433Mhz RF Funk Sender Empfänger Wireless Transmitter + Receiver Module

Es gibt 19 Antworten in diesem Thema, welches 7.251 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. Dezember 2015 um 15:41) ist von lvr.

  • Ob das etwas für uns ist ? - So wie es aussieht, ist das ein Wandler mit Schwingkreis. Und auf den andere Seite ein Empfänger für die Frequenz mit Pegelwandler. Braucht natürlich auf beiden Seiten einen Prozessor.

    ; gesamt für 3,8€ wirklich kleines Geld.

    Bei kleinen Distanzen sollen 4Kbyte/s machbar sein.

    Hier ist noch ein Anwendungsbeispiel mit Modellflugzeug: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Bei Pollin gibt's auch ne ganze Auswahl an Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
    Hier liegen zwar schon lange welche rum, bin aber noch nie dazu gekommen, mal was damit zu machen...
    Bei Mikrocontroller.net sollten sich Infos dazu finden lassen.

    AC/64 - C64 Umbau auf 9V Wechselspannung: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Jocopod - Joystick to Controlport Dongle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Von den Pollin RFM-Modulen habe ich auch noch ein Pärchen da. Die haben SPI-Schnittstelle, FIFO und mehr in einem Chip. Mir gefällt der einfache Aufbau der Module bei Ebay.

    Hier ist es nochmal günstiger mit besseren Fotos:

    . Da habe ich mal zum Untersuchen bestellt. :) Die gesamte Verarbeitung scheint aber auch "olala" zu sein.

    Der Sender basiert wohl ausschließlich auf dem Schwingkreis R433A. Habe das gefundene Datenblatt mal angehängt.

  • Wenn ihr so etwas auf ebay kauft, dann schaut doch mal auf ebay.com nicht .de und sucht mit "free shipping".
    Da gibt es allerhand Module direkt aus China mit gratis Versand und meistens noch viel billiger.
    Man darf bis ~20€ steuerfrei und zollfrei nach Deutschland bzw. Österreich einführen.

    Edit:

    Z.B. das hier um 0,99 USD

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • Machen wir doch. Ich wollte es mir mal vor Weihnachten und nicht zu Ostern anschauen. ;) Hatte kürzlich noch "210 x Breadboard Steckbrücken" aus Hong Kong für ein paar Euro gekauft. Auch schon Lastwiderstände für den Röhrenbau. Dort kaufe ich in der Regel, wenn es abzusehen ist, dass ich die in etwas fernerer Zukunft mal verwenden möchte.

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  • Also in letzter Zeit versenden die meisten Firmen ganz schön schnell, kommt mir jedenfalls so vor. ;)
    So im Durchschnitt 2 Wo. Lieferzeit würde ich sagen. Manchmal sogar etwas schneller. Da kannst bis Ostern noch viel bestellen.
    Ich meinte ja auch nur wegen des Preises.

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  • Von den Pollin RFM-Modulen habe ich auch noch ein Pärchen da. Die haben SPI-Schnittstelle, FIFO und mehr in einem Chip. Mir gefällt der einfache Aufbau der Module bei Ebay.


    Den einfachen Aufbau erkaufst du dir allerdings mit mehr Mühe auf Sender+Empfängerseite: Die Pollin-Module verwenden mindestens FSK mit automatischer Syncwort-Erkennung, manche der neueren auch noch mit automatischen Checksummen, das von dir ausgegrabene eBay-Teil ist ein On-Off-Keying-System. Bei denen kannst du davon ausgehen, dass du auf Empfängerseite ständig einen zufälligen Bitstrom geliefert bekommst und selbst herausfinden musst, ob das eine für dich gültige Datenübertragung war oder nicht. D.h. du musst auf Senderseite selbst dafür sorgen, dass du irgendeine Preambel (damit der Empfänger seinen Schwellwert justieren kann) und ein Syncwort verschickt werden und auf Seiten des Empfängerts bitweise prüfen, ob du gerade den Anfang einer Nachricht erwischt hast. Damit die Schwellwert-Automatik des Empfängers nicht aus dem Ruder läuft musst du beim Senden wahrscheinlich auch noch darauf achten, dass du im Mittel ungefähr gleich lange On- und Off-Phasen sendest.

    Da nehme ich doch lieber RFM- oder NRF24-Module und stecke die Arbeit in die zu übertragenen Daten statt mich erstmal mit der Übertragungsstrecke herumärgern zu müssen.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Genau, ich würde ebenfalls die NRF24-Module empfehlen.
    Die sind absolut dirt-cheap auf ebay zu bekommen, sprechen ein wohldefiniertes SPI-Protokoll, sind schnell und zuverlässig.
    Gibt es übr. auch mit PA und Antennenanschluss für echte Reichweiten :)

    Ganz im Gegensatz zu den 433 MHz Modulen, welche im Grunde nur nutzbar sind um Funksteckdosen zu steuern... Auch mal ne lustige Idee, mit einem C64 Funksteckdosen und Garagentore zu steuern, ich wüsste aber beim besten willen nicht, wieso ich das machen wollte. (vom Lerneffekt mal abgesehen).

    Die RFM12 (oder ähnlich) Module sind auch relativ grausam, weil man z.B. vor der Nutzung erstmal selbst die RF-Schaltung konfigurieren/einmessen darf. Wie ich finde ein einziger Krampf, für Module, welche teurer sind, als die schnelleren und besseren nRF24L01+ Module ;)
    (außerdem haben die NRF's nicht so ein beschissenes Rastermaß ;) )

    EDIT: Pollin hat mittlerweile nRF24-kompatible Module im Angebot, diese sind aber teurer und nicht so zuverlässig, wie die "echten" China-Fakes für wenig Geld bei ebay. Ich würde von Pollins HOPERF RFM73 also eher Abstand nehmen.

    Viele Grüße,
    Tobias

  • D.h. du musst auf Senderseite selbst dafür sorgen, dass du irgendeine Preambel (damit der Empfänger seinen Schwellwert justieren kann) und ein Syncwort verschickt werden und auf Seiten des Empfängerts bitweise prüfen, ob du gerade den Anfang einer Nachricht erwischt hast. Damit die Schwellwert-Automatik des Empfängers nicht aus dem Ruder läuft musst du beim Senden wahrscheinlich auch noch darauf achten, dass du im Mittel ungefähr gleich lange On- und Off-Phasen sendest.

    Davon bin ich auch ausgegangen. Der einfache Aufbau hat den kleinen Vorteil, dass man sich auch ein Minimal-Interface dran bauen kann. Mir kamen da spontan Counter und Shiftregister in den Sinn. So, dass man zumindest ganze Bytes abholen kann, nachdem es synchronisiert ist.
    Wenn man z.B. mit dem Raspberry Pi (sehr gebremst) sendet, der kann dann ja ruhig shiften, müsste man mal sehen, ob das gut klappen kann.

    Manawyrm: kann man mit 433Mhz auch Autos knacken ? Wäre etwas für die Bild: Porsche mit C64 geknackt. :)

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  • cbmhardware: Mittlerweile haben die meisten Autos mindestens ein Rolling-Code System, eher noch irgendwas FSK-mäßiges.
    Unseren alten Passat von 94 bekommst du mit nem C64 wahrs. tatsächlich auf :)

    EDIT: Für die RPi & C64 Combo gibt es sogar schon fertigen Code.
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    Dieses Projekt kann Ethernet über diese Funkmodule sprechen und das Ethernet auch per SLIP über ne UART rausgeben.
    Wer also auf echtes Oldschool surfen steht, kommt damit auf seine Kosten :D

  • Dieses Projekt kann Ethernet über diese Funkmodule sprechen und das Ethernet auch per SLIP über ne UART rausgeben.
    Wer also auf echtes Oldschool surfen steht, kommt damit auf seine Kosten :D

    Das ist wie der "NRF24" deutlich "overdressed" für den C64 oder andere 6502-Rechner. Da braucht man noch einen CPLD für schnelles SPI und letztlich wird des vom 6502 dann gebremst, damit das überhaupt funktionieren kann.

    Mir würde es vollkommen ausreichen, wenn ich dem C64 ein paar Kilobyte PRG vom Cross-Dev auf dem Raspi per Funk verbimmeln kann. Dazu braucht man eigentlich keine Gigaherz, Megabyte-Bandbreiten und riesigen Aufriss.

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  • Mir würde es vollkommen ausreichen, wenn ich dem C64 ein paar Kilobyte PRG vom Cross-Dev auf dem Raspi per Funk verbimmeln kann. Dazu braucht man eigentlich keine Gigaherz, Megabyte-Bandbreiten und riesigen Aufriss.


    Gerade für sowas würde ich mir eher ein zuverlässiges, bidirektionales Funkprotokoll wünschen - man will ja weder nach Bugs suchen, die durch die Übertragung eingemogelt wurden und auch nicht die Übertragung mehr als einmal anstossen müssen bis das Programm läuft(*). Ersteres erfordert Prüfsummen, letzteres eine Anforderung zur Wiederholung vom Empfänger zum Sender und idealerweise eine paketisierte Übertragung, damit nicht das komplette Programm neu gesendet werden muss.

    (*) Ich gehe mal stillschweigend davon aus, dass der PC-Sender und C64-Empfänger nicht direkt nebeneinander stehen und man daher zwischen beiden umherlaufen muss, um einen neuen Übertragungsversuch zu starten - sonst könnte man sich den grossen Aufwand auch sparen und ein Kabel verwenden.

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    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
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  • Gerade für sowas würde ich mir eher ein zuverlässiges, bidirektionales Funkprotokoll wünschen - man will ja weder nach Bugs suchen, die durch die Übertragung eingemogelt wurden und auch nicht die Übertragung mehr als einmal anstossen müssen bis das Programm läuft(*). Ersteres erfordert Prüfsummen, letzteres eine Anforderung zur Wiederholung vom Empfänger zum Sender und idealerweise eine paketisierte Übertragung, damit nicht das komplette Programm neu gesendet werden muss.

    Irgendwie scheint es ja zu funktionieren, da es am Arduino auch so verwendet wird. Ich vermute mal, dass da ein Kontrollbyte, Prüfsumme oder ähnliches mitgesendet wird. Wenn es dann nicht richtig ankommt, verwerfen und neu starten.

    Zitat von Unseen


    (*) Ich gehe mal stillschweigend davon aus, dass der PC-Sender und C64-Empfänger nicht direkt nebeneinander stehen und man daher zwischen beiden umherlaufen muss, um einen neuen Übertragungsversuch zu starten - sonst könnte man sich den grossen Aufwand auch sparen und ein Kabel verwenden.

    Darüber sollte man den Mantel des Schweigens legen. ;) Die stehen gut 2 Meter auseinander. Daher habe ich auch noch eine zweite Option: USB-RS485-Konveter und ein MAX485 für den 6502-Rechner. Ist dann allerdings auch "slew rate" ohne Flusskontrolle.

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  • Mit den 433 Mhz Brocken für 5€ sollte ich was auf der Arbeit machen.

    Die Dinger funktionieren vieleicht auf einem Riesigen Kornfeld, neben einem Radioteleskop zuverlässig, aber in der Stadt kann man es vergessen.
    Man Coded sich Tot an Fehlerkorrektur, sucht ewige Datenverluste oder auch kein verbindungsaufbau.


    Wenn man auf Faulenzer machen will, und 115200baud genug sind:
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    Bluetooth, einmal die Kleine und einmal die Große version gekauft, und schon braucht an nur noch im RS232 Protokoll die Bytes Schubsen, Fehlerkorrektur etc. alles fein säuberlich im Hintergund.
    Einmal gepaart, und schon hat man eine Transparente Serielle verbindung über Bluetooth. :ilikeit:

  • Dann werde ich mir aus dem 433Mhz-Teil wohl mal eine Fernbedienung bauen. :)

    Was mag da wohl für ein Protokoll verwendet werden:

    ?

    Wenn da der "FT232R" drin steckt, was ich vermute, könnte das "Echo" aktiv sein. Also jedes Byte das ankommt, muss dann als Echo wieder zurückgeschickt werden.

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    Andere Seiten berichten von keinen festen Protokollen. Diese 2-Wire Verbindung in Halbduplex soll aber absolut stabil und fehlerfrei funktionieren. Wenn man sich da einen UART mit MAX485 dran baut, müsste doch schon eine gute Kommunikation per USB möglich sein ?

    65C51 müsste ich noch da haben.

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  • Was mag da wohl für ein Protokoll verwendet werden:

    ?

    Wenn da der "FT232R" drin steckt, was ich vermute, könnte das "Echo" aktiv sein

    Wenn da eine FTDI drinstecken würde, würde es vermutlich da stehen. Ich würde daher eher einen billigeren Chip vermuten.
    Reichelt DIGITUS DA-70157 hat aber auf jeden Fall einen FTDI Chip, hab ich hier, funktioniert.

    Andere Seiten berichten von keinen festen Protokollen. Diese 2-Wire Verbindung in Halbduplex soll aber absolut stabil und fehlerfrei funktionieren. Wenn man sich da einen UART mit MAX485 dran aufbaut, müsste doch schon eine gute Kommunikation per USB möglich sein ?

    Das Ding (zumindest das von Reichelt) macht von sich aus kein Protokoll, das ist wie ein normaler USB-Seriell-Wandler.
    Normal ist der Transceiver im Empfangsmodus und wenn man was sendet, schaltet er automatisch kurz auf Senden.

    Edit: RS-485 (und die Full-Duplex Version RS-422) sind sehr störunanfällig, ja. Aber für kurze Strecken tut es in der Regel genauso gut RS-232.

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  • Das Ding (zumindest das von Reichelt) macht von sich aus kein Protokoll, das ist wie ein normaler USB-Seriell-Wandler.
    Normal ist der Transceiver im Empfangsmodus und wenn man was sendet, schaltet er automatisch kurz auf Senden.

    Edit: RS-485 (und die Full-Duplex Version RS-422) sind sehr störunanfällig, ja. Aber für kurze Strecken tut es in der Regel genauso gut RS-232.


    Das weiter entwickelte RS485 finde ich spannender als das alte RS232. Und mir würde es auch besser gefallen, wenn da kein Protokoll implementiert ist. Für einen ersten Test wird wohl der Userport mit 1200Baud reichen. Nur langfristig sind 150Byte/s wohl keine Option. :) Da muss dann ein Swiftlink-Klon mit dem MAX485 her. Das Cartridge wurde schon mit dem Phi2-Fix für die CMOS-Version des 6551 nachgebaut: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. .
    Auf der Basis werde ich mir dann ein RS485-Cart erst mal auf Lochraster-Cartridge bauen. Der MAX85 ersetzt dann die beiden Pegelwandler. Wenn es mal ein richtiges Cartridge werden sollte, wäre es wohl gut, wenn der "FT232" drauf kommt, damit man nur noch einen Kabel zur USB-Verbindung braucht. Dann müsste man die Wandler auch gänzlich einsparen können und auf RS232 anklemmen.

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  • Das weiter entwickelte RS485 finde ich spannender als das alte RS232.

    Das besondere an RS-485 ist, dass es ein Bus ist, d.h. es mehr als zwei Teilnehmer an einer Leitung unterstützt.
    Man muss dabei aber selbst über das Protokoll sicherstellen, dass zu jeder Zeit immer nur einer senden darf (wobei da ja schon bei nur zwei Teilnehmern gilt, es sei denn der zweite lauscht nur und sendet nie).

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  • Ich finde die höheren Baudraten mit zwei Leitungen in Halbduplex zusätzlich besonders gut. Heute kam der RS485 USB-Adapter an und ich habe den mal aufgemacht:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Ist ein China-Nachbau "CH340G" drin : Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Und ein MAX485 für die Pegelwandlung. Meldet sich mit Linux als "QinHeng Electronics HL-340 USB-Serial adapter" am USB-Bus.

    Habe noch einen dieser billigen Arduino USB-FT232R FTDI-Steckadapter bestellt. Damit versuche ich dann auch mal die direkte Verbindung an den 65C51.

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  • Der CH340G muss ja nicht schlecht sein, diese Dinger werden inzwischen auch auf den ganzen billigen chinesischen Arduino Klons verwendet, scheinen also schon irgendwie zu funktionieren und sind halt viel billiger (ca. 30 Cent) als ein FTDI.
    FTDI gibts da nur noch gegen Aufpreis und selbst da muss man aufpassen, dass einem kein gefälschter Chip angedreht wird. Vielleicht ist die Situation inzwischen aber auch besser seit FTDI die Sache mit dem Zerflashen der gefälschten Chips gemacht hat...

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