Was, wenn Commodore nie pleite gegangen / Tramiel bei Commodore nicht gefeuert worden wäre?

  • Was, wenn Commodore nie pleite gegangen / Tramiel bei Commodore nicht gefeuert worden wäre?

    Über diese Frage habe ich bei einer Autofahrt neulich laut nachgedacht und dabei die Kamera laufen lassen. Vielleicht ist das Thema ja etwas für euch, in den Kommentaren wird jedenfalls schon wild diskutiert :)



    Schaut doch mal rein, ich freue mich auf eure Beteiligung! :)
    C64 - Die einzig wahre PlayStation!
    Der Retroluzzer auf YouTube!
  • Ich habe Zweifel, ob Commodores Schicksal mit Tramiel wirklich "nie pleite gegangen" bedeutet hätte.
    Find das auch nur mittelspannend, sich Commodore überlebend zu denken.
    Die Frage ist echt schon zu oft hoch und runter diskutiert worden, als dass ich selbst noch Bock hab, allzu lange drüber zu sinnieren.
    Meine Sichtweise ist, dass Homecomputer schließlich abgelöst wurden durch a) PC und b) Konsolen mit optischen Datenträgern.
    Das heißt, man könnte(!) drüber sinnieren, was passiert wäre, wenn Homecomputer irgendwie überlebt hätten.
    Für mich würde das aber bedeuten, dass das wahrscheinlichste Szenario darin besteht, dass Homecomputer so weit mit PC konkurrenzfähig hätten sein müssen, dass sie am Ende selbst kaum was anderes als PC gewesen wären. Die 16bit Homecomputern zeugen ja von der Entwicklung, um Sauhund zu zitieren: Alles oberhalb eines Amiga 500 ist Pimmelfechten und Möchtegern-PC.
    Dass wirklich mehr Exemplare bestimmter Systeme heute noch kursieren würden, ist nur eine These.
    Andere These: Womöglich wäre der Retro-Hype nie so krass ausgebrochen, wenn das Wegsterben der 8bitter dynamischer/weniger abrupt gewesen wäre.


    Trotzdem war das sehr schön :thumbsup: geschwafelt.
    an allem schuld (sagt Sauhund, und der ist bekanntlich nicht ohne)
  • Retrowurst schrieb:

    Schaut doch mal rein, ich freue mich auf eure Beteiligung!
    Du siehst ja selbst, daß Commodore sich nicht weiterentwickelt hat. Der C64 war eben der Glücksgriff, der die Firma lange Zeit über Wasser hielt, und der Amiga-Kauf war die zweite und letzte wirklich gute Entscheidung von Commodore.

    Ich denke, wäre der C64 noch länger in Produktion gewesen, dann wohl nicht mehr von Commodore. Es hätte ja eine andere Firma die Produktionsanlagen übernehmen können, so wie Escom das beim Amiga noch eine Zeit lang gemacht hatte.

    Auch interessant wäre die Idee, was wäre wenn nicht Commodore, sondern Apple, Atari, IBM oder Microsoft damals Amiga gekauft hätte?

    Ich denke, die große Schwäche beim CD32, ist wie bei allen Amiga-Chipsätzen, der fehlende Chunky-Mode. Während immer mehr PC-Spiele Echtzeit-3D-Grafik renderten, konnte kein Amiga ohne Grafikkarte da in akzeptabler Geschwindkeit mithalten. Da hatte es dann natürlich auch die Playstation nicht schwer, den Markt abzugrasen.
    Einen sehr wichtigen Konsolenhersteller hast Du aber noch vergessen: Nintendo hatte praktisch zu jeder Zeit einen beachtlichen Marktanteil, und das zum Teil auch mit suboptimaler Technik. Die richtige Vermarktung spielt eben auch eine entscheidende Rolle, was bekanntlich auch eine der großen Schwächen bei Commodore war. Steve Jobs verstand jedenfalls was davon, und wäre der bei Commodore, wäre sicher schon deswegen vieles anders gelaufen.
  • Eigentlich ist dieser Thread für mich selber nicht so ansprechend - sehe es teils wie TheRyk. Aber ich habe mich auch schon öfters was Ähnliches wie auch LogicDeLuxe gefragt:

    - Wäre der AMIGA wohl ein guter Rechner geworden, wenn man der ganzen hochentwickelten Chipsammlung ein vernünftiges, durchdachtes und vor allem ausgereiftes Betriebssystem verpasst hätte?

    - Hätte Commodore einen eigenen, aber guten 16-Bitter entwickelt, wenn ATARI die FA. AMIGA gekauft hätte?

    - ...und warum hat man statt einer 264'er Familie nicht einfach nur den Plus/4 entwickelt und fertig - dafür aber mit Sprites? Dass viele Leute furchtbar gerne zocken, sollte doch allen nach der Einführung des Automaten SPACE INVADERS, spätestens aber nach dem Boom des VCS 2600 klar gewesen sein. War es dann klug Mitte der 80'er "spieleunfreundliche" Computer auf den Markt zu bringen???

    Hmmm!
  • DATA-LAND schrieb:

    War es dann klug Mitte der 80'er "spieleunfreundliche" Computer auf den Markt zu bringen???
    Die PCs aus der Zeit waren allerdings genauso "spieleunfreundlich": Nur einstimmiges Gepiepe, keine Sprites, keine Rasterinterrupts (oder Displaylist), und selbst Joysticks gab es nur mit Erweiterungskarte. Durchgesetzt haben sie sich trotzdem, was wohl der offenen Spezifikation geschuldet ist.
  • Bah, PC und Joysticks. Die Analogjoysticks waren doch Fruststicks - für nen Flugsimulator oder so ganz brauchbar, aber Arcadefeeling kam damit nicht auf.

    Zur Ausgangsfrage: ich hab' einen Commodore-Prospekt... der beginnt mit C64 und geht weiter über C128 und Amiga zur PC-Serie. Und genau dort wäre Commodore dann langfristig imho auch gelandet: PC Systeme. Die Heimcomputer waren Mitte der 90er tot. Von den Dinos der frühen 90er (Amiga, ST/Falcon, Archimedes) hat - in gewisser Weise - nur der Archimedes in Form des kleinen Raspberry PI überlebt. Und sowas wie einen Raspberry erwarte ich nicht von einer etablierten Firma. Die Raspberries haben eine andere - nicht businessgetriebene - Philosophie.
    Wissen ist das einzige Gut, das sich beim Teilen vermehrt. Also seid vorsichtig damit!
  • LogicDeLuxe schrieb:

    Steve Jobs verstand jedenfalls was davon, und wäre der bei Commodore, wäre sicher schon deswegen vieles anders gelaufen.
    Oooh wie war!

    Habe hier noch etwas Zahlenmaterial rausgekramt:

    - CeVis bestes Jahr war 1984 - mit über 3.500(!) Spieletitel und just in dieser Zeit wird am Markt "vorbeientwickelt"!

    - Commodores Marktanteil betrug 1984 stattliche 60%, 1993 nur noch 1,7%!

    Wenn ich sowas lese, blutet mein Herz. Natürlich ist in der Chefetage Einiges schief gelaufen und natürlich hat man Millionen, die der CeVi einspielte, für schwachsinnige Entwicklungen verbrannt!


    Tale-X schrieb:

    aber Arcadefeeling kam damit nicht auf
    ...und gut "rütteln" konnte man bei diesem Hub wohl auch nicht! Bei SUMMER GAMES ewig Letzter, hehehe...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von DATA-LAND ()

  • Öhm ja, Steve Jobs... an anderer Stelle im Forum wurde das Buch "Fire in the Valley" empfohlen, wirklich sehr interessant, auch was Steve Jobs angeht. Auch er hat einiges versemmelt und wurde nicht grundlos damals bei Apple rausgekantet. NeXT war auch nicht so der Bringer.

    Die Marktanteile von 84 mit 93 zu vergleichen ist unfair. 84 war die Heimcomputeräre, 93 schon fest in PC-Hand. Denke mal, im Heimcomputerbereich war Commodore mit dem Amiga bis zuletzt der Markführer - haben immerhin Atari überlebt (und sich selbst - durch die Übernahme des Amigas durch Escom). Das Problem in den 90ern: die Entscheidung war entweder PC oder Amiga, beides zusammen war zu teuer. Wegen der Verwertbarkeit für den Job siegte der PC.
    Wissen ist das einzige Gut, das sich beim Teilen vermehrt. Also seid vorsichtig damit!
  • Commodore wäre heute Windows 10 PC und Tablet Computer Hersteller, vielleicht würde Commdore auch die XBox oder was vergleichbares bauen, evtl. auch Smartphones, Server, Storage, Netzwerkkomponenten. Nien, nicht selber bauen, sondern bei Foxconn bauen lassen, anders geht es heute scheinbar nicht mehr.

    Zu den PCs usw. würde Commdore WinUAE und Vice vorinstallieren, immer dann wenn die Retrowelle wieder ganz hoch fährt.
  • Commodores Erfolg in den 80ern waren "günstige" und gute Homecomputer. In der gleichen Zeit haben die Dosen durch erheblichen Preisverfall ( insbesondere durch eine immer höheren Anzahl von Drittanbietern ) und die offene Architektur das Feld von hinten aufgeräumt. Da war für den Heimcomputer spätestens Anfang der 90er kein Platz mehr bzw. die Preise wurden auch für die private Masse so attraktiv, das sowas wie Amiga oder Atari ST/TT gar nicht mehr gebraucht wurden. Da hätte weder Commodore noch Atari mithalten können und Apple wäre daran auch fast verreckt.
    AGA, AAA, Paula, was weiss ich konnten in den Dosen durch Steckkarten beliebig UND günstig alle paar Monate verbessert werden.
    Das Amiga Chipset war in der Beziehung konstruktionsbedingt zu unflexibel, da es immer Teil des Amigas war und die Programmierer sich auf diese "kleinste" Basis eingeschossen hatten. Das hat im Prinzip auch Commodore erkannt und parallel Dosen entwickelt. Das konnten andere ( Taiwaner ) aber günstiger / besser.
    Insofern sind "alle" Homecomputergersteller verdient vom Markt verschwunden.
  • Tale-X schrieb:

    Die Marktanteile von 84 mit 93 zu vergleichen ist unfair.
    Naja, ob unfair oder nicht - sie zeigen aber zumindest den Niedergang des einstigen Computerriesen. Die Namen "Homecomputer" oder "PC" wurden den Maschinen einfach gegeben. Für mich stehen die Zahlen entweder für Fehlentwicklungen und/oder verpennte Chancen in der Weiterentwicklung.

    Die Technik entwickelt sich immer weiter - nimm von mir aus die Autobranche, da mussten, bzw. müssen die Ingenieure und Konzernlenker auch am Ball bleiben. Egal ob "Oldtimer" oder "Elektroautos".

    Und ein "PC" ist ja unser C 64 auch, denn das Kürzel steht ja eigentlich für "persönlicher", vom Großrechner unabhängiger Computer.

    Es stimmt irgendwie schon mit der Vermarktung - wenn auch das Modell mal nicht so der Bringer ist, könnten echte Marketingstratgen, dieses evtl. doch noch gut an den Mann bringen.

    Tja, hätten Jack oder Steve das Ruder nochmal rumreissen können???


    MaTel schrieb:

    Da war für den Heimcomputer spätestens Anfang der 90er kein Platz mehr
    Ja okay, aber Commodore hätte doch selber auch den Bedarf an "Computern der neuen Generation" decken können. Aber aufgrund irgendwelcher falschen Weichenstellungen haben's andere dann besser gemacht. Und einer der Hauptkonkurrenten - IBM - hat's neben APPLE ja auch überlebt. Die Formel Commodore = Homecomputer und Niedergang wegen PCs stimmt so nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DATA-LAND ()

  • da muss ich wohl auch etwas schreiben.

    die manager haben commodore schonmal vorher ruiniert!

    die dummen commodore manager hätten commodore schon viel früher WIEDER ruiniert,
    schon in den ersten anfangs jahren. wenn es nicht die händler und programmierer gegeben hätte
    die aus den PETs und den CBMs etwas kommerzielles gemacht hätten.
    ich hatte zu dieser zeit (da war ich noch bei braun büromaschinen am rudolfplatz angestellt)
    alle geräte verglichen und der PET war wirklich der beste für einen kommerziellen einsatz.
    die anderen (apple, tandy usw.) waren wirklich nur für ein hobby zu gebrauchen.
    der PET war ja auch ursprünglich nur zum spielen gebaut worden.
    aber dann..... war commodore selbst am staunen was mit dem PET möglich war.

    ich habe es dehnen prophezeit, schon 1980 oder war es 1981,
    (da war commodore noch in neu isenburg, bei frankfurt)
    das ende von commodore wird in spätestens 4 jahren sein!
    wenn sie es so machen, wie sie es mir erzählten.

    dann haben sie zum glück (auf mich gehört?) es nicht so gemacht wie sie wollten.

    ich selbst habe es wiederum so gemacht wie es commodore wollte und mich selbstständig gemacht,
    ich wollte eigentlich nicht, war eigentlich so eine art wette mit commodore.

    commodore prophezeite mir, wenn ich mich selbständig mache und meine ideen nicht anderen gebe
    bin ich in 4 jahren millionär. was ich ihnen nicht glauben wollte.
    ich sagte daraufhin ihnen, ok bis ihr (commodore deutschland) eine milliarde umsatz, pro jahr macht,
    in spätestens 4 jahren mit eueren methoden, seit ihr pleite und
    ich mache mich selbstständig und nach euerer meinung bin ich ein millionär.

    und commodore lebte noch etwas länger.

    meine prophezeiung wurde wahr, commodore deutschland, inzwischen sogar mit werk braunschweig,
    hatt nie eine milliarde umsatz geschaft und war vorher, bevor es die milliarde erreichte, pleite.

    die prophezeiung von commodore erfüllte sich auch, die hatten recht,
    es dauerte noch nicht mal 4 jahre und ich war millionär. dank commodore.
    ich war auch eine zeit lang der größte commodore händler.
    betreff service, ersatzteile usw. war ich immer der größte händler.

    gruß
    helmut

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von axorp ()

  • Der größte Fehler war meiner Meinung nach den Amiga immer weiterzuentwickeln ohne das die Kiste dabei einen richtigen Quantensprung brachte.
    Man hätte alle paar Jahre ein günstiges Komplettgerät gebraucht was jeweils einen Quantensprung geschafft hätte wie der vom C64 zum Amiga.

    Die allermeisten Commodore Computer wurden als Spielecomputer verkauft.

    Das war Commodores Stärke.
    Man hätte nach dem Amiga 500 ein Gerät wie die PS1 gebraucht.
    Und dann alle ca 5 Jahre die nächste Kiste.

    Man sieht ja an Playstation und Xbox wie es funktioniert.
    Um einen Kaufanreiz zu schaffen muss man immer etwas bieten was den Neukauf rechtfertigt.

    Der Amiga 1200 hatte keine soviel bessere Grafik als der 500er.
    Die paar Farben mehr haben doch kein Schwein interessiert.

    Ich jedenfalls habe den 1200er garnicht wahrgenommen damals.
    Das CD32 wirkte interessant, aber war auch kein "Must have"

    Als ich dann das erste mal auf der Playstation Formel 1 zockte,da wusste ich " die Kiste muss her !"

    Das hatte ich zuletzt beim Amiga 500 das Gefühl.
    "We don't stop playing because we grow old; we grow old because we stop playing."

    George Bernard Shaw
  • Bei mir war es Wing Commander auf dem PC. Soundblaster Sprachausgabe und VGA-Grafik. Von da an war mein A2000 nur noch "Schrott" in meinen damals jugendlichen Augen. :)

    Spectrum 128+, Disciple+3,5"
    Amiga1200,2GB HD,CF-Adapter
    Amiga2000,Amiga500,600,1200
    C-128,1541,1571,1581,SD2IEC

  • Vernunftmensch schrieb:

    Wenn es früher zum Mauerfall gekommen wäre, dann gäbe es Commodore noch heute. An Ostdeutschland haben sich alle Computerhersteller eine goldene Nase verdient.
    Diese Argumentation verstehe ich nicht. Denn "alle Computerhersteller" schließt auch Commodore ein. Aber aus eigener damaliger beruflicher Erfahrung weiß ich, dass Commodore und Atari in den frühen 90ern den Ostblock dafür verwendeten, ihre verbliebenen 8-Bit-Systeme dort zu verklappen und hatten dabei noch Konkurrenz durch den Gebrauchthandel bzw. Spenden der Wessis an ihre bucklige Verwandschaft drüben.

    Nein, das Problem von Commodore und ATARI war, dass die eigenen proprietären Systeme technologisch nicht mehr Schritt mit der PC-Schwemme durch nationale Kistenschieber (Vobis, Escom, Maxdata, ASI (später Network, wohinter Fujitsu-Siemens steckte)), die sich billig mit fertigen Noname-Komponenten aus Taiwan eindeckten, halten konnten. Gerade der deutsche Markt war für Commodore und ATARI einer der umsatzstärksten, und genau dieser Markt brach durch immer günstigere PCs, die dank Super-VGA, Soundblaster, Windows 3.x bzw. 95, immer höheren CPU-Takten inzwischen technologisch mehr als aufgeholt hatten, zusammen. Selbst einst im Heimcomputermarkt starke PC-Hersteller wie Schneider/Amstrad konnten da nicht mehr mithalten. Auch so mancher PC-Hersteller für den professionellen Einsatz schaffte das nicht, siehe Olivetti. Um zu überleben, hätten Commodore und ATARI selbst diesen Weg gehen müssen, billige Komponenten aus Taiwan/China, aber das hätte zu dem Geschäftsmodell, alles selber zu machen, nicht gepasst, in diese Produktionszweige für eigene Platinen, Chips, Gehäuse war schon zu viel Geld reingesteckt worden, um das aufzugeben. Und es war auf Managementebene sicher auch eine Kopfsache, das nicht zu wollen. Das kann man teils auch Petro T. als Chef von Amiga tech. anlasten, in seinem Buch schrieb er selbst, dass er 2 Jahre drauf wartete, dass Mutterkonzern Gateway ihm einen neuen Amiga entwickelte, und er die ganze Zeit auf einem Batzen Geld saß, was er mit dem Abverkauf des A1200 verdient hatte. Statt damit zu entwickeln, hat er dieses Geld an Gateway überwiesen. Verdammt, er war der Chef, er hätte einen neuen Amiga entwickeln (lassen) müssen! Kurz vor Schluss entstand dann noch der Walker, zwei handgelutsche Prototypen in einem unsäglichen Design, das Zukunftssystem, was immer noch PAL-Auflösung bot. Bei ATARI war der Fehler, Millionen von ST/TT/Falcon-Nutzern vor den Kopf zu stoßen, in dem man sich auf die Jaguar-Konsole konzentrierte. Gerade für ATARI wäre es wegen der Verwandschaft von TOS und DOS, GEM auf beiden Seiten, gleiches Dateisystem, leicht an neue Grafikkarten/Auflösungen anpassbares TOS, Linux/Unix-Ähnlichkeit von MiNT ein Leichtes gewesen, einen sanften Wechsel einzuleiten.
  • Ich verstehe das ganze "was wäre wenn" Gesülze nicht!!!!

    Solche Gedankesprünge sind doch für die Mülltonne.
    Es wird sich nichts ändern und hier sind wieder viele unnötige Bits und Bytes verbraten, die keinem was bringen.
    Würde höchstens als Filmstoff reichen.

    Was wäre, wenn es kein " i " gebe, hätte appel überhaupt so gross werden können und wäre vielleicht ne Banane?
    Was wäre, wenn es kein Internet geben würde, sitzen wir dann in nem Kaffeehaus und diskutieren darüber
    was wäre, wenn es ein Internet geben würde???? :drunk: :drunk:
    Was wäre, wenn ich als Spermium keine Eizelle getroffen hätte, wer könnte dann schreiben das
    dass hier unnötiger als ein Kropf ist. :bgdev

    lg

    Segi