Der erwartet einen Eingangsstrom bis maximal 35V, den er auf konstante 5V herunterregeln soll.
und
Strom am Eingang erhöhen und schauen, ob sich am Ausgang dabei etwas ändert.
Da fließt ein Strom von 100 Ohm, und die Spannung fließt durch die Glühbirne??? ![]()
Ich glaube, Du solltest dir mal dringend die Definition von Strom und Spannung verinnerlichen...
Es bietet sich an, den Spannungswandler auszulöten und mit einer Testschaltung durchzumessen. Labornetzteil auf 10V -> Eingang LM7805, am Ausgang messen.
Strom am Eingang erhöhen und schauen, ob sich am Ausgang dabei etwas ändert.
Dabei für Wärmeableitung sorgen
Um den zu testen reichen 7-8V am Eingang aus. Da der Regler nicht belastet wird und dem entsprechend auch keine Leistung verbraten wird, brauchste dir um Wärme (und deren Ableitung) keinen Kopf machen. ![]()
Bei dem Gleichrichter geht es nur um Spannungsfestigkeit und Maximalstrom. Ansonsten ist der doof. Der regelt nix, und der begrenzt auch nix. Der "klappt" quasi nur die negative Halbwelle der Wechselspannung nach oben.
Wenn aus den 78xx zu viel Spannung raus kommt, kann es nur an dem Regler selbst liegen, oder der Regler hat eine falsche Masse.
Fremdspannung ist natürlich auch möglich, hier aber eher unwahrscheinlich.