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Wieviele 64er habt ihr daheim?

  • Nicht so viel eigentlich, ich wuerde mal in den Raum stellen das das noch vernuenftige Aussmase hat hier:


    1x C64 Brotkasten "Mein Erster" - NTSC - ASSY250425 - Selbst wiederbelebt, Konsensatorentausch, Schaltnetzteil eingebaut, alle MOS chips original und gehen gut.

    1x C64 G Brotkasten "Verzweiflungskauf*" - PAL - ASSY250469 - Funktionierte alles, Kondensatorentausch, leider ist der VIC II in dieser Maschine relativ "matschig"

    1x C64 Brotkasten mit Hellen/Braunen Tasten "Muellrettung" - PAL - ASSY250425 - Selbst wiederbelebt, Kondensatorentausch, Gehaeuse und Tastatur sind allerdings "ziemlich fertig" einige Tasten fehlen, fast alle Haltenasen und Schraubensaeulen sind abgebrochen, risse im Gehaeuse und sehr Vergilbt. Spiele mit dem Gedanken es zu entsorgen und das Board und Keyboard als Ersatz zu behalten.


    1x 1541

    1x 1541 II

    1x 1530 Datasette


    *Weil ich dachte das ich Nummer eins nicht repariert kriege....

  • kinzi beschreibt hier aber einen anderen Sachverhalt. Ich glaube nämlich auch nicht, dass diese "Händler" irgendeinen Bezug zu den Geräten haben, sei's als Intensivnutzer oder Sammler. Die wittern einfach nur ein Geschäft.


    Wer kennt's nicht diese unzähligen Angebote, wo ein C64 o. Amiga 500 für ca. 300-400 Euro angeboten wird. Das blöde ist, dass die P* den Markt mit dutzenden Angeboten zuspammen (kost ja nix) und dadurch der unbedarfte Dachbodenfundverkäufer ;-) meint, dass das normale Preise sind...Gut, hin- und wieder muss ja jm. da auch zuschlagen. Die Strategie wird ja nicht umsonst gefahren.


    Ich habe einige Mühen in meine Suchfilter gesteckt, um diese tollen Angebote rauszufiltern. Mit meinen akt. Einstellungen sehe ich diese tollen Angebote nicht mehr.


    Ich wäre für die Einführung von Einstellgebühren im Anzeigenmarkt o. in der Bucht. Das würde m.E. das Problem abfedern

  • Mir kommt es so vor, als würde man sich automatisch mit seiner Sammelwut immer auch eine Wut auf eingebildete/echte Kapitalisierung seines Hobbys einhandeln. Immer wenn ich von irgendeinem Flohmarkt nach Hause komme und einer vertrauten Person (Familie/Freund) zu erklären versuche, warum es mich unglaublich aufregt, dass irgendein "Händler" für ein Buch (oder einen Taschenrechner, oder irgendein beliebiges Sammelteil) einen, meiner Meinung nach, horrenden Preis verlangte, ernte ich ziemliches Unverständnis, vor allem, weil ich meine Empörung über 20 Euro zu viel oder zu wenig gar nicht richtig in Worte fassen kann. Ist ja auch absurd meistens.


    Wenn ich jemandem in meinem Umfeld erzähle, dass ich sooo ein tolles Schnäppchen gemacht habe, weil ich einen bestimmten programmierbaren Taschenrechner für irgendein Geld erstanden habe, höre ich in der Regel: "Taschenrechner? Die braucht doch heute keiner mehr" oder "Die Bücher kannst du eh nicht alle lesen". "Du hast doch schon ein Lexikon im Regal, wozu brauchst du die 10 Bände da jetzt noch?" "Du hast doch eine Münchner Ausgabe. Hat Goethe inzwischen was Neues geschrieben?"


    Stimmt auch. Stimmt eigentlich immer. Man handelt sich ein Bewertungssystem ein und wird dann wütend auf Leute, die "alte Sachen" verkaufen, weil sie für den eigenen Geschmack "zu viel" dafür verlangen.

  • Mir kommt es so vor, als würde man sich automatisch mit seiner Sammelwut immer auch eine Wut auf eingebildete/echte Kapitalisierung seines Hobbys einhandeln. Immer wenn ich von irgendeinem Flohmarkt nach Hause komme und einer vertrauten Person (Familie/Freund) zu erklären versuche, warum es mich unglaublich aufregt, dass irgendein "Händler" für ein Buch (oder einen Taschenrechner, oder irgendein beliebiges Sammelteil) einen, meiner Meinung nach, horrenden Preis verlangte, ernte ich ziemliches Unverständnis, vor allem, weil ich meine Empörung über 20 Euro zu viel oder zu wenig gar nicht richtig in Worte fassen kann. Ist ja auch absurd meistens.


    Wenn ich jemandem in meinem Umfeld erzähle, dass ich sooo ein tolles Schnäppchen gemacht habe, weil ich einen bestimmten programmierbaren Taschenrechner für irgendein Geld erstanden habe, höre ich in der Regel: "Taschenrechner? Die braucht doch heute keiner mehr" oder "Die Bücher kannst du eh nicht alle lesen". "Du hast doch schon ein Lexikon im Regal, wozu brauchst du die 10 Bände da jetzt noch?" "Du hast doch eine Münchner Ausgabe. Hat Goethe inzwischen was Neues geschrieben?"


    Stimmt auch. Stimmt eigentlich immer. Man handelt sich ein Bewertungssystem ein und wird dann wütend auf Leute, die "alte Sachen" verkaufen, weil sie für den eigenen Geschmack "zu viel" dafür verlangen.

    Nunja...Bücher sind was ganz Anderes. Da muss man nur Karl May und die verschiedenen Ausgaben nebeneinander setzen. Wenn man Literatur ernst nimmt macht das schon Sinn. Von Übersetzungen ganz zu schweigen. Wer kennt schon die Cooper Übersetzungen von Arno Schmidt, die hier einen ganz anderen Charakter bekommen.


    Auch Lexika sind hochinteressant, da sie ja auch immer gesellschaftlicher Spiegel ihrer Entstehungszeit sind. Die lese ich übrigens einfach so "zum Spass "

  • Assy 250...


    5x ...407 ("Rev.": 1x A, 2x B, 2x C)

    2x ...425 ("Rev.": A) (Es waren 'mal drei, der eine davon ist aber nach 20 Jahren doch 'mal wieder zum Kollegen zurückgewandert.)

    5x ...466 (zwei original, drei komplett durch und durch defekt gekaufte Boards aber nun reparierte samt einzeln hinzubesorgten

    C64C Gehäusen / den weißen B3 Tastaturen mit Sonderzeichen seitlich / drei 6569er Rev.5 VICs - also optisch etc. somit auch wieder wie original hergerichtet..)

    3x ...469 ("Rev.": 3, 4, u. B)


    = 15 Dinger. Das zählt sich aber eigentlich zusammengenommen immer alles schneller und so hoch zusammen, als es das eigentlich ist... . Gefühlt sind es eher max. 6-7, quasi ;) .

    Soweit bis ins letzte gesäubert [bleichen braucht's meist nicht und wenn doch dann gar kein Interesse dran.., denn chemisch zustandegekommene Verfärbungen dürfen sein und sind auch

    'mal gerne gesehen (hat dann mehr erlebt und mehr Seele, ein Mehrwert eher) / die Hauptsache ist nur: top sauber, Tastaturkontakte beiderseitig mit neuem Graphitlack.]



    LW: 2x 1541 II, 1x 1571 (ist durchaus schon komfortabler so, als einen weiteren NT Klotz auf dem Schreibtisch stehen zu haben), 1x Oceanic



    Wird aber irgendwann alles im Kopf zur Last (wie einem früheren User mittleren Urgesteins hier, Name entfallen, der deswegen nach und nach alle seine dutzende Amiga Boards verkauft und verschenkt hat).

    Zumindest die Diskettenboxen werde ich früher oder später, da inzw. alles per Ulitcopy (mehrmalige Einleseversuche lohnen sich btw., es werden im Falle von fehelerhaften Sektoren dann gerne 'mal weniger derer..) archiviert,

    weggeben. Die LW ebenso, da das 1541 Ultimate 2+ ja ausreicht, alles ersetzt, und es eher noch besser und zuverlässiger macht.

    Sowie dass ich an den 407ern, obwohl gepflegteste und besockeltste, etwas Interesse verloren habe. Da diese noch nicht so konstant wie die 8701er taktbestückten Boards laufen, was den gleichbleibenden Speed anbelangt.

    Sie werden bei z.B. Wärme gemessen an ihrem Startwert um ein 'Mü' "langsamer", die pre 425er Boards, und sowas will man perfektionistisch gedacht ja nicht wenn man akkurat damit arbeiten will (Audio aufnehmen, und anderes).

    Will also dann doch eher nur noch 425er oder eine rel. beliebige der 466er verwenden und fertig.



    Alles aber noch von Ende der 90er (bis auf 3x der def. 466, und 1x 425er. Ok, und 1x beste der 466er durch Zufall), eine Sammelwut bis über die letzten 20 Jahre hinaus bestand also nicht.

    Da damals schnell genügend davon angesammelt, und Grenzen gesetzt.

  • Nunja...Bücher sind was ganz Anderes. Da muss man nur Karl May und die verschiedenen Ausgaben nebeneinander setzen. Wenn man Literatur ernst nimmt macht das schon Sinn. Von Übersetzungen ganz zu schweigen. Wer kennt schon die Cooper Übersetzungen von Arno Schmidt, die hier einen ganz anderen Charakter bekommen.


    Auch Lexika sind hochinteressant, da sie ja auch immer gesellschaftlicher Spiegel ihrer Entstehungszeit sind. Die lese ich übrigens einfach so "zum Spass "

    Ich bin bspw. von Arno Schmidt zu Karl May gekommen, wobei es umgekehrt wohl eher selten vorkommt. Der alteingesessene Karl May-Leser ist - glaube ich - eher nicht so ein Schmidtfan, abgesehen davon, dass es da nichts zu übersetzen gab, ist die spleenige May-Vorliebe von Schmidt mit Sicherheit keine Äquivalenzbeziehung.


    Normalerweise will man Edgar Allen Poe im Original Lesen. Es gibt aber bestimmt Leute, die gerade wegen Arno Schmidt die deutsche Ausgabe lesen.


    Für Zettels Traum hab ich keinen Platz, das lagert in einer Box. Aber haben musste ich es.


    Was Lexika betrifft, habe ich mir eingeredet, dass Zeno usw. ein Ersatz ist. Ist aber nicht so. Gerade wenn man bspw. auf Karl May steht, ist ein Pierer - und bitte in Papierform - unabdinglich.


    Das führt ziemlich weit (hört nicht auf) und irgendwie/irgendwann verliert man den Überblick.

  • Naja...man kommt halt immer irgendwie vom Höcksken auf Stöcksken beim Lesen, das findet halt nie ein Ende.


    Durch Arno Schmidt habe ich gelernt Übersetzungen als eigenständige Werke zu lesen. Zettels Traum gibt's ja mittlerweile in einer gut komprimierten Ausgabe. Aber der Reiz liegt natürlich hier auch im Original. Aber da ginge es mir tatsächlich nur ums Haben.


    Womit wir wieder beim Horten wären...;)

  • <off topic on>

    Meine Schule hat vor ein paar Jahren die gesammelten Werke von Karl May komplett entsorgt, weil sie nicht der neuen Rechtschreibung entsprachen. Ich hätte sie gerne genommen, war allerdings schon zu spät, sie waren alle schon weg geschmissen.

    <off topic of>


    Zurück zum Thema:

    Ich besitze drei C64 in Keilform, 2 C128 in Keilform, drei C1541 II, drei C1571, zwei C1581, zwei Amiga 500, zwei Amiga 600, zwei Amiga 2000 und zwei Amiga 1200.


    Liebe Grüße!

    ThomBraxton

  • Ich finde das es interessant hier durchzuschmökern und habe den Eindruck, es gibt - bislang - etwa 4,5 unterschiedliche Typen:


    1. Der Rubish-Sammler


    Ihn treibt die Gier und das Schnäppchen aber zu Hause sieht es aus wie (?) bei inem Messie und eigentlich weiß er gar nicht, was er schon hat uns was noch funktioniert. Ich finde das traurig, denn die schönen Geräte werden nach dem Ableben direkt in den Container wandern. ;(


    2. Der sortierte Sammler


    Hier geht es auch darum jede Sonderfassung mindestens einmal zu haben, aber der sortierte Sammler hat eine ordentliche Lagerverwaltung und präsentiert auch gerne eine Sammlung. Restauration ist obligatorisch. Es ist eine Freude solche Wohnungen - eigentlich sind's Museen - mal zu besuchen. 8o


    3. Der chaotische Gamer


    Bei ihm sieht's auch wüst aus, aber die Hardware hier wird verwendet. Der chaotische Gamer weiß, was er hat und findet's auch (andere aber nicht). Egal, hier wird die Hardware ihrem eigentlichen Zweck zugeführt. Vielleicht landet alles im Schrott nach dem Ableben, aber es wurde wenigstens vorher auch zünftig runter gerockt.


    4. Der Spieler mit Shop für sich selbst


    Hier stehen die ganzen unterschiedlichen Systeme geordnet mit Zubehör (Kabel, Pads, Joysticks) in einer setzkastenmäßigen Ordnung, bereit zur Benutzung. Auch hier macht der Besuch Spaß. Das ist besser wie früher bei Karstadt Technikhaus.


    4.1 Der Entwickler


    Auch hier ist es geordnet, denn der Entwickler bastelt seine Anwendungen übergreifend - eher im Adventure Bereich - und braucht natürlich den Test auf unterschiedlichen Systemen parallel ohne sich zu verzetteln.



    Ok, ich merke gerade, dass ich mich da gar nicht wieder finde. Ich hatte auch früher keinen C64 sondern bin vom C16 direkt auf den Amiga 500 umgestiegen (und hatte mir dann in den 1980ern noch einen plus/4 gekauft, weil ich auf dem Amiga gerne gespielt und auf dem 264er mit Freude programmiert hatte). Der Amiga als Nur-Spiel-Computer kam dann weg, aber der plus/4 blieb. Als ich nun aber wieder intensiv etwas machen wollte, merkte ich, dass für manche Zuspielarbeiten so ein C64 doch praktisch ist. Also musste der auch her und der Zoo etwas aufgeplustert werden. Aber die Arbeit steckt nun darin, das Ensemble mit dem plus/4 und C64 stimmiger zu gestalten. Ich denke ihr ahnt was ich meine (und wer von beiden das Styling vorgibt :D):



    Kurzum, ich jage nicht dem "Viel" hinterher, sondern dem design-optischen Optimum und das möglichst schick und unabgewetzt. Klar habe ich dadurch aktuell auch vier C64 im Lager und drei plus/4, aber das ist dem noch laufenden Umbau- und Renovierungsprozess geschuldet. Ziel sind dann zwei optisch top aussehende plus/4 (natürlich lauffähig, einer mit Relief, der andere mit dem Print-Label) und diese beiden 64er, die für mich die gesamte Spannweite der Entwicklung representieren (ja, ich mag das Brotkastengehäuse nicht so):



    Natürlich steckt im Linken der alte und im Rechten der neue SID. Das ist - neben der Anfassqualität der alten Hardware - auch der Grund warum die echt sein müssen (keine Emulatoren): Ich will die Demos, die ich von Youtube kenne, auf dem echten Blech sehen. Teilweise ist das so unfassbar, dass ich erst glaube, keinem Fake aufgesessen zu sein, wenn ich es auf der echten Hardware sehe.


    Tja und mit der Mission bin ich nun unterwegs: Zusehen auch die Peripherie drumrum passend zu bekommen (und teilweise daran mitzuarbeiten). Am liebsten neu aber authentisch gefertigt (etwa molded statt 3D-gedruckt).


    PS: Ach ja, der Alt-SID-C64C ist natürlich bewusst beige, denn der soll ja auch nicht neben dem anthraziten 264er Setup stehen, sondern mal zusammen mit dem speziellen NES in der Vitrine (und wird dann nur bei Bedarf mal rausgeholt). Hauptsache das sieht schick zusammen aus, denn da bin ich eigen :love:.


  • Ist das wirklich so, dass Ihr die verschiedenen Boardrevisionen am reinen Verhalten erkennen können wollt?

    Oder ist das so wie mit der Frage nach 256kb oder 320kb MP3s :D

    Nein, beweisene und beweisbare Fakten. Ist mir beim audio recorden + 1/1000stel Sek. und mehr genauses Ausmessen in Cooledit eines z.B. 4-5 Min. Stücks aufgefallen, das mit dem konstanteren -wohl im Taktbreich, da reduzierterer Aufbau, wärmeunempfindlicheren- aller 8701er Boards. Merken tut man das zwar nicht, dazu ist der Effekt mit nur ca. aller maximal bis zu 10 Tausenstel Abweichung in 5 Min. zu gering, aber ist nunmal durchaus so.


    Gleichzeitig erfährt man ausserdem, wie schnell eine jeder Quarz im jeweiligen C64 arbeitet = welcher seiner C64 am schnellsten und welcher am langsamsten ist. Das dann aber boardunabhängig, da es nur am Quarz und seiner "Fertigungs"-Toleranzen liegt.

  • Hm, eine Hundertstelsekunde über 5 Minuten sind etwa 33 ppm, das ist aber völlig im normalen Toleranzbereich eines Quarz-Oszillators…

  • Ist das wirklich so, dass Ihr die verschiedenen Boardrevisionen am reinen Verhalten erkennen können wollt?

    Oder ist das so wie mit der Frage nach 256kb oder 320kb MP3s :D

    Nein, beweisene und beweisbare Fakten. Ist mir beim audio recorden + 1/1000stel Sek. und mehr genauses Ausmessen in Cooledit eines z.B. 4-5 Min. Stücks aufgefallen, das mit dem konstanteren -wohl im Taktbreich, da reduzierterer Aufbau, wärmeunempfindlicheren- aller 8701er Boards. Merken tut man das zwar nicht, dazu ist der Effekt mit nur ca. aller maximal bis zu 10 Tausenstel Abweichung in 5 Min. zu gering, aber ist nunmal durchaus so.


    Gleichzeitig erfährt man ausserdem, wie schnell eine jeder Quarz im jeweiligen C64 arbeitet = welcher seiner C64 am schnellsten und welcher am langsamsten ist. Das dann aber boardunabhängig, da es nur am Quarz und seiner "Fertigungs"-Toleranzen liegt.

    Hmja. Oder auch Schlangenöl. Mal ernsthaft jetzt... Der C64 ist keine Atomuhr.

  • Claus: Die anderen Cevis mit 8701er schwanken aber wenn überhaupt nur max. um die 2/1000stel pro 5Min. wenn pro Messung und Wärmegrad usw., während die 407er eindeutig bei Wärme etwas mehr als das nachlassen.

    Vlt. nicht alle der 407er gleich "stark", aber erkennbar ähnlich. Könnte meinetwegen auch daran liegen, dass der Quarz in den 407ern wärmer wird. Da dieser sich da ja im VIC Kasten befindet = wärmere Umgebung.

    Aber das ist nicht der einzige Grund, sicher. Ich hab' da lang genug herumgestestet, um das so sagen zu können, dass halt 407er und noch ältere Boards positiv formuliert dynamsicher / analoger sind.. :) .

    Denn selbst je Kaltmessung war es 'mal so und 'mal so, 407er schwankten bereits da um ein "Mü" (weniger als o.g. Wert, aber auch schon dabei halt). Während spätere Boards reproduzierbar exakt konstant gleichschnell bei jeder Messung waren + es auch bei Wärme blieben.


    Anders sieht es aus, wenn man zwischen den Messungen Jahre hat. Dann altert der Quarz gaaanz vlt. (kein Muss) und der C64 ist u.U. aufeinmal 16 Tausenstel pro 5Min. langsamer (oder schneller) als er es noch vier Jahre zuvor war.



    He-Man 1982: Klar, ist er nicht. Aber Boards ab Assy 250425 mit 8701 sind jedenfalls die bessere / besser abschneidende Atomuhr. ;)