Aktuelles Linux für betagte PCs (Bis runter zu Pentium II)

There are 28 replies in this Thread which has previously been viewed 8,343 times. The latest Post (October 24, 2015 at 8:25 PM) was by Manawyrm.

  • Hallo, Golem.de hat ein paare spezielle Linux-Distris getestet, die auf durchschnittlich 10 Jahre alten PCs vernünftig laufen, es sind sogar noch welche dabei die mit Pentium II und notfalls nur 24 MB RAM auskommen. Gemeinsamkeit dieser Linux-Distributionen: schlanke Grafische Oberfläche, Software für den alltäglichen Bedarf (Office, Internet, etc.) vorhanden, wird noch mit Updates versorgt. Das wäre mal Futter für meinen Pentium III und AMD K7 750, den ich noch in einer Ecke stehen habe.

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  • Netter Tip.

    Am besten gefällt mir der Startbildschirm von 4MLinux. :love:

    Please login to see this attachment. :verehr: .: Mit Please login to see this picture.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Please login to see this attachment.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Please login to see this link. :strom:

  • Technisch gefällt mir davon AntiX am besten, geht runter bis PII/64MB und hat Zugriff auf das gesamte Debian-Software-Repository. Das werde ich wahrscheinlich mal auf den ollen AMD loslassen. Mit 2x Voodoo2 müsste das rennen wie Schmidt's Katze.

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  • Hm, da wuerde ich dann doch lieber nen raspi nehmen jederzeit.

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  • FreeBSD wäre vielleicht auch noch eine Alternative. Ich hab vor kurzem FreeBSD auf einem älteren Thinkpad (T43) installiert. Das Thinkpad ist zwar auch schon ca. 10 Jahre alt, mit einem 2GHz Prozessor (Pentium-M) aber noch ganz gut ausgestattet.
    Die Installation ging überraschend gut. Grundinstallation war von DVD, die weitere Installation (X.org mit Xfce) ging über Ports, d.h. es wurde alles frisch kompiliert. Das dauert natürlich eine Weile. Auch Vice funktioniert soweit. Probleme hab ich noch mit USB-Joysticks.

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  • Das Spielkind in mir hat natürlich sofort mit antiX zugeschlagen. Win98-Platte als Slave gesetzt, andere IDE-Platte als Master dazu gesteckt und antiX installiert. Läuft echt schneidig, muss man sagen. Auch das Win98 auf der anderen Platte wird in Grub eingebunden. Blöderweise verweigert das Win98 den Boot. Also noch nicht mal wirklich eine Fehlermeldung, sondern einfach gar nichts. Weiß da wer bescheid? Kann man das alte Win98 überhaupt von einer Slave-Platte booten?

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  • Win98 kann auch von einer Slave-Platte booten, aber es braucht zwingenden eine primäre Partition, von der es Bootet.

    Mega Drive | Neo Geo AES 3-4 | Apple IIe | C64 ASSY 250407 | A500+ | A1000 (GB-Edition) | A3000D rev.9.01 | A4000D rev.B

  • OK, ist es ja. Sonst hätte es ja von der Platte als Master nicht booten können. Liegt der Fehler also woanders.

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  • Schuss ins Blaue: lädt Grub bei Win98 den richtigen Bootsektor? So dukel ist mir - zumindest wenn Linux und Win sich eine Platte teilen - dass der Windows-Bootsektor gesichert werden muss und dann in Grub beim Windows-Boot-Eintrag direkt auf diesen gesicherten Bootsektor verwiesen wird.

    Wissen ist das einzige Gut, das sich beim Teilen vermehrt. Also seid vorsichtig damit!

  • Keine Ahnung, ganz ehrlich. Meine bisherigen Erfahrungen waren eigentlich fast nur mit GRUB2. Mit dem 1er habe ich vor Jahren schon mal viel Ärger gehabt. Drum weiß ich ehrlich gesagt nicht, woran es hängen könnte. Aber irgendwie ist das dann Fred-Klau, wenn ich das jetzt hier breit trete. War ja auch mehr ein Test als alles andere.

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  • Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, musste der Bootsektor nur bei WinNT4 gesichert werden (und das auch nur, wenn Grub den physikalischen Platz des NT4-Bootloader einnahm). Nicht bei Win98.
    Ich tippe mal eher, dass die Einstellungen bei Grub nicht ganz richtig sind.

    Mega Drive | Neo Geo AES 3-4 | Apple IIe | C64 ASSY 250407 | A500+ | A1000 (GB-Edition) | A3000D rev.9.01 | A4000D rev.B

  • Ja, ich seh' schon, dass ich mich da selbst mal rein fressen muss. Sonst wird das nix.

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  • Also normalerweise setzt der 30_os-prober Teil von grub2 eigentlich die Platte automatisch als root Platte für den Eintrag, sobald er ein Windows findet. Allerdings habe ich auch zwei SATA Platten dran, nix mit IDE Master/Slave. Vielleicht kommt grub2 an der Stelle durcheinander. Im Zweifel manuell per 40_custom versuchen... liegt idR in /etc/grub.d

  • Ich bin mir ehrlich gesagt nicht mal sicher, ob da überhaupt der 2er verwendet wird.

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  • Ich meine außerdem mich zu erinnern, dass sich Windows 9x sich die logische Plattennummer aus dem BIOS merkt. Man kann aber Grub dazu anweisen, diese Nummern entsprechend zu verbiegen.

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  • Bei meinem alten Schlepptop habe ich einfach ein Ubuntulight drauf getan und habe mir helfen lassen, daß das Ding sich automatisch mit dem Großrechner verbindet.

    Vorteil: So laufen so Sachen wie die neueste Version von Windows PowerPoint oder Windows Office unter Ubuntulight extrem flüssig.
    Nachteil: Ohne Netz kann man nichts machen.

    Trotzdem:
    :thumbsup:

  • Du hast also einen Thinclient draus gemacht.

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  • Und kaum nimmt man die aktuelle Version 15, ist auch der 2er GRUB dabei, der sofort funktioniert. =)

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  • wenn man jetzt wegen ein paar Spielen unbedingt Windows 98 laufen lassen möchte:

    welcher PC wäre dafür überhaupt gut geeignet?

    Ich habe ebenfalls einige Pentium II + III , welche ich nicht entsorgen möchte.

    aber wenn ich auf denen Win98 installiere, dann noch die ganzen Service Packs und diese Net-Frameworks-updates, spätestens dann ist Schicht im Schacht.

    die Rechner sind doch inzwischen selbst für Windows 98 zu schwach?

    das mit Anti-X klingt interssant, muss ich unbedingt mal ausprobieren, hoffentlich kommen auch Notebooks damit zurecht.

  • Ich habe Windows XP auf einem 800MHz Pentium III (ich glaube mit 192MB) laufen, das läuft 1A.

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