Besonders schlimm bei den Call of Duty Games, wo ich gerne die Kampagne durchspiele und dann wars das.

    Da muß man sich erst mal 180 GB Schwachsinn runterladen, damit die Kampagne startet, die vermutlich locker auf die Scheibe gepasst hätte.

    Für mich ist das mittlerweile ein Grund den Kram nicht mehr zu kaufen.

    Tatsächlich gibt es aber noch einige die das besser hinbekommen.

    Es hat bei CoD tatsächlich drei Tage gedauert, bis ich die Kampagne zocken konnte.Inkl.zwei mal um die 180 GB Download, weil die Daten witzigerweise plötzlich verschwunden waren und nur eine Neuinstallation half.Und dann ist die Kampagne nach 5 Stunden durchgezockt und noch dazu übelste Propaganda.

    Witzigerweise ist das auch das einzige was bei mir von der Story grad hängengeblieben ist.

    Da zocke ich doch lieber mal wieder die alten Schinken.

  • Neue Spiele, meist AAA-Titel, passen kaum noch auf einen Datenträger, die sind oft 60 GB und größer, ...

    Das ist teilweise wirklich grausam.

    Besonders schlimm bei den Call of Duty Games, wo ich gerne die Kampagne durchspiele und dann wars das.

    Da muß man sich erst mal 180 GB Schwachsinn runterladen, damit die Kampagne startet, die vermutlich locker auf die Scheibe gepasst hätte. .....

    This, und laufend Fehlerkorrekturen, teilweise so das man das ganze Zeug wieder und wieder herunterladen muss. Darum habe ich auch keine Lust mehr auf so Bananensoftware.

  • Aber Online-Zwang hat man ja zumindest mit Steam schon seit einigen Jahren, wenn man den legalen Weg geht.

    Steam hat einen Offline-Modus, der auf meiner Notebook-Installation auch ausser für Updates/Neuinstallationen immer eingeschaltet ist.

  • Geht mir genauso.
    Ich spiele derzeit RDR online. Online, weil ich da einen Char meiner Wahl spielen kann. Schön ist es, sich online mit einem Freund zu treffen und gemeinsam etwas zu machen. Mies ist es, weil es leider immer noch sogenannte Griefer gibt, die es einfach nur toll finden, alle um sich herum umzunieten weil sie es geil finden, wenn ein hohes Kopfgeld auf sie gesetzt ist.

  • Ich habe mich auch immer diesem Online-Zwang verwehrt.

    Was ich in Steam habe (da ich eh kein großer PC-Zocker bin) ist alles Offline-Kram.


    Allerdings hatte meine Frau jetzt "The Council" angespielt, der erste Teil ist da kostenlos zu bekommen.

    Nun findet sie das Spiel toll. Ich habe versucht, das anderswo zu bekommen. Das gibt es für den PC nur als Download, die PS4-Version ist wohl auf einer BR.

    Will sagen: man kommt teilweise an solchen Sachen wie Steam nicht vorbei. Ich vermeide das aber auch, wo es nur geht.

  • Ich weiß nicht, was ihr gegen Steam habt. Alles was man da spielen kann läuft auch. Ich muss mir keinen Kopf um Spielstände machen, kann munter gekaufte Spiele auf dem PC löschen, um wieder Platz zu schaffen. Und wenn ich wieder Lust drauf hab, lade ich es runter, es läuft und mit Glück sind die Spielstände noch da.


    Dann gibt es immer mal wieder gute Angebote, die man im Laden vergebens sucht. Und bei Steam kann man Käufe zurückgeben, wenn man es gar nicht spielt. Und meinem Neffen schau ich gern mal zu, wenn er sein Spiel streamt.

    Und das alles in einer Plattform. Ich weine dem Offline-Mode keine Träne nach.


    Eigentlich hätte ich gedacht, dass 2021 kaum noch ein PC Spieler auf eigener, potenter Hardware spielen muss. Aber im Game-Streaming hakt es wohl doch noch, bzw. schleppt die Infrastruktur.

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubsist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungendurchden Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich bin nach einer Phase wo ich mir mal vor 5 Jahren einen 'High-End' PC gegönnt habe und einiges auf Steam gekauft ahtte, auch wieder bitter enttäuscht zum old school *räusper* Kopieren gekommen. Ich habe auch keinen Bock, wie so viele schon klagten, GB-Weise Müll upzudaten, nur um mal 1-2h Doom, oder ähnliches, zu Zocken ... alle paar Wochen. Ständig nur am updaten ... nerv ... selbst HL 1 und RTCW ... 20 Jahre alt ... go away mit Updates. Oder unerklärlicherweise starten Spiele einfach nicht mehr richtig, warum auch immer noch - obwohl nichts neues installiert wurde.

    Seitdem liegen hier nur noch Sicherheitskopien auf einem isolierten Offline-Rechner. Kein OS-Update, kein Game-Update, einfach starten und spielen.


    Und auch die Grafik ist mir so was von wumpe. Im Gegenteil, wie ich schon im Computeranimationen Thread schrieb. Das Uncanny Valley törnt mehr ab, als denn an.


    Wer hätte gedacht, das ich mal mehr alte Thin-Clients für DOS, lahme Rechner unter XP besitze zum Spielen und meine schnellsten Rechner für Emulationen missbrauche :D


    Also - Ja - das war's für mich.


    Wobei - ich habe mir gerade im Spring Humble Bundle Sale mal zugeschlagen, um meine seit 2 Jahren zustaubende VR Brille mal zu aktivieren https://www.humblebundle.com/games/spring-into-vr-bundle

    Mal schauen.

  • Ich weiß nicht, was ihr gegen Steam habt. Alles was man da spielen kann läuft auch. Ich muss mir keinen Kopf um Spielstände machen, kann munter gekaufte Spiele auf dem PC löschen, um wieder Platz zu schaffen. Und wenn ich wieder Lust drauf hab, lade ich es runter, es läuft und mit Glück sind die Spielstände noch da.

    [...]

    Eigentlich hätte ich gedacht, dass 2021 kaum noch ein PC Spieler auf eigener, potenter Hardware spielen muss. Aber im Game-Streaming hakt es wohl doch noch, bzw. schleppt die Infrastruktur.

    Tja, Du bist wohl eben ein typischer Nethead. ;-)

    Bei mir ist das genau umgekehrt: Ich will das alles in der Hand haben und nicht auf einen Netzdienst angewiesen sein.

    Ist der weg, haben Deine Lizenzen keinen Wert mehr, und Du bist enteignet. Was Du auf eigener Hardware auf eigenen Datenträgern hast, bleibt bei Dir.

  • Ich weiß nicht, was ihr gegen Steam habt. Alles was man da spielen kann läuft auch. Ich muss mir keinen Kopf um Spielstände machen, kann munter gekaufte Spiele auf dem PC löschen, um wieder Platz zu schaffen. Und wenn ich wieder Lust drauf hab, lade ich es runter, es läuft und mit Glück sind die Spielstände noch da.

    Ehrlich gesagt, habe ich es auch schätzen gelernt, auf der Xbox One X nicht mehr bei jedem Spielewechsel zum Disk-Jockey zu werden, einfach aus dem einen Spiel raus und ins andere Spiel rein. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile. Auch wenn man auf einen anderen PC umzieht gibt es Vorteile, einfach den Stream-Client installieren, sich einloggen und schon kann man seine gekauften Spiele mit den neusten Patches herunterladen und spielen, dass ist schon einfacher, als erst mal 3-4 DVDs einlegen, dann die Serien-Nr eingeben und dann noch noch die Updates fürd as Spiel zu besorgen.

    Und ja so manche CD/DVD hat das ständige Einlegen/herausnehmen nicht gut getan, wenn es dann zu Lesefehler auf dem Datenrräger kommt, dann ist erstmal nichts mit spielen.

  • Ist der weg, haben Deine Lizenzen keinen Wert mehr, und Du bist enteignet. Was Du auf eigener Hardware auf eigenen Datenträgern hast, bleibt bei Dir.

    Wenn dein Datenträger eine Macke (Kratzer usw) hat und nicht mehr gelesen werden kann, dann ist auch nichts mehr mit spielen, und ja dass passiert leider öfters als man glaubt, das sind die Module von VCS, NES, N64 schon langlebiger.