Paketverwaltung für Windows 7/8

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 4.289 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Dezember 2015 um 19:47) ist von syshack.

  • Moin,

    aus beruflichen Gründen muss ich ja derzeit wieder ein bisschen mit Windows arbeiten. Macht mich natürlich nach 6 Jahren Linux ziemlich kirre. Vor allem nervt mich die ganze blöde Updaterei der Software, die ich benötige. Selbst die Update Funktionen, die manche Software mitbringt folgt häufig leider einer anderen "Philosophie" als ein Linux Paketmanager. z.B.: NetBeans wurde auf Linux automatisch auf die neue Version geupdatet, wohingegen bei Windows die neue Version nur manuell installiert werden konnte - man musste dann aber auch noch die alte Deinstallieren. Alles mühseliger Schrott eben, über den man sich nie Gedanken macht.

    Nun habe ich mal google bemüht und schon ein paar Paketmanager gefunden, allerdings ist es schwer zu sagen, welcher was taugt. Cygwin nutze ich schon, aber da sind ja hauptsächlich die üblichen Linux Konsolentools und Daemons in den Repos. Gibt es sowas in der Art auch für die nativen Windows Open Source Programme? Vor allem geht es mir auch um die Verwaltung der Abhängigkeiten - hab auf meinem Schleppi jetzt irgendeinen Kuddelmuddel mit JRE und JDK Versionen. Das geht mir echt aufn Zeiger.

    Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Paketverwaltungen unter Windows? Und falls ja: welche könntet ihr empfehlen? Funktion sollte halt wie unter Linux sein: per Kommandozeile Programme aus einem Repository installieren/deinstallieren können, sich um Abhängigkeiten kümmern und dann auch per Kommandozeile komplett Update auf die neuesten Versionen fahren. Das "Repository" sollte halt auch möglichst umfangreich sein - vergleichbar mit einer großen Linux-Distri.

    Lieben Dank!
    spider.

  • Paketverwaltung unter Windows so wie bei Linux? Wäre mir neu das es sowas gibt.
    Nützlich ist aber Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Vor Jahren hatte ich auch mal Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verwendet.
    In der Regel habe ich meine Programme auch ohne Softwarehilfe aktuell.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

    Einmal editiert, zuletzt von oobdoo (29. Dezember 2015 um 11:58)

  • Eine umfassende Paketverwaltung gibt es nicht. Jeder Hersteller macht da sein eigenes Ding. Üblicherweise, prüft die jeweilige Software selbst, ob es ein Update gibt, und bietet dann an, sich zu aktualisieren.

    Das mit den Abhängigkeiten ist auch so eine Sache. Bessere Installer bieten da gleich den passenden Download an, wenn da Vorraussetzungen noch nicht installiert sind, aber das ist leider auch nicht immer der Fall.

    Eigentlich bin ich gar nicht so scharf darauf, in Windows eine umfassende Paketverwaltung zu bekommen, weil sich dann alle Softwareentwickler der Willkür von Microsoft aussetzen würden. Die könnten dann auch nach belieben Pakete ablehnen, oder auch gleich nur solche rein nehmen, die gut dafür bezahlen.

    man musste dann aber auch noch die alte Deinstallieren.

    Das liegt dann aber an den Entwicklern, würde ich sagen. Normalerweise ist Software schon in der Lage, sich selbst zu aktualisieren.

    Cygwin nutze ich schon, aber da sind ja hauptsächlich die üblichen Linux Konsolentools und Daemons in den Repos.

    Cygwin ist praktisch ein Linux unter Windows. Da ist es nicht verwunderlich, daß es da nur Linuxsoftware in der Paketverwaltung gibt.

  • Ich will mich jetzt nicht in OT Diskussionen über Sinn und Unsinn verlieren, deswegen kurz:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gibt es eine Liste einiger Windows Paketmanager. Mich interessiert, ob jemand davon etwas benutzt und wenn ja, ob das ungefähr meinen o.g. Vorstellungen entspricht.

    "Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen." z.B. hört sich ganz gut an. Benutzt das jemand?

  • Hm. Werte ich das "Schweigen im Wald" nun als "keiner hat Ahnung" oder ist nur der Thread noch nicht zu denen durchgedrungen, die Ahnung haben? :wink:

  • Vorab: Ich mag das Paketmanagement System unter Linux. Es ist aber eine andere Philosophie dort und oft OSS und AFAIK keine kommerzielle Produkte.
    Unter Windows ist das aber eine andere "Philosophie". Es gibt viele Arten, eine Installation von Software durchzuführen, im Idealfall einfach Copy & Paste, z.B. bei .NET Programmen.

    Ich verwende keine Dritthersteller Tools für Updates, will ich ehrlich gesagt auch nicht. Das System schlank zu halten und die Updates bei Bedarf und gezielt (manchmal will ich eine Version nicht installieren) zu pflegen finde ich besser.

    Sowas wie ein zentrales Paketmanagement System wie unter Linux gibt es nicht out of the box. Also muss es mit der Vielfalt an Installationsarten zwangsläufig eine Bastellösung sein. Wie stabil solche Addon-Lösungen unter Windows laufen, weiss ich nicht.

    Was machen diese Packetmanager? Die Infos/Updates zu den Software-Paketen werden sie zwangsläufig irgendwo zentral auf einem Server des Herstellers pflegen müssen. Der Paketmanager wird diese von der zentralen Datenbank abrufen, nehme ich an.
    Will ich das? Weiss ich, was sie sonst noch an Infos über die Leitung senden? Nein.
    Ist halt etwas anderes als unter Linux, wo ich mehr Vertrauen haben kann.

    Wenn du trotzdem einen Windows Paketmanager verwenden willst: Vor einer Weile war in einer c't (oder iX) Ausgabe ein Artikel darüber.

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  • Also es geht mir sowieso vornehmlich um Open Source Software. Mein Ziel ist halt, dass ich mich um die Updates und Abhängigkeiten der Sachen, die ich nutze nicht mehr kümmern muss. Diese Sysiphus-Arbeit beim Updaten geht mir aufn Zeiger. Ich meine, bei Steam geht's ja auch. Geht da zwar um "kommerzielle" Produkte, aber Steam kümmert sich schön fein um den ganzen Schrott drumherum. Sorgt unter Windows für diverse Runtimes und unter Linux für alle möglichen Libraries - alles, was über Steam installiert ist läuft super, beißt sich nicht mit irgendwas usw... Trotz DRM bin ich ein totaler Steam-Fan geworden, weil man sich einfach nicht mehr mit irgendwas rumschlagen muss.

    Irgendwie sowas in der Art suche ich halt für den ganzen Kram wie Gimp, NetBeans, LibreOffice, Firefox, Chromium pipapo - das OSS Zeuch halt... vor allem eben, dass die Paketverwaltung "aufpasst", was sich da an Runtimes etc... installieren will. Auf meinem Schleppi hier habe ich wie gesagt schon Murks mit Java und vmtl. nur weil NetBeans und Minecraft beide irgendwas an Java installiert haben (sonst wüsste ich nicht, was sonst noch Java braucht hier). Ich nutze haargenau die gleiche Software unter Linux, da gibt es solche Probleme nicht.

    Naja, hier aufm Schleppi kann ich im Zweifel noch 'nen Linux draufziehen - aber auf der Arbeit habe ich eben auch das Problem, dass ich da viel Zeit vergeude, nur um gefühlt tausend Programme zu updaten, was ich hier zu Hause mit einer Zeile im Terminal einmal im Monat mache und dann Ruhe habe...

    Ich nutze wie gesagt schon viel Cygwin für alles mögliche: Apache Server, ssh, npm, node.js, less etc..., aber alles geht halt nicht damit. [ oder falls doch: man möge mich erhellen :smile: ]

  • Es gibt solche Paketmanager, die heißen Microsoft SCCM, Matrix 42 Empriium, OCS Inventory, usw. Das sind aber ganz andere Kalliber, unter Linux kommt dem Red Hat Satellite am nächsten. Für Einzelinstallationen ist das nix, das ist eine in Firmen zentral gesteuerte Software-Paketsteuerung, wo der jeweilige Admin die Programmversionen damit verteilt, die das jeweilige Unternehmen einsetzen möchte. Manche dieser Tools gehen sogar so weit, dass sie gleich auch noch Windows selbst und für die jeweilige Hardware benötigten Treiber per Netzwerkboot mit installiert.

    Es gibt aber diverse Tools, die im Hintergrund mitlaufen, die installierte Software inventarisieren und auf den jeweiligen Softwarehersteller-Seiten auf Updates prüfen. Die Frage ist nur, will man noch einen Dienst, der durchs System schnüffelt und Rechenleistung und Speicher verbrät? Nicht wirklich. Manche Programme machen das auch selbst, wenn sie gestartet werden (z.B. Libre-Office) oder grundsätzlich während sie laufen (Firefox, Thunderbird) oder installieren einen eigenen Update-Dienst (z.B. die gesamte Google-Software).

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  • Installiere deine Lieblingsdistribution in einer virtuellen Maschine.

    Jo, ich hab's versucht. Das schlimme ist: 'ne Win VM in ein Linuxsystem zu integrieren ist kein Problem - andersherum: pain in the butt :tong:
    Naja, klaro - in the long run muss ich meinen Chef "bekehren". Aber bis dahin hätte ich gerne ein so schmerzloses Windows wie irgendwie möglich :wink:

  • Windows ist schmerlos. Das Problem, das du hast, ist ein "CO-Error".


    CO = Change Operator


    Außerdem. Linux unter Windows als VM laufen zu lassen ist überhaupt kein Problem. Doch, auch wieder ein CO-Error. Das hat was mit "Wissen", "Können" und "Erfahrung" zu tun. Ich weiß nicht, welchen Hypervisor du verwendet hast, aber da gibts ja auch mehrere. Microsofts Hyper-V ist für sowas ganz gut, VMWare Player oder Workstation auch, oder Oracle Virtualbox kann man auch nehmen.

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  • CO = Change Operator

    Das hast Du Dir doch grad ausgedacht, oder? :wink: zumindest findet google nich, was das heißen soll ... :smile:

    Zitat

    Außerdem. Linux unter Windows als VM laufen zu lassen ist überhaupt kein Problem. Doch, auch wieder ein CO-Error. Das hat was mit "Wissen", "Können" und "Erfahrung" zu tun.

    Kein Plan, spätestens beim Einbinden des Firmennetzwerks habe ich aufgegeben. Schon alleine weil da irgendwelcher Netzwerkbrücken-Kack sich unter der Prämisse installieren wollte, dass ich den PC neu starte - das war mir dann doch zu "retro" - für sowas habe ich doch mein C64 Hobby :wink:

    Naja, ich seh schon, ich werde einfach mal selbst die Wikipedia Liste durchtesten... :smile:

  • ich hatte mal Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ausprobiert und fand die nahtlose Integration in Windows angenehm, weiss aber nicht, ob es noch weiterentwickelt wird.
    Kann man mit "Seamless" natürlich mit VMWare auch simulieren.

    Zu VMWare: Es ist normal, dass es virtuelle Netzwerkkarten, Host und Client-seitig installieren muss. Reboot bei der Installation: Da hast du wohl ein älteres Windows. Unter Win8/10 musste ich nicht rebooten bei einer Neuinstallation.

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  • Das hast Du Dir doch grad ausgedacht, oder? :wink: zumindest findet google nich, was das heißen soll ... :smile:

    Kein Plan, spätestens beim Einbinden des Firmennetzwerks habe ich aufgegeben. Schon alleine weil da irgendwelcher Netzwerkbrücken-Kack sich unter der Prämisse installieren wollte, dass ich den PC neu starte - das war mir dann doch zu "retro" - für sowas habe ich doch mein C64 Hobby :wink:
    Naja, ich seh schon, ich werde einfach mal selbst die Wikipedia Liste durchtesten... :smile:

    Der CO-Error ist ein uralter, das heißt, aus der Pre-Internet-Zeit stammender, Informatiker-Witz.

    Die Netzwerkbrücken sind genau dafür notwendig, trau dich. Das ist nicht Retro, sondern notwendig, damit die virtuelle Netzwerkkarte deiner VM auf die physische Netzwerkkarte zugreifen darf. Angsthase!

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  • Da hast du wohl ein älteres Windows

    Jo, auffe Arbeit ist das noch ein Win 7.

    Die Netzwerkbrücken sind genau dafür notwendig, trau dich. Das ist nicht Retro, sondern notwendig, damit die virtuelle Netzwerkkarte deiner VM auf die physische Netzwerkkarte zugreifen darf. Angsthase!

    Naja, bin halt eher faul. Und Du hast ja recht, ich bin halt lange aus dem "Windows-Denken" raus. Derzeit geht's mir halt andersherum: ihr elitären Windows User! :P

    Egal. Ziel der ganzen Angelegenheit ist einen einigermaßen ähnlichen Workflow auf beiden Systemen zu haben (wozu halt in erster Linie gehört, dass die Software immer aktuell ist). Im Zweifel reicht mir Cygwin und plain Windows - das ist schon recht brauchbar - bis auf Software-Updates und -Installation eben. Nur für Letzteres 'ne extra VM aufsetzen ist mir etwas "over-the-top".
    Die Paketmanager muss ich dann wohl mal selbst durchtesten, ob was davon brauchbar ist. Falls nicht, ist das halt so.

  • Mich wundert ohnehin, dass du auf deinem Arbeitsplatzrechner schalten und walten darfst, wie du willst. Normalerweise hat man als Anwender keine Admin-Rechte. Spätestens wenn du dir die Büchse verschießt, und du deswegen Projekttermine nicht einhalten kannst, wird dein Chef böse hinter dir stehen.

    Mal hier, mal da, mal dort. Aber auf jeden Fall auf der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.! Und hier Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.!

  • Naja, bin halt eher faul.

    LOL, WWF Installation (Weiter-Weiter-Fertig) und nach 5-10 Minuten gut ist. Das Aufwendigste daran wird sein, dein Linux in der VM zu installieren, also genauso "aufwendig" wie auf einer physischen Maschine.

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  • Mich wundert ohnehin, dass du auf deinem Arbeitsplatzrechner schalten und walten darfst, wie du willst. Normalerweise hat man als Anwender keine Admin-Rechte. Spätestens wenn du dir die Büchse verschießt, und du deswegen Projekttermine nicht einhalten kannst, wird dein Chef böse hinter dir stehen.

    Naja: git heißt das Zauberwort. Ich rede ja von "Luxusproblemen" hier - im Zweifel kann ich meine Arbeit an irgendeinem x-beliebigen Rechner mit 'nem Texteditor erledigen :smile: Und es ist natürlich grundsätzlich eine Frage von Zeitmanagement. Wenn mein Chef mir 'ne Deadline gibt, trage ich in meinen Kalender als 'meine' Deadline = (seine Deadline - mindestens 1 Tag) ein und so, wie ich ihn kenne, ist das, was was er dem Kunden verspricht noch +7 Tage von der Deadline weg, die er mir nennt :wink:

    Das Aufwendigste daran wird sein, dein Linux in der VM zu installieren, also genauso "aufwendig" wie auf einer physischen Maschine.

    Klar, aber 'ne VM ohne darin ein System zu installieren wäre ja witzlos :wink:

  • Klar, aber 'ne VM ohne darin ein System zu installieren wäre ja witzlos

    Natürlich. Ich wollte aber damit etwas höflich zum Ausdruck bringen: Wenn man die Installation von VMWare/VirtualBox etc. "aus Faulheit" scheut, dann dürfte man auch kein Linux installieren. :bgdev
    Und um Letzteres geht es Dir ja letztendlich, die VM ist nur der Enabler.

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  • Letzteres geht es Dir ja letztendlich, die VM ist nur der Enabler.

    Nee, eigentlich habe ich immer noch die leise Hoffnung, dass es für Win 'ne ordentliche Paketverwaltung gibt :wink: VM wolltet ihr mit aufzwingen. Wie gesagt: da bin ich zu faul zu, vor allem, wenn es um den PC am Arbeitsplatz geht.