Was für ein IC ist das? - 906114-01

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 3.073 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. Februar 2016 um 15:14) ist von Reiner.

  • 1. Habe dieses obige Teil in meiner Sammlung gefunden. Weiß aber nicht mehr, wozu man den IC braucht. Es steht ein Commodore Symbol drauf.
    2. Ach ja, erdet Ihr Eure Hände beim Einlöten eines IC's wirklich vorschriftsmäßig. Oder ist das am Ende nicht nötig beim CEVI?


    jomodore

  • 1. Habe dieses obige Teil in meiner Sammlung gefunden. Weiß aber nicht mehr, wozu man den IC braucht. Es steht ein Commodore Symbol drauf.
    2. Ach ja, erdet Ihr Eure Hände beim Einlöten eines IC's wirklich vorschriftsmäßig. Oder ist das am Ende nicht nötig beim CEVI?


    jomodore

    Hab das gefunden : PLA Chip von 1988, Commodore Nr. 906114-01

    Mr.Google hilft Dir auch! Einfach mal probieren :whistling:

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  • 2. Ach ja, erdet Ihr Eure Hände beim Einlöten eines IC's wirklich vorschriftsmäßig. Oder ist das am Ende nicht nötig beim CEVI?

    Nein, ein Antistatik-Armband verwende ich nicht. Ich vermeide das Berühren der IC-Beinchen.
    ICs sollte man, wenn es möglich ist, nicht einlöten. Es empfiehlt sich, einen Sockel zu verwenden.

  • Danke für die Antworten. Ich wollte es aus berufenem Munde hören. Mit diesen vielen IC-Nummern komme ich manchmal nicht so klar.

    Aber das mit der PLA trifft sich gut. Ich habe hier mindestens zwei Cevi stehen, die beim Einschalten kein Bild mehr zeigen. Das ist dann doch oft die PLA, wenn ich mich an Diskussionen hier so erinnere. Muss ich bald mal angehen.

    Und klar, ich werde in Zukunft Sockel verwenden. Die sind ein Segen.

    Ich nehme vor dem Löten oft ein Stück Metall in beide Hände, damit sich eventuelle Ladungen "ausgleichen" können. Ob das allerdings was hilft, steht in den Sternen.

    jomodore

  • Also bei neuen Wohnung ist da nichts mehr mit kurz Heizung berühren. Habe heute aus Interesse bei unserem Heizkörper gegen den PE Leiter gemessen. Keine Verbindung! Das kommt wohl von den Kunststoffrohen.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • Sollte trotzdem noch gehen. Wasser leitet genug Strom um statische Ladungen abzubauen. Das geht selbst noch wenn der Widerstand zur Erde im Mega-Ohm-Bereich ist.

  • Man kann auch den Schutzkontakt in der Steckdose nehmen.

    :prof: Und nein, der sitzt nicht hinter den Löchern! :prof:

    :haue:

    Reparaturtipps auf eigene Gefahr! Ihr seid alt genug, um zu wissen, was Ihr tut. :wink:
    Strom macht klein, schwarz und hässlich. :strom:

  • Also ich fasse nicht gerne in Steckdosen.

    Reicht es denn nicht, keine synthetische Kleidung zu tragen? Oder gar keine? :D

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Kopfkino!! Geht weg ihr bösen Bilder!!!


    Gesendet von meinem CBM 3032 mit gemischten Gefühlen.

    <--- Das da ist eine Hälfte meines Ichs
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Man sollte besser

    nehmen. Die Krokoklemme ist Quatsch.
    Anschneiden und an den Schutzkontakt eines Schukosteckers basteln.

    Reparaturtipps auf eigene Gefahr! Ihr seid alt genug, um zu wissen, was Ihr tut. :wink:
    Strom macht klein, schwarz und hässlich. :strom:

  • Ich wünsche dir recht schöne Träume ;)

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Ich weiß ja nicht, was Du dir so vorgestellt hast, ich meine sowas:

    :aetsch:

    Reparaturtipps auf eigene Gefahr! Ihr seid alt genug, um zu wissen, was Ihr tut. :wink:
    Strom macht klein, schwarz und hässlich. :strom:

  • Ich weiß ja nicht, was Du dir so vorgestellt hast, ich meine sowas:

    :aetsch:

    Nette Idee... Aber nicht vergessen, daß in diesem Teilen immer ein hineichend spannungsfester Widerstand von 1 MOhm oder mehr drin ist. Ohne den sind Unfälle denkbar wenn der Schutzleiter ein Problem hat (oder deine Anlage noch klassische Nullung benutzt und der Nullleiter unterbrochen ist).

  • edit...
    falls du zu der doreco kommst kann ich dir die conrad steckdosenleisten mitbringen.
    wenn du da den sicheren arbeitsplatz demonstrieren willst, werde ich dann, mit einem hut,
    das geld für deine steckdosenleisten einsammeln. :D

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

    Einmal editiert, zuletzt von axorp (1. Februar 2016 um 05:45)

  • Ich berühre immer die Erdungsklemme von meinem Oszi um mich zu entladen. Das funktioniert wunderbar.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Allgemein zum Thema ESD...
    Der Mensch ist leider nicht die einzigste Quelle für ESD Ladungen, Tischplatten, Schachteln, Werkzeuge... Vieles kann sich aufladen und bei ungeschicktem Kontakt zum Bauteil einen Schaden erzeugen.
    Man unterschedett im Wesentlichen drei unterschiedliche "Modelle" beim ESD. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ihr habt vor Allem das Human Body Model im Kopf. Mensch lädt sich auf, nimmt Bauteil in die Hand und *zack* Bauteil kaputt.
    Dagegen hilft es schon, wenn man sich mal kurz am Schutzleiter entlädt.
    Aber schon beim nächsten umherrollen mit dem Bürostuhl oder man wischt noch schnell mit der Hand oder dem Ärmel etwas von der Werkbank in den Mülleimer, dann hat man sich u.U. schon wieder aufgeladen.
    Ich habe mich jetzt für eine ESD-Lötunterlage entschieden. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Die ist hitzebeständig bis 400° und man kann mal eben einen Draht verzinnen, ohne dass einem die Kunstoffbeschichtung von der Werkbank durch die NAse strömt :sick:
    Ich hatte noch ein Anschlusset zu Hause, sonst muss man das für ein paar Euro noch dazu bestellen....
    Dadurch, dass man die UNterlage eigentlich immer irgendiwe berührt, und Werkzeug & Co. drauf liegt, wird die meiste Ladung recht gut abgeführt.

    Man kann aber auch das Bauteil selbst (CDM Charge device model) , oder sein Werkzeug/Hilfsmittel (MM machine model) aufladen. Das geht super mit Tesafilm, oder z.B. Klettband. Nach dem abziehen hat man u.U. 1000V oder mehr auf dem Teil/Schachtel/wasauchimmer.... Wir haben das im Geschäft mal gemessen, da kommen erstaunliche Werte zusammen.
    Berührt man nun das Teil z.B. mit der geerdeten Lötspitze, dann entlädt sich die Ladung über den Pin den man gerade verzinnen wollte :S

    Das passiert alles relativ selten, aber gerade bei so alten Komponenten wo die Ersatzteillage nicht die beste ist, sollte man das im Kopf haben.

  • Deswegen gibt es ja die ESD-Bänder. Die verhindern dass sich bei Bewegungen erneut eine Aufladung bildet.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.