Mein Amiga 600 ;)

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 5.143 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (23. September 2015 um 00:20) ist von mb1860.

  • Hat lange gedauert, aber mein Amiga 600, den ich seit 1997 besitze, ist jetzt endlich am Ende seiner Aufrüstphase angekommen. :D

    Daten:

    Rev. 1.5 Mainboard mit neuen Elkos
    68030 @ 40 MHz (vollwertig mit MMU)
    68882 FPU @ 40 MHz
    2 MB Chip RAM
    4 MB Fast RAM (Ausbau auf 8 MB möglich, dann aber kein PCMCIA mehr)
    Kickstart 3.1

    Eingebaute Hardware:

    M-Tec T-630
    A604n + RTC
    Indivision ECS
    MP3@64 (am A604n Uhrenport)
    CF-Adapter, von außen zugänglich und mit LED-Fix

    Kann damit im Hintergrund MP3s laufen lassen, direkt einen VGA-Monitor betreiben und die CF-Karte einfach rausziehen und mit WinUAE booten. USB wäre noch möglich, ist aber in meinen Augen irgendwie sinnfrei.

    Der zweite A600 liegt schon auf dem Tisch. Der bekommt aber hauptsächlich eine ACA-620 und nichts, was nach außen geführt werden müsste (Gehäuse ist noch perfekt und soll auch so bleiben).

  • Danke.

    Mal sehen, wann der erste wegen den Löchern im Gehäuse meckert. ;)

  • Hier ich.

    VGA Buchse hätte man am RF Modul (vorher auslöten ;) ) rausführen können.
    Datenaustausch mache ich an meinem A1200 und A600, weil PCMCIA eh schon vorhanden, per CF Karte und PCMCIA Adapter. Vorteil: kein WinUAE nötig und wenn mal was größeres anliegt, kann man immer noch schnell den A600 aufschrauben und die Karte eben entnehmen.

    Ich hätte da nichts gefeilt oder gebohrt. Ich hab aber nichts dagegen und es stört mich auch nicht, weil es jemand getan hat. ^^ Ist also kein Gemecker. ;)

    mfg

  • Schaut gut aus! Und so lange die Löcher keine Dreckslöcher sind gibt's nichts zu beanstanden. Zumindest nicht von mir :wink:

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  • Datenaustausch mache ich an meinem A1200 und A600, weil PCMCIA eh schon vorhanden, per CF Karte und PCMCIA Adapter. Vorteil: kein WinUAE nötig und wenn mal was größeres anliegt, kann man immer noch schnell den A600 aufschrauben und die Karte eben entnehmen.


    Das kann ich natürlich auch. Aufmachen, "wenn mal was größeres anliegt", will ich aber eben nicht; das A600-Gehäuse ist ja schon fragil genug. ;) Vorteil der externen Lösung: Ich kann den A600 auch mal wegpacken und die Karte unter WinUAE nutzen, ohne ein anderes Setup zu haben. Was ich da an neuen Sachen installiere, ist direkt am A600 verfügbar, wenn ich die Karte dort wieder einstecke. Außerdem kann ich so jederzeit ein Image-Backup machen, die Karte bei einem Defekt leicht ersetzen oder als Master für einen anderen A600 verwenden. Alles, ohne auch nur eine Schraube zu lösen.

  • Wie gesagt. Jeder wie er möchte. Meine Gehäuse schraub ich übrigens garnicht mehr zu. :D

    Und mir langt die Möglichkeit über PCMCIA. Wenn die CF einmal eingerichtet ist, schieb ich ja keine hunderte von MB mehr hin und her.

    mfg

  • sieht gut aus.


    Wie ist das mit dem Sound - mixt die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. den "normalen" Audio-Sound und wenn ja, wo hast Du diese vom Board genommen?

    Welchen Treiber benutzt Du für das mp3-Modul?

  • Für's MP3@64 gibt's nur einen einzigen Treiber von Chris Hodges. Der unterstützt leider diverse Funktionen des MAS-Chips nicht (Lautstärke und EQ), funktioniert davon ab aber einwandfrei.

    Gemixt wird da nix. Ich hab den Ton des MP3@64 über den CD-Audio-Header abgegriffen und direkt in den Audio-Ausgang des A600 eingeschleift.

  • Ich habe auch mehrere Amiga 600.Ich habe den mal rausgesucht,wo ich Anfang des Jahres etwas rumgefummelt habe. :whistling:

    Bisl Speichererweiterung mit Fastram Card und Kickrom Umschalter usw

  • Gefällt mir sehr gut. Ich habe auch einen A600 mit Turbokarte (ACA 630), Kick 3.1. etc. Leider ist bei mir irgendso ein Elko ausgelaufen und das hat die Soundausgabe beschädigt. Seither benutze ich nur noch den A1200. Muss versuchen, den Defekt zu beheben bzw. ev. einen neuen A600 anschaffen. Ist ja schade für die ACA 630, wenn sie nicht in Betrieb ist.l

  • Leider ist bei mir irgendso ein Elko ausgelaufen und das hat die Soundausgabe beschädigt.


    Hast du die Elkos denn erneuert? Den Siff wegmachen und neue Elkos sollten reichen. Denke nicht, dass das Elektrolyt echten Schaden angerichtet hat, es muss halt nur runter vom Board, weil es Strom leitet. Für den Sound sind nur vier Elkos relevant: die beiden direkt vor den Chinch-Ausgängen und die zwei ganz rechts (unter dem Floppy). Letztere bei einem Rev. 1.3-Board gegen 35V-Typen austauschen, die waren dort mit 25V unterdimensioniert.

  • Ja, genau. Es ist beim chinch ausgelaufen. Ich schaue das mal an. Vielleicht brauche ich dann hilfe, wenn es darum geht, die richtigen Teile, d.h. Elkos, zu beschaffen.

  • Passende Elkos müsste ich noch ein paar über haben.

  • Siehe hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Da ganz am Ende hängt ein Bild an, wo man den Ton einschleifen kann.