Hallo zusammen, kann mir jemand sagen wo ich einen Cinch oder mini Klinke weiblich bei einer Datasette anlöten kann?
Dann könnte man mit der tapDancer Smartphone App tapes laden.
Datasette 1530/1531 Line In reinlöten?
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-SkY- -
1. April 2016 um 21:02 -
Erledigt
Es gibt 12 Antworten in diesem Thema, welches 3.511 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Nimm doch einfach so ne Autoradio Kassette die man normal dafür benutzt nen mp3 player mit dem Autoradio zu verbinden wenn es denn nur ein Kassettendeck hat. den klinkenstecker davon brauchste dann nur ins Smartphone stecken und ab gehts

MFG amimaster
editt: hier ein eBay link (nur als beispiel):
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Naja ich glaube das kostet min. das 20-fache als ein e normale Klinkenbuchse.Und soooo kompliziert denke ich wird das auch nicht sein einzubauen.
Ich würde es am Tonkopf versuchen,oder irgendwo bei den Kabeln. -
Danke für den Input. Leider funktioniert das mit dieser Kassetten fürs Autoradio nicht. Gerade getestet. Hatte ich noch rumliegen.
Zumal die App tapDancer keine 264er Taps abspielt bzw konviertiert. Das ist alles doof!
Da frage ich mich, ob es mit einem tapuino funktioniert an einem 264er Rechner. -
Da frage ich mich, ob es mit einem tapuino funktioniert an einem 264er Rechner.
Den Tapuino kann man zumindest in den Einstellungen auf die 264er Reihe umstellen, leider fehlt mir ein passender Adapter um es an meinen Plus4 zu testen.
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Oh, alles interessant!
Ich hatte auch gerade nach einer Möglichkeit für tapes am 264er geschaut.
Bin da bei Manosoft gelandet und ein princess v3, welches man über adapter auch an die 264er Reihe bekommt. Das kostet mit den Adaptern aber über 100 Euro.
Das gefällt mir nicht.Kann man nicht einen Laptop nehmen mit der oben angegebenen Kassette?
Gibt es eine Software für Mac oder Windows, die quasi ein "Wave" abspielt?Ein Umbau einer Datasette wäre aber auch für mich interessant!
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Ein Umbau einer Datasette wäre aber auch für mich interessant!
Dann versuche ich es mal:
Bei den Boards #320009 und #320109 direkt hinter dem Schreib/Lesekopf an C3,
bei den Boards #320275 und #NP-090 ebenfalls hinter dem R/W-Kopf allerdings an an R1
und bei den Boards #CMR-001-0 und #017-5001-01 natürlich auch dahinter aber an R18.Diese Angaben beziehen sich immer auf die direkte Verstärkerstrecke.
Sollte das nicht klappen, weil der Quellpegel schon hoch ist, muss ich nochmal nachsehen, um den ersten und vielleicht sogar den zweiten Vorverstärker zu überspringen.Von den Adaptercassetten bin ich nicht so überzeugt, weil da ein Topkopf dem andren genau gegenüber steht.
Das kann zu Folgeschäden beim Datasetten-Kopf kommen (mechanisch wie auch magnetisch).
Für einen ersten Test reicht das aber locker aus, aber wie hier schon erwähnt mit mangelndem Erfolg.
Der Fremdpegel darf eben nicht zu hoch (Verzerrung), allerdings auch nicht zu niedrig (S/N-Ratio) sein.Der Umbau auf einen Line-IN hätte den Vorteil, dass auch die normale Tonkopf-Variante erhalten bleibt.
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Die alten Adapter für den Kasettenport haben doch glaub ich auch Line In genutzt, und die Dinger hatten doch mit Vorverstärkung und so nix am Hut. Da war glaub ich nur 1 IC oder so drauf, um das Signal wieder rechteckig zu machen.
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Ich benutze hin und wieder eine justierte(!) 1530 und einen ähnlichen Kassettenadapter wie er oben verlinkt ist, um von meinen PC/Laptop ein Programm (meistens .prg) auf den C64 zu übertragen. Natürlich spielt auch die Lautstärke der Soundausgabe eine nicht ganz unwichtige Rolle. Hier muss man wohl ein bisschen probieren; bei meinem Setup funktioniert es bei etwa 40% der Maximallautstärke. Als Programm verwende ich wav-prg (in älterer Version 1.2, das aber nur so am Rande).
Wenn tapDancer das Format noch nicht kennt, hilft es vielleicht, die App-Entwicklerinnen zu kontaktieren.
Und natürlich könnte man zum ausprobieren die gewünschte Datei erstmal nach WAV konvertieren und mit einem beliebigen Abspielprogramm... abspielen.
Dann sollte man vielleicht darauf achten, dass der Player das Signal nicht verfälscht (z.B. Equalizer-Einstellungen für Kopfhörerbetrieb)Von den Adaptercassetten bin ich nicht so überzeugt, weil da ein Topkopf dem andren genau gegenüber steht.
Das kann zu Folgeschäden beim Datasetten-Kopf kommen (mechanisch wie auch magnetisch).Das interessiert mich. Gibt's da nähere Erkenntnisse?
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.: Ich wollte mir eigentlich mal Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bauen, aber mittlerweile benötige ich ihn nicht mehr. Wenn ich das richtig sehe, sind die LEDs im ebenfalls dort verlinkten Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. übrigens falsch herum eingezeichnet…
Was mir an der Kassettenadapter/Datasetten-Kombination so sympathisch ist, ist die Tatsache, dass man nichts umbauen muss und somit die einzelnen Komponenten ohne Aufwand beliebig austauschbar sind…
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Das interessiert mich. Gibt's da nähere Erkenntnisse?
nunja, man könnte/sollte davon ausgehen, dass die Tonköpfe zwei harte Materialien sind, die Kontakt bekommen,
daher ist ein zerkratzen des weniger wertigen Tonkopfs nur nachvollziehbar... der schwächere verliert, kriegt Kratzer.Und da ein Tonkopf kein Permanentmagnet ist, allerdings ein kleiner Elektromagnet, ist das schon ziemlich heftig.
Ein Magnetband ist da sicher nicht so stark magnetisch. sind allerdings nur aufgestellte Vermutungen.Beide Fälle sind glaube ich nicht so marginal, wie es vielleicht in meinem Posting rüberkommt... Also Entwarnung.
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nunja, man könnte/sollte davon ausgehen, dass die Tonköpfe zwei harte Materialien sind, die Kontakt bekommen,
daher ist ein zerkratzen des weniger wertigen Tonkopfs nur nachvollziehbar... der schwächere verliert, kriegt Kratzer.Deshalb hatten diese Kopplerkassetten (jedenfalls alle, die ich hatte) ein Stück durchsichtiges Plastik über ihren Tonkopf geklebt. So ca. Tesafilm in etwas dicker.
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Bei den Boards #320009 und #320109 direkt hinter dem Schreib/Lesekopf an C3,
bei den Boards #320275 und #NP-090 ebenfalls hinter dem R/W-Kopf allerdings an an R1
und bei den Boards #CMR-001-0 und #017-5001-01 natürlich auch dahinter aber an R18.
Da sträuben sich einem ja (nicht nur) die Nackenhaare!
Direkt an den Tonkopf schließt man garnichts an!
Die Signale, die aus dem TK kommen, sind so klein (mV-Bereich), die kriegste selbst mit dem Oskar nicht ordentlich dargestellt.
Wenn man da mit dem Smartphone reinbläst, kommt am Ende alles raus - nur nicht das was soll, weil alle nachfolgenden Verstärkerstufen völlig übersteuern.Sinnvoll einkoppeln sollte man - wenn überhaupt - zwischen dem 2. und 3. Op-Amp mit einem Widerstand davor.
Wie groß der sein muss, muss man messen - oder empirisch ermitteln.Ich wollte mir eigentlich mal diesen Adapter bauen, aber mittlerweile benötige ich ihn nicht mehr. Wenn ich das richtig sehe, sind die LEDs im ebenfalls dort verlinkten Schaltplan übrigens falsch herum eingezeichnet…
Das macht dann schon eher Sinn.

Und ja, die LEDs sind falsch rum.
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Da sträuben sich einem ja (nicht nur) die Nackenhaare!
Eine echt konstruktive Kritik

Wo genau,
Sinnvoll einkoppeln sollte man - wenn überhaupt - zwischen dem 2. und 3. Op-Amp mit einem Widerstand davor.
Wie groß der sein muss, muss man messen - oder empirisch ermitteln.es wäre einfach schön gewesen, dem Threadersteller gleich die passenden Punkte aus den ASSYs herauszusuchen, so wie ich es tat.
Sorry, dass sich dir nun die [will gar nicht wissen welche] Haare gesträubt haben. Vielleicht mal am freundlichen Umgangston arbeiten?